Sex + Geld

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So eine Ehe ist schon längst tot!:schulterzuck:

Sexuell JA ! Aber eine Beziehung besteht aus viel mehr als nur ficken ….
gerade wenn Kinder da sind hörte ich von den Männern: ich liebe meine Frau, meine Kinder mein Leben das Boot das Haus und den Porsche :mrgreen:
aber sie will keinen Sex mehr (wobei ich mich dann frage - nur mit IHM nicht mehr?) und was soll er tun? Scheidung?
Männer sind rational - gehen fremd und verlassen ihr Nest zu 90% nicht …
Frauen sind emotional - gehen fremd verlieben sich und lassen sich zu 90% scheiden :cool:
 
Oder eine gratis Affäre😉
Die ist oft nicht gratis, sondern kann sauteuer werden - wenn sie auffliegt. ;)
Eine SW bietet den großen Vorteil, keinerlei post-koitalen Ansprüche zu stellen, zur Unzeit anzurufen, oder SMS oder WhatsApp Nachrichten zu schicken, etc. - die ist natürlich nur für gebundene Männer wichtig.

Die Liebhaberin nebenbei ist in vielen Fällen auch emotional engagiert und früher oder später kommt's hier zu Enttäuschungen.

Ich hatte selbst keine Affairen - war aber "der Affaire". Ich wurde dann immer hochgradig nervös, wenn die Fremdgeherin erstmals
das Wort "Scheidung" erwähnte :mrgreen:



😇Also ist schon eine gewisse Portion Schauspiel dabei ....
Ich denke sogar, dass die Schauspielkunst der Hauptbestandteil der Dienstleistung ist für die man bezahlt.
Die Domina die ihre Kunden peitscht und/oder demütigt hasst ihre Kunden ja auch nicht, sondern sie erfüllt deren Wünsche.

Für manche ist Pay-Sex vielleicht wirklich die einzige Form, sich sexuell ausleben zu können - ich denke aber, das dies eher die Minderzahl ist.
Man erspart sich eher die Rumbraterei, vielleicht auch noch ein Tänzchen und dann erster, zweites, drittes Date -
um am Ende hat man für Tränen gesorgt, weil man "ein Arschloch mehr" in einer längeren Reihe ist, der SIE nun doch nicht "heiratet". :mrgreen:

Meine seltenen Ausflüge in den Pay-Sex-Bereich hatten meist besondere Anlässe oder sonst in der Form nicht erfüllbare Reize.
So fuhr ich vor gut 15 oder 20 Jahren mit einem guten Freund über ein langes Wochenende in die Gegend von Frankfurt, um dort diese FKK-Club-Szene zu erkunden. Wir waren grad beide Singles und feierten so unsere 40en Geburtstage.
Goldentime und Co. gab's damals in Österreich noch nicht.

Die haremsartige Verfügbarkeit von 100 Frauen oder mehr in allen Körperformen und Schattierungen war einfach ein Erlebnis
das ich so nicht missen möchte - auch wenn ich schon ewig nicht mehr in so einem Laden war.
Aber am Pool liegen, die Sonne und einen Drink genießen, gut 100 hübsche Frauen defilieren an einem vorbei und wenn einem eine gefällt "bucht" man sie einfach - das kann sich wohl kaum jemand im "real life" erfüllen. Ich brauch das nicht wöchentlich oder monatlich,
aber es ist ein Erlebnis, an das mein Jugendfreund und ich auch noch im Altersheim erinnern werden :mrgreen:

Und weder er noch ich fallen unter die Kategorie "unvermittelbar" - wenn schon unter "bindungsskeptisch" ;)
 
Sexuell JA ! Aber eine Beziehung besteht aus viel mehr als nur ficken ….
gerade wenn Kinder da sind hörte ich von den Männern: ich liebe meine Frau, meine Kinder mein Leben das Boot das Haus und den Porsche :mrgreen:
aber sie will keinen Sex mehr (wobei ich mich dann frage - nur mit IHM nicht mehr?) und was soll er tun? Scheidung?
Männer sind rational - gehen fremd und verlassen ihr Nest zu 90% nicht …
Frauen sind emotional - gehen fremd verlieben sich und lassen sich zu 90% scheiden :cool:
Du hast geschrieben "viele Beziehungen sind nur noch am Leben, weil..."
Hört sich für mich so an als ob die Beziehung vom (nicht vorhandenen) Sex abhängt
 
Irgend wie hat man sich ja hier ganz schön auf den PaySex festgebissen. Klar, auch ein Thema, einige kaufen sich wenn sie unglücklich oder unbefriedigt sind Sex, andere Schokolade.
Letztlich ist und bleibt es eine Dienstleistung.
Wenn Sex / Geld allerdings in einer Beziehung zum Thema wird ist es keine Beziehung mehr sondern auch nur ein Geschäft.
 
Und wieso bitte? Und jetzt mal mit Gehalt erklären und nicht wieder: „weil ich das so sehe!“

Also ich bin sowohl beruflich als auch privat leicht devot. Diese teilweise sehr kategorischen Abgrenzungen und Diskussionen hier, was ein "echter Dom" ist und macht, nehmen dem Ganzen das Spielerische und sind mir ehrlich gesagt auch zu kompliziert. Jeder soll es einfach so machen und leben, wie er es für richtig hält.
 
Das hat nichts mit aufklären zu tun oder welche Präferenz man hat, sondern mit der Definition von „dominant“ im sexuellen Sinne!
Hauptsache nen coolen Spruch gebracht, was? 🤦🏻
Mit wirklich meine ich ernsthaft und nicht die ganzen „Hartz 4 Dom‘s“ die sich hier und im Netz so rumtreiben, harte Sprüche über Frauen drücken, aber nur hinter ihrer Tastatur sitzen.
Bin ich ernsthaft dominant, das heißt es ist meine sexuelle Präferenz, dann werde ich eine Partnerin oder „Daueraffäre“ suchen und finden, mit der ich eine dauerhafte, längere Beziehung aufbaue. Damit man sich als Dom/Sub Paar einspielen kann und beide ihre Erfüllung darin bekommen.
Bezahle ich eine Frau dafür, damit ich sie eine halbe Stunde lang „rumbefehligen“ kann, halte ich das eher für geistig minderbemittelt oder Empathilos.
Aber wenn du da eine andere Definition von Dominanz hast, ist das natürlich in Ordnung.

Ich finde es btw. frech, die Meinung eines anderen Menschen als minderbemittelte zu bezeichnen, nur weil du aus Prinzip immer gegen jede Meinung hier schließt!
Einerseits ist meine Definition von Dominanz in Ordnung, andererseits ist es nicht die des "wirklichen Doms"?

Auch Dom(mes) sind Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Wahrnehmungen. Ich kenne durchaus Doms, die SWs besuchen.
Die sind deshalb aber um nichts weniger dominant :)

Natürlich ist das non plus ultra eine dauerhafte Beziehung, sei es im DS Kontext oder in einer Stino Beziehung. Nur kann es eben auch einem "wirklichen Dom" passieren, dass er entweder keine Beziehung hat, oder zb aus Krankheits/Altersgründen kein SM mehr möglich ist.
Dann hast die gleiche Situation wie in so mancher Stino Ehe.
Mit der gleichen Problematik, wirklicher Dom hin oder her.
 
Also ich bin sowohl beruflich als auch privat leicht devot. Diese teilweise sehr kategorischen Abgrenzungen und Diskussionen hier, was ein "echter Dom" ist und macht, nehmen dem Ganzen das Spielerische und sind mir ehrlich gesagt auch zu kompliziert. Jeder soll es einfach so machen und leben, wie er es für richtig hält.
Ein Produkt der Medien, war doch schön wie im Fernseher noch viele Western-Filme liefen.
Da wollten die kleinen Jungs eben Cowboy oder Sheriff sein.
:mrgreen:
 
Also ich bin sowohl beruflich als auch privat leicht devot. Diese teilweise sehr kategorischen Abgrenzungen und Diskussionen hier, was ein "echter Dom" ist und macht, nehmen dem Ganzen das Spielerische und sind mir ehrlich gesagt auch zu kompliziert. Jeder soll es einfach so machen und leben, wie er es für richtig hält.
Ok, ist ein valides Argument.
 
Einerseits ist meine Definition von Dominanz in Ordnung, andererseits ist es nicht die des "wirklichen Doms"?

Auch Dom(mes) sind Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Wahrnehmungen. Ich kenne durchaus Doms, die SWs besuchen.
Die sind deshalb aber um nichts weniger dominant :)

Natürlich ist das non plus ultra eine dauerhafte Beziehung, sei es im DS Kontext oder in einer Stino Beziehung. Nur kann es eben auch einem "wirklichen Dom" passieren, dass er entweder keine Beziehung hat, oder zb aus Krankheits/Altersgründen kein SM mehr möglich ist.
Dann hast die gleiche Situation wie in so mancher Stino Ehe.
Mit der gleichen Problematik, wirklicher Dom hin oder her.
OK, es gibt natürlich zig Sichtweisen und jede gut argumentierte hat deine Berechtigung. 👍
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe jetzt nicht alle 46 Seiten, die bisher geschrieben wurden gelesen. Daher kann es auch sein, dass meine Antwort bereits (mehrfach) auch in ähnlicher Weise geschrieben steht.

Ich möchte eine "Beziehung" oder auch Partnerschaft bei der Beantwortung ausgrenzen.

Es ist gesellschaftlich eher "normal", dass ein Mann für (erhofften) Sex bezahlt. Das kann natürlich in Form von Geld bei einer professionellen sein.
Das kann aber auch darin bestehen, dass der Mann bei Treffen oder miteinander Ausgehen selbstverständlich die "Rechnung" übernimmt. Geschenke können natürlich auch gegenseitig erfolgen. In diesem Fall wurde es meist bereits eine Beziehung (außer den Blumen vielleicht - smile).

Sogar in einem Swingerclub "bezahlen" Männer für den kostengünstigen Eintritt von Paaren bzw. Frauen - auch wenn sie, was oft genug der Fall ist, keinen Sex haben (ist aber auch ganz normal - es kann niemand erwarten, dass er im Club auch Sex bekommt - ist sein Risiko und vor allem sein Geschick, denke ich einmal).
Jedenfalls zahlen Paare oft weniger als ein Solomann und Frauen haben oft Gratiszutritt zum Club.
 
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