Anfassen, trotz Beziehung

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Naja. Der Beitrag mag überzeichnen, dennoch empfinde auch ich den Kern als sehr wahr. Dass Monogamie nicht eine selbstauferlegte Geisel der Menschheit ist, die bloß ob des Fehlens an denkbaren Alternativen und/oder fußend auf einer ominösen "Verklemmtheit" (alternativ eines überbordender Egoismus) die Menschen beseelt, scheint für dich nur schwer zu akzeptieren zu sein. Die anhaltende Bevormundung von Menschen, die sich in solchen Beziehungsformen (auch und gerade sexuell) verwirklicht sehen, obschon sie anderes kennen und aufgeschlossen sind, ist ziemlich übergriffig und kleingeistig. Den freien Entscheid zum persönlichen Glück will niemand permanent als "du kannst/weißt es nur nicht besser" gerieben bekommen. Andere in ihrer Entscheidung ebenso ernst nehmen, wie sich selbst, hilft.
Zumal man auch als Paar sehr wohl viel Abwechslung in der Sexualität haben kann (aber wem erzähle ich das), ohne Dritte involvieren zu müssen.
(Ständig wechselnde Sexualpartner könnte man auch als "kleingeistig" betrachten.)
 
denen es nichts gibt ohne, dass sie Verklemmt sein müssen
Ich frag mich auch ständig, warum man Monogamie mit Verklemmtsein gleichsetzt.

Wenn der Allerwerteste nur wüsste was in funktionierenden Partnerschaften abgehen kann, würde er vielleicht weniger Energie aufwenden ständig neue Haut im Swingerclubs zu suchen und dann auch weniger predigen.
 
Du musst deiner Partnerin vermitteln, dass es ein ernsthaftes Thema ist, dass einen Leidensdruck verursacht
Herausforderung ist es, eine gemeinsame Sprache für sexuelle Themen zu finden ... und die Ängste adressieren und Behandeln ...

Dann gemeinsam einen Weg in eine erweiterte Sexualität vereinbaren - der kann z.B. über Swingerbars und Clubs führen, oder auch über private Treffen

Eine Freundin meinte unlängst, diese ganzen offenen Beziehungen würden sie mit Unbehagen erfüllen, weil es für viele Frauen sicherlich mit Druck verbunden wäre.

Traurig, dass Du das indirekt bestätigst, indem Du ganz selbstverständlich einen Handlungsplan zu Gunsten des Mannes erstellst. Ein eventuelles "Nein" der Frau erst gar nicht in Betracht gezogen wird.
 
Welche Alternativen gäbe es denn deiner Meinung nach, wenn einer unbedingt etwas anderes will, der andere partout nicht und es dem Partner auch nicht zugestehen kann und will?
Da gibt’s nur eine Alternative…

Aber in den meisten schlummert viel. Und halt auch die Angst nicht gut genug für den Partner zu sein. Da hilft reden und nicht nur nebenbei „du bist wichtig“ sagen, sondern es halt auch zu zeigen. Wer weiß, was dann passiert 😉
 
Naja. Der Beitrag mag überzeichnen, dennoch empfinde auch ich den Kern als sehr wahr. Dass Monogamie nicht eine selbstauferlegte Geisel der Menschheit ist, die bloß ob des Fehlens an denkbaren Alternativen und/oder fußend auf einer ominösen "Verklemmtheit" (alternativ eines überbordender Egoismus) die Menschen beseelt, scheint für dich nur schwer zu akzeptieren zu sein. Die anhaltende Bevormundung von Menschen, die sich in solchen Beziehungsformen (auch und gerade sexuell) verwirklicht sehen, obschon sie anderes kennen und aufgeschlossen sind, ist ziemlich übergriffig und kleingeistig. Den freien Entscheid zum persönlichen Glück will niemand permanent als "du kannst/weißt es nur nicht besser" gerieben bekommen. Andere in ihrer Entscheidung ebenso ernst nehmen, wie sich selbst, hilft.
Von "Verklemmt" hatte ich hier überhaupt Nichts geschrieben ... hier ging es um eine Fragestellung des TE und einen Ansatz ...

Wie auch in der Medizin gibt es hier Responder und Non-Responder ... nicht jeder Ansatz muss auf fruchtbaren Boden fallen ...

Ich habe die Monogamie auch nicht als Geisel der Menschheit bezeichnet .... es ist eine Variante zu leben .... möglicherweise ist sie eine Variante für eine bestimmte Phase ... möglicherweise herrscht in einer Beziehung auch BEIDERSEITS NIE der Wunsch nach sexueller Abwechslung, dann ist es das für diese Beziehung das Modell der Wahl. Auch eine Beziehung gänzlich ohne Sexualität ist ein taugliches Lebenskonzept, wenn NEIDE Partner keinen diesbezüglichen Leidensdruck erfahren.

Allerdings liegt im Beitrag des Threaderstellers ja der Fall anders .... hier ist der Wunsch offensichtlich vorhanden ... also geht es hier um andere Varianten ..

Ich finde halt auch die Ausführungen der (grundsätzlich) geschätzten Ophi wieder einmal frappierend ... auf der einen Seite wirfts Steinchen in meine Richtung, auf der anderen Seite folgt in schwülstigen Worten verklausuliert ähnliches :fies:
 
Eine Freundin meinte unlängst, diese ganzen offenen Beziehungen würden sie mit Unbehagen erfüllen, weil es für viele Frauen sicherlich mit Druck verbunden wäre.

Traurig, dass Du das indirekt bestätigst, indem Du ganz selbstverständlich einen Handlungsplan zu Gunsten des Mannes erstellst. Ein eventuelles "Nein" der Frau erst gar nicht in Betracht gezogen wird.
Es sind wohl auch viele monogame Beziehungen weit weg von optimal und ohne jegliche Form von irgendwelchen emotionalen, praktischen oder finanziellen Abhängigkeiten.
 
Eine Freundin meinte unlängst, diese ganzen offenen Beziehungen würden sie mit Unbehagen erfüllen, weil es für viele Frauen sicherlich mit Druck verbunden wäre.

Traurig, dass Du das indirekt bestätigst, indem Du ganz selbstverständlich einen Handlungsplan zu Gunsten des Mannes erstellst. Ein eventuelles "Nein" der Frau erst gar nicht in Betracht gezogen wird.
Eine "offene Beziehung" ist grundsätzlich für sich ein anderes Szenario, als eine gemeinsame Exkursion als Paar und erweiterte Sexualität unter Einbezug Dritter als Spielpartner.

"Offene Beziehung" bedeutet auch, dass Sexualität abseits der Partnerschaft mit Dritten gelebt wird - das heißt im Klartext, dass hier Alleingänge der einzelnen Partner erfolgen können.

Alleingänge schaffen separate Erlebnisse, die Jeder nur für sich hat und wirken durch das Fehlen des "Wir, als Paar Gemeinsam" mitunter eher trennend, während gemeinsame Erlebnisse dann eher "Verbindend" wirken.

Zum "Nein" ... nicht Jeder Ansatz, nicht jedes (S)Experiment ist von Erfolg gekrönt ... insofern sich eine grundsätzliche Unvereinbarkeit der Wünsche und Leidensdruck herauskristallisiert, mag die Trennung der einzig gangbare Weg sein ... das sollte aber an sich sowieso klar sein.
 
Da gibt’s nur eine Alternative…

Aber in den meisten schlummert viel. Und halt auch die Angst nicht gut genug für den Partner zu sein. Da hilft reden und nicht nur nebenbei „du bist wichtig“ sagen, sondern es halt auch zu zeigen. Wer weiß, was dann passiert 😉
Es soll aber auch Menschen geben, die gar keine anderen Sexualpartner wollen, als den/die eigene/n. Hab ich gehört 👀
 
Es soll aber auch Menschen geben, die gar keine anderen Sexualpartner wollen, als den/die eigene/n. Hab ich gehört 👀
Lauter verklemmte Armutschgerln die in Geiselhaft gesellschaftlicher Konventionen gefangen sind.

Und entsetzlich prüde sind sie auch noch.

(Wahrscheinlich auch noch potthässlich)
 
... damit singst dann im Chor mit den anderen seriellen Monogamisten ...
Post soweit klar und o.k.
Ähm, was ist jetzt wieder an den seriellen Monogamisten falsch?
Und was ist, wenn die jetzt auch noch swingen - können sie ja - sind ja keine Monoamourösen, sondern verheiratet halt. :)
Warum gehören die jetzt auch zu den Verdammten?
Du machst mich manchmal wirklich fertig.
Das kann doch ebenso wunderbar und fürs eigene Leben passend sein - man muss ja mit den vorherigen Partnern deswegen net bös sein.

Sexualität muss ja nicht das einzige und wichtigste sein, das auseinander rennt.
Auch Zusammenwohnen und Alltagsgleichschritt kann einem nimmer passen und aus der Nummer kommt man nicht so leicht raus, wie die sexuelle Schiene anders zu verlegen - das sind 1000 Alltagsdynamiken und -eigenheiten, denen man nach Jahren nicht so leicht entkommt. Trennung ist auch eine Paarentscheidung, bestenfalls genauso gut durchdacht und geplant wie eine Paarbildung.

Das Lebensende kommt, das Ziel möglichst lang als Paar zu funktionieren oder zu sein?
Schon ein bisserl spießig - mmmhhh?
Solange es passt tut es das, vielleicht auch bis zum End, warum nicht?

Du lebst den Klassiker und es taugt Dir.
Ich möchte ihn nicht mehr leben und mein Partner ebenso nicht.
Deswegen sage ich nicht, dass ich den Klassiker schlecht finde, nicht mal konventionell mehr (obwohl man es altbacken sehen könnte) - kann jeder tun wie es zu ihm passt.
Da ist serielle Monogamie net so übel, ohne irgendwen davon überzeugen zu wollen. Für mich, dafür brauch ich keine Plattform, die das auch so sieht. Für mich ist es so, das reicht. ;)

Viele Rubriken an untauglichen Lebensformen hast Du eigentlich?
Das wird ja bald ein Sport auf so vielen als möglich ein Kreuzerl zu kriegen. :D
 
Ich frag mich auch ständig, warum man Monogamie mit Verklemmtsein gleichsetzt.

Wenn der Allerwerteste nur wüsste was in funktionierenden Partnerschaften abgehen kann, würde er vielleicht weniger Energie aufwenden ständig neue Haut im Swingerclubs zu suchen und dann auch weniger predigen.
Nochmals ... von Verklemmt hatte ich hier Nichts geschrieben ... und wenn Eure Freizeitaktivitäten so ausfüllen freut es mich persönlich sehr ... nur ihr habt Euere eigene, spezielle Lebenssituation, die so bei Anderen wiederum ganz anders aussieht und in der Gesamtheit mitunter auch schon wesentlich länger besteht ... über Zeit ergeben sich durchaus neue Herausforderungen ... denen ihr Euch vielleicht so auch nicht mehr stellen müsst.
 
Zuletzt bearbeitet:
. insofern sich eine grundsätzliche Unvereinbarkeit der Wünsche und Leidensdruck herauskristallisiert, mag die Trennung der einzig gangbare Weg sein ... das sollte aber an sich sowieso klar sein.
Wieso denn das jetzt wieder.

Es gibt hier genügend Beispiele von Menschen, die bis hin zu langen Affären lebten und irgendwann wieder fix daheim angekommen sind.

Da kräht doch 20 Jahre später kein Hahn mehr, wenn so viel erreicht und geschafft ist, daheim soweit immer alles andere wertschätzende und zielorientiert gelaufen ist, ob irgendeiner mal in der langen Zeit eine Affäre hatte.

So manche Affäre der Vergangenheit mag doch so einige Beziehungen und Familien stabilisiert und gerettet haben.
Kann man auch so sehen.

In der Situation selbst ist es halt haarig, wenn man drüber ist, eine Episode eines langen Paarlebens. :)
Beweisen doch viele ältere Semester, dass das geht.

Allen voran unser @Mitglied #456556 - der hat jede Geliebte auf Händen getragen - aber seine Frau und seine Familie ist und war immer für ihn die Nummer 1 und die absolute Priorität in einem beruflich und privat erfolgreichen Leben. (Also nix für ungut Hansi, Du lebst noch, aber ich glaube, das darf man jetzt schon so bilanzieren???)
 
Zuletzt bearbeitet:
Post soweit klar und o.k.
Ähm, was ist jetzt wieder an den seriellen Monogamisten falsch?
Und was ist, wenn die jetzt auch noch swingen - können sie ja - sind ja keine Monoamourösen, sondern verheiratet halt. :)
Warum gehören die jetzt auch zu den Verdammten?
Du machst mich manchmal wirklich fertig.
Das kann doch ebenso wunderbar und fürs eigene Leben passend sein - man muss ja mit den vorherigen Partnern deswegen net bös sein.

Sexualität muss ja nicht das einzige und wichtigste sein, das auseinander rennt.
Auch Zusammenwohnen und Alltagsgleichschritt kann einem nimmer passen und aus der Nummer kommt man nicht so leicht raus, wie die sexuelle Schiene anders zu verlegen - das sind 1000 Alltagsdynamiken und -eigenheiten, denen man nach Jahren nicht so leicht entkommt. Trennung ist auch eine Paarentscheidung, bestenfalls genauso gut durchdacht und geplant wie eine Paarbildung.

Das Lebensende kommt, das Ziel möglichst lang als Paar zu funktionieren oder zu sein?
Schon ein bisserl spießig - mmmhhh?
Solange es passt tut es das, vielleicht auch bis zum End, warum nicht?

Du lebst den Klassiker und es taugt Dir.
Ich möchte ihn nicht mehr leben und mein Partner ebenso nicht.
Deswegen sage ich nicht, dass ich den Klassiker schlecht finde, nicht mal konventionell mehr (obwohl man es altbacken sehen könnte) - kann jeder tun wie es zu ihm passt.
Da ist serielle Monogamie net so übel, ohne irgendwen davon überzeugen zu wollen. Für mich, dafür brauch ich keine Plattform, die das auch so sieht. Für mich ist es so, das reicht. ;)

Viele Rubriken an untauglichen Lebensformen hast Du eigentlich?
Das wird ja bald ein Sport auf so vielen als möglich ein Kreuzerl zu kriegen. :D
"Serielle Monogamisten" - für sich ist da Nichts "Falsch" - nur wenn es dann immer als Methode der Wahl verwendet wird um vor der Bewältigung von Konflikten zu fliehen, anstatt kooperative, partnerschaftliche Lösungen zu erarbeiten.
 
"Serielle Monogamisten" - für sich ist da Nichts "Falsch" - nur wenn es dann immer als Methode der Wahl verwendet wird um vor der Bewältigung von Konflikten zu fliehen, anstatt kooperative, partnerschaftliche Lösungen zu erarbeiten.
Wenn eine Beziehung nicht mehr für beide wie gewünscht lebbar ist, dann brauch man sich nicht hassen oder fetzen, dann trennt man sich.

In sexuellem Sinn, sagst Du das ja ebenso. Das ist aber mitunter für andere Trennenden nicht ausschlaggebend.
Klar, wenn man alle Jahre eine neue Monogamie beginnt, wäre wahrscheinlich Single bleiben und generell Affären leben für alle einfacher.

Monogamie, setzt ja eine Ehe oder ein eheähnliche Beziehung voraus.
Da bringt man doch kaum mehr als zwei bis fünf im Leben unter.
Da trennt man sich partnerschaftlich, weil es eben keine partnerschaftliche Lösung geben konnte - da reißt man sich doch eh in der Phase der Lösungssuche den Haxen aus. Man kennt sich ja und das sehr gut. :)

Vielleicht haben wir da aneinander vorbei gesprochen.
 
Wieso denn das jetzt wieder.

Es gibt hier genügend Beispiele von Menschen, die bis hin zu langen Affären lebten und irgendwann wieder fix daheim angekommen sind.

Da kräht doch 20 Jahre später, wenn so viel erreicht und geschafft ist, daheim soweit immer alles andere wertschätzende und zielorientiert gelaufen ist, ob irgendeiner mal in der langen Zeit eine Affäre hatte.

So manche Affäre der Vergangenheit mag doch so einige Beziehungen und Familien stabilisiert und gerettet haben.
Kann man auch so sehen.

In der Situation selbst ist es halt haarig, wenn man drüber ist, eine Episode eines langen Paarlebens. :)
Beweisen doch viele ältere Semester, dass das geht.

Allen voran unser @Mitglied #456556 - der hat jede Geliebte auf Händen getragen - aber seine Frau und seine Familie ist und war immer für ihn die Nummer 1 und die absolute Priorität in einem beruflich und privat erfolgreichen Leben. (Also nix für ungut Hansi, Du lebst noch, aber ich glaube, das darf man jetzt schon so bilanzieren???)
Wenn das offen mit dem eigenen Partner so vereinbart wurde ja, dann ist es ein gangbares Szenario ... wenn Nicht ist es schlicht und einfach Betrug und ein solches Verhalten ist entsprechend unserer/meiner Wertskala weder Wertschätzend, Fair noch Akzeptabel.
 
Wenn das offen mit dem eigenen Partner so vereinbart wurde ja, dann ist es ein gangbares Szenario ... wenn Nicht ist es schlicht und einfach Betrug und ein solches Verhalten ist entsprechend unserer/meiner Wertskala weder Wertschätzend, Fair noch Akzeptabel.
Du, ich lebe es nicht - ich schau nur.

Es scheint so als könnten Affären in Sturm- oder Drangzeiten Langzeitbeziehungen über Krisen einseitig tragen und Beziehungen/Familien somit in einer andere Zeit rüber retten.

Wenn einer zum anderen mit 80 sagt "Damals als wir 40 waren, Du weißt, als die Kids in die Schule kamen, da war was, das ich Dir gerne erzählen möchte......." Da schlägt das keine großen Wellen mehr.

Das nehme ich wahr und das sehe ich auch, nachempfinden kann ich es nicht.

Wie erwähnt: In aktueller Situation sicher fatal. Jahre später verblasst als eine von vielen Krisen, die überwunden wurden.
???
Ich habe keine Meinung dazu.
 
Du, ich lebe es nicht - ich schau nur.

Es scheint so als könnten Affären in Sturm- oder Drangzeiten Langzeitbeziehungen über Krisen einseitig tragen und Beziehungen/Familien somit in einer andere Zeit rüber retten.

Wenn einer zum anderen mit 80 sagt "Damals als wir 40 waren, Du weißt, als die Kids in die Schule kamen, da war was, das ich Dir gerne erzählen möchte......." Da schlägt das keine großen Wellen mehr.

Das nehme ich wahr und das sehe ich auch, nachempfinden kann ich es nicht.

Wie erwähnt: In aktueller Situation sicher fatal. Jahre später verblasst als eine von vielen Krisen, die überwunden wurden.
???
Ich habe keine Meinung dazu.
Mag sein ... ich kenne auch solche Aussagen wie, "Sie soll machen, was Sie will ... solange ich Nichts davon weiß" ....
Eine solche Haltung erschließt sich mir in der Gesamtheit nicht ...
Zum beschriebenen Szenario kann ich Dir vielleicht dann einmal mit 80 Auskunft geben :mrgreen:
 
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