xy das kaputte y-Chromosom?

Mordende Frauen werden über Jahre durch die Medien geschleift. Und auch nicht anonym gehalten. Man denke an die Blauensteiner-Morde oder an die "Eis-Mörderin" Estebaliz.

beides serienmörderinnen, deswegen die mediale aufmerksamkeit! 08/15 mörderinnen die ihren alten um die ecke bringen, bekommen die selbe viertel bis halbe seite in der zeitung wie alle männlichen mörder!
 
Geh bitte!
Wie viele Frauen wurden heuer schon von ihren (Ex) Partnern ermordet und wie viele Männer?
Da brauchen wir wohl nicht mehr weiterdiskutieren!


:schulterzuck:Und sind die jetzt wirklich mehr geworden, oder wurde nur die Berichterstattung darauf gelenkt und so jetzt der Eindruck dessen künstlich erweckt worden?

Denn wozu brauchen wir in Österreich dann Frauengefägnisse für straffällige Frauen, wenn es diese, ausser nur in Einzelfällen, nicht gibt?
 
beides serienmörderinnen, deswegen die mediale aufmerksamkeit! 08/15 mörderinnen die ihren alten um die ecke bringen, bekommen die selbe viertel bis halbe seite in der zeitung wie alle männlichen mörder!
nein... mordende Frauen bekommen nur eine kleine Erwähnung, wenn überhaupt.... es sind immer nur die Männer die bösen Mörder oder die bösen Gewalttätigen :roll: ... oder hast du irgendwo im TV den Mord einer Frau vorige Woche, die ihren Mann im Suff abgestochen hat, mitbekommen?... ich hab nur den kleinen Artikel, der auf ORf.at für ein paar Stunden online war, gesehen ;)
 
Am Y Chromosom finden sich nur die Genabschnitte für die männliche Geschlechtsentwicklung.

Mit nur den X Chromosom könnte man immer noch einen vollständigen - weiblichen - Menschen kreieren.

Mit nur dem Y Chromosom nicht.


Edith: die Natur betreibt also ganz schön viel Aufwand um "Männchen" zu erschaffen, nix degeneriert sondern quasi das Exklusive Aufpreispaket.

Während die Weibchen genetisch gesehen doppelt gesichert sind


:joyful: Naujo, für ihr Luxusmodell betreiben aber Autobauer auch mehr an Aufwand, als für ihre billigen Basismodelle! :mrgreen:
 
Genetisch betrachtet sind wir Männer 'kaputte Frauen'.
Beim zweiten X-Chromosom is das rechte untere 'Haxerl' abgebrochen, runtergefallen und unten rausgewachsen
*hust* nein.
abgesehen davon gibt es sogar menschen mit XX chromosomen, die dennoch mit männlichen charakteristika geboren werden.
für die entstehung der männlichen charakteristika ist nicht das Y chromosom direkt verantwortlich, sondern das darin enthaltene SRY gen, bzw. ein dadurch entstehendes protein.

da gibt's kein "kaputt" oder "schlechter/besser" ... das funktioniert alles genau so, wie es soll ;)
 
Ich finde es auch sonderbar, dass Opfer von weiblicher Gewalt offenbar weniger schlimm dran sind.

:lalala: Ich sage mal "Altlasten", wer früher zugab, dass sein Weib ihn schlüge oder tyrannisiere, galt als "Waschlappen" und als unrichtiger Mann und war Zielscheibe von Spott und Hohn. Die Art eines Denkmusters zu ändern, dauerd wohl einige Generationen, so wie es ausschaut.
 
nein... mordende Frauen bekommen nur eine kleine Erwähnung, wenn überhaupt.... es sind immer nur die Männer die bösen Mörder oder die bösen Gewalttätigen :roll: ... oder hast du irgendwo im TV den Mord einer Frau vorige Woche, die ihren Mann im Suff abgestochen hat, mitbekommen?... ich hab nur den kleinen Artikel, der auf ORf.at für ein paar Stunden online war, gesehen ;)
es is sowieso egal, was die medien berichten ... das wäre zwar durchaus ein thema wert, hat aber wenig mit dem eigentlichen problem zu tun :

wenn in österreich vergleichsweise zum rest von europa hier eine auffallende diskrepanz zu verzeichnen ist, dann liegt da irgendwo der hund begraben.
die schlussfolgerung, dass sich in österreich untypisch viele gewaltfreie frauen zusammengefunden haben, grenzt an religiösem wunschdenken ;)

die nächste auffallende diskrepanz : im rest der welt sind grösstenteils morde durch frauen an männern verübt worden (durchaus glaubwürdig, es werden wohl viele frauen auf diese weise einer fortlaufenden misshandlung durch den mann entfliehen wollen, aber nicht genug in der hand haben, um ihre notlage entsprechend beweisen zu können). der anteil der durch frauen ermordeten frauen ist vergleichsweise gering.
in österreich ist dieser anteil (frauenmorde, die durch frauen verübt worden) mit 40% ungewöhnlich hoch.

es liegt auf der hand, dass wir in österreich ein problem mit der erhebung bzw. verurteilung solcher fälle haben.
das muss auch jetzt nicht zwingend bedeuten, dass bei uns mörderinnen viel zu oft davon kommen ... es bedeutet halt nur, dass sie nicht wegen mordes/totschlag verurteilt werden, sondern "irgendwas anderes".
 
wer früher zugab, dass sein Weib ihn schlüge oder tyrannisiere, galt als "Waschlappen" und als unrichtiger Mann und war Zielscheibe von Spott und Hohn
das ist auch heute noch so.
ich werde es jetzt nicht auskramen, es ist schon ein paar jahre her, und darf dort bleiben, wo es ist, aber mir ist das sogar hier im EF schon passiert (dass ich dafür "lulu" genannt wurde).
 
das ist auch heute noch so.
ich werde es jetzt nicht auskramen, es ist schon ein paar jahre her, und darf dort bleiben, wo es ist, aber mir ist das sogar hier im EF schon passiert (dass ich dafür "lulu" genannt wurde).


Ja, ich meine aber eine langsame Änderung zu bemerken, im Zuge der Gleichberechtigungswellen für alles mögliche jetzt, dürfte sich das auch langsam ändern.
 
Ja, ich meine aber eine langsame Änderung zu bemerken
ja internet trägt immer mehr seinen teil dazu bei, weil sich nunmal betroffene aus der ganzen welt (egal welches geschlecht) mehr oder weniger ungehindert austauschen können, und das verzerrte realitätsbild durch medien etc mehr und mehr "auffällt".

das ist schon der emanzipation der frauen in den letzten 30 jahren zugute gekommen, und hat seinen teil dazu beigetragen, hier für lang notwendige aufklärung zu sorgen, und es wird auch für die andere seite der medaille seinen beitrag leisten ... alles mit der zeit :)
 
1. Kann ja sein, dass Frauen auch mal unbeherrscht sind und ihrem (Ex-)Partner eine kleben. Ist aber ein Unterschied zur Unbeherrschtheit eines Mannes, nach der die (Ex-)Partnerin ins Spital muss.
1) Kommt das auf die Frau an (und den Mann)... nicht jede Frau ist so gestrickt oder gebaut dass alles was sie kann und tut kleine, harmlose Ohrfeigen sind. Spätestens wenn Frauen Werkzeuge wie Messer, Schläger, Teller oder richtige Waffen in impulsive Hände bekommen kann das auch für Männer richtig hässlich werden.
2) Kommt hier auch ganz stark ein gesellschaftliches Stigma ins Spiel!
Auch misshandelte Frauen tendieren im Krankenhaus oft zu Ausreden ("ich bin die Treppe runtergefallen"). Weil sie an ihrer Beziehung hängen und dummerweise verzeihen können oder weil sie gezwungen werden und Panik haben. Aber NOCH MEHR betrifft das Männer die wohl in den seltensten Fällen dazu stehen würden (oder davon ausgehen würden dass man ihnen glaubt oder sie ernst nimmt) und ehrlich behaupten "meine Frau hat mir den Arm gebrochen".
2. Auch in den USA ist die große Mehrheit der Opfer Frauen und die sehr große Mehrheit der Täter Männer. Wenn man nur die häuslichen Delikte her nimmt, verschiebt sich das Verhältnis noch mehr.
Wiederum fraglich und statistisch wohl kaum belegt. Mangels Männerschutzhäuser oder Männerschutzeinrichtungen und wegen dem oG Stigma wüssten Männer wohl noch weniger als Frauen an wen sie sich wenden sollten oder wie sie mit soetwas umgehen müssen/können. Dementsprechend wird Gewalt gegen Männer wohl nur in den seltensten Fällen überhaupt statistisch erfasst.
3. Gerade eine mordende Frau ist für die Medien ein Reißer. Also kann man davon ausgehen, dass uns da keine entgeht. Sie sind somit tatsächlich eine Randerscheinung.
Eine Serienmörderin wie die "Eislady"... ja!
Auf der anderen Seite gehen da viele wohl in den Randnotizen oder unter anderen Delikten wie "Notwehr" unter und finden kaum Beachtung.
5. Habe erst unlängst gehört, dass nur etwa 15% der Frauen zur Polizei gehen. Von denen kommen 20% zu Gericht und da führt es bei nur 2% zur Verurteilung. Da darf man sich nicht wundern, wenn es immer noch Männer gibt, die es ganz ok finden, ihrer Frau mal ein paar Faustschläge zu verpassen.
Wiederum: Verglichen damit wie oft Männer zur Polizei gehen oder gingen in Fällen häuslicher Gewalt... sind 15% keine gute Quote (fraglos), aber die häusliche Gewalt gegen Männer bleibt immer noch eine viel dunklere Dunkelziffer.
Wenn also die Annahme des "kaputten" y nicht so falsch ist, dann "erklärt" das doch eventuell der Hang der Männer zum weiblich/femininen?
Aber mir fehlen Zahlen und Statistiken, wo aufgeslistet ist wie viele Männer sich zu Frauen und umgekehrt operieren lassen usw usf.
Im Bereich gestörter Geschlechtsidentitäten bringt die Statistik wie viele sich operieren lassen gar nichts. Weil sich daraus kaum erschließen lässt wie viele sich im falschen Körper fühlen... also wie viele Frauen eher zu Männlichkeit tendieren und wie viele Männer sich danach sehnen weiblicher zu sein. Die operative Anpassung ist ein sehr krasser Schritt in sehr krassen Fällen und ich behaupte für 1 Person die sich operieren lässt gibt es 99+ die sich einfach irgendwann damit abfinden oder harmlosere Wege als Operationen finden soetwas auszuleben. Auf beiden Seiten der Geschlechter.
Und so wie es scheinbar viele (mehr) Männer gibt die Damenwäsche tragen und sich nach Weiblichkeit sehnen gibt es wohl auch viele viele Frauen die sehr männliche Wesenszüge haben, ausschließlich Hosen oder Kleider höchstens zu offiziellen Anlässen tragen und generell recht männliches Verhalten an den Tag legen.
Zugegeben, in Lesben-Bars, Clubs und/oder Parties war ich nie. Aber mir dünkt, dass es davon auch weit weniger gibt? Kann aber auch damit zusammenhängen, dass ich nie danach gesucht habe.
Oder daran dass es schwieriger ist die zu finden bzw da reinzukommen... als Mann. Bei der verbreiteten Fantasie von Männern was mit einem lesbischen Pärchen anzufangen könnt ich mir vorstellen dass solche Bars oder Parties etwas verschwiegener sind um untereinander zu bleiben.
Die meisten queeren Clubs und Locations die ich kannte waren außerdem keine reinen Schwulenclubs sondern eben queer. Vielleicht mit bestimmten Nächten und bestimmten Themen wie "onlyGirlsNight".
Aber allgemein glaube ich dass lesbische Frauen in der Öffentlichkeit ein ähnliches Problem haben wie hier im Forum: Bei den ganzen Typen die geil auf einen Dreier mit 2 Frauen wären ist es so schwer unbelästigt von Männern untereinander zu bleiben oder Frauen kennen zu lernen dass sie in den meisten Clubs ungefähr so präsent sind wie hier im LGTB Bereich des Forums (wo sich auch 95% aller Threads und Themen um die männliche Seite der LGTB Szene drehen). Ansonsten wohl in geschlossenerer Geschellschaft und privateren Clubs/Foren untereinander eher zu finden.
...aber das kriegt man als Mann kaum mit weil man dort als Mann nicht ganz so willkommen ist.
 
Ich erzähle jetzt einfach mal in einem recht unsortierten Gedankenschwall, was mich dazu bewegt, hier das zu tun, was ich hier eben so tue.

Ich bin ein ganz archetypischer hetero-mann: trotz massiver sportlicher defizite doch recht muskulös, von kopf bis fuß in einem der steinzeit entfleuchten ganzkörperpelz, adrette frisur und ein gepflegter und doch markanter bart. die letzten 20 jahre bin ich ohne "verschnaufpause" permanent in einer festen beziehung gewesen*, die längste davon dauerte beinahe 15 jahre (*die drei damen haben sich in den umbruchzeiten quasi an der türschwelle zum schichtwechsel zugenickt). Ich hatte die eine oder andere Affäre, war mit einer Partnerin kurzzeitig quasi stammgast in einem Swingerclub, hatte meine erfahrungen mit partnertausch, cuckolding, den heimlichen versauten-wir-vögeln-die-ganze-nacht-treffen mit dem einen und/oder anderen befreundeten pärchen, ich habe für sex direkt und indirekt bezahlt, kurz: mein bisheriges hetero-only-sexualleben ist als zusammenfassung doch sehr umfassend und befriedigend gewesen.

Das "aber", das jetzt ganz obligatorisch kommen muss war für mich recht schwer zu entdecken. Aus erfahrung weiß ich, dass sich viele beim lesen des nächsten abschnitts ein sarkastischen "ooch, der aaarme" nicht verkneifen können werden. Die Frauen, weil sie die Problematik per se nicht verstehen können (sind ja auch mädls, deren wahrnehmung zur sexualität NATÜRLICH weiblich ist), und die Männer weil sie - wie ich auch - in einer indoktrinierten "deal with it" welt leben und empathie unter männern nur sehr bedingt tatsächlich existiert (naja, wir sind halt bilogisches verbrauchsmaterial).
Als Mann hat man de facto keinerlei entscheidungsgewalt, wann man sex hat. Ist die partnerin aus egal welchen gründen unlustig, wird das natürlich akzeptiert. Ist sie lustvoll, hat man natürlich auf anhieb zu funktionieren und steht unter passivem leistungsdruck.
Aus der gelegentlichen unlustigkeit wird ein gefestigter dauerzustand. Während man Anfangs noch tatsächlich mit sinnlichen Massagen punkten kann und mit einem romantischen abend doch noch leben in die bude bringt, sieht man sich früher oder später als selbstverständlicher privatmasseur und freizeitbespaßer der immer seltener einen obligatorischen mitleidsfick bekommt, der qualitativ natürlich dermaßen sinnlos ist, dass man sich lieber einen runterholt - immerhin ist die mir heilige freiwilligkeit in dieser situation ernsthaft zu hinterfragen.
Wenn man die Partnerin damit nicht hinterm Ofen hervorlocken kann, dann vielleicht mit einem optischen Stilwechsel: a fesche wäsch' statt der pragmatischen boxershorts. Wie hier schon jemand erwähnt hat, ist das angebot für männliche reizwäsche doch recht... begrenzt. Entweder ist es lächerlich, erinnert viel mehr an die outfits der blue oyster bar aus der police academy oder ist schlichtweg einfach nicht... sexy. Damit wird's also nix. Die offenen und klärenden gespräche fühlen sich in erster instanz zwar erleichternd an, auf lange sicht waren sie allerdings genauso fruchtlos. man probierts mit spiel- und werkzeugen und beim gemeinsamen shoppen genießt man die vorfreude auf die kommenden experimente. naja, gute 2/3 der erworbenen utensilien wurden nie ausgepackt, der rest wurde als "eh ganz nett aber eigentlich a schas" nach einmaliger verwendung in der einen schublade "archiviert". Treue sollte ja groß geschrieben werden, darum behilft man sich halt mit männlichem spielzeug. jeder der sich diesbezüglich schon mal umgesehen hat: auch hier gibt's eine nicht zu übersehende diskrepanz bezüglich des angebots für mädls... und für jungs. Überzogen teuer, nicht zielführend oder einfach a festes klumpat (oder eine beliebige kombination daraus). Bevor man vom hobeln noch blasen auf den händen bekommt (und, ganz ehrlich, a bissl a feuchte muschi spüren wär zwischenzeitlich schon wieder mal ganz ok. oder ein blowjob. meinetwegen auch handarbeit, hauptsache ich muss es mir nicht alleine in der morgendlichen hektik selber machen - außerdem kenne ich pornhub schon auswendig), begibt man sich gezielt auf die suche nach einer klar definierten affäre, weil ein wöchentlicher besuch im rotlichtlokal der wahl ist halt finanziell auch nicht direkt ein gangbarer weg. Also: singlebörsen, seitensprungportale etc.
Liebe männer... lassts die finger davon, weil DAS ist ein tiefschlag ins eigene selbstwertgefühl. ich hab mir ja schon gedacht, dass das eher trostlos sein wird und mir deshalb den spaß gemacht und konkret zahlen notiert: aktiv eingehende kontaktaufnahmen: 0. aktiv gesendete, individuell geschriebene ernsthafte nachrichten: 150. Antworten: 18. davon werbebots: 12. von den verbleibenden 6 waren ganze 4 mehr oder weniger nette "nein danke" dabei (ja, darüber freut man sich sogar), eine dame ist mitten in der konversation verschollen und die andere war so dermaßen unfähig, ein gespräch zu führen dass mir selber die lust vergangen ist.

also wenn mich die singles nicht wollen, die eigene frau nicht mehr attraktiv genug findet um mir wenigstens einen runterzuholen und man in seinem ganzen leben nicht ein einziges mal ohne selbst aktiv zu werden bei einer dame so aufgefallen ist, dass SIE den ersten schritt machen würde.. naja, dann sind die gemeinsamkeite mit brad pitt vielleicht doch nicht so groß - dafür die mit quasimodo.
aber auch DAS ist kein problem, wenn ich so schon schiach bin, aber zumindest mein schwanz ist überall positiv angekommen. Gott segne die glory holes!!

naja, meine native wissenschaftliche neugierde hat mich dann doch dazu überredet, einmal die andere seite auszuprobieren. die damen sind ja geteilter meinung, wie leicht/schwer/ansträngend/geil/ekelhaft es ist, einen mann oral zu befriedigen - empirische tatsachen müssen her, außerdem ist es eh an der zeit gewesen, der dortigen community etwas zurückzugeben.
an diesem abend habe ich nicht einen oder zwei schwänze gelutscht, es waren gleich mal 6. es hat mehr spaß gemacht, als ich erwartet hatte, aber... was diesen abend so besonders gemacht hat war das gefühl, sexuell gewollt zu werden und ein "boa woa des geil" durch die wand zu hören.
man kommt dort früher oder später mit den gestalten auch zum erweiterten smalltalk, eines führt zum anderen und irgendwann war ich dann tatsächlich in damenklamotten dort. das war dann auch das erste mal, dass ich so wirklich aufs ganze gegangen bin. ich habe erlebt, wie gierig ein mann sein kann, wie schön es ist, mit einfachen berührungen deutliche reaktionen zu bekommen. sich einfach nur passiv vögeln zu lassen - ohne leistungsdruck: da sein reicht! - und die genugtuung, einem menschen mit überdruck so einfach etwas gutes tun zu können. ich habe in meiner "sissy" rolle noch nie einen orgasmus gehabt und vermutlich werde ich das auch nie. aber von diesen "halb-geouteten schwuchteln" in einem schmierigen sexkino habe ich etwas bekommen, was ich in 20 jahren von keiner frau bekommen habe: das gefühl, sexuell interessant zu sein.


was deine wahrnehmung betrifft, dass es hier im EF so viele "defekte y chromosomen" gibt... hier im EF bin ich ein schwanzgeiler DWT, eine sissy, eine schwulette, was auch immer. Im realen leben bin ich der eingangs erwähnte archetypische hetero-mann in hemd und anzug, in einer festen beziehung mit einer süßen, heißen partnerin und einem doch ganz ordentlichen sexualleben. als mann finde ich andere männer nicht attraktiv, ich habe männern gegenüber keinerlei sexuelle gedanken. und das wird auch so bleiben. ich werde keine transe, kein 24/7 DWT. ich bin in meiner selbstauffassung weder schwul noch bi.

außer ich ziehe einen sexy damenschlüpfer und highheels an, dann schalte ich in einen anderen modus. in einen modus, in dem ich mich fallen lassen kann und passiv sein darf. in einen modus, der es mir erlaubt, meine indoktrinierten gesellschaftlichen grenzen zu sprengen und sex ganz allgemein neu entdecken und völlig anders erleben zu können.




oder ganz abstrakt formuliert: ich bin nicht schwul, aber wenn ich einen BH trage liebe ich es schwänze zu lutschen. :rofl:
 
Ich erzähle jetzt einfach mal in einem recht unsortierten Gedankenschwall, was mich dazu bewegt, hier das zu tun, was ich hier eben so tue.

Ich bin ein ganz archetypischer hetero-mann: trotz massiver sportlicher defizite doch recht muskulös, von kopf bis fuß in einem der steinzeit entfleuchten ganzkörperpelz, adrette frisur und ein gepflegter und doch markanter bart. die letzten 20 jahre bin ich ohne "verschnaufpause" permanent in einer festen beziehung gewesen*, die längste davon dauerte beinahe 15 jahre (*die drei damen haben sich in den umbruchzeiten quasi an der türschwelle zum schichtwechsel zugenickt). Ich hatte die eine oder andere Affäre, war mit einer Partnerin kurzzeitig quasi stammgast in einem Swingerclub, hatte meine erfahrungen mit partnertausch, cuckolding, den heimlichen versauten-wir-vögeln-die-ganze-nacht-treffen mit dem einen und/oder anderen befreundeten pärchen, ich habe für sex direkt und indirekt bezahlt, kurz: mein bisheriges hetero-only-sexualleben ist als zusammenfassung doch sehr umfassend und befriedigend gewesen.

Das "aber", das jetzt ganz obligatorisch kommen muss war für mich recht schwer zu entdecken. Aus erfahrung weiß ich, dass sich viele beim lesen des nächsten abschnitts ein sarkastischen "ooch, der aaarme" nicht verkneifen können werden. Die Frauen, weil sie die Problematik per se nicht verstehen können (sind ja auch mädls, deren wahrnehmung zur sexualität NATÜRLICH weiblich ist), und die Männer weil sie - wie ich auch - in einer indoktrinierten "deal with it" welt leben und empathie unter männern nur sehr bedingt tatsächlich existiert (naja, wir sind halt bilogisches verbrauchsmaterial).
Als Mann hat man de facto keinerlei entscheidungsgewalt, wann man sex hat. Ist die partnerin aus egal welchen gründen unlustig, wird das natürlich akzeptiert. Ist sie lustvoll, hat man natürlich auf anhieb zu funktionieren und steht unter passivem leistungsdruck.
Aus der gelegentlichen unlustigkeit wird ein gefestigter dauerzustand. Während man Anfangs noch tatsächlich mit sinnlichen Massagen punkten kann und mit einem romantischen abend doch noch leben in die bude bringt, sieht man sich früher oder später als selbstverständlicher privatmasseur und freizeitbespaßer der immer seltener einen obligatorischen mitleidsfick bekommt, der qualitativ natürlich dermaßen sinnlos ist, dass man sich lieber einen runterholt - immerhin ist die mir heilige freiwilligkeit in dieser situation ernsthaft zu hinterfragen.
Wenn man die Partnerin damit nicht hinterm Ofen hervorlocken kann, dann vielleicht mit einem optischen Stilwechsel: a fesche wäsch' statt der pragmatischen boxershorts. Wie hier schon jemand erwähnt hat, ist das angebot für männliche reizwäsche doch recht... begrenzt. Entweder ist es lächerlich, erinnert viel mehr an die outfits der blue oyster bar aus der police academy oder ist schlichtweg einfach nicht... sexy. Damit wird's also nix. Die offenen und klärenden gespräche fühlen sich in erster instanz zwar erleichternd an, auf lange sicht waren sie allerdings genauso fruchtlos. man probierts mit spiel- und werkzeugen und beim gemeinsamen shoppen genießt man die vorfreude auf die kommenden experimente. naja, gute 2/3 der erworbenen utensilien wurden nie ausgepackt, der rest wurde als "eh ganz nett aber eigentlich a schas" nach einmaliger verwendung in der einen schublade "archiviert". Treue sollte ja groß geschrieben werden, darum behilft man sich halt mit männlichem spielzeug. jeder der sich diesbezüglich schon mal umgesehen hat: auch hier gibt's eine nicht zu übersehende diskrepanz bezüglich des angebots für mädls... und für jungs. Überzogen teuer, nicht zielführend oder einfach a festes klumpat (oder eine beliebige kombination daraus). Bevor man vom hobeln noch blasen auf den händen bekommt (und, ganz ehrlich, a bissl a feuchte muschi spüren wär zwischenzeitlich schon wieder mal ganz ok. oder ein blowjob. meinetwegen auch handarbeit, hauptsache ich muss es mir nicht alleine in der morgendlichen hektik selber machen - außerdem kenne ich pornhub schon auswendig), begibt man sich gezielt auf die suche nach einer klar definierten affäre, weil ein wöchentlicher besuch im rotlichtlokal der wahl ist halt finanziell auch nicht direkt ein gangbarer weg. Also: singlebörsen, seitensprungportale etc.
Liebe männer... lassts die finger davon, weil DAS ist ein tiefschlag ins eigene selbstwertgefühl. ich hab mir ja schon gedacht, dass das eher trostlos sein wird und mir deshalb den spaß gemacht und konkret zahlen notiert: aktiv eingehende kontaktaufnahmen: 0. aktiv gesendete, individuell geschriebene ernsthafte nachrichten: 150. Antworten: 18. davon werbebots: 12. von den verbleibenden 6 waren ganze 4 mehr oder weniger nette "nein danke" dabei (ja, darüber freut man sich sogar), eine dame ist mitten in der konversation verschollen und die andere war so dermaßen unfähig, ein gespräch zu führen dass mir selber die lust vergangen ist.

also wenn mich die singles nicht wollen, die eigene frau nicht mehr attraktiv genug findet um mir wenigstens einen runterzuholen und man in seinem ganzen leben nicht ein einziges mal ohne selbst aktiv zu werden bei einer dame so aufgefallen ist, dass SIE den ersten schritt machen würde.. naja, dann sind die gemeinsamkeite mit brad pitt vielleicht doch nicht so groß - dafür die mit quasimodo.
aber auch DAS ist kein problem, wenn ich so schon schiach bin, aber zumindest mein schwanz ist überall positiv angekommen. Gott segne die glory holes!!

naja, meine native wissenschaftliche neugierde hat mich dann doch dazu überredet, einmal die andere seite auszuprobieren. die damen sind ja geteilter meinung, wie leicht/schwer/ansträngend/geil/ekelhaft es ist, einen mann oral zu befriedigen - empirische tatsachen müssen her, außerdem ist es eh an der zeit gewesen, der dortigen community etwas zurückzugeben.
an diesem abend habe ich nicht einen oder zwei schwänze gelutscht, es waren gleich mal 6. es hat mehr spaß gemacht, als ich erwartet hatte, aber... was diesen abend so besonders gemacht hat war das gefühl, sexuell gewollt zu werden und ein "boa woa des geil" durch die wand zu hören.
man kommt dort früher oder später mit den gestalten auch zum erweiterten smalltalk, eines führt zum anderen und irgendwann war ich dann tatsächlich in damenklamotten dort. das war dann auch das erste mal, dass ich so wirklich aufs ganze gegangen bin. ich habe erlebt, wie gierig ein mann sein kann, wie schön es ist, mit einfachen berührungen deutliche reaktionen zu bekommen. sich einfach nur passiv vögeln zu lassen - ohne leistungsdruck: da sein reicht! - und die genugtuung, einem menschen mit überdruck so einfach etwas gutes tun zu können. ich habe in meiner "sissy" rolle noch nie einen orgasmus gehabt und vermutlich werde ich das auch nie. aber von diesen "halb-geouteten schwuchteln" in einem schmierigen sexkino habe ich etwas bekommen, was ich in 20 jahren von keiner frau bekommen habe: das gefühl, sexuell interessant zu sein.


was deine wahrnehmung betrifft, dass es hier im EF so viele "defekte y chromosomen" gibt... hier im EF bin ich ein schwanzgeiler DWT, eine sissy, eine schwulette, was auch immer. Im realen leben bin ich der eingangs erwähnte archetypische hetero-mann in hemd und anzug, in einer festen beziehung mit einer süßen, heißen partnerin und einem doch ganz ordentlichen sexualleben. als mann finde ich andere männer nicht attraktiv, ich habe männern gegenüber keinerlei sexuelle gedanken. und das wird auch so bleiben. ich werde keine transe, kein 24/7 DWT. ich bin in meiner selbstauffassung weder schwul noch bi.

außer ich ziehe einen sexy damenschlüpfer und highheels an, dann schalte ich in einen anderen modus. in einen modus, in dem ich mich fallen lassen kann und passiv sein darf. in einen modus, der es mir erlaubt, meine indoktrinierten gesellschaftlichen grenzen zu sprengen und sex ganz allgemein neu entdecken und völlig anders erleben zu können.




oder ganz abstrakt formuliert: ich bin nicht schwul, aber wenn ich einen BH trage liebe ich es schwänze zu lutschen. :rofl:
Ein spannender und nachvollziehbarer Einblick. Danke 🤗
 
1) Kommt das auf die Frau an (und den Mann)... nicht jede Frau ist so gestrickt oder gebaut dass alles was sie kann und tut kleine, harmlose Ohrfeigen sind. Spätestens wenn Frauen Werkzeuge wie Messer, Schläger, Teller oder richtige Waffen in impulsive Hände bekommen kann das auch für Männer richtig hässlich werden.
Ich empfinde Ohrfeigen nicht als harmlos. Ich empfinde Ohrfeigen genauso eine Überschreitung und ein Ausdruck von körperlicher Gewalt, egal ob sie "leicht" sind oder die Dame dem Herrn eine richtige ins Gesicht klatscht.
Es gibt keine "gesunde Watschen" das greift bei mir schon bei Kindern und wird auf alle angewendet. Eine Überschreitung der Grenze das man glaubt eine Ohrfeige oder sonst was in der Richtung sei jemals gerechtfertigt bei einem regulären Konflikt, ist für mich niemals Ok.
Das fängt bei Kindern an, wo man glaubt das es zur Erziehung gehört und man sich dann wundert wenn dieses Kind evtl es so aufnimmt das bei Konflikten wo sie dann später haben, es genauso wieder umsetzen. Wie auch sonst sollen sie verstehen das es ja Ok ist jemanden mit körperlicher Gewalt zu bestrafen?
Als Beispiel das Mädchen sagt zum Papa was falsches, beleidigt ihn und schwupps hat sie eine "als Bestrafung kleben", der Mann beschimpft sie im späteren Leben und schwupps hat er eine kleben.
Das gleiche gilt in der anderen Sohn Mutter Konstellation genauso.
Und so lange wir es dulden, ausreden dafür finden, warum man nicht anders agieren kann oder überhaupt soll bei Konflikten, werden Männer und Frauen sich verstecken. Und ich sehe solche Aussagen wie: "aber die Frau ist schwächer also ist es weniger schlimm als..." verdammt kritisch gegenüber! Ab wann ist es dann für einen Mann schlimm? Ab wann ist es für eine Frau schlimm, wenn er sie nicht schlägt aber nieder drückt? Wenn es eine "leichte Ohrfeige" von ihm war? Wenn sie ihn nur "leicht gestoßen" hat?
In einem Konflikt sind beide gleich gestellt und beide haben kein, absolut kein Anrecht dem anderen körperlich den Ausdruck der eigenen Wut, der Trauer oder Frust auszusetzen.
 
Ich empfinde Ohrfeigen nicht als harmlos. Ich empfinde Ohrfeigen genauso eine Überschreitung und ein Ausdruck von körperlicher Gewalt, egal ob sie "leicht" sind oder die Dame dem Herrn eine richtige ins Gesicht klatscht.
Es gibt keine "gesunde Watschen" das greift bei mir schon bei Kindern und wird auf alle angewendet. Eine Überschreitung der Grenze das man glaubt eine Ohrfeige oder sonst was in der Richtung sei jemals gerechtfertigt bei einem regulären Konflikt, ist für mich niemals Ok.
Das fängt bei Kindern an, wo man glaubt das es zur Erziehung gehört und man sich dann wundert wenn dieses Kind evtl es so aufnimmt das bei Konflikten wo sie dann später, haben es genauso wieder umsetzen. Wie auch sonst sollen sie verstehen das es ja Ok ist jemanden mit körperlicher Gewalt zu bestrafen?
Als Beispiel das Mädchen sagt zum Papa was falsches, beleidigt ihn und schwupps hat sie eine "als Bestrafung kleben", der Mann beschimpft sie im späteren Leben und schwupps hat er eine kleben.
Das gleiche gilt in der anderen Sohn Mutter Konstellation genauso.
Und so lange wir es dulden, ausreden dafür finden, warum man nicht anders agieren kann oder überhaupt soll bei Konflikten, werden Männer und Frauen sich verstecken. Und ich sehe solche Aussagen wie: "aber die Frau ist schwächer also ist es weniger schlimm als..." verdammt kritisch gegenüber! Ab wann ist es dann für einen Mann schlimm? Ab wann ist es für eine Frau schlimm, wenn er sie nicht schlägt aber nieder drückt? Wenn es eine "leichte Ohrfeige" von ihm war? Wenn sie ihn nur "leicht gestoßen" hat?
In einem Konflikt sind beide gleich gestellt und beide haben kein, absolut kein Anrecht dem anderen körperlich den Ausdruck der eigenen Wut, der Trauer oder Frust auszusetzen.
Amen!
 
Ich empfinde Ohrfeigen nicht als harmlos. Ich empfinde Ohrfeigen genauso eine Überschreitung und ein Ausdruck von körperlicher Gewalt, egal ob sie "leicht" sind oder die Dame dem Herrn eine richtige ins Gesicht klatscht.
Da muss ich sagen dass ich in gewissen Situationen die Ohrfeige schon als gerechtfertigt empfinde bzw keiner Frau böse bin oder ihr Gewalttätigkeit unterstelle die mal einem Mann eine schnalzt.

Zum Beispiel in einer Bar oder in einem Club. Wenn ein Betrunkener einer Frau an den Arsch greift wird, schon durch den Techno bedingt, die gesprochene Nachricht "Das überschreitet jetzt Grenzen! Mir wäre lieber du würdest dich verpissen!" vielleicht auf taube Ohren stoßen und gar nichts bringen. Und wenn Typen dann weiter aufdringlich oder gar körperlich übergriffig sind verstehe ich es, und heiße es auch gut bzw wüsste nicht wie eine Frau so eine Situation besser lösen sollte als durch eine Watschn oder ein ins Gesicht geschüttetes Glas Wein oder Bier.

Gerade bei übergriffigen, aufdringlichen und speziell alkoholisierten Kerlen wohl eine Nachricht die besser und klarer ankommt als ein "Lass das!".

In Beziehungen sind solche Ohrfeigen oder jede Form von Gewalt dann ein anderes Thema. Da sind sie mindestens ein Ausdruck schlechter Kommunikationsbasis oder ein Zeichen für ernste Probleme die vermutlich schon ein Ende der Beziehung rechtfertigen.
 
Ich hab mit 15 einem älteren Mitschüler eine geklatscht. Er (2 Jahre älter und einen Kopf grösser) hatte mich in der leeren Schulgarderobe in die Ecke gedrängt und versucht mich "auszugreifen*". Das hatten er und ein weiterer Schüler davor mehrfach gemacht. Nur diesmal war ich mutig genug mich zu wehren. Und hab ihm mit aller Kraft eine gescheuert. Erst dann hatte ich dauerhaft Ruhe vor ihm.

War das jetzt auch ungerechtfertigt?

*ausgreifen: dabei wurden Mädchen von einem oder auch 3/4 männlichen Schülern festgehalten und an primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen grob begrapscht. Eine durchwegs gängige Methode um zu demütigen. Deswegen zu Lehrern zu gehen war damals nicht üblich ....und hätte die Situation verschlimmert
 
auf gut deutsch, wenn eine frau mir auf den arsch greift, und sie sichtlich alkoholisiert ist, darf ich ihr eine knallen ...

ich hab erhebliche zweifel, dass der polizist danach sich für ihren griff an meinen arsch in irgendeinerweise interessiert ;)

aber ich weiss schon ... mann muss sich anders zu helfen wissen, weil wir in einer gesellschaft leben, die für gleichstellung steht :smug:
 
War das jetzt auch ungerechtfertigt?
das ist überhaupt nicht die frage.
es steht nicht die frage im raum, ob etwas gerechtfertigt ist oder nicht, sondern ob man gewaltbereitschaft zeigt damit oder nicht.

es steht ausser frage zB, dass es durchaus gerechtfertigt ist, wenn ich mich mit gewalt wehre, wenn mir gewalt angetan wird (zB eine prügelei eben, die ich nicht angezettelt habe, und aus der ich mich auch nicht einfach so entfernen kann). aber es käme keiner auf die idee zu behaupten, dass meine reaktion dann gewaltfrei gewesen ist.
 
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