xy das kaputte y-Chromosom?

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Wenn man das EF als gesamtes betrachtet, lässt sich feststellen, dass es mit "Männern" etwas hat... Was ist es, dass es (anscheinend?) überwiegend Männer sind die entweder:
  • Frauenkleider tragen (wollen), ergo DWS sind
  • Geschlechtlich sich als Frau fühlen/empfinden, She-Male sind, sich "Sissi" bezeichnen und noch die zig-anderen Kategorien sind/sich empfinden, die mir jetzt nicht einfallen
  • Bi, schwul, zumindest aber (wenn schon nicht direkt als b/schwul bezeichnen/empfinden) MSM "suchen" (Männer die Sex mit Männern suchen/haben wollen; habe gesagt bekommen, dass diese Kategorie sich eben nicht als schwul verstanden wissen wollen)
  • Die "gefickt werden" wollen, "eigentlich hetero" sind, erniedrigt werden wollen und die vielen anderen "Spielarten", die iwo da draußen rumschwirren
  • uswusf bliblablubb
Ist das ein falscher Eindruck, der entsteht? Weil der Männeranteil wesentlich größer ist?
Jedenfalls kommt es mir nicht so vor, dass es so extrem viele "Unterkategorisierung" bei Frauen gibt. Vielleicht, dass sie andere Frauen suchen/wollen, oder wenns um "Sub und Doms" geht, aber das sind recht leicht (?) trennbare Kategorien und verstehe ich als Spielart. Aber eben nicht als "Unsicherheit" (?) der eigenen Sexualität bzw. Identität?
 
Ohne schubladisieren zu wollen, denke ich, dass Männer Sexuellem einen höheren Stellenwert geben, als Frauen dies tun. Darum auch das Bedürfnis, es nach aussen zu tragen.
Ich denke, dass es auch bei Frauen "Kategorien" gibt. Sie sehen nur völlig anders aus und werden eher als Kopfkino ausgelebt.

Meine "Kategorie" wäre mir in der Umsetzung oder im Ausleben zu gefährlich. Daher bleibt sie mein wunderbares, geheimes Kopfkino 🤷‍♀️
 
Wenn man das EF als gesamtes betrachtet, lässt sich feststellen, dass es mit "Männern" etwas hat... Was ist es, dass es (anscheinend?) überwiegend Männer sind die entweder:
  • Frauenkleider tragen (wollen), ergo DWS sind
  • Geschlechtlich sich als Frau fühlen/empfinden, She-Male sind, sich "Sissi" bezeichnen und noch die zig-anderen Kategorien sind/sich empfinden, die mir jetzt nicht einfallen
  • Bi, schwul, zumindest aber (wenn schon nicht direkt als b/schwul bezeichnen/empfinden) MSM "suchen" (Männer die Sex mit Männern suchen/haben wollen; habe gesagt bekommen, dass diese Kategorie sich eben nicht als schwul verstanden wissen wollen)
  • Die "gefickt werden" wollen, "eigentlich hetero" sind, erniedrigt werden wollen und die vielen anderen "Spielarten", die iwo da draußen rumschwirren
  • uswusf bliblablubb
Ist das ein falscher Eindruck, der entsteht? Weil der Männeranteil wesentlich größer ist?
Jedenfalls kommt es mir nicht so vor, dass es so extrem viele "Unterkategorisierung" bei Frauen gibt. Vielleicht, dass sie andere Frauen suchen/wollen, oder wenns um "Sub und Doms" geht, aber das sind recht leicht (?) trennbare Kategorien und verstehe ich als Spielart. Aber eben nicht als "Unsicherheit" (?) der eigenen Sexualität bzw. Identität?

:hmm: Ich sage mal, Männer haben generell ein mehr an sexuelle Fantasien und Neugier und im Gegensatz zu Frauen wollen sie diese auch real ausleben und ausprobieren und steigern diese nach Erleben und suchen dementsprechend immer weiter und wo, wenn nicht in einem Sexforum kommen alle zusammen um sich zu "outen" und nach weiteren Anregungen, Ideen und sexuelle Fantasien zu suchen, weil ihnen das bereits erlebte bald nicht mehr den sexuellen Kick bringt wie anfangs als es noch neu für sie war.
 
:hmm: Ich sage mal, Männer haben generell ein mehr an sexuelle Fantasien und Neugier und im Gegensatz zu Frauen wollen sie diese auch real ausleben und ausprobieren und steigern diese nach Erleben und suchen dementsprechend immer weiter und wo, wenn nicht in einem Sexforum kommen alle zusammen um sich zu "outen" und nach weiteren Anregungen, Ideen und sexuelle Fantasien zu suchen, weil ihnen das bereits erlebte bald nicht mehr den sexuellen Kick bringt wie anfangs als es noch neu für sie war.

Ich denke nicht, dass sie mehr sexuelle Fantasien haben. Im Gegenteil: Sie leben ja doch auch "naheliegendes" wie Damenwäsche, Strapse, Kleider,...aus.
 
Ich denke nicht, dass sie mehr sexuelle Fantasien haben. Im Gegenteil: Sie leben ja doch auch "naheliegendes" wie Damenwäsche, Strapse, Kleider,...aus.


Meiner Erfahrung nach, gefallen sie sich selber besser darin und was noch wichtiger ist, sie gefallen anderen und geniessen es im Mitelpunkt der sexuellen Begierden zu stehen. Drum schlüpfens gerne mal in diese Rolle und geben sich als Frau.

Während ich noch nie Frauen als Holzfäller, Handwerker oder Bauarbeiter gekleidet wo sah. :wache: ........obwohl diese ja bekanntlich sehr häufig in Frauenfantasien vorkommen, haben sie anscheinend nicht das Bedürfnis in deren Rollen zu schlüpfen an einem Sextreff, Männer schlüpfen aber sehr zahlreich und gerne bereits, seits strafrechtlich und gesellschaftlich akzeptiert und möglich wurde.
 
Hat man vor Hundert Jahren nicht auch so über Frauen gesprochen die Hosen tragen wollten?

Jeder soll doch machen können was er will.
Was für den Einen normal ist für den Anderen abartig. 🤷🏻‍♀️
 
Meiner Erfahrung nach, gefallen sie sich selber besser darin und was noch wichtiger ist, sie gefallen anderen und geniessen es im Mitelpunkt der sexuellen Begierden zu stehen. Drum schlüpfens gerne mal in diese Rolle und geben sich als Frau.

Während ich noch nie Frauen als Holzfäller, Handwerker oder Bauarbeiter gekleidet wo sah. :wache: ........obwohl diese ja bekanntlich sehr häufig in Frauenfantasien vorkommen, haben sie anscheinend nicht das Bedürfnis in deren Rollen zu schlüpfen an einem Sextreff, Männer schlüpfen aber sehr zahlreich und gerne bereits, seits strafrechtlich und gesellschaftlich akzeptiert und möglich wurde.


Oh, da gibt es auch "die Butch"
 
Wenn man das EF als gesamtes betrachtet, lässt sich feststellen, dass es mit "Männern" etwas hat... Was ist es, dass es (anscheinend?) überwiegend Männer sind die entweder:
  • Frauenkleider tragen (wollen), ergo DWS sind
  • Geschlechtlich sich als Frau fühlen/empfinden, She-Male sind, sich "Sissi" bezeichnen und noch die zig-anderen Kategorien sind/sich empfinden, die mir jetzt nicht einfallen
  • Bi, schwul, zumindest aber (wenn schon nicht direkt als b/schwul bezeichnen/empfinden) MSM "suchen" (Männer die Sex mit Männern suchen/haben wollen; habe gesagt bekommen, dass diese Kategorie sich eben nicht als schwul verstanden wissen wollen)
  • Die "gefickt werden" wollen, "eigentlich hetero" sind, erniedrigt werden wollen und die vielen anderen "Spielarten", die iwo da draußen rumschwirren
  • uswusf bliblablubb
Ist das ein falscher Eindruck, der entsteht? Weil der Männeranteil wesentlich größer ist?
Jedenfalls kommt es mir nicht so vor, dass es so extrem viele "Unterkategorisierung" bei Frauen gibt. Vielleicht, dass sie andere Frauen suchen/wollen, oder wenns um "Sub und Doms" geht, aber das sind recht leicht (?) trennbare Kategorien und verstehe ich als Spielart. Aber eben nicht als "Unsicherheit" (?) der eigenen Sexualität bzw. Identität?


Selektive Wahrnehmung. In Lesbenforen wird die Frage nach der eigenen sexuellen Identität und Orientierung genauso wenn nicht sogar mehr durchgehechelt.

Das EF ist meinem subjektiven Empfinden nach insgesamt eher von Männern besucht -> mehr Themen bzgl männlicher sexueller Identität und Orientierung
 
Hat man vor Hundert Jahren nicht auch so über Frauen gesprochen die Hosen tragen wollten?

Jeder soll doch machen können was er will.
Was für den Einen normal ist für den Anderen abartig. 🤷🏻‍♀️


Jede Zeit eines Umbruches hat das in sich, dass viele den anderen als verkappt und abartig erscheinen, bis sie sich daran gewöhnt haben, jetzt sind wir eben in der Zeit des Umbruches der sexuellen Freiheit & Outings, also der Möglichkeit diese auch auszuleben, was früher nur im Geheimen möglich war.
 
:schulterzuck: Noch keine gesehen, während Jungs & Männer in Frauenkleider mittlerweile zu Hauf rumlaufen. :happy:
Hier z.b

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Das gibt es vom Holzfällerhemd über Marlene Dietrich Style über unauffällig modisch-androgynen Style.
 
Hier z.b

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Das gibt es vom Holzfällerhemd über Marlene Dietrich Style über unauffällig modisch-androgynen Style.
Super Song :love:
 
Jede Zeit eines Umbruches hat das in sich, dass viele den anderen als verkappt und abartig erscheinen, bis sie sich daran gewöhnt haben, jetzt sind wir eben in der Zeit des Umbruches der sexuellen Freiheit & Outings, also der Möglichkeit diese auch auszuleben, was früher nur im Geheimen möglich war.
Weibliche Homo- und Bis Sexualität wurde deutlich weniger geächtet und Sanktioniert, solange sie sich nicht gegen bestehende Machtstrukturen richtete wie die männliche.

Die gesetzlichen Sanktionen sind erst seit einigen Jahrzehnten gefallen, allmählich kommt es in der "breiten Masse" an und wird trotzdem noch als befremdlich empfunden...
 
Hier z.b

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Das gibt es vom Holzfällerhemd über Marlene Dietrich Style über unauffällig modisch-androgynen Style.


:shifty: Die singt ja da nur und steigt keinem sexuell und pornomässig an damit........

Ich meinte bei Sextreffs Outdoor oder Swingerklub sah ich noch keine Frau in solch Outfit!

Selbst die Dietrich selber gab sich dann doch mehr fraulich wenn es um Sex ging
 
Was ist es, dass es (anscheinend?) überwiegend Männer sind die entweder:
  • Frauenkleider tragen (wollen), ergo DWS sind

komisch, ich glaub mir sind schon irgendwo frauen aufgefallen, die hosen oder anzug tragen .... :hmm:

Geschlechtlich sich als Frau fühlen/empfinden, She-Male sind, sich "Sissi" bezeichnen und noch die zig-anderen Kategorien sind/sich empfinden, die mir jetzt nicht einfallen

frauen, die sich als "mann" in einer lesbischen beziehung fühlen gibt es nicht??? :schulterzuck:

Bi, schwul, zumindest aber (wenn schon nicht direkt als b/schwul bezeichnen/empfinden) MSM "suchen" (Männer die Sex mit Männern suchen/haben wollen; habe gesagt bekommen, dass diese Kategorie sich eben nicht als schwul verstanden wissen wollen)

lesbische frauen oder welche, die bi sind gibt es nicht, keine, die einmal FFM ausprobieren wollen et cetera ... :roll:

Die "gefickt werden" wollen, "eigentlich hetero" sind, erniedrigt werden wollen und die vielen anderen "Spielarten", die iwo da draußen rumschwirren

wieso dürfen frauen auch analsex als lustvoll empfinden, ohne deswegen bi zu sein, männer aber nicht?

Ist das ein falscher Eindruck, der entsteht?

zumindest in vielen aspekten: ja!

Weil der Männeranteil wesentlich größer ist?

nein, sondern weil vieles gesellschaftlich längst kein thema mehr ist - männliche kleidung an frauen z.b.! klar, wenn sich ein mann als frau gibt und sich daher schminkt fällt es auf. wenn frauen sich als mann fühlen und daher NICHT schminken KANN das nicht auffallen.

uswusf bliblablubb.
 
Aber eben nicht als "Unsicherheit" (?) der eigenen Sexualität bzw. Identität?
der unterschied ist halt, dass man frauen allgemein mittlerweile zugesteht, eine individuelle sexuelle identität zu haben, wohingegen männer noch in den kinderschuhen stecken wenn es darum geht, aus der gesellschaftlich aufgezwungenen identität auszubrechen.
 
komisch, ich glaub mir sind schon irgendwo frauen aufgefallen, die hosen oder anzug tragen .... :hmm:



frauen, die sich als "mann" in einer lesbischen beziehung fühlen gibt es nicht??? :schulterzuck:



lesbische frauen oder welche, die bi sind gibt es nicht, keine, die einmal FFM ausprobieren wollen et cetera ... :roll:



wieso dürfen frauen auch analsex als lustvoll empfinden, ohne deswegen bi zu sein, männer aber nicht?



zumindest in vielen aspekten: ja!



nein, sondern weil vieles gesellschaftlich längst kein thema mehr ist - männliche kleidung an frauen z.b.! klar, wenn sich ein mann als frau gibt und sich daher schminkt fällt es auf. wenn frauen sich als mann fühlen und daher NICHT schminken KANN das nicht auffallen.

uswusf bliblablubb.
Wie immer klar definiert und vorher analysiert. :klatsch: :verneigung:
 
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