Wenn man das EF als gesamtes betrachtet, lässt sich feststellen, dass es mit "Männern" etwas hat... Was ist es, dass es (anscheinend?) überwiegend Männer sind die entweder:
- Frauenkleider tragen (wollen), ergo DWS sind
- Geschlechtlich sich als Frau fühlen/empfinden, She-Male sind, sich "Sissi" bezeichnen und noch die zig-anderen Kategorien sind/sich empfinden, die mir jetzt nicht einfallen
- Bi, schwul, zumindest aber (wenn schon nicht direkt als b/schwul bezeichnen/empfinden) MSM "suchen" (Männer die Sex mit Männern suchen/haben wollen; habe gesagt bekommen, dass diese Kategorie sich eben nicht als schwul verstanden wissen wollen)
- Die "gefickt werden" wollen, "eigentlich hetero" sind, erniedrigt werden wollen und die vielen anderen "Spielarten", die iwo da draußen rumschwirren
- uswusf bliblablubb
Ist das ein falscher Eindruck, der entsteht? Weil der Männeranteil wesentlich größer ist?
Jedenfalls kommt es mir nicht so vor, dass es so extrem viele "Unterkategorisierung" bei Frauen gibt. Vielleicht, dass sie andere Frauen suchen/wollen, oder wenns um "Sub und Doms" geht, aber das sind recht leicht (?) trennbare Kategorien und verstehe ich als Spielart. Aber eben nicht als "Unsicherheit" (?) der eigenen Sexualität bzw. Identität?