Das / Dein aktuelles Frauenbild

Hi,

Die meisten Frauen wollen Männer erstmal kennenlernen bevor sie überhaupt für irgendwas in Betracht gezogen werden.

die Art mag anders sein, trotzdem ist es ein Abchecken, welche Männer fickbar sind, wie Du es ausdrückst.

Alles, was Dir bleibt, wäre die Annahme, dass die Auswahlkriterien für "Fickbarkeit" mancher Männer böse sei, die der Frauen seien gut. Das wäre sexistisch.

Kannst aber gerne eine Frau aufzeigen, die mehrere Jahre hier mitschreibt, und noch nie mit jemandem aus dem EF Sex hatte. Da fiele mir allenfalls Marlene ein.

LG Tom
 
Hi,



die Art mag anders sein, trotzdem ist es ein Abchecken, welche Männer fickbar sind, wie Du es ausdrückst.

Alles, was Dir bleibt, wäre die Annahme, dass die Auswahlkriterien für "Fickbarkeit" mancher Männer böse sei, die der Frauen seien gut. Das wäre sexistisch.

Kannst aber gerne eine Frau aufzeigen, die mehrere Jahre hier mitschreibt, und noch nie mit jemandem aus dem EF Sex hatte. Da fiele mir allenfalls Marlene ein.

LG Tom
Böse oder gut? Nein. Oberflächlich und primitiv - wenn das deiner Meinung nach sexistisch ist - okay!
 
Für mich gibt’s weder ein Frauen- noch ein Männerbild. Manche Menschen find ich ganz angenehm, erträglich könnte man sagen, aber viele Menschen finde ich insgesamt eher abstoßend.
Drängeln, sudern, nerven, cholerisch sein, streiten, nur das Negative sehen, schwarz/weiß,… das alles mag ich nicht und daher bin ich froh, wenn ich meine Ruhe habe und für mich und mit meinen Freunden/Liebsten/Familie glücklich sein kann.
Manchmal habe ich das Gefühl man muss sich schon dafür entschuldigen, wenn man gut gelaunt ist.

Frauen gegen Frauen, Frauen gegen Männer, Schwanzvergleiche, Rabenmütter vs. Supermütter, politische Grabenkämpfe, Testosteronbomben, … das alles ist so unnötig und irgendwie auch grauslich.
Ganz wurscht welches Geschlecht jemand hat, a bissl mehr Gspür und Rücksichtnahme würde den meisten nicht schaden.
Alternativ könnte man manchmal auch einfach nur still sein. :mrgreen:
 
Für mich gibt’s weder ein Frauen- noch ein Männerbild. Manche Menschen find ich ganz angenehm, erträglich könnte man sagen, aber viele Menschen finde ich insgesamt eher abstoßend.
Drängeln, sudern, nerven, cholerisch sein, streiten, nur das Negative sehen, schwarz/weiß,… das alles mag ich nicht und daher bin ich froh, wenn ich meine Ruhe habe und für mich und mit meinen Freunden/Liebsten/Familie glücklich sein kann.
Manchmal habe ich das Gefühl man muss sich schon dafür entschuldigen, wenn man gut gelaunt ist.

Frauen gegen Frauen, Frauen gegen Männer, Schwanzvergleiche, Rabenmütter vs. Supermütter, politische Grabenkämpfe, Testosteronbomben, … das alles ist so unnötig und irgendwie auch grauslich.
Ganz wurscht welches Geschlecht jemand hat, a bissl mehr Gspür und Rücksichtnahme würde den meisten nicht schaden.
Alternativ könnte man manchmal auch einfach nur still sein. :mrgreen:

Es ist nicht zu verleugnen, dass es Frauenbilder und Mannsbilder gibt !
Es liegt auch in der Natur, dass die Mädels von uns Männern umworben werden.
Umgekehrt geizen die Mädels auch nich mit ihren Reizen.
So ein Negligees kann schon was.
Aber wenn ein Mann mit Vollbart in Damenkleidung umherhüpft, dann gehört das eher in die Faschingszeit.
Wir sind schlussendlich zum Überleben da.
Und das fängt bei einer Ehrlichen und sinnvollen Arbeit an.
Spaß kostet ! ☝️
 
Zuletzt bearbeitet:
Das reale und das wünschenswerte Frauenbild (im Blickwinkel des Mannes / der Frau) differiert eben weiterhin stark
Längst sind es nicht nur Männer, die Frauen bewerten, einordnen und in Schubladen stecken. Frauen tun das untereinander ebenso und gerade in sozialen Medien (weil so schön anonym) teilweise mit bemerkenswerter Härte. Zu sexy, zu prüde, zu angepasst, zu dominant, falscher Mann, falsches Leben, falsche Meinung. Oder in meinem Fall auch noch: zu alt. Irgendein Urteil findet sich immer.
Vielleicht sollten wir deshalb weniger darüber reden, wer das " richtige“ Frauenbild hat. Interessanter wäre, warum ausgerechnet in einer Zeit, in der weibliche Selbstbestimmung so selbstverständlich eingefordert wird wie selten zuvor, Frauen wieder verstärkt darüber urteilen, wie andere Frauen zu leben haben.

Das lässt sich jedenfalls nicht mehr bequem allein mit dem männlichen Blick erklären.
 
Längst sind es nicht nur Männer, die Frauen bewerten, einordnen und in Schubladen stecken. Frauen tun das untereinander ebenso und gerade in sozialen Medien (weil so schön anonym) teilweise mit bemerkenswerter Härte.
Tust Du das?
Ich kenne niemand der das tut und wenn, schau wie Männer das gleichfalls tun.

Ja, auch so werden Frauenbilder geprägt. Tja und Du lästerst grad über Frauen und ihr Verhalten in sozialen Medien ab. Schublade? Sollen sie doch, es ist ihr Leben, da muss keiner rein. Über 18 am Strich gehen (geschickt werden) ist o.k., in sozialen Medien lästern nicht. "Muss doch jeder wissen was er tut" - hört man hierforums doch oft.
Nö, ich glaube nicht an das Schubladendenken.

Menschen, die sich so verhalten, wie es dem eigenen Verhalten widerspricht, kann man genau in dieser Sequenz beurteilen.
Das ändert nichts dran, wenn man sich mit ihnen unterhält, dass man Themen findet in denen man übereinstimmt.
Somit kann man Schubladen wegwerfen oder man würde beim sortieren narrisch werden.

Frauensolidarität und wenn die nicht gegeben ist, ist es Stutenbissigkeit?
Wohl lächerlich und eher entwürdigend für Frauen, wenn man ihnen unterstellt eine Spezies zu sein, die generell egal wie sich jemand in der Gruppe verhält oder welche Meinung er vertritt man verpflichtet wäre automatisch solidarisch zu sein. (Das würde eher für Dummheit sprechen, die ich Frauen sowie Männern nicht unterstellen will.)
Das lässt sich jedenfalls nicht mehr bequem allein mit dem männlichen Blick erklären.
Der männliche und der weibliche Blick?
Wer nicht fähig ist Menschen als solche wahr zu nehmen, sondern sie in die Frauenschublade und Männerschublade steckt, kann das schreiben.
Ich habe weder ein Männer- noch ein Frauenbild. Von allen beiden Geschlechtern kenne ich viele, denen ich sehr zu getan bin und wenige (da nähert man sich auch nicht an), die man von ihrem Verhalten und Einstellung zu tolerieren aber keinesfalls zu goutieren (gar zum Verbrüdern oder -schwestern) ansieht.

Frauen wie Männer, die konkrete Frauen- oder Männerbilder brauchen, damit sie sich auf der Welt auskennen, gehen mal gleich drei mal nicht - für mich persönlich. Da ist jede Diskussion an der Basis schon wurmstichig. Das heißt nicht, dass man in Projekten oder beruflich nicht durchaus gut mit ihnen kann und absolut für dieses Segment große Wertschätzung hegt.

Wen es interessiert wie Frauen augenscheinlich auftreten (soziale Medien), wen Schwanzvergleiche interessieren und das zum sexuellen Lebenshauptthema wird, geht mich nichts an und interessiert mich genausoviel wie an einem Tisch mit Physikern zu sitzen, die über ihre Arbeit reden.
(Das heißt nicht, dass ich nicht denselben Personen der drei erwähnten Interessensgruppen, in einem anderen Lebensbereich nicht durchaus gewogen und wertschätzend gegenüber sein kann, wo wir Überschneidungen haben.)

Ich bin so alt, dass ich so gut stehe, dass ich mir das einfach leiste.

Fast wie von einer KI geformtes Idealbild von Menschen, die sich "richtig" verhalten, keine Abweichungen in ihrem Wesen nach außen tragen, der Drang alles Einzuordnen, den sehe ich auch hier zunehmend - warum - weil wir jetzt so frei sind, dass wir im Rahmen so sein können, wie wir wollen? Die Konsequenzen unseres Tuns tragen und damit leben dürfen und mit sogar mit gewissem Stolz erkennen dürfen, dass uns einige absolut Scheiße finden. :)
(Weil es schon peinlich sein kann, von manchen gemocht zu werden - die Seite wird nie beleuchtet. Ist aber so.)

Moral ist ein breitflächiges "Nein, das wollen wir nicht oder Ja, so ist es gut miteinander zu leben."
Wenn es um Menschen geht, die Frauen oder Männer auf Grund ihres Geschlechtes benachteiligen, nicht respektieren im gleichen Ausmaß wie das andere Geschlecht - dann klar, nein das wollen wir nicht.

Gegen Kriminalität, auch nicht strafbare Kriminalität durch Einschüchterung, Beleidigung, Verängstigung (Frauen die heute nicht mehr gewisse Strecken angstfrei gehen können, Männer denen der Umgang mit ihren Kindern grundlos aus Feindseligkeit verwehrt wird u.s.w).:
Nö, das wollen wir nicht.
Es gibt Männer, die ein Frauenbild haben, das Angst macht und das aus gutem Grund.
(Diese Frauen als Waschlappen und Türhaufhalte-Verweigerinnen lächerlich zu machen, TikTok-Tussis als Beispiel der arbeitenden Frauen von heute darzustellen und nicht als TikTok als eine Freizeitbeschäftigung, macht durchaus auch ein Frauenbild.)

o.t. Sorry einer Frau geantwortet zu haben, einem männlichem Nick mit selbem Text hätte ich das Selbe geantwortet.

Ewig Frauen, die Frauen antworten Stutenbissigkeit, Konkurrenzierungen etc. zu unterstellen, ist übrigens auch so ziemlich daneben und weltfremd noch dazu. Dieses Forum ist liebenswert, weil es so verstaubt ist und immer weit hinten nach hinkt.

(Übrigens mir wäre es genauso wie bei den Häusln wurst, wenn am Nick nicht zu erkennen wäre, welches Geschlecht der Diskutant hat und auf welches Örtchen er gehört.)
 
Tust Du das?
Ich kenne niemand der das tut und wenn, schau wie Männer das gleichfalls tun.

Ja, auch so werden Frauenbilder geprägt. Tja und Du lästerst grad über Frauen und ihr Verhalten in sozialen Medien ab. Schublade? Sollen sie doch, es ist ihr Leben, da muss keiner rein. Über 18 am Strich gehen (geschickt werden) ist o.k., in sozialen Medien lästern nicht. "Muss doch jeder wissen was er tut" - hört man hierforums doch oft.
Nö, ich glaube nicht an das Schubladendenken.

Menschen, die sich so verhalten, wie es dem eigenen Verhalten widerspricht, kann man genau in dieser Sequenz beurteilen.
Das ändert nichts dran, wenn man sich mit ihnen unterhält, dass man Themen findet in denen man übereinstimmt.
Somit kann man Schubladen wegwerfen oder man würde beim sortieren narrisch werden.

Frauensolidarität und wenn die nicht gegeben ist, ist es Stutenbissigkeit?
Wohl lächerlich und eher entwürdigend für Frauen, wenn man ihnen unterstellt eine Spezies zu sein, die generell egal wie sich jemand in der Gruppe verhält oder welche Meinung er vertritt man verpflichtet wäre automatisch solidarisch zu sein. (Das würde eher für Dummheit sprechen, die ich Frauen sowie Männern nicht unterstellen will.)

Der männliche und der weibliche Blick?
Wer nicht fähig ist Menschen als solche wahr zu nehmen, sondern sie in die Frauenschublade und Männerschublade steckt, kann das schreiben.
Ich habe weder ein Männer- noch ein Frauenbild. Von allen beiden Geschlechtern kenne ich viele, denen ich sehr zu getan bin und wenige (da nähert man sich auch nicht an), die man von ihrem Verhalten und Einstellung zu tolerieren aber keinesfalls zu goutieren (gar zum Verbrüdern oder -schwestern) ansieht.

Frauen wie Männer, die konkrete Frauen- oder Männerbilder brauchen, damit sie sich auf der Welt auskennen, gehen mal gleich drei mal nicht - für mich persönlich. Da ist jede Diskussion an der Basis schon wurmstichig. Das heißt nicht, dass man in Projekten oder beruflich nicht durchaus gut mit ihnen kann und absolut für dieses Segment große Wertschätzung hegt.

Wen es interessiert wie Frauen augenscheinlich auftreten (soziale Medien), wen Schwanzvergleiche interessieren und das zum sexuellen Lebenshauptthema wird, geht mich nichts an und interessiert mich genausoviel wie an einem Tisch mit Physikern zu sitzen, die über ihre Arbeit reden.
(Das heißt nicht, dass ich nicht denselben Personen der drei erwähnten Interessensgruppen, in einem anderen Lebensbereich nicht durchaus gewogen und wertschätzend gegenüber sein kann, wo wir Überschneidungen haben.)

Ich bin so alt, dass ich so gut stehe, dass ich mir das einfach leiste.

Fast wie von einer KI geformtes Idealbild von Menschen, die sich "richtig" verhalten, keine Abweichungen in ihrem Wesen nach außen tragen, der Drang alles Einzuordnen, den sehe ich auch hier zunehmend - warum - weil wir jetzt so frei sind, dass wir im Rahmen so sein können, wie wir wollen? Die Konsequenzen unseres Tuns tragen und damit leben dürfen und mit sogar mit gewissem Stolz erkennen dürfen, dass uns einige absolut Scheiße finden. :)
(Weil es schon peinlich sein kann, von manchen gemocht zu werden - die Seite wird nie beleuchtet. Ist aber so.)

Moral ist ein breitflächiges "Nein, das wollen wir nicht oder Ja, so ist es gut miteinander zu leben."
Wenn es um Menschen geht, die Frauen oder Männer auf Grund ihres Geschlechtes benachteiligen, nicht respektieren im gleichen Ausmaß wie das andere Geschlecht - dann klar, nein das wollen wir nicht.

Gegen Kriminalität, auch nicht strafbare Kriminalität durch Einschüchterung, Beleidigung, Verängstigung (Frauen die heute nicht mehr gewisse Strecken angstfrei gehen können, Männer denen der Umgang mit ihren Kindern grundlos aus Feindseligkeit verwehrt wird u.s.w).:
Nö, das wollen wir nicht.
Es gibt Männer, die ein Frauenbild haben, das Angst macht und das aus gutem Grund.
(Diese Frauen als Waschlappen und Türhaufhalte-Verweigerinnen lächerlich zu machen, TikTok-Tussis als Beispiel der arbeitenden Frauen von heute darzustellen und nicht als TikTok als eine Freizeitbeschäftigung, macht durchaus auch ein Frauenbild.)

o.t. Sorry einer Frau geantwortet zu haben, einem männlichem Nick mit selbem Text hätte ich das Selbe geantwortet.

Ewig Frauen, die Frauen antworten Stutenbissigkeit, Konkurrenzierungen etc. zu unterstellen, ist übrigens auch so ziemlich daneben und weltfremd noch dazu. Dieses Forum ist liebenswert, weil es so verstaubt ist und immer weit hinten nach hinkt.

(Übrigens mir wäre es genauso wie bei den Häusln wurst, wenn am Nick nicht zu erkennen wäre, welches Geschlecht der Diskutant hat und auf welches Örtchen er gehört.)
Hm, da steckt viel drin, über das man mal ein bisschen nachdenken muss. Und manche echten Perlen, die den Punkt genau markieren!
 
Tust Du das?
Ich kenne niemand der das tut und wenn, schau wie Männer das gleichfalls tun.

Ja, auch so werden Frauenbilder geprägt. Tja und Du lästerst grad über Frauen und ihr Verhalten in sozialen Medien ab. Schublade? Sollen sie doch, es ist ihr Leben, da muss keiner rein. Über 18 am Strich gehen (geschickt werden) ist o.k., in sozialen Medien lästern nicht. "Muss doch jeder wissen was er tut" - hört man hierforums doch oft.
Nö, ich glaube nicht an das Schubladendenken.

Menschen, die sich so verhalten, wie es dem eigenen Verhalten widerspricht, kann man genau in dieser Sequenz beurteilen.
Das ändert nichts dran, wenn man sich mit ihnen unterhält, dass man Themen findet in denen man übereinstimmt.
Somit kann man Schubladen wegwerfen oder man würde beim sortieren narrisch werden.

Frauensolidarität und wenn die nicht gegeben ist, ist es Stutenbissigkeit?
Wohl lächerlich und eher entwürdigend für Frauen, wenn man ihnen unterstellt eine Spezies zu sein, die generell egal wie sich jemand in der Gruppe verhält oder welche Meinung er vertritt man verpflichtet wäre automatisch solidarisch zu sein. (Das würde eher für Dummheit sprechen, die ich Frauen sowie Männern nicht unterstellen will.)

Der männliche und der weibliche Blick?
Wer nicht fähig ist Menschen als solche wahr zu nehmen, sondern sie in die Frauenschublade und Männerschublade steckt, kann das schreiben.
Ich habe weder ein Männer- noch ein Frauenbild. Von allen beiden Geschlechtern kenne ich viele, denen ich sehr zu getan bin und wenige (da nähert man sich auch nicht an), die man von ihrem Verhalten und Einstellung zu tolerieren aber keinesfalls zu goutieren (gar zum Verbrüdern oder -schwestern) ansieht.

Frauen wie Männer, die konkrete Frauen- oder Männerbilder brauchen, damit sie sich auf der Welt auskennen, gehen mal gleich drei mal nicht - für mich persönlich. Da ist jede Diskussion an der Basis schon wurmstichig. Das heißt nicht, dass man in Projekten oder beruflich nicht durchaus gut mit ihnen kann und absolut für dieses Segment große Wertschätzung hegt.

Wen es interessiert wie Frauen augenscheinlich auftreten (soziale Medien), wen Schwanzvergleiche interessieren und das zum sexuellen Lebenshauptthema wird, geht mich nichts an und interessiert mich genausoviel wie an einem Tisch mit Physikern zu sitzen, die über ihre Arbeit reden.
(Das heißt nicht, dass ich nicht denselben Personen der drei erwähnten Interessensgruppen, in einem anderen Lebensbereich nicht durchaus gewogen und wertschätzend gegenüber sein kann, wo wir Überschneidungen haben.)

Ich bin so alt, dass ich so gut stehe, dass ich mir das einfach leiste.

Fast wie von einer KI geformtes Idealbild von Menschen, die sich "richtig" verhalten, keine Abweichungen in ihrem Wesen nach außen tragen, der Drang alles Einzuordnen, den sehe ich auch hier zunehmend - warum - weil wir jetzt so frei sind, dass wir im Rahmen so sein können, wie wir wollen? Die Konsequenzen unseres Tuns tragen und damit leben dürfen und mit sogar mit gewissem Stolz erkennen dürfen, dass uns einige absolut Scheiße finden. :)
(Weil es schon peinlich sein kann, von manchen gemocht zu werden - die Seite wird nie beleuchtet. Ist aber so.)

Moral ist ein breitflächiges "Nein, das wollen wir nicht oder Ja, so ist es gut miteinander zu leben."
Wenn es um Menschen geht, die Frauen oder Männer auf Grund ihres Geschlechtes benachteiligen, nicht respektieren im gleichen Ausmaß wie das andere Geschlecht - dann klar, nein das wollen wir nicht.

Gegen Kriminalität, auch nicht strafbare Kriminalität durch Einschüchterung, Beleidigung, Verängstigung (Frauen die heute nicht mehr gewisse Strecken angstfrei gehen können, Männer denen der Umgang mit ihren Kindern grundlos aus Feindseligkeit verwehrt wird u.s.w).:
Nö, das wollen wir nicht.
Es gibt Männer, die ein Frauenbild haben, das Angst macht und das aus gutem Grund.
(Diese Frauen als Waschlappen und Türhaufhalte-Verweigerinnen lächerlich zu machen, TikTok-Tussis als Beispiel der arbeitenden Frauen von heute darzustellen und nicht als TikTok als eine Freizeitbeschäftigung, macht durchaus auch ein Frauenbild.)

o.t. Sorry einer Frau geantwortet zu haben, einem männlichem Nick mit selbem Text hätte ich das Selbe geantwortet.

Ewig Frauen, die Frauen antworten Stutenbissigkeit, Konkurrenzierungen etc. zu unterstellen, ist übrigens auch so ziemlich daneben und weltfremd noch dazu. Dieses Forum ist liebenswert, weil es so verstaubt ist und immer weit hinten nach hinkt.

(Übrigens mir wäre es genauso wie bei den Häusln wurst, wenn am Nick nicht zu erkennen wäre, welches Geschlecht der Diskutant hat und auf welches Örtchen er gehört.)
Ich habe deine Antwort erst jetzt wirklich bewusst gelesen. Ich glaube, du schreibst mir da an einigen Stellen Dinge zu, die ich so gar nicht gemeint habe.

Ob ich selbst andere Frauen bewerte? Sicher auch. Manches vermutlich, ohne es überhaupt zu merken. Da nehme ich mich gar nicht aus. Genau das ist ja mein Punkt: Solche Vorstellungen übernehmen wir manchmal, ohne gross darüber nachzudenken und tragen sie dann auch weiter.

Dass Frauen andere Frauen kritisieren, ist für mich weder automatisch Stutenbissigkeit, noch müssen Frauen grundsätzlich solidarisch miteinander sein. So verstehe ich Frauensolidarität jedenfalls nicht.
Mir ging es eigentlich um etwas viel einfacheres: Frauenbilder werden nicht nur von Männern geprägt. Auch Frauen bewerten andere Frauen. Aussehen, Sexualität, Alter, Auftreten, Lebensweise etc.
"Männer machen das auch“ widerspricht dem ja nicht. Natürlich machen Männer das auch. Aber deshalb fällt der Anteil von Frauen daran nicht einfach weg.
Und dafür muss ich auch niemanden ständig in eine Frauen oder Männerschublade stecken. Gesellschaftliche Muster zu sehen heisst ja nicht, jeden einzelnen Menschen darauf zu reduzieren.
Für mich ist es eigentlich selbstverständlich, Frauen als handelnde Menschen zu sehen, die von solchen Bildern nicht nur betroffen sind, sondern sie auch selbst mitprägen können. Bewusst oder unbewusst.
Frauen sind genauso unterschiedlich und widersprüchlich wie Männer.

Vielleicht liegen wir da am Ende gar nicht so weit auseinander. Mir ging es jedenfalls nicht darum, Frauen in die nächste Schublade zu stecken. Nur darum, dass Frauenbilder eben nicht ausschliesslich von Männern gemacht werden.

O. T.: TikTok und Instagram habe ich übrigens ganz bewusst. Nicht weil das mein Lebenshauptthema wäre, sondern weil ich wissen möchte, was dort so abgeht. Gerade bei meiner Arbeit mit Jugendlichen halte ich es für ziemlich sinnvoll, ihre Medienwelt zumindest zu kennen, bevor man sie belächelt oder für irrelevant erklärt.
 
Und dafür muss ich auch niemanden ständig in eine Frauen oder Männerschublade stecken.
Amen. Die Schubladen einfach zulassen tut ganz gut, find ich.
TikTok und Instagram habe ich übrigens ganz bewusst. Nicht weil das mein Lebenshauptthema wäre
Das habe ich auch nicht vermutet. Ich denke, dass diejenigen die Schaden nehmen oder der Unsinn, der verbreitet wird, eher auffällt, als Menschen, die für derartiges Suchtpotential entwickelt haben.
Gerade bei den Jungen und da bin ich sehr bei Dir, sehe ich so viele, die wirklich hart kämpfen, für Studienaufnahmeprüfungen, Jobs, oft mehrgleisig, langjährige Lehrausbildung machen, Nebenjobs machen, integer sind und über die Generationen offen, interessiert und empathisch sind. (Kümmern sich um Wohnraum, Familie, Freunde, Mobilität, tja und rechnen wie sich was ausgeht, das oben auf der Prioritätenliste steht.)
Da spielt das Geschlecht oder Orientierung keine Rolle, da haltet der Freundeskreis zusammen. (So erlebe ich das, find ich ganz toll.)

Nur die sieht man nicht, in einer Zeit, in der Schlagzeilen tragen (wobei es kehrt sich langsam und die Überfütterung wird von vielen Menschen bereits gemieden. Wir gewöhnen uns an tägliche Meldung, die einst vielleicht einmal im Quartal statt fanden, auch an Grausamkeiten und Gewalt in Sprache und Tat)

Wenn es um das Frauenbild geht, nehmen wir die Schweiz her:
Jeder zweite junge Mann in der Schweiz ist besorgt, dass «richtige Männer an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden». Eine gross angelegte Studie des Jacobs Center for Productive Youth Development der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit männer.ch zeigt, wie verbreitet restriktiv-dominante Vorstellungen von Männlichkeit sind. Diese gehen mit Frauenfeindlichkeit, Gewaltbereitschaft und Ablehnung von Gleichstellung einher. Prävention sollte bereits in der Schule ansetzen.
Quelle: männer.ch - Dachverband der Schweizer Männer- und Väterorganisationen

Zur Studie:
Quelle: Männlichkeit im Wandel – eine Studie des Jacobs Center in Kooperation mit männer.ch

Das darf man durchaus als bedenklich empfinden. Die Verweigerung und das Schönreden, das wäre auch noch eine Männergruppe, die man z.B. hier oft sieht.

Die Zeit bleibt nicht stehen, ich lehne mich bei Dir und TikTok an und mache einen Schritt weiter:
  • 96 % bis 98 % aller Deepfake-Videos im Internet fallen in die Kategorie der nicht-einvernehmlichen Pornografie.
  • 99 % der Opfer dieser manipulierten sexuellen Inhalte sind Frauen.
  • Betroffen sind längst nicht mehr nur Schauspielerinnen oder Politikerinnen, sondern zunehmend Privatpersonen, Schülerinnen und Kolleginnen, deren alltägliche Social-Media-Fotos missbraucht werden.
Pst., weißt dass ich glaub, dass das die älteren Männern einen sch...dreck interessiert und das sie absolut keine Ahnung haben, was sich abspielt?
Da hört man 50igjährigen Männer+, diese Türaufhalte-Geschicht (Forensynonym) so schwammiges Larifari, keiner traut sich sagen, dass sie das absolut ablehnen, weil ja "Männer ja Männer unter sich sind." (Sie wollen es nicht wissen, interessieren sich nicht, reden halt mit.)
Tja und die Älteren haben oft einfach keine Ahnung. Dafür dass die munter werden würden, reicht die Lebenszeit kaum mehr aus. (Zugegeben, es ist unfassbar.)

Ich finde es höchst an der Zeit, dass sich Männer von Männern distanzieren, die Dinge tun, die abzulehnen oder zu verurteilen sind.
(Anstatt wie hier gerne, 100 fiktive Fälle konstruieren, Wenn und Abers, "aber vielleicht" und "die hat ja". Es gibt Sachen, die hat keine Frau/Mensch verdient und zu erdulden und dazu können alle, die das nicht wollen, stehen. o.t. Auch Frauen verharmlosen mitunter ganz gerne, in etwas anbiedernder Art und Weise.
"Nein, das wollen wir nicht." Das könnte jeder sagen, der sich einer Tätergruppe weder angeschlossen fühlt, noch konsumieren will, was illegal zum Schaden und Herabwürdigung von Frauen zum Klicken, oder auf Plattformen sich gegenseitig in frauenfeindlichen Verhalten bestärkt und beklatscht wird. Anzeigen von Männern, die über derartiges stolpern, da naturgemäß häufiger gucken, wären natürlich dann die gesteigerte Form.

Somit habe ich keine Rollenbilder.
Ich identifiziere jedoch eine Gruppe von Männern, die gegenüber Frauen feindlich gesinnt ist (Manosphere), die uns als Gesellschaft angreift und schadet.
Nur darum, dass Frauenbilder eben nicht ausschliesslich von Männern gemacht werden.
Ganz heikel.
Aber auch hier, die im Licht, die "unangenehm" oder "außergewöhnlich" auffallen, sieht man.
Und ja, es ist oft nicht nachvollziehbar, spiegelt jedoch eine generelle Unsicherheit von Männer und Frauen, jeder auf seine Art wieder.
Mit dem Unterschied, dass Frauen sich, (wieder bei TikTok), sich tendenzielle selbst knechten und somit andere Frauen gleich mit - Männer hingegen ganz klar, lieber Frauen knechten. (Bzw, sich mit Männern darüber austauschen)
(Ich bitte um etwas Humor im letzten Satz, oder auch nicht.)
 
Hi,

Pst., weißt dass ich glaub, dass das die älteren Männern einen sch...dreck interessiert und das sie absolut keine Ahnung haben, was sich abspielt?
Da hört man 50igjährigen Männer+, diese Türaufhalte-Geschicht (Forensynonym) so schwammiges Larifari, keiner traut sich sagen, dass sie das absolut ablehnen, weil ja "Männer ja Männer unter sich sind." (Sie wollen es nicht wissen, interessieren sich nicht, reden halt mit.)
Tja und die Älteren haben oft einfach keine Ahnung. Dafür dass die munter werden würden, reicht die Lebenszeit kaum mehr aus. (Zugegeben, es ist unfassbar.)

Ich finde es höchst an der Zeit, dass sich Männer von Männern distanzieren, die Dinge tun, die abzulehnen oder zu verurteilen sind.

wie sollte denn das Distanzieren Deiner Ansicht nach aussehen?

Es tut mir echt leid, dass ich mit solchen Menschen im richtigen Leben nichts zu tun habe.

Die von Dir angegebene Untersuchung zeigt es doch, dass Manner ab 25 dazu tendieren, nicht mehr deppert daherzureden. "Dies deutet auf eine disruptive Entwicklung in der Auseinandersetzung mit Männlichkeit und Geschlechterfragen in der Generation der jungen Männer hin."

Die Erkenntnisse der Untersuchung decken sich mit den Wählerstromanalysen von FPÖ, AfD, usw. jung, männlich, bildungsfernen.


Mein Frauenbild sind selbstbewusste selbstständige autonome Menschen, solche Frauen werden offensichtlich immer seltener im richtigen Leben.

Hier im Forum gelesen, 4 Frauen, in Österreich aufgewachsen, offenbar gut gebildet, und wenn in der Sauna neben ihnen einer anfängt zu onanieren, fallen sie Schreckstarre, und gehen dann einfach in die nächste Sauna. Dass sie vielleicht etwas dagegen unternehmen? Denjenigen verhagen, Polizei rufen, Bademeister rufen? Fehlanzeige, sie wollen sich ja entspannen. Noch nichteinmal der Umstand, dass sie wissen, das dort gelegentlich auch kleine Mädchen nackt neben solchen Schweinen rumsitzen, bringt sie dazu, etwas gegen den Typen zu unternehmen.


Ich bin der Ansicht, dass Gewalt die Essenz ist, die unsere Gesellschaft zusammenhält. Wer Angst hat, dass wenn er nachts laut Musik spielt, vom Nachbarn eine auf den Deckel bekommt, dreht die Musik leiser. Egal, ob der Nachbar verbale oder physische Gewalt anwendet, oder - wegen Abtretung des Gewaltmonopols an den Staat (siehe Rousseau) - ob er die Polizei ruft, die dann das "auf den Deckel geben" rechtskonform erledigt.

Im Falle der Frauen hätte ich erwartet, dass sie dem Wixer in die Eier treten oder ihn mit ihren naswn Handtüchern durch die Therme jagen, zumindest aber hätten sie ihn beschimpfen müssen und sofort die Polizei alarmieren.

Stattdessen gehen sie einfach in die nächste Sauna, sie wollen ja einen netten Nachmittag verbringen, das ist ja viel wichtiger!

Ich soll mich für solche egoistische Waschlappen von Frauen einsetzen? Kann nicht Dein Ernst sein.


Solche Charakterschwäche ist keine besondere Ausnahme. Ich empfehle:



Wir haben Kriege im Nahen Osten, einen Krieg ganz im Osten Europas, und im Pazifikraum bahnt sich was an, Russland, N-Korea und China gegen Taiwan, S-Korea, Japan und paar andere Staaten. Wenn da was passiert, haben wir wieder einmal einen Weltkrieg, der letzte ist ja schon fast 100 Jahre her.


Umd ich soll mich für solche Waschlappen einsetzen?

Es ist nicht meine Aufgabe, die Arbeit für andere zu erledigen, aber gerne unterstütze ich nach Kräften.

Gäbe es mehr Frauen, die meinem Frauenbild entsprechen, sie würden ihre Angelegenheiten selbst erledigen. Ganz ohne Hilfe der Männer.


Vielleicht setzt Du ja deshalb auf Männer, weil Du erkennst, dass es zu viele solche Waschlappen unter den Frauen gibt und es immer mehr werden?

Emanzipation ist das nicht.

LG Tom
 
Stattdessen gehen sie einfach in die nächste Sauna, sie wollen ja einen netten Nachmittag verbringen, das ist ja viel wichtiger!

Ich soll mich für solche egoistische Waschlappen von Frauen einsetzen?


Solche Charakterschwäche ist keine besondere Ausnahme


Umd ich soll mich für solche Waschlappen einsetzen?


Gäbe es mehr Frauen, die meinem Frauenbild entsprechen, sie würden ihre Angelegenheiten selbst erledigen. Ganz ohne Hilfe der Männer.


Vielleicht setzt Du ja deshalb auf Männer, weil Du erkennst, dass es zu viele solche Waschlappen unter den Frauen gibt und es immer mehr werden?

Emanzipation ist das nicht.

LG Tom
Du folgst die Marlene. No words needed....
 
So Mal wieder kurz reingeschaut. Seite 8 und wie immer einige dubiose Forschungsberichte, die von Instituten erstellt wurden, die niemand kennt, wobei die Ergebnisse im Wesentlichen auf Vermutungen beruhen. Darüber wird , wie immer, weniger diskutiert aber schneller einheitlich verurteilt. Aber der Thread existiert noch. Was an sich schon fast an ein Wunder grenzt. Mal schauen wie es weitergeht
🍿🍷😁
 
Hi,



wie sollte denn das Distanzieren Deiner Ansicht nach aussehen?

Es tut mir echt leid, dass ich mit solchen Menschen im richtigen Leben nichts zu tun habe.

Die von Dir angegebene Untersuchung zeigt es doch, dass Manner ab 25 dazu tendieren, nicht mehr deppert daherzureden. "Dies deutet auf eine disruptive Entwicklung in der Auseinandersetzung mit Männlichkeit und Geschlechterfragen in der Generation der jungen Männer hin."

Die Erkenntnisse der Untersuchung decken sich mit den Wählerstromanalysen von FPÖ, AfD, usw. jung, männlich, bildungsfernen.


Mein Frauenbild sind selbstbewusste selbstständige autonome Menschen, solche Frauen werden offensichtlich immer seltener im richtigen Leben.

Hier im Forum gelesen, 4 Frauen, in Österreich aufgewachsen, offenbar gut gebildet, und wenn in der Sauna neben ihnen einer anfängt zu onanieren, fallen sie Schreckstarre, und gehen dann einfach in die nächste Sauna. Dass sie vielleicht etwas dagegen unternehmen? Denjenigen verhagen, Polizei rufen, Bademeister rufen? Fehlanzeige, sie wollen sich ja entspannen. Noch nichteinmal der Umstand, dass sie wissen, das dort gelegentlich auch kleine Mädchen nackt neben solchen Schweinen rumsitzen, bringt sie dazu, etwas gegen den Typen zu unternehmen.


Ich bin der Ansicht, dass Gewalt die Essenz ist, die unsere Gesellschaft zusammenhält. Wer Angst hat, dass wenn er nachts laut Musik spielt, vom Nachbarn eine auf den Deckel bekommt, dreht die Musik leiser. Egal, ob der Nachbar verbale oder physische Gewalt anwendet, oder - wegen Abtretung des Gewaltmonopols an den Staat (siehe Rousseau) - ob er die Polizei ruft, die dann das "auf den Deckel geben" rechtskonform erledigt.

Im Falle der Frauen hätte ich erwartet, dass sie dem Wixer in die Eier treten oder ihn mit ihren naswn Handtüchern durch die Therme jagen, zumindest aber hätten sie ihn beschimpfen müssen und sofort die Polizei alarmieren.

Stattdessen gehen sie einfach in die nächste Sauna, sie wollen ja einen netten Nachmittag verbringen, das ist ja viel wichtiger!

Ich soll mich für solche egoistische Waschlappen von Frauen einsetzen? Kann nicht Dein Ernst sein.


Solche Charakterschwäche ist keine besondere Ausnahme. Ich empfehle:



Wir haben Kriege im Nahen Osten, einen Krieg ganz im Osten Europas, und im Pazifikraum bahnt sich was an, Russland, N-Korea und China gegen Taiwan, S-Korea, Japan und paar andere Staaten. Wenn da was passiert, haben wir wieder einmal einen Weltkrieg, der letzte ist ja schon fast 100 Jahre her.


Umd ich soll mich für solche Waschlappen einsetzen?

Es ist nicht meine Aufgabe, die Arbeit für andere zu erledigen, aber gerne unterstütze ich nach Kräften.

Gäbe es mehr Frauen, die meinem Frauenbild entsprechen, sie würden ihre Angelegenheiten selbst erledigen. Ganz ohne Hilfe der Männer.


Vielleicht setzt Du ja deshalb auf Männer, weil Du erkennst, dass es zu viele solche Waschlappen unter den Frauen gibt und es immer mehr werden?

Emanzipation ist das nicht.

LG Tom
Es ist ein sehr komplexes Thema, Frauen zu verstehen.
z.B. Ich bin in ein Team gewechselt wo mehrere Frauen arbeiten. In der IT nicht so selbstverständlich und ich finde das eigentlich super. Aber, In meinen 30 Jahren Berufsleben hab ich so etwas noch nicht erlebt. Jedes Meeting ist beinhart, da gehts zur Sache unter den Frauen. Anmassungen, Kompetenzüberschreitungen, Unfähigkeit, Faulheit.. nur einige der unterschwelligen Vorwürfe. Da sitzt mit offenen Mund, ein ewiges streiten anstatt das sie zusammenarbeiten.
 
Hi,

Es ist ein sehr komplexes Thema, Frauen zu verstehen.

ich will sie nicht verstehen. Ich will auch Männer nicht verstehen. Ganz ehrlich, sich live ein Fußballspiel anzusehen und danch aufeinander einzuprügeln ... interessiert mich nicht, warum sie es tun , sowas ist zu unterlassen.

Alle sollen sich benehmen und ihren Job machen, die Gesetze achten und gut ist, Männer wie Frauen.

Alleine das:

Du folgst die Marlene. No words needed....

Null zum Thema beigetragen, keinerlei Beschäftigung mit Argumenten, aber versuchen, gleich zwei Menschen mit einem Satz herabzusetzen.

Und das von der Frau, die diesen Thread erstellt hat:

Mit dem Text "Geht es nur mir so, oder verwechseln inzwischen einige eine Diskussion mit einem Schlagabtausch?
Mir fällt auf, dass persönliche Beleidigungen und Diffamierungen gefühlt immer mehr zunehmen. Wer eine andere Meinung vertritt, wird nicht selten direkt angegriffen, statt dass man sich mit seinen Argumenten auseinandersetzt.
"

Ich hatte dort schon geschrieben, dass das genau ihr Verhalten ist.

LG Tom
 
Null zum Thema beigetragen, keinerlei Beschäftigung mit Argumenten, aber versuchen, gleich zwei Menschen mit einem Satz herabzusetzen.

Und das von der Frau, die diesen Thread erstellt hat:

Mit dem Text "Geht es nur mir so, oder verwechseln inzwischen einige eine Diskussion mit einem Schlagabtausch?
Mir fällt auf, dass persönliche Beleidigungen und Diffamierungen gefühlt immer mehr zunehmen. Wer eine andere Meinung vertritt, wird nicht selten direkt angegriffen, statt dass man sich mit seinen Argumenten auseinandersetzt.
"

Ich hatte dort schon geschrieben, dass das genau ihr Verhalten ist.

LG Tom
Das war keine Diffamierung, sondern der Hinweis auf einen Widerspruch: Einerseits kritisierst du Frauen dafür, dass sie auf unerwünschte sexuelle Annäherungen in der Sauna nicht entschieden reagieren. Andererseits folgst du Marlene, deren Saunageschichten den Eindruck vermitteln können, dass sexuelle Annäherungen in diesem Umfeld durchaus erwünscht sind und zu Sex führen. Genau auf diese gegensätzlichen Signale bezog sich mein Kommentar.
 
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