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In beiden Threads: Klischees, Prinzipien.
Kein Mensch weiß, was ist, wenn es ist.
Das ist von sovielen Faktoren abhängig.
Selbst keine Beziehung gleicht einer anderen.
Konstruierte Extremfälle, Einzelfälle, wenn und aber.
Versprochen: Selbst wenn es kommt, kommt es anders.
Nicht mal Eltern haben monatelang kein klares Bild, wie es sein wird, wenn das Baby da ist. Komplett normal.
Die meisten Menschen sind froh, wenn sie vernünftig über die Runden kommen.
Tolle Hochphasen erleben und schauen, dass sie Tiefphasen schnell durchtauchen um nicht zu dasaufen.
Der Fokus auf Sex und rundherum als Nummer 1 - ehrlich, was spielt der real für eine Rolle?
Wenn es um schlaflose Nächte geht, ist das wohl das Pipifax- bzw. ein Luxusproblem - absolut unerheblich für die Geschehnisse, die das Leben, den Job, das Umfeld, die Familie. Da werden ganz andere Sachen gespielt als Schmusida oder Schmusidort.
Wer nicht mal Sexualität und Partnerschaft unter einen Hut bringt, wird kaum den Rest dablasen werden - da wo es knallhart nicht darum geht, zu schauen was einem noch fehlt, was einem Spaß machen könnte - sondern wo um reale Werte gestrampelt wird (Gesundheit, Existenzsicherung, Vorankommen von Kindern, Lebensraumschaffung etc.).
Ein Thema auf das man sich einen runterholen oder owerubbeln kann, weil es an den wahren Herausforderungen des Lebens ja eh net einmal irgendwo in Konkurrenz treten kann.
Ich kauf die Prinzipien und das Wissen, wie man reagieren würde, echt niemanden ab.
Selbst wenn es kommt, kommt es anders als gedacht, in einer anderen Stituation.
Was ich aber mit großer Sicherheit weiß.
Menschen sind nicht in Beziehung so, im Job ganz anders, im Freundeskreis eher so und in der Familie dann doch anders.
Nein, die Struktur bleibt immer gleich.
Die Art von Selbsttreue, Integrität, Flexibilität, Zögerlichkeit, Risikobereitschaft u.s.w. - die wird man beim selben Menschen auf allen Gebieten immer auf die gleiche Weise finden.
(Vielleicht ein guter Tipp für die Partner- oder Gspusisuche)
Im Endeffekt geht es immer darum, was man sich leisten KANN oder oft nur WILL.
Es geht um die ureigensten Charaktereigenschaften, die ein Mensch besitzt.
Dafür gibt es keine Schablone - Partnerschaft möglichst Wertedeckungsgleich und gut abgesprochen eingehen, erspart unnötige Zores, wenn man verlässlich weiterkommen will und ein daheim ein daheim sein soll und bleiben.
Wer rennt schon mit kotigen Schuhen durchs eigene Haus, weil er zu blöd ist sie auszuziehen oder sauber zu machen?
Mehr ist es nicht.
Kein Mensch weiß, was ist, wenn es ist.
Das ist von sovielen Faktoren abhängig.
Selbst keine Beziehung gleicht einer anderen.
Konstruierte Extremfälle, Einzelfälle, wenn und aber.
Versprochen: Selbst wenn es kommt, kommt es anders.
Nicht mal Eltern haben monatelang kein klares Bild, wie es sein wird, wenn das Baby da ist. Komplett normal.
Die meisten Menschen sind froh, wenn sie vernünftig über die Runden kommen.
Tolle Hochphasen erleben und schauen, dass sie Tiefphasen schnell durchtauchen um nicht zu dasaufen.
Der Fokus auf Sex und rundherum als Nummer 1 - ehrlich, was spielt der real für eine Rolle?
Wenn es um schlaflose Nächte geht, ist das wohl das Pipifax- bzw. ein Luxusproblem - absolut unerheblich für die Geschehnisse, die das Leben, den Job, das Umfeld, die Familie. Da werden ganz andere Sachen gespielt als Schmusida oder Schmusidort.
Wer nicht mal Sexualität und Partnerschaft unter einen Hut bringt, wird kaum den Rest dablasen werden - da wo es knallhart nicht darum geht, zu schauen was einem noch fehlt, was einem Spaß machen könnte - sondern wo um reale Werte gestrampelt wird (Gesundheit, Existenzsicherung, Vorankommen von Kindern, Lebensraumschaffung etc.).
Ein Thema auf das man sich einen runterholen oder owerubbeln kann, weil es an den wahren Herausforderungen des Lebens ja eh net einmal irgendwo in Konkurrenz treten kann.
Ich kauf die Prinzipien und das Wissen, wie man reagieren würde, echt niemanden ab.
Selbst wenn es kommt, kommt es anders als gedacht, in einer anderen Stituation.
Was ich aber mit großer Sicherheit weiß.
Menschen sind nicht in Beziehung so, im Job ganz anders, im Freundeskreis eher so und in der Familie dann doch anders.
Nein, die Struktur bleibt immer gleich.
Die Art von Selbsttreue, Integrität, Flexibilität, Zögerlichkeit, Risikobereitschaft u.s.w. - die wird man beim selben Menschen auf allen Gebieten immer auf die gleiche Weise finden.
(Vielleicht ein guter Tipp für die Partner- oder Gspusisuche)
Im Endeffekt geht es immer darum, was man sich leisten KANN oder oft nur WILL.
Es geht um die ureigensten Charaktereigenschaften, die ein Mensch besitzt.
Dafür gibt es keine Schablone - Partnerschaft möglichst Wertedeckungsgleich und gut abgesprochen eingehen, erspart unnötige Zores, wenn man verlässlich weiterkommen will und ein daheim ein daheim sein soll und bleiben.
Wer rennt schon mit kotigen Schuhen durchs eigene Haus, weil er zu blöd ist sie auszuziehen oder sauber zu machen?
Mehr ist es nicht.
