Vergebene Frauen - Tabu oder sogar erwünscht?

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Ehrenkodex? nein - ist doch Sache der Frau ob sie das macht oder nicht. Als ich Single war hatte ich einige Affären mit verheirateten Frauen. Super einfach. die kommt um 1400h will 2h ficken und ist dann wieder weg. Warum diese Frauen ihre Ehemänner nicht verlassen hat unterschiedliche Gründe. Bei mir war es eher Geld und Bequemlichkeit der der Frauen..... so viel zur Moral.
Wie steht es mit DEINER Moral ? :hmm:
 
Ehrenkodex? nein - ist doch Sache der Frau ob sie das macht oder nicht. Als ich Single war hatte ich einige Affären mit verheirateten Frauen. Super einfach. die kommt um 1400h will 2h ficken und ist dann wieder weg. Warum diese Frauen ihre Ehemänner nicht verlassen hat unterschiedliche Gründe. Bei mir war es eher Geld und Bequemlichkeit der der Frauen..... so viel zur Moral.
In unseren jungen Jahren gab es diesen Ehrenkodex sehr wohl und die meisten hielten sich daran
 
Ich finde Frauen zwischen 45 und bis weit über 60 sehr erotisch und das ist vollkommen unabhängig davon, ob sie vergeben sind oder nicht.
Dieses "Vergeben", da geht es doch immer um diesen Alleinstellungsanspruch: "Meine" Frau gehört nur mir und wer sie anfasst ist ein Schweinehund.
Mit zunehmender Lebenserfahrung lernen viele, Sexualität und Liebe zu trennen. Dann vögeln sie auf einmal, ohne gleich ans Heiraten und die große Liebe zu denken. Es kommen dann Gefühle auf wie "Mein Mann ist toll, den gebe ich nicht her, aber zwei Stunden rammeln mag ich auch gerne ohne ihn".

Und das ist gut so!
 
Ich finde Frauen zwischen 45 und bis weit über 60 sehr erotisch und das ist vollkommen unabhängig davon, ob sie vergeben sind oder nicht.
Dieses "Vergeben", da geht es doch immer um diesen Alleinstellungsanspruch: "Meine" Frau gehört nur mir und wer sie anfasst ist ein Schweinehund.
Mit zunehmender Lebenserfahrung lernen viele, Sexualität und Liebe zu trennen. Dann vögeln sie auf einmal, ohne gleich ans Heiraten und die große Liebe zu denken. Es kommen dann Gefühle auf wie "Mein Mann ist toll, den gebe ich nicht her, aber zwei Stunden rammeln mag ich auch gerne ohne ihn".

Und das ist gut so!
Solange es die eigene Entscheidung der "Betroffenen" ist, ist es doch ok, aber halt nur dann.
 
Gibt es eine Art Ehrenkodex unter Männern?
Man gräbt keine vergebene Frau an?


Ich denke eher nicht😝
nein, wenn Frau Lust hat und das merkt man bald, wird gebaggert und dann geht die Post ab.
Mit einer verheirateten Frau gibt es weniger Beziehungsprobleme und solche Frauen wissen, was sie wollen und brauchen und was sie geben können.
 
Man🙏 gräbt keine Frau von Freunden oder Bekannten an.
Sonst ist es eine Win Win Situation wenn beide vergeben sind . Abwechslung suchen ohne bestehendes beenden oder gefährden zu wollen.
 
Man🙏 gräbt keine Frau von Freunden oder Bekannten an.
Sonst ist es eine Win Win Situation wenn beide vergeben sind . Abwechslung suchen ohne bestehendes beenden oder gefährden zu wollen.

Ein Fremdgehen ohne Kenntnis und/oder Zustimmung des Partners, im Bewusstsein dessen, dass dies nicht goutiert wird, ist immer eine Gefährdung von Bestehendem.
 
Hi,

Ein Fremdgehen ohne Kenntnis und/oder Zustimmung des Partners, im Bewusstsein dessen, dass dies nicht goutiert wird, ist immer eine Gefährdung von Bestehendem.

Du hast recht, aber das Wollen ist nicht Grund für das Fremdgehen. Also man geht nicht fremd, weil man Bestehendes gefährden will. Man nimmt die Gefährdung in Kauf.

So hab ich den Satz verstanden.

LG Tom
 
Ein Fremdgehen ohne Kenntnis und/oder Zustimmung des Partners, im Bewusstsein dessen, dass dies nicht goutiert wird, ist immer eine Gefährdung von Bestehendem.
Wenn sich die Fremdgänger einig sind, trägt jeder für sich das Risiko der eigenen Beziehung. Und offenbar sind sie auch bereit dazu, sonst kommt es nicht soweit.

Aber warum sich Manche über die Beziehung des potentiellen Sexpartners Gedanken machen, erschließt sich mir nicht ganz, noch dazu weil sie ja meist nichts darüber wissen.
 
Wenn sich die Fremdgänger einig sind, trägt jeder für sich das Risiko der eigenen Beziehung. Und offenbar sind sie auch bereit dazu, sonst kommt es nicht soweit.

Aber warum sich Manche über die Beziehung des potentiellen Sexpartners Gedanken machen, erschließt sich mir nicht ganz, noch dazu weil sie ja meist nichts darüber wissen.
Vielleicht weil manche sich nicht wie Bonobo Affen benehmen wollen und soziale Konflikte nicht unnötig provozieren? Weil sie noch einen Sinn für eine gesunde Gesellschaft haben die nicht von Lug und Trug definiert wird und sich auch Gedanken machen warum Treue schon vor tausenden Jahren eine Thematik gewesen ist wozu man auch Leitbilder geprägt hat.

Schon im Christen und Judentum war man davon überzeugt das es anzuraten ist wenn man nicht begehrt, des Nächsten Haus, Weib, Knecht, Magd, Vieh oder was er sonst besitzt.

Im Koran steht ebenfalls dass ein Mann nicht das begehren soll, was jemand anderem gehört, inklusive Ehepartner.

Im Hinduismus sind Ehebruch und das Begehren einer fremden Frau ein klarer Verstoß gegen Dharma. Auch im Buddhismus ist Ehebruch und sexuelles Begehren von Frauen und Männern von anderen Menschen zutiefst unethisch.

In der Konfuzianischen Ethik ist es eine Verletzung von Li. Dem Anstand.

Und auch wenn man von Religion nichts halten mag, der Kern der Sache ist dass sich fast alle nennenswerten Kulturen die sich aus dem eigenen Dreck erhoben haben dafür entschieden haben die Beziehungen anderer Menschen, vor allem in Ehen zu respektieren.
Schon im Codex von Urnammu und Hammurabi wurden Ehebruch und das Begehren bestraft. Wohlgemerkt schon vor über 4000 Jahren!

Das Argument der Eigenverantwortung lasse ich daher auch nur bedingt gelten. Denn unter dieser Prämisse könnte man auch einen Drogendealer tolerieren. Denn er zwingt seine Kunden ja nicht direkt ihr Leben mit seinem Angebot zu ruinieren.

Der Mensch ist oft schwach, hat Momente die er später bereut und macht Fehler.
Und aus diesem Grund hat man sich präventiv dagegen entschieden.
 
Vielleicht weil manche sich nicht wie Bonobo Affen...
Ich finde , du hast das super geschrieben und begründet.

Aber dass man diese Begründungen ausgerechnet in einem Erotikforum liest, wo Menschen einfache Sexpartner suchen, in dem Männer für ihre Frauen 3 bis 14 Besamer finden wollen und sie Eheschlampe oder Dreiloch-Fickstute nennen, erscheint mir in diesem Kontext wirklich fast irreal.

Mir geht es eigentlich nur darum, dass interessierte Damen oder Herren genau gar nichts wissen, nur weil da in einem Profil "vergeben" oder "verheiratet" steht. Deshalb stellte ich dich Frage, ob ihr denn alle angelogen werden wollt, damit ihr nicht voreilig aussortiert.

In der von dir skizzierten modernen Gesellschaft hat man also Verständnis für Kuschelsex bis hin zu extremsten "Perversitäten", dass einem die Spucke wegbleibt, aber nicht für den frustrierten Ehemann, der sich nach Jahren der Hinhaltung eine Andere sucht.
 
Vielleicht weil manche sich nicht wie Bonobo Affen benehmen wollen und soziale Konflikte nicht unnötig provozieren? Weil sie noch einen Sinn für eine gesunde Gesellschaft haben die nicht von Lug und Trug definiert wird und sich auch Gedanken machen warum Treue schon vor tausenden Jahren eine Thematik gewesen ist wozu man auch Leitbilder geprägt hat.

Schon im Christen und Judentum war man davon überzeugt das es anzuraten ist wenn man nicht begehrt, des Nächsten Haus, Weib, Knecht, Magd, Vieh oder was er sonst besitzt.

Im Koran steht ebenfalls dass ein Mann nicht das begehren soll, was jemand anderem gehört, inklusive Ehepartner.

Im Hinduismus sind Ehebruch und das Begehren einer fremden Frau ein klarer Verstoß gegen Dharma. Auch im Buddhismus ist Ehebruch und sexuelles Begehren von Frauen und Männern von anderen Menschen zutiefst unethisch.

In der Konfuzianischen Ethik ist es eine Verletzung von Li. Dem Anstand.

Und auch wenn man von Religion nichts halten mag, der Kern der Sache ist dass sich fast alle nennenswerten Kulturen die sich aus dem eigenen Dreck erhoben haben dafür entschieden haben die Beziehungen anderer Menschen, vor allem in Ehen zu respektieren.
Schon im Codex von Urnammu und Hammurabi wurden Ehebruch und das Begehren bestraft. Wohlgemerkt schon vor über 4000 Jahren!

Das Argument der Eigenverantwortung lasse ich daher auch nur bedingt gelten. Denn unter dieser Prämisse könnte man auch einen Drogendealer tolerieren. Denn er zwingt seine Kunden ja nicht direkt ihr Leben mit seinem Angebot zu ruinieren.

Der Mensch ist oft schwach, hat Momente die er später bereut und macht Fehler.
Und aus diesem Grund hat man sich präventiv dagegen entschieden.
Und trotzdem, hat es die immer gegeben, die Ehebrecher.
 
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