Vergebene Männer: Tabu oder sogar Erwünscht?

Es wird vermutlich auch wissenschaftliche Artikel geben die das Gegenteil behaupten.
Ich persönlich kenne keinen der das aktuell behauptet. Grundsätzlich ist es aber so, dass nur recht wenig Knochenmaterial aus dieser Zeit vorhanden ist.
Andererseits zeigt, eben auch durch die Seltenheit an Funden aus dieser Zeit zum Beispiel das Vohandensein einer jahrelang verheilten Narbe, hervorgerufen durch das absichtliche Aufbohren des Schädels, wie man es heute auch noch bei SHT macht, dass die Menschen damals nicht so dumm und unbeholfen waren wie wir es gerne hätten. Alleine die Tatsache das Mitmenschen damals derart aufopferungsvoll versorgt und gepflegt wurden zeigt, dass neben bloßem Überleben durchaus noch Ressourcen vorhanden waren. Man wusste offenbar über Akupressurpunkte Bescheid, es ist nicht gesagt das die antibakterielle Wirkung von wildem Meerrettich und anderen Gewächsen unbekannt war.
Es werden auch heute nicht sonderlich viele Buschmänner von Löwen, Tigern und Bären gefressen. Man hat in der Steinzeit Mammuts gejagt, es liegt die Annahme nahe, dass Homo Sapiens am Verschwinden des Säbelzahntigers nicht unbeteiligt war, ebenso beim Verschwinden der Höhlenbären.
Offenbar wussten auch die Nomaden bereits wie man urformen der heutigen Getreidesorten kultiviert.
Das waren keine plumpen, primitiven Affen, das waren voll entwickelte Menschen, im Grunde so wie Du und ich.
Sie hatten nicht unsere Bildung, aber an Intelligenz und Erfindungsreichtum standen sie uns um nichts nach. Es ist klar, dass es Kariesprobleme gab, aber dafür eher keinen raffiinierten Zucker. Unsere heutige Anfälligkeit für Fettleibigkeit entstand mit großer Wahrscheinlichkeit damals, weil Individuen die schnell Fett ansetzen konnten resilienter gegenüber Hungerphasen waren. Menschen mit guter Blutgerinnung haben Angriffe von Tier oder Mensch eher überlebt, dass man 8000 Jahre später im Alter an Thrombose leidet war damals nicht so das große Problem.
Tatsache ist, es gibt neben den heutigen medizinischen und hygienischen Möglichkeiten keinen logischen Grund, warum ein Mensch in der Steinzeit nicht auch 70 Jahre alt hätte werden können. Biologisch haben sie sich nicht von uns unterschieden.
Und alleine die Tatsache das es heute Menschen gibt, die ohne großartige medizinische Intervention so alt werden zeigt, dass es sie auch damals gegeben haben muss.
Natürlich nicht zu einem so hohen Prozentsatz wie heute, aber offenbar waren es genügend um den Flaschenhals vor rund 70 000 Jahren zu überstehen.
Man nimmt an, dass damals nur sehr wenige gebährfähige Frauen übrig waren, genetische Analysen sprechen von innsgesamt (nicht gebährfähige Frauen) weniger als 10 000 Individuen. Wenn diese erwachsenen Menschen alle mit 25 gestorben wären, wer hätte Kinder in so großer Zahl geboren und vor allem aufgezogen, wenn Menschen die das Erwachsenenalter erlebten nicht deutlich älter als 30 Jahre geworden wären.
Die Agilen waren mit Gebären, jagen und sammeln beschäftigt. Die Aufzucht besorgten vermutlich Individuen die dafür bereits zu schwach waren.
Man findet haufenweise Artikel die die durschnittliche Lebenserwartung von rund 30 Jahren angeben, aber was die aussagt habe ich eh schon dargelegt.
Das ist kein biologisches sondern ein mathematisches Problem.
 
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Für mich ist ein vergebener Mann nur auf sexueller Ebene anziehend, wenn sie dabei ist, mitmacht oder es eine offene Beziehung ist und kein Betrügen und Hintergehen. Bei Letzterem mache ich nicht mit, weil ich das unfair gegenüber der anderen Frau finde und ich niemanden verletzen möchte.
 
Für mich ist ein vergebener Mann nur auf sexueller Ebene anziehend, wenn sie dabei ist, mitmacht oder es eine offene Beziehung ist und kein Betrügen und Hintergehen. Bei Letzterem mache ich nicht mit, weil ich das unfair gegenüber der anderen Frau finde und ich niemanden verletzen möchte.
Frauen reden nach meinem Hören und Sagen, auch über Männer und deren Qualitäten im Bett. Und es kann vorkommen, dass ein Mann schon hin und wieder an eine Freundin ausgeliehen wird. Nur das passiert dann natürlich nicht heimlich und es ist stets wertschätzend.
 
Frauen reden nach meinem Hören und Sagen, auch über Männer und deren Qualitäten im Bett. Und es kann vorkommen, dass ein Mann schon hin und wieder an eine Freundin ausgeliehen wird. Nur das passiert dann natürlich nicht heimlich und es ist stets wertschätzend.
Also sowas hab ich noch nie gehört....

Gibt es das wirklich?
 
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