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Mit permanenter Kritik verzweifelst Du langfristig.Kritik bringt uns weiter.
In rosa Wölkchen eingelullt zu werden ist Gift.
Eines der ersten Dinge, die wir in der Coachingausbildung (ja und ich habe vieles gemacht was mit meinem Beruf auf den ersten Blick nichts zu tun hat
Ich glaube wir überlegen uns generell zu wenig positive Dinge zu anderen Menschen. Und wenn, wie oft sagen geben wir dann dieses ehrliche positive Feedback? Wenig, oder? Mit einer positiven Grundeinstellung anderen gegenüber lässt sich allerdings auch die Wahrheit so bringen, dass der andere sie leichter nehmen kann, auch wenn sie hart ist. Ein nettes Wort oder eine wohlwollende Geste tut ihr übriges.
Bei der Arbeit mit Pferden gilt die Faustregel 11:1 11 Mal Wohlwollen/Lob auf einmal „Kritik“.
Ja vielleicht.Neigen wir nicht alle ein wenig zu Stockholm?
Das glaube ich nicht. Abschotten und abstumpfen geht und diejenigen leben augenscheinlich auch gut damit … trotzdem macht das was mit dir glaub ich, wenn Du (viel) lügst. Allein das zwangsläufige Misstrauen anderen Menschen gegenüber, das sich aufbaut. Oft auch als „Alles Trottel, Stümper oder Blender rund um mich“ geäußert.Es ist nicht sonderlich schlimm. Eine gewisse Skrupellosigkeit, bringt mit sich, dass man selbst nicht zu viel an Emotion an sich lässt, sonst könnte man so nicht leben, weil es an einem nagen würde, nahe Menschen zu belügen - tut es aber nicht.
Ja absolut… und die guten Schauspieler sagen, oft dass jede Rolle sie verändert. Du nimmst etwas mit, wenn Du hineinschlüpfst… und verlierst wahrscheinlich im Gegenzug einen Teil von Dir.Dafür braucht es nur eine starke Vorstellungskraft. Ebenso wie Schauspieler auf der Bühne in der exakt definieren Rolle aufgehen und in die Person, die sie spielen schlüpfen.