Tauschmittel Sex

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Was hast bereits gemacht bzw. was wäre für dich vorstellbar?

  • Sex ausschließlich nur, wenn ich selbst darauf Lust habe

  • Sex um dem eigenen Partner einen Gefallen zu tun

  • Sex, wenn ich mir davon einen Vorteil erwarte

  • Sex innerhalb einer Partnerschaft mit einer vereinbarten Gegenleistung

  • Sex ausserhalb einer Partnerschaft mit einer vereinbarten Gegenleistung

  • Geld für Sex annehmen/bezahlen

  • keine der Auswahlmöglichkeiten trifft auf mich zu


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
Noch einen Gedanken möchte ich einstreuen, weil doch sehr viele Meinungen hier in die Richtung gehen: Sex nur, wenn ich selbst darauf Lust habe! Wie sehen das z.B. Eltern von Kindern im Kleinkindalter. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, hätten wir immer darauf gewartet, dass wir beide gerade große Lust haben, hätte es in dieser Zeit wohl nie Sex gegeben. Da muss man schon auch die Gelegenheiten, die Zeitfenster die sich bieten, nützen, auch wenn man in diesem Augenblick nicht gerade bereits 100% scharf ist. Oft stellt sich die Lust auch ein, wenn man der Intimität und mit den Zärtlichkeiten, oder auch mal ein härter Quickie, angefangen hat.

In dieser Phase bin ich gerade mit meinem Kind und Lust ist bei mir bzw uns eig. sehr stark da. Natürlich nicht immer, dann lassen wir es aber. Denn dann verbringen wir die Zeit halt anders schön miteinander.
Allerdings haben wir auch wirklich genug Gelegenheiten. Das Kind schläft früher ein als wir, es schläft länger als wir und mal ehrlich..... das lieblingsyoutubevideo und das Kind sitzt wie versteinert so lange still, bis man das Video wieder abdreht ;-) (nein, natürlich deponieren wir unser Kind nicht den ganzen Tag vorm TV aber ab und zu verschafft das sehr effektiv Ruhe, wenn man sie nötig hat ;-) )
 
tauschgeschäft kann es nur sein, wenn man im gegenzug etwas verlangt (von mir aus passt auch das wort "erwartet").

sich gegenseitig zu beglücken, in der "hoffnung", dass man dabei eben etwas davon hat, würd ich nur sehr entfernt als "geschäft" bezeichnen.

auch zu dem angesprochenen vergleich mit kleinkindern (mittlerweile sind wir schon beim jahr 9) fällt es mir schwer, dieses "tauschgeschäft" zu erkennen.
sicher, es gab viele momente, in denen wir uns eben in die situation ein wenig "reingeschoben" haben, eben weil eine gute gelegenheit sich ergeben hat etc. aber ich würd nicht soweit gehen zu sagen, dass wir jeweils unseren teil nur beigetragen haben, um das andere zu "bekommen" ...
ich persönlich für meinen teil mach meiner partnerin immer klar, für mich ist sex, den sie nicht will (aber halt mir zuliebe erdulden würde oder whatever) gänzlich uninteressant.
ohne absolutem beidseitigem "eifer" bzw. der eigenen motivation (jeweils) ist für mich sex schwer eingeschränkt ... für mich auch bislang immer beim paysex eine krux gewesen.
 
Bitte nicht missverstehen - die Sache der Sexualität bei Eltern von Kleinkindern hat nichts direkt mit dem Thema Sex als Tauschmittel zu tun! Es war nur ein Beispiel, wo bei mir persönlich und auch bei einigen Bekannten die Sichtweise "Sex nur wenn beide gerade Lust haben" über Bord geworfen werden musste, weil es sonst wohl praktisch (so gut) wie nie Sex gegeben hätte.

sicher, es gab viele momente, in denen wir uns eben in die situation ein wenig "reingeschoben" haben, eben weil eine gute gelegenheit sich ergeben hat etc. aber ich würd nicht soweit gehen zu sagen, dass wir jeweils unseren teil nur beigetragen haben, um das andere zu "bekommen" ...
Ich habe schwierigkeiten zu verstehen, was du meinst? Wie weit seid ihr nicht gegangen um was für ein "das andere" zu "bekommen"?
"Ich mache, was dir gefällt beim Sex, dafür tuest du auch, was ich gern mag beim Sex?" oder "Ok, machen wir halt jetzt Sex, obwohl in nicht so geil bin, aber dafür machen wir das nächste Mal Sex, wenn ich will und du eigentlich nicht ganz so scharf bist" oder meinst du "Ok, machen wir halt Sex, dir zu Liebe, dafür z.B. fahren wir nächstes Wochenende in die Therme" ?

... für mich auch bislang immer beim paysex eine krux gewesen.
Bedeutet das, du hast schon zumindest einmal in deinem Leben eine SW in Anspruch genommen und es war nicht sooo super oder dass aus diesem Grund Paysex für dich keine Option ist?
 
Die Abstufungen und Grenzen zwischen Gefälligkeitssex mit eigenen Partner bis zur harten Prostitution sind dabei fließend.

Sex als Tauschmittel bei der Prostitution würde ja bedeuten, dass der Freier mit Sex die Prostituierte bezahlt. Hier ist wohl Sex eher die Ware, die die Prostituierte gegen das Tauschmittel "Geld" liefert.

Sex kann eigentlich nie ein Tauschmitel sein, da das Charkertistikum des Tauschmittlels die Neutralität ist, also quasi ein Geldersatz ist, den sich jemand irgendwie beschaffen kann. ( z.B. Gold, Tabak, Schmuck u.ä. )

Sex machen ist insofern eher eine eigene "hand- oder oft mundwerkliche Arbeit, mit der unmittelbar, also ohne Tauschmittel dazwischen, bezahlt wird. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Sex nur wenn ich Lust habe und nicht als Tauschmittel.

Was könnte ich schon brauchen was ich nicht alleine hin bekomm:
. Diverses beim Smartphone
. Technische Dinge im Haushalt
. ect. Pp

Vielleicht würde sich eine Gummipuppe bezahlt machen und ich geh entzwischen zu einen Date, nach meiner Wahl :lol:
Jetzt träum ich von der Gummipuppe:-)
 
Für mich ist Sex als Tauschmittel völlig legitim. Wenn das Angebot stimmt, würde ich es durchaus annehmen. Hatte ich auch schonmal. Und zwar zu Anfang meines Studiums, eh kaum Geld und große Probleme mit einer Prüfung. Also Sex gegen Nachhilfe :D. Zusätzlich war der Typ aber super heiß, ich habe also doppelt gewonnen dabei :p

Also ja, why not. Meist stimmt nur einfach das Angebot nicht.
Hab ich schon erwähnt, dass ich auf der Uni ein Mathegenie war und Nachhilfe gebe?:-)))))))
 
Gedanklich bei dir...ich habe die Tage in einen anderen Thread erst mit anderen Worten darauf hingewiesen.

Wie viele Frauen machen viel für ein gutes Leben...den Urlaub ect pp. die Beine breit, obwohl sie vielleicht vom Lustspegel her nicht vögeln wollen würden.
Oder nicht mit dem eigenen Mann.

Unter Studentinnen der UNI Zürich soll es gang und gäbe sein, Sex gegen Geld damit sie sich Ferien etc. leisten können.
 
Ich weiss nur, dass eine Hundekollegin des öfters zu wenig Geld hat, jammert immer, dass Sie kein Geld hat und vermutlich Sex hat als Naturalien. Also anstatt zurück geben.
 
Ich wurde von einem Mädel mal auf der Straße angesprochen.....es war während meiner Arbeit... Bin gelernter Tischler und war gerade dabei Wohnungstüren aus dem Lkw abzuladen....Sie ging auf mich zu...und fragte, was so eine Tür kosten könnte?
Ich gab ihr Auskunft drüber und bekam ihre Tel. Nr. Mit einem Smiley auf einem Stück Papier....
Nach einigen Wochen rief ich an und teilte ihr den Preis für ihre neue Tür mit...als sie dann wegen dem Preis raunzte, hab ich ihr kurzerhand gesagt, dass ich ihr evtl. Eine leicht beschädigte Tür günstiger anbieten könnte....Sie willigte ein und ich besorgte ihr eine neue Tür mit minimalen lackfehlern....nach der Montage fragte sie dann, was es schlußendlich kosten würde. Als ich sagte, das passt schon...fiel sie aus allen Wolken...und begann mich zu umarmen...Sie sagte, sie könne das nicht annehmen und lud mich wenigstens auf ein Abendessen bei ihr ein... und irgendwie ist es halt dann zum Sex gekommen :)
Das war eine sehr angenehme Erfahrung...
Soviel Glück hat nicht jeder :D
 
Gedanklich bei dir...ich habe die Tage in einen anderen Thread erst mit anderen Worten darauf hingewiesen.

Wie viele Frauen machen viel für ein gutes Leben...den Urlaub ect pp. die Beine breit, obwohl sie vielleicht vom Lustspegel her nicht vögeln wollen würden.
Oder nicht mit dem eigenen Mann.
Genug, überhaupt Studentinnen, damit Sie während des Studiums nicht Arbeiten müssen ( im Alltag), aber jeden seine Sache!
 
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