Männer vom Land VS Großstädter

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Ja...nun...ich würde es ja auch nicht so generell pauschalisieren...dass man in der Großstadt ALLES treiben und machen könnte, ohne dass jemand meint, sich echauffieren zu können.
Die Punker-WG unter meiner damaligen Wohnung bekam auch regelmäßig “Besuch“ von den Jungs mit den grünen Autos. :D

Aber mal als kleines Gegenbeispiel:
Als ich in das Dorf zog, in dem ich wohne, hatte mein Haus noch keinen Stromanschluss - und in der Not wurden dann gern mal Kerzen abends benutzt, um ein wenig Licht zu haben.
Hinzu kam, dass ich einen schwarzen Chevy Blazer mit vollvertönten Scheiben und französischem Kennzeichen fuhr.
Schon ging im Dorf das Gerücht um, wir wären Holländer, die seltsamerweise perfekt deutsch könnten...und des Abends regelmäßig satanische Messen veranstalten würden. :hahaha:

Seitdem brauche ICH mir um meinen “guten Ruf“ keinerlei Gedanken mehr machen. :kopfklatsch:

You made my day... den ärgste Tiefschlag, den meine Mutter bekam, war, als ich der grössten Dorftratsche erzählte, ich wäre Satanist und würde schwarze Messen feiern. :rofl:
 
Im ländlichen Bereich verlief das Heranwachsen der Jugendlichen unkompliziert sexistisch. In jedem Ort gab es mehrere Gruppen von pubertierenden, männlichen Jugendlichen, die fast durchwegs eine jüngere weibliche Fangruppe hatten. Einzeln und auch in Gruppen wurde dann die jungen Mädchen zu Sexspielen, einschließlich GV benützt. Das Alter der Buben bewegte sich dabei von 13 bis 15/16 Jahren und das der Mädchen von ca 12 bis 14/15 Jahren. Es fanden sich dazu genug Örtlichkeiten, die von den Jugendlichen als Verstecke für ihre Spiele genützt wurden. Oder in den Discos, was sich da und in der Umgebung alles abspielte.
Da die sexuelle Neugier schon früh gestillt war, waren die Burschen am Land vielleicht deshalb eher bereit, feste Beziehungen einzugehen, bzw anzustreben.
Sind meine Überlegungen ................
 
Oiso i braver Bauernbua bin immer nur ind Stod gfoahn vegln (und des ned zweng), damits jo nixi zum redn hom de Leid. :ironie:


Zu was macht mich das jetzt? :D:lol:
 
Bei einem Gespräch mit Freundinnen wurde diskutiert, inwiefern sich Männer vom Land und Großstädter unterscheiden. Die Conclusio: Ein unkomplizierter, geiler Fick ist mit einem Großstädter einfacher, da die sowas öfter machen. Der Landmann hingegen ist damit aus Mangel an Gelegenheiten (am Land achtet man auf seinen Ruf und ist daher sexuell eher unfreier) eher überfordert, dafür aber liebesfähiger und partnerschaftsorientierter, während die Großstädter in der Hinsicht meist abgestumpfte Wracks sind. Der Großstädter ist bindungsunwilliger, da größere Auswahl und es könnte sich ja was Besseres ergeben. Natürlich sind diese Aussagen vereinfachend, aber ich wundere mich schon, ob da nicht ein wahrer Kern vorhanden ist.

Der Mann vom Land ist großteils einfach konservativer, weniger gebildet und verfügt meist über eine eher verschrobene Weltsicht.
 
Ob das heut noch zutrifft? Gibt es in Österreich noch einsame und von der Zivilisation entfernte Landstriche?
Nö... aber durchaus Regionen wo sich gewisse Bräuche, Kulturen oder Mindsets härter halten als anderswo.

Eine Freundin kommt zB aus NÖ, einem kleinen Kaff an der Grenze zu OÖ, und dort ist die Kirche noch ein wichtiger sozialer Faktor.

Da trifft sich das ganze Dorf, es wird getratscht was das Zeug hält und wer es wagt nicht zu erscheinen über den wird hinterm Rücken getratscht und man darf sich danach die Gerüchte anhören die sich verbreiten. Und das kann in solchen Dörfern richtig hässlich werden.

Solche Sachen gibts noch in Ö. Auch wenn die alle Autos haben, Internet und eigentlich nicht auf ihre kleine Gemeinde beschränkt sind.

Plötzlich ist die interessanteste News am Sonntag scheinbar dass meine ehemalige F+ (damals 25) einen Mann (auch noch nicht verheiratet) mit ins Haus der Eltern genommen hat um dort möglicherweise unchristliche Dinge zu tun.

Ich find solche Hinterwäldler teilweise echt schlimm!
 
Ob das heut noch zutrifft? Gibt es in Österreich noch einsame und von der Zivilisation entfernte Landstriche?


;) Jo, Bgld & Wood4el, bei uns im südl. Nö ist ja mehr so, dass die Städter aufs Land ziehen, weil schönere Gegend, billigere Grundstückspreise, zentrale Lage, Neustadt, Baden, NK und sogar noch Wien sind schnell und leicht erreichbar.
 
Nö... aber durchaus Regionen wo sich gewisse Bräuche, Kulturen oder Mindsets härter halten als anderswo.

Eine Freundin kommt zB aus NÖ, einem kleinen Kaff an der Grenze zu OÖ, und dort ist die Kirche noch ein wichtiger sozialer Faktor.

Da trifft sich das ganze Dorf, es wird getratscht was das Zeug hält und wer es wagt nicht zu erscheinen über den wird hinterm Rücken getratscht und man darf sich danach die Gerüchte anhören die sich verbreiten. Und das kann in solchen Dörfern richtig hässlich werden.

Solche Sachen gibts noch in Ö. Auch wenn die alle Autos haben, Internet und eigentlich nicht auf ihre kleine Gemeinde beschränkt sind.

Plötzlich ist die interessanteste News am Sonntag scheinbar dass meine ehemalige F+ (damals 25) einen Mann (auch noch nicht verheiratet) mit ins Haus der Eltern genommen hat um dort möglicherweise unchristliche Dinge zu tun.

Ich find solche Hinterwäldler teilweise echt schlimm!

Nicht nur Du...
 
.. Ein unkomplizierter, geiler Fick ist mit einem Großstädter einfacher, da die sowas öfter machen. Der Landmann hingegen ist damit aus Mangel an Gelegenheiten (am Land achtet man auf seinen Ruf und ist daher sexuell eher unfreier) eher überfordert...
Typische Sicht von Städtern, halte das für ein Gerücht!
 
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