Männer vom Land VS Großstädter

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Nun ja...auch wenn hier die meisten nur frotzeln...

...so GANZ an den Haaren herbeigezogen finde ich die These nicht. :D
Gehöre auch zu der Gruppe der “Gestörten“, die in einer Großstadt aufgewachsen ist, anschließend in verschiedenen Großstädten gelebt hat...und den es letztendlich auf's Land verschlagen hat.

Was mir als erstes auffiel - auf einem Dorf/Kleinstadt wird wesentlich mehr auf den “Nachbarn“ geachtet...was er tut, wie er nach außen wirkt...und erheblich mehr gelästert.

Gut...MIR persönlich geht es am Ärschchen vorbei, was andere über mich denken oder erzählen - aber ich könnte mir schon vorstellen, dass gerade alteingesessene “Dörfler“ mehr um ihren Ruf besorgt sind als Großstädter, die doch in der Masse der Anonymität eher treiben können, was sie wollen. ;)
 
Ich bin übrigens in der Stadt aufgewachsen und später aufs Land, richtig in die Pampa gezogen. Ich bin der absolute Beziehungsmensch, Mutter, fürsorgliche Partnerin aber zugleich ein ziemliches Luder was mein Sexleben angeht.

Und nun? :D:verwirrt:o_O
 
Hi,

(und dass ich mich niemals in nem Haus mitten im Nix sehen würde)

eine seltsame aber nicht unzutreffende Beschreibung der Großstadt ... ;)


Ja, ok.. nur machen uns die Gelegenheiten nicht zu dem, wer/ was wir sind? Z.B. gewinnen eher selten Kongolesen oder Kambodschianer bei der Winterolympiade...

Klar, aber nicht auf diese seltsam simplifizierte Art, wie Du es beschreibst. Ich kenne ja nur die Erzählungen der Mädels vom Land, mit denen ich was hatte. Da gibt es Gschichteln, da könnte man neidisch werden.


und alles dazwischen

Ein fleißiges Bienchen .... ;)


dass gerade alteingesessene “Dörfler“ mehr um ihren Ruf besorgt sind als Großstädter, die doch in der Masse der Anonymität eher treiben können, was sie wollen. ;)

Kennst Du das Buch von Lsia Müller? Wenn es war ist, ist sie in einem erzkatholischen Dorf mit 7.000 Einwohnern in BaWü aufgewachsen und anschaffen gegangen.

Das würde Deine Ansicht ad absurdum führen.


LG Tom
 
Kennst Du das Buch von Lsia Müller? Wenn es wahr ist, ist sie in einem erzkatholischen Dorf mit 7.000 Einwohnern in BaWü aufgewachsen und anschaffen gegangen.

Das würde Deine Ansicht ad absurdum führen.


LG Tom

Hallo Tom,

nein...Lisa Müller kenne ich nicht. Kann ja nun nicht jede “Dorfnutte“ kennen, die ein Buch schreibt. ;)

Aber ich kenne den Tierarzt, den Großbauern und seine anderen zwei Freunde, die in DIESEM Dorf ab und zu ein Mädel beim Saufabend gemeinsam durchficken.
Was beweist das?
Im Dorf bleibt so etwas nicht unbeachtet und wird weitergetratscht - während sich in der Großstadt wohl kaum jemand dafür interessieren würde.

Ich habe NICHT behauptet, dass es keine leichten Mädels im ländlichen Raum gäbe. :D;)
Es fällt nur eher auf.
 
Hi,

Im Dorf bleibt so etwas nicht unbeachtet und wird weitergetratscht - während sich in der Großstadt wohl kaum jemand dafür interessieren würde.

Wien hatte damals ca. 1,5 Millionen Einwohner. Keine Ahnung, ob das damals als Großstadt durchgegangen ist. In meiner ersten eigenen Wohnung, zentrumsnah, kam immer wieder die Polizei, es wären häufig junge Damen ein- und ausgegangen, die Nachbarn befürchten ein Privatbordell und/oder einen Drogenumschlagplatz. Waren paar Freunde mit ihren Freundinnen da, und ja, ich war kein Kostverächter, aber das ist schon lächerlich!

Es ist nichr so, dass das in der Stadt unbemerkt vor sich gehen würde. ;)

LG Tom
 
i kann nur sagen, dass auf dem land viel rumgevögelt wird. devinitiv:D
wies in dr großstadt ausschaut weiß i ned, da kenn i mi nid aus:lalala:

;)
 
Hi,



Wien hatte damals ca. 1,5 Millionen Einwohner. Keine Ahnung, ob das damals als Großstadt durchgegangen ist. In meiner ersten eigenen Wohnung, zentrumsnah, kam immer wieder die Polizei, es wären häufig junge Damen ein- und ausgegangen, die Nachbarn befürchten ein Privatbordell und/oder einen Drogenumschlagplatz. Waren paar Freunde mit ihren Freundinnen da, und ja, ich war kein Kostverächter, aber das ist schon lächerlich!

Es ist nichr so, dass das in der Stadt unbemerkt vor sich gehen würde. ;)

LG Tom

Ja...nun...ich würde es ja auch nicht so generell pauschalisieren...dass man in der Großstadt ALLES treiben und machen könnte, ohne dass jemand meint, sich echauffieren zu können.
Die Punker-WG unter meiner damaligen Wohnung bekam auch regelmäßig “Besuch“ von den Jungs mit den grünen Autos. :D

Aber mal als kleines Gegenbeispiel:
Als ich in das Dorf zog, in dem ich wohne, hatte mein Haus noch keinen Stromanschluss - und in der Not wurden dann gern mal Kerzen abends benutzt, um ein wenig Licht zu haben.
Hinzu kam, dass ich einen schwarzen Chevy Blazer mit vollvertönten Scheiben und französischem Kennzeichen fuhr.
Schon ging im Dorf das Gerücht um, wir wären Holländer, die seltsamerweise perfekt deutsch könnten...und des Abends regelmäßig satanische Messen veranstalten würden. :hahaha:

Seitdem brauche ICH mir um meinen “guten Ruf“ keinerlei Gedanken mehr machen. :kopfklatsch:
 
Hi,

Als ich in das Dorf zog, in dem ich wohne, hatte mein Haus noch keinen Stromanschluss - und in der Not wurden dann gern mal Kerzen abends benutzt, um ein wenig Licht zu haben.

toppe ich: In der Großstadt hätte mir fast die Feuerwehr die Türe geknackt, ich hatte den Luftbefeuchter am Fenster stehen, der Dampf wurde von Nachbarn als Rauch interpretiert .... ;)

LG Tom


PS: Ruft eine Dame bei der Polizei an, wie die Leute vom Haus gegenüber nackt am Balkon liegen. Kommt die Polizei um sich ein Bild von der Lage zu machen. Sagt der Polizist zu der Dame "Ich sehe da nicht auf den Balkon.". Sagt die Dame: "Na dann klettern Sie mal auf den Kasten dann sehen sies!" .... ;)
 
Bei einem Gespräch mit Freundinnen wurde diskutiert, inwiefern sich Männer vom Land und Großstädter unterscheiden. Die Conclusio: Ein unkomplizierter, geiler Fick ist mit einem Großstädter einfacher, da die sowas öfter machen. Der Landmann hingegen ist damit aus Mangel an Gelegenheiten (am Land achtet man auf seinen Ruf und ist daher sexuell eher unfreier) eher überfordert, dafür aber liebesfähiger und partnerschaftsorientierter, während die Großstädter in der Hinsicht meist abgestumpfte Wracks sind. Der Großstädter ist bindungsunwilliger, da größere Auswahl und es könnte sich ja was Besseres ergeben. Natürlich sind diese Aussagen vereinfachend, aber ich wundere mich schon, ob da nicht ein wahrer Kern vorhanden ist.

Wer Schubladen braucht möge sich bitte bei Libelle melden.
 
Stelle mich als Testobjekt für eine Frau als vom Land vergleich zur Verfügung ;)
:haha: Komisch - ich hatte mit dieser Hilfsbereitschaft schon mindestens auf Seite 1 gerechnet :rofl:

öhm... ich glaube nicht dass man aufgrund des Wohnortes pauschalisieren kann :rofl:

Man kann nicht abstreiten, dass man von seiner Umwelt beeinflusst wird und das Traditionen und Lebensstile sowie Erziehung lange nachhalten - Der Mensch ist ein Sammelsurium an Erfahrungen, Eindrücken und eigenen Gedanken, die sich in bereits bestehendes einfügen. Vielleicht gibt es Unterschiede in der eigenen Einstellung gegenüber Beziehungen, allerdings würde ich diese nicht einzig auf den Wohnort reduziert betrachten!
Und bevor ich keine Statistik selbst gefälscht habe, glaube ich schon einmal gar nix :p
 
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