Männer vom Land VS Großstädter

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Wenn wir Landmenschen uns der Gummistiefel und des omnipräsenten Güllegeruchs entledigen,
gibt es zumindest optisch und olfaktorisch keinen Unterschied mehr zum gemeinen Städter.
- Nur reden sollten wir nicht, sonst sind wir auf der Stelle entlarft, weil wir meist noch nachdenken müssen, bevor wir etwas sagen. - Diesen Makel haben viele Stadtmenschen abgelegt und durch gewählte Ausdrucksweise ersetzt. ("Hast den Trampel gsehn mit der NKD-Jacke?)
:ironie:
 
Die Verwendung von FB-Produkten ist nicht unbedingt ein Indikator für kognitive Reife.
na das hast aber schön gesagt. Nur die Landleute sind heute nicht blöder als die Städter. Und keinesfalls blöder als der durchschnittliche Wiener, denn in Wien kann ein relativ hoher Prozentsatz nich sinnerfassend Lesen und Schreiben und schwerlich sich in Deutsch gut unterhalten . Grad Ficki, ficki oder ich Ficken wollen bringend raus.
 
Bei einem Gespräch mit Freundinnen wurde diskutiert, inwiefern sich Männer vom Land und Großstädter unterscheiden. Die Conclusio: Ein unkomplizierter, geiler Fick ist mit einem Großstädter einfacher, da die sowas öfter machen. Der Landmann hingegen ist damit aus Mangel an Gelegenheiten (am Land achtet man auf seinen Ruf und ist daher sexuell eher unfreier) eher überfordert, dafür aber liebesfähiger und partnerschaftsorientierter, während die Großstädter in der Hinsicht meist abgestumpfte Wracks sind. Der Großstädter ist bindungsunwilliger, da größere Auswahl und es könnte sich ja was Besseres ergeben. Natürlich sind diese Aussagen vereinfachend, aber ich wundere mich schon, ob da nicht ein wahrer Kern vorhanden ist.

In der Stadt ist die Gefahr auch größer als auf dem Land, dass der tolle Typ an der Bar schwul ist. Früher hatte die Stadt eine große Anziehungskraft für Künstler, Intellektuelle und Nonkonformisten, heute, böse und menschenverachtend formuliert, zieht die Stadt vorwiegend den "Ruaß" an. Insofern haben Deine Ausführungen schon einen wahren Kern. :)
 
In der Stadt ist die Gefahr auch größer als auf dem Land, dass der tolle Typ an der Bar schwul ist. Früher hatte die Stadt eine große Anziehungskraft für Künstler, Intellektuelle und Nonkonformisten, heute, böse und menschenverachtend formuliert, zieht die Stadt vorwiegend den "Ruaß" an. Insofern haben Deine Ausführungen schon einen wahren Kern. :)
Halte ich für Blödsinn. Städte ziehen nicht vorwiegend den "Ruaß" an. Bei der Bevölkerungsdichte moderner Städte gibts nur naturgegeben MEHR Idioten oder Assis. Und deren Natur ist wiederum geschuldet dass sie einfach mehr auffallen als die 95% netten, harmlosen, normalen Leute.
 
Halte ich für Blödsinn. Städte ziehen nicht vorwiegend den "Ruaß" an. Bei der Bevölkerungsdichte moderner Städte gibts nur naturgegeben MEHR Idioten oder Assis. Und deren Natur ist wiederum geschuldet dass sie einfach mehr auffallen als die 95% netten, harmlosen, normalen Leute.

Hängt eher damit zusammen, dass von der Norm abweichendes Verhalten (im guten wie im schlechten) am Land mehr auffällt und weniger toleriert wird als in der Stadt. Mit ein Grund für die "Landflucht".
 
Hängt eher damit zusammen, dass von der Norm abweichendes Verhalten (im guten wie im schlechten) am Land mehr auffällt und weniger toleriert wird als in der Stadt. Mit ein Grund für die "Landflucht".
Was wiederum ein Trugschluss wäre dass es sowas am Land nicht gibt. Es wird nur weniger drüber geredet oder besser unter der Decke gehalten.

Die schlimmsten Vergewaltigungsgeschichten die ich kenn sind zB alle in ländlichen Gemeinden passiert wo sich kein Mensch je was negatives denken würde wenn er durch die beschaulichen Örtchen fährt. Und wo vermutlich auch in der Kirche alle einen auf brave, konservative Leutchen machen. Und Abends treffen sich die Männer dann zur Gruppenvergewaltigung von 7 Jährigen.
 
Was wiederum ein Trugschluss wäre dass es sowas am Land nicht gibt. Es wird nur weniger drüber geredet oder besser unter der Decke gehalten.

Die schlimmsten Vergewaltigungsgeschichten die ich kenn... sind zB alle in ländlichen Gemeinden passiert wo sich kein Mensch je was negatives denken würde wenn er durch die beschaulichen Örtchen fährt. Und wo vermutlich auch in der Kirche alle einen auf brave, konservative Leutchen machen. Und Abends treffen sich die Männer dann zur Geuppenvergewaltigung von 7 Jährigen.

Richtig! und das hat auch einen Grund, den ich darin sehe, dass man am Land seine Veranlagungen eben nicht so ausleben kann wie in der Stadt, wo es auch Gleichgesinnte und viel mehr Möglichkeiten gibt, und dann bleibt dem Pfarrer halt nix anderes übrig als eben der Ministrant wenn der Trieb stärker ist als sein Gottvertrauen ;) Ups, absolutes "Land-Klischee"! Voll peinlich! :D
 
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