Garten, Natur, Selbstversorgerthread

  • Ersteller Ersteller Gast #82CBAD
  • Erstellt am Erstellt am
Ja, damit werden wir leider umzugehen lernen müssen. Die Melonen und die Süßkartoffeln tun so wie sie sollen.
... genau deshalb habe ich heuer erstmals Fenchel gepflanzt - eine Entdeckung und Gewinn! Auch Porree geht sehr gut, Salate und Kohlarten sehr mäßig.
Ich überlege und probiere schon herum, mit dem Anbau eher in den Spätsommer zu gehen - vor allem, weil oft erst der erste Frost in der 2. Novemberhälfte ist.
Winteranbau mache ich im kleineren Maßstab schon seit einigen Jahren.
 
Sehr wohl zulässig und auch zutreffend. Aus mehreren Gründen, es "stimmt" einiges nicht mehr.
Bei uns zeigen einige mittlerweile eine Art apathische Agonie ...
 
Sehr wohl zulässig und auch zutreffend. Aus mehreren Gründen, es "stimmt" einiges nicht mehr.
Bei uns zeigen einige mittlerweile eine Art apathische Agonie ...
Als ich in's EF kam, vor mittlerweile 10 Jahren, gab es in den Klimawandelthreads noch einen Arsch voll Leute, die mich dafür ausgelacht haben, dass ich von zukünftigem Wassermangel in Österreich gesprochen habe.
Ich nehme an, mittlerweile haben sie ekngesehen, dass ich kein Spinner bin unf sie im Unrecht waren.
 
Ich kann Dir nur zustimmen.
Und weiß aus sicherer Quelle, dass Ähnliches auf Bundesebene geschehen ist - die spöttischen Hydrologen Österreichs sollten öffentlich Abbitte leisten. ;)

Übrigens - auch nicht mehr überraschend - halten sie starke Niederschläge in der zweiten Sommerhälfte für sehr gut möglich...
 
Das war immer so verlässlich.
Ich würde gerne sagen, gib mit Deinen Samen - meine wurden heuer alle schneckisch in einer Nacht und Nebel-Aktion aufschnabuliert.
Nur neben dem Lavendel und Rosmarin ein wenig Schonung. :(
Normalerweise halten die ja schädlinge ab. Das sind die einzigen pflanzen, in denen ich keine spinnen hängen habe.
Mit samen kann ich aushelfen. Ich hab mir selber schon ein paar büschel für nächstes jahr gesichert.
 
Mit samen kann ich aushelfen.
:bussal:
Ich schau mal, ein paar konnte ich retten.
Wenn ich das mit der Selbstversorgung nicht schaffe, werde ich mir erlauben Dich um Deine Samen zu bitten.

(Ha, das wollte ich schon immer mal in diesem Forum schreiben, ohne dass ich anlassige PN bekomme. :))
 
:bussal:
Ich schau mal, ein paar konnte ich retten.
Wenn ich das mit der Selbstversorgung nicht schaffe, werde ich mir erlauben Dich um Deine Samen zu bitten.

(Ha, das wollte ich schon immer mal in diesem Forum schreiben, ohne dass ich anlassige PN bekomme. :))
Soll ich auch a tüte schnellwachsende hecke einsackeln :mrgreen: So als grüne hoffnung?
 
Das war immer so verlässlich.
Ich würde gerne sagen, gib mit Deinen Samen - meine wurden heuer alle schneckisch in einer Nacht und Nebel-Aktion aufschnabuliert.
Nur neben dem Lavendel und Rosmarin ein wenig Schonung. :(
Mit der Trockenheit werden die spanischen Wegschnecken mehr und mehr verschwinden. Bei uns sind sie mittlerweile ausgestorben, ich glaube die Gelsen auch.
 
Normalerweise halten die ja schädlinge ab. Das sind die einzigen pflanzen, in denen ich keine spinnen hängen habe.
Mit samen kann ich aushelfen. Ich hab mir selber schon ein paar büschel für nächstes jahr gesichert.
Nein, die Schnecken lieben sie. Aber wenn mann genügend Tagetes um die Nutzpflanzen hat, sind sie satt bevor sie an den Salat gehen. Wie gesagt...sie werden verschwinden oder zumindest viel weniger werden. In Spanien sind sie auch keine Plage.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit der Trockenheit werden die spanischen Wegschnecken mehr und mehr verschwinden. Bei uns sind sie mittlerweile ausgestorben, ich glaube die Gelsen auch.
Ja, aber wir haben in allen Größen unzählige Gehäuseschnecken, das hat sich voriges Jahr schon stark abgezeichnet.
(Die ungeniert sogar im Haus zu finden sind.)
Die kommen mit der Trockenheit viel besser zurecht, ansich war das Verschwinden der Nacktschnecken bereits ein eindeutiges Zeichen.

Sei es wie es sei, viel verändert sich und wir müssen uns anpassen, wie die Pflanzen- und Tierwelt.

o.t. Ich kann die Tigermücke aufbieten, gestern erst zwei erschlagen, die übliche anständige Surrgelse, die man hört, dann gibt es ganz kleine Mücken, wie Fruchtmücken, man hört sie nicht, man sieht sie kaum, dort wo sie gestochen haben reagiere ich mit Quaddeln. Ich habe gehört, dass jemand sie Gnitzen nannte - aber die sind tatsächlich oag und nächteraubend. Unglaublicher Juckreiz, Gel suchen, Antihistamin schlucken. Das ist absolut neu.
Nach einer Weile sieht das so aus, mal der Unterarm, am Popsch habe ich das Gleiche, zeig ich nicht :) - neu, fremd und sehr unangenehm:

1785355940668.png

Ich komme mir vor wie eine Memme, aber vieles stimmt einfach nimmer bzw. wird anders.
Wenn Du Stecher brauchst, ich hätte welche abzugeben.
 
Ja, aber wir haben in allen Größen unzählige Gehäuseschnecken, das hat sich voriges Jahr schon stark abgezeichnet.
(Die ungeniert sogar im Haus zu finden sind.)
Die kommen mit der Trockenheit viel besser zurecht, ansich war das Verschwinden der Nacktschnecken bereits ein eindeutiges Zeichen.

Sei es wie es sei, viel verändert sich und wir müssen uns anpassen, wie die Pflanzen- und Tierwelt.

o.t. Ich kann die Tigermücke aufbieten, gestern erst zwei erschlagen, die übliche anständige Surrgelse, die man hört, dann gibt es ganz kleine Mücken, wie Fruchtmücken, man hört sie nicht, man sieht sie kaum, dort wo sie gestochen haben reagiere ich mit Quaddeln. Ich habe gehört, dass jemand sie Gnitzen nannte - aber die sind tatsächlich oag und nächteraubend. Unglaublicher Juckreiz, Gel suchen, Antihistamin schlucken. Das ist absolut neu.
Nach einer Weile sieht das so aus, mal der Unterarm, am Popsch habe ich das Gleiche, zeig ich nicht :) - neu, fremd und sehr unangenehm:

Anhang anzeigen 14430124

Ich komme mir vor wie eine Memme, aber vieles stimmt einfach nimmer bzw. wird anders.
Wenn Du Stecher brauchst, ich hätte welche abzugeben.
Nein, danke, kein Bedarf. Wir haben an den tiefsten Stellen im Wald Tigerschnecken, das war es. Nichteinmal die heimischen Roten gibt es noch. Dafür schwimmen im Rückhaltebecken im Bunker die Feuersalamander, denen ist es draußen zu trocken geworden. Ich schau das dort unten immer ein paar 100 Liter übrig bleiben für die Amphibien. Die Gelsen habe ich ausgesperrt...wir hatten schon länger keinen ausgiebigen Regen mehr, die erste Generation hat sich noch fortgepflanzt, seitdem ist Ruhe. Wir decken die Regentonnen ab, sie können hier nirgendwo Eier legen und die Nachbarn sind offenbar weit genug weg. 15 Liter Regen seit März. Erstaunlich das der Wald noch so grün ist.
 
:bussal:
Ich schau mal, ein paar konnte ich retten.
Wenn ich das mit der Selbstversorgung nicht schaffe, werde ich mir erlauben Dich um Deine Samen zu bitten.

(Ha, das wollte ich schon immer mal in diesem Forum schreiben, ohne dass ich anlassige PN bekomme. :))
... genau genommen sind es ja IHRE Samen ... :mrgreen:
;)
Ein bisschen :lehrer:: Pollen wären die Analoga zum menschlich-männlichen Samen ...
Auch oft ein Ärgernis... :lalala:

Bei uns versamen sich Tagetes mittlerweile gelegentlich selbst - und ich liebe Tagetes, auch wegen Duft und Geschmack! Gewürztagetes...
Und dann gibt es eine Art, die leicht psychedelisch wirken soll... (T. lucida).
Okay, zurück auf den Biden der Realität - es wird heiß! Tagetes kommen, bei genug Wasser, gut mit der Hitze zurecht... Meine Dahlien viel weniger.
 
Zurück
Oben