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...und wieder haben die Niederschläge ausgelassen.Trockenheit
Selbst für Regen ist es zu warm und zu trocken...
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...und wieder haben die Niederschläge ausgelassen.Trockenheit
Ja, damit werden wir leider umzugehen lernen müssen. Die Melonen und die Süßkartoffeln tun so wie sie sollen....und wieder haben die Niederschläge ausgelassen.
Selbst für Regen ist es zu warm und zu trocken...
... genau deshalb habe ich heuer erstmals Fenchel gepflanzt - eine Entdeckung und Gewinn! Auch Porree geht sehr gut, Salate und Kohlarten sehr mäßig.Ja, damit werden wir leider umzugehen lernen müssen. Die Melonen und die Süßkartoffeln tun so wie sie sollen.
Ich nehme es eh zu Kenntnis. Es ist nur Raunzen auf hohem Niveau, mein Brunnen hat ausreichend Wasser (noch).Trockenheit
Als ich in's EF kam, vor mittlerweile 10 Jahren, gab es in den Klimawandelthreads noch einen Arsch voll Leute, die mich dafür ausgelacht haben, dass ich von zukünftigem Wassermangel in Österreich gesprochen habe.Sehr wohl zulässig und auch zutreffend. Aus mehreren Gründen, es "stimmt" einiges nicht mehr.
Bei uns zeigen einige mittlerweile eine Art apathische Agonie ...

Das war immer so verlässlich.Tagetes wächst wie unkraut![]()
Normalerweise halten die ja schädlinge ab. Das sind die einzigen pflanzen, in denen ich keine spinnen hängen habe.Das war immer so verlässlich.
Ich würde gerne sagen, gib mit Deinen Samen - meine wurden heuer alle schneckisch in einer Nacht und Nebel-Aktion aufschnabuliert.
Nur neben dem Lavendel und Rosmarin ein wenig Schonung.![]()
Mit samen kann ich aushelfen.

Soll ich auch a tüte schnellwachsende hecke einsackeln
Ich schau mal, ein paar konnte ich retten.
Wenn ich das mit der Selbstversorgung nicht schaffe, werde ich mir erlauben Dich um Deine Samen zu bitten.
(Ha, das wollte ich schon immer mal in diesem Forum schreiben, ohne dass ich anlassige PN bekomme.)
Nö, ich bin eine treue Seele, @Mitglied #719985 gehört in diesem Fall mein grünes Herz.Soll ich auch a tüte schnellwachsende hecke einsackelnSo als grüne hoffnung?
Als ob das im essforum wer macht...
Ich schau mal, ein paar konnte ich retten.
Wenn ich das mit der Selbstversorgung nicht schaffe, werde ich mir erlauben Dich um Deine Samen zu bitten.
(Ha, das wollte ich schon immer mal in diesem Forum schreiben, ohne dass ich anlassige PN bekomme.)
Mit der Trockenheit werden die spanischen Wegschnecken mehr und mehr verschwinden. Bei uns sind sie mittlerweile ausgestorben, ich glaube die Gelsen auch.Das war immer so verlässlich.
Ich würde gerne sagen, gib mit Deinen Samen - meine wurden heuer alle schneckisch in einer Nacht und Nebel-Aktion aufschnabuliert.
Nur neben dem Lavendel und Rosmarin ein wenig Schonung.![]()
Nein, die Schnecken lieben sie. Aber wenn mann genügend Tagetes um die Nutzpflanzen hat, sind sie satt bevor sie an den Salat gehen. Wie gesagt...sie werden verschwinden oder zumindest viel weniger werden. In Spanien sind sie auch keine Plage.Normalerweise halten die ja schädlinge ab. Das sind die einzigen pflanzen, in denen ich keine spinnen hängen habe.
Mit samen kann ich aushelfen. Ich hab mir selber schon ein paar büschel für nächstes jahr gesichert.
Ja, aber wir haben in allen Größen unzählige Gehäuseschnecken, das hat sich voriges Jahr schon stark abgezeichnet.Mit der Trockenheit werden die spanischen Wegschnecken mehr und mehr verschwinden. Bei uns sind sie mittlerweile ausgestorben, ich glaube die Gelsen auch.

Nein, danke, kein Bedarf. Wir haben an den tiefsten Stellen im Wald Tigerschnecken, das war es. Nichteinmal die heimischen Roten gibt es noch. Dafür schwimmen im Rückhaltebecken im Bunker die Feuersalamander, denen ist es draußen zu trocken geworden. Ich schau das dort unten immer ein paar 100 Liter übrig bleiben für die Amphibien. Die Gelsen habe ich ausgesperrt...wir hatten schon länger keinen ausgiebigen Regen mehr, die erste Generation hat sich noch fortgepflanzt, seitdem ist Ruhe. Wir decken die Regentonnen ab, sie können hier nirgendwo Eier legen und die Nachbarn sind offenbar weit genug weg. 15 Liter Regen seit März. Erstaunlich das der Wald noch so grün ist.Ja, aber wir haben in allen Größen unzählige Gehäuseschnecken, das hat sich voriges Jahr schon stark abgezeichnet.
(Die ungeniert sogar im Haus zu finden sind.)
Die kommen mit der Trockenheit viel besser zurecht, ansich war das Verschwinden der Nacktschnecken bereits ein eindeutiges Zeichen.
Sei es wie es sei, viel verändert sich und wir müssen uns anpassen, wie die Pflanzen- und Tierwelt.
o.t. Ich kann die Tigermücke aufbieten, gestern erst zwei erschlagen, die übliche anständige Surrgelse, die man hört, dann gibt es ganz kleine Mücken, wie Fruchtmücken, man hört sie nicht, man sieht sie kaum, dort wo sie gestochen haben reagiere ich mit Quaddeln. Ich habe gehört, dass jemand sie Gnitzen nannte - aber die sind tatsächlich oag und nächteraubend. Unglaublicher Juckreiz, Gel suchen, Antihistamin schlucken. Das ist absolut neu.
Nach einer Weile sieht das so aus, mal der Unterarm, am Popsch habe ich das Gleiche, zeig ich nicht- neu, fremd und sehr unangenehm:
Anhang anzeigen 14430124
Ich komme mir vor wie eine Memme, aber vieles stimmt einfach nimmer bzw. wird anders.
Wenn Du Stecher brauchst, ich hätte welche abzugeben.
... genau genommen sind es ja IHRE Samen ...
Ich schau mal, ein paar konnte ich retten.
Wenn ich das mit der Selbstversorgung nicht schaffe, werde ich mir erlauben Dich um Deine Samen zu bitten.
(Ha, das wollte ich schon immer mal in diesem Forum schreiben, ohne dass ich anlassige PN bekomme.)
: Pollen wären die Analoga zum menschlich-männlichen Samen ...