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ganz schön kompliziertIch bin natürlich keine Frau, aber das gilt wohl auch
Das ist eben meine Meinung dazu!![]()
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ganz schön kompliziertIch bin natürlich keine Frau, aber das gilt wohl auch
Das ist eben meine Meinung dazu!![]()
Ist doch ganz einfach zu verstehen. Vielleicht mag er es einfach nicht, nackt mit anderen Männern zu duschen? so what?Warum hast Du damit ein Problem? Hast Du Angst das dir der Freund was wegschaut oder hast Du heimliche Fantasien die, wenn Du ihn nackt siehst, plötzlich ans Tageslicht kommen könnten?
Versteckst Du Dich vor anderen Männern nach dem Training?
Ja eh, offensichtlich. Mich hätte nur interessiert, ob er auch weiß warum das so ist.Ist doch ganz einfach zu verstehen. Vielleicht mag er es einfach nicht, nackt mit anderen Männern zu duschen? so what?
Ich muss dir voll und ganz zustimmen. Bei Frauen ist es gesellschaftlich ganz normal, dass sie in der Öffentlichkeit eingehängt spazieren, sich ein Begrüßungsküsschen geben, sich umarmen. Als Mann wird man, so wie du schreibst, schon spätestens im Schulalter getrillt auf: ein Mann weint nicht wenn es weh tut; ein Mann der keine Stärke zeigt ist eine Memme; usw. Männer geben sich kein Begrüßungsküsschen - das machen nur Frauen und Frauen sind zu weich, zu schwach usw. Das ist der ganze Schwachsinn der unserer Gesellschaft zu verdanken ist. Ein Mann ist immer ein Mann, auch wenn er, wie du sehr zutreffend schreibst, die Nähe eines anderen Mannes sucht - ohne sexuelle Absichten. Daher distanzieren sich Männer, damit ihnen nicht etwas unterstellt wird, was auf diejenigen nicht zutrifft.Eine gute Freundin von mir, die sich selbst weder als Hetero noch als Lesbisch einordnen würde, meinte, dass man ab einem gewissen Alter auch ein bissl "alterslesbisch"wird, wenn man generell Menschen nicht in Geschlechter sondern in Möglichkeiten einteilt. Ich fand den Gedanken recht spannend. Vermutlich tun sich ja jüngere Frauen und vor allem konservative Frauen schwerer, sich den Möglichkeiten zu öffnen, weil sie eher noch in gesellschafts-heterogenen Normativ aufhalten. Mit den Jahren, sofern man ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper hat, erkennt man auch, dass es halt mehr als nur das Männchen gibt, das sexuell spannend und inspirierend sein kann.
Auch spannend: Frauen haben generell ein näheres Verhältnis zu Frauen. Zb kuscheln, umarmen und der Austausch von Nähe durch Berührung, findet halt unter Frauen mehr statt, es ist ein natürlicher Umgang, hat aber weniger eine sexuelle Komponente, als eben dieses natürliche Suchen nach Nähe und Geborgenheit. Bei Männern findet das so gut wie gar nicht statt. Mit Eintritt in die Pubertät nimmt halt auch der Wunsch nach Kuscheln ab.
Wenn ich in den Schulpausen die Buben beobachte und sehe, wie sehr sie körperliche Nähe tauschen, ist es bedauerlich, dass ihnen dieser Umgang aberzogen werden. Dabei wäre das so wichtig für die Entwicklung jedes Menschen, körperliche Nähe nicht immer gleich mit Sex zu verwechseln.
Daher halte ich es für durchaus möglich, dass in vielen Frauen ein latenter Wunsch nach weiblicher Nähe und Verführung gibt.
es ist ja leider oft so das klassische beziehungen so geführt werden das man andere menschen nicht mehr attraktiv zu finden hat. nur weil man monogam lebt (da gibt es halt gründe dafür und dagegen aber es ist eine entscheidung die man halt trifft) heisst das ja nicht das man blind ist,Eine gute Freundin von mir, die sich selbst weder als Hetero noch als Lesbisch einordnen würde, meinte, dass man ab einem gewissen Alter auch ein bissl "alterslesbisch"wird, wenn man generell Menschen nicht in Geschlechter sondern in Möglichkeiten einteilt. Ich fand den Gedanken recht spannend. Vermutlich tun sich ja jüngere Frauen und vor allem konservative Frauen schwerer, sich den Möglichkeiten zu öffnen, weil sie eher noch in gesellschafts-heterogenen Normativ aufhalten. Mit den Jahren, sofern man ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper hat, erkennt man auch, dass es halt mehr als nur das Männchen gibt, das sexuell spannend und inspirierend sein kann.
Auch spannend: Frauen haben generell ein näheres Verhältnis zu Frauen. Zb kuscheln, umarmen und der Austausch von Nähe durch Berührung, findet halt unter Frauen mehr statt, es ist ein natürlicher Umgang, hat aber weniger eine sexuelle Komponente, als eben dieses natürliche Suchen nach Nähe und Geborgenheit. Bei Männern findet das so gut wie gar nicht statt. Mit Eintritt in die Pubertät nimmt halt auch der Wunsch nach Kuscheln ab.
Wenn ich in den Schulpausen die Buben beobachte und sehe, wie sehr sie körperliche Nähe tauschen, ist es bedauerlich, dass ihnen dieser Umgang aberzogen werden. Dabei wäre das so wichtig für die Entwicklung jedes Menschen, körperliche Nähe nicht immer gleich mit Sex zu verwechseln.
Daher halte ich es für durchaus möglich, dass in vielen Frauen ein latenter Wunsch nach weiblicher Nähe und Verführung gibt.
hast du sehr schön ausgeführt, ich würd gern auf den punkt mit hysterie und leistungsdruck eingehen...Das weiß ich nicht.
Bewusst für mich nicht vorstellbar es zu wollen.
Dass Frauen seltener diesen Leistungsdruck, Erfolgszwang, Versagensangst, eine Plan haben, erobern wollen, glaub ich schon.
Die können es einfacher laufen lassen, wenn etwas passt.
Wie Du beschrieben hast, da kann es vom Rückenwaschen, wenn es läuft, einfach weiter laufen.......solange es o.k. ist und einfach gut tun.
"Dass es so passieren kann, ist vorstellbar und eigentlich fast freundschaftlich."
Frauen und andere Körper waschen, berühren, nackt sehen, sich kümmern und gut tun, ist denke ich auch in den Berufsbildern noch häufiger vorhanden, als männlich besetzt.
Erregung zulassen, offen gegenüber Neuen, einfach erleben, solange es gut ist......ohne den 3. vor dem 1. Schritt......
Und Frauen haben und machen nicht diesen irren Druck wie Männer es mitunter können.
Vielleicht hängt das auch mit der Lustkurve zusammen, die bei der Frau eher pomali gehen, in der man sich eher bewegen kann und nicht dieses "Bamm - ich bin urmegageil" von jetzt auf gleich.
Nur so meine vielleicht sehr naiven Gedanken dazu und dem "eigentlich hetero" von Frauen.
Wenn mich etwas reizen könnte, dann wäre es nicht das Geschlecht, sondern dieser gschmeidige Ablauf, bei dem einiges an der männlichen Hysterie mancher nicht vorhanden ist.
Glücklicherweise habe ich einen Partner gefunden, der mich da erfüllt und der so souverän und mutig ist, sich von mir mitnehmen zu lassen, auf Reisen, die in der EF-Bibel nicht vorkommen und die ich hier auch nicht erzählen würde.
o.t. Jeder Mensch hat eine eigene Lustkurve, auch wenn es das gleich Geschlecht ist. Die Lustkurve des anderen wahr zu nehmen und wenn möglich anzugleichen, fällt, glaube ich Frauen, leichter - da gibt es seltener ein zu kommunizierendes Drängeln - Männer wollen doch eher ein Ziel erreichen, statt sich alleine dem Geschehnis im Moment hinzugeben. (überlegen Stellungswechsel, fragen sich ob Fellatio/Cunnilingus eh ausgeglichen ist, wann der Zeitpunkt zum GV da wäre, bzw. setzen voraus, dass der dann kommen sollte u.s.w.
Wie oft erwähnt, als Heterofrau ist es doch nicht einfach, sich zu verlieben und dann einen Mann vorzufinden, der dazu bereit ist, diese konventionellen Muster abzulegen und es einfach laufen zu lassen, wie es gut ist.
(Andererseits, sind die männlichen "eigentlich hetero" sich oft anders einig. Treffen, da um 22:00, Du bläst mir eine, ich will gefickt werden, AO oder nicht, Schwanz passt dafür visuell - Basta, hinfahren, tun, fertig - zwanglos - unter Burschen kein pipapo notwendig, kein werben, nicht notwendige Höflichkeit weglassen, Kaffee sowieso - Samen wie besprochen abgesetzt - Ziel erreicht, Druck ist weg. Das größte Thema ist wohl mit oder ohne Bart.)
Nö. Wo wahrt die @Mitglied #247512 das denn als Geheimnis? Das und andere gute Tipps findet man hier im Forum zu Hauf! Man muss nur ein bisschen Zeit damit verbringen die Guten von den Schlechten zu unterscheiden.das ding mit der von dir beschriebenen leichtigkeit, das laufenlassen und genießen, das wird selten erwähnt, darauf bereitet uns niemand vor, scheint wie ein geheimnis, das von auserwählten gewahrt und gelebt wird.
"Sind gefangen" ist so eine passive Formulierung. Ich würde mal "entscheiden sich in... zu bleiben" verwenden. Schon ein bisschen aktiver und ermöglicht Änderungen wenn man das will. Änderungen sind oft schwer. Das gewohnte Übel ist leicht. Der Mensch ist gerne faul... aber wenn man wirklich etwas will dann kann man sich entscheiden diese Muster aufzubrechen!oder sonstige lebensumstände dagegen sprechen und so sind viele von uns gefangen, im sex nach drehbuch, in schubladen und in gedanken und wünschen die man mit niemandem teilt.
Die ersten paar Zeilen finde ich richtig gut! Und kann ich so unterschreiben.dann ist es mein ziel ihr ein unvergessliches gefühl zu geben, ihre lust zu spüren, zu steigern und sie ans ziel zu bringen und dabei dreht es sich im kopf weniger um die eigene lust als um die von dir angesprochenen versagensängste, ständer muss auf knopfdruck da sein, so will es das gesetz, zu früh kommen ist keine option und natürlich hat man umgekehrte bedenken und fragt sich ob man imstande ist sie richtig scharf zu machen, wenn sie nicht sofort feucht ist...
Tja.etwas worüber ich schon oft nachgedacht habe; woher genau kommt das eigentlich?
Unter Burschen dürfte viel an Stress wegfallen, das mit Frauen eher als Leistungsdruck empfunden wird.in den darauffolgenden heterobeziehungen alle paar jahre mal einen seitensprung auf die andere seite gemacht und mit zunehmendem alter wird die lust auf gleichgeschlechtliches größer, wahrscheinlich auch durch die selbstakzeptanz.
bi sein is schon was feines![]()
So:etwas überspitzt formuliert aber ja, mit dem leistungsdruck hast du recht, sowie mit dem plan, denn was üblicherweise funktioniert,
Ich respektiere, dass Du das als größte Angst empfindest.die größte angst ist die vor der schlechten nachrede und im ranking der dame nicht ganz vorne zu landen.