Das EF, Sex und die 'Esoterik'

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Wie sie uns oft begegnet, gegoogelt in Büchern millionenfachverkauft, die ansich dem Leser bestätigen "Du bist besonders". Die Suche danach sich als Individuum abzugrenzen, sehen wir immer wieder in verschiedensten Richtungen und Ausprägungen.
Das hat mMn nichts mit Spiritualität zu tun. Das führt immer in die Spaltung von Allem-was-ist. Das braucht nicht hervorgehoben werden, das ist Fakt. Kein Mensch gleicht dem anderen.
Für mich bedeutet Spiritualität den Fokus auf das Verbindende zu legen, beobachten und in weiterer Folge Dankbarkeit zu fühlen.
 
Ich hab den Eindruck es ist ein Grundübel in unserer Gesellschaft, dass einer denkt den anderen sagen zu müssen was für sie richtig und falsch ist.
Es gibt genausoviele Missionare in der Wissenschaft wie in der spirituellen Szene.
Und, so wie wir doch momentan sehen können, alle möglichen Nuancen.
Als Irrtum sehe ich persönlich den Glauben vieler, dass alles was wissenschaftlich erforscht ist, deswegen in Stein gemeißelt.
Im Gegenteil, auch da gibt es viele unterschiedliche Ansätze und Strömungen, sieht man ja deutlich in der Medizin, wenn es darum geht eine Krankheit zu kurieren. Und es kommen hoffentlich immer wieder neue Erkenntnisse dazu.
Allein die Errungenschaften der letzten 150 Jahre sind doch wie ein Wunder, ein unglaubliches, die Säuglings-Sterblichkeit so nieder, die Lebenserwartung so hoch. Hätte das jemand unserer Urgroßeltern prophezeit, wären diese als Phantasten und Spinner abgetan worden. Soweit müssen wir gar nicht zurückblicken.
 
Das hat mMn nichts mit Spiritualität zu tun. Das führt immer in die Spaltung von Allem-was-ist. Das braucht nicht hervorgehoben werden, das ist Fakt. Kein Mensch gleicht dem anderen.
Für mich bedeutet Spiritualität den Fokus auf das Verbindende zu legen, beobachten und in weiterer Folge Dankbarkeit zu fühlen.
Ja.
So ist es, es gibt keine einzige Wahrheit.
...nur das, das für jeden Menschen gut ist und ihm gut tut und wachsen lässt.

Jetzt beim Lesen und drüber Nachdenken fand ich es spannend, die Vorstellung, eine solche Abgrenzung zu haben und damit auch die Möglichkeit, die 'Seiten' zu wechseln.
Versuche es. :)
Es ist so phänomenal. Es ist als ob Du beides fühltest oder wechseln kannst - also wenn Du denkst dass Du wechseln willst tust Du es bereits - also bei mir. Wie gesagt ich bin hier nicht belesen und kann es nicht erklären. Ich muss unter den Birnbaum kommen den es schon lang nimmer gibt und von dort aus kann ich überall hin - wie es "richtig" geht weiß ich nicht. In der Pubertät hat es eine große Rolle gespielt, besonders vor Referaten, da ich extrem introvertiert bin, war es gut es mal vorher zu halten vor erträumter Klasse.

Das hat mMn nichts mit Spiritualität zu tun. Das führt immer in die Spaltung von Allem-was-ist. Das braucht nicht hervorgehoben werden, das ist Fakt. Kein Mensch gleicht dem anderen.
Denk ich auch.
Vielleicht ist es Spiritualität als solche die wir in uns tragen, vielleicht ist es eine innere Kraft, vielleicht ist es einfach ein unergründliches Wunder das in jedem einzelnen und seinem Dasein liegt.....wer will es genau wissen.....Tatsache ist dass jeder etwas dieser Art in sich trägt und dass jeder die Grenze des geboren Werdens und des Todes überschreiten darf/muss.

Was für den einen durch Spiritualität zu erreichen scheint, erscheint dem anderen durch mentales Training erreichbar.
Nehmen wir die Trance her.
Die Frage ist, was ist man für ein Mensch und können es nicht ähnliche Erlebnisse sein, die man hat, die einen es mit eigener Geisteskraft erklären die anderen mit Spiritualität oder ist das nicht oft dasselbe, je nachdem welchem Menschen es innewohnt?

Klarträume oder luzide Träume können in beiden Kategorien bestehen und sein und dort erkannt werden. Deshalb habe ich sie als Beispiel hervorgehoben, sowie dass sie für mich nichts sind das besonders ist, sondern woher auch immer in manchen, vielleicht auch in allen - ich weiß es nicht - verborgen liegt.

..leider kann ich dein angetrunkenes Geschwafel , weder persönlich, noch ernst nehmen.
gefühle hast du nur für dich selber, und nicht für andere.
Wie Du sahst, konnte ich Deines doch erkennen und werten.
Aber ich habe mich auch richtig bemüht. ;)
wie gesagt, suche dir ein anderes Opfer....danke
Gelassenheit, Gelassenheit.....was ist denn bloß los.
Gute Freunde arbeiten seit Jahren in die Richtung, fliegen jedes Jahr nach Brasilien, wir sind zeitgleich Eltern und Großeltern geworden. Es sind die freundlichsten und gelassensten Menschen, gerne verbringen wir Abende miteinander - es muss sich gar nicht beißen, sie schätzen uns und wir sie, das Thema Esoterik ist interessant. Es ist so gar kein Problem, wenn man respektvoll miteinander umgeht und sich einfach mag.

Ähm, das wegen dem Opferdenken in diesem Zusammenhang, finde ich unpassend.
Ähm und das hier, hmmmm....Spirutalität kann eine große Stütze sein, Halt und Orientierung geben. Das habe ich bereits zwei mal erwähnt.

Ich bemühe mich meiner Signatur entsprechend jetzt höflichst den Zusammenhang zwischen Deiner Art manisch mehrmalig auf mich Deine augenscheinliche Probleme zu projizieren und den Menschen die tatsächlich spirituell unterstützende tätig sind klar in Abrede zu stellen.
 
Aus vielen alten Traditionen, gleich aus welcher Richtung sie kommen mögen, wissen wir: Wenn man nicht in der Lage ist, sich selbst ins Angesicht und damit in die eigene Seele zu blicken und mit der Arbeit beginnt, Selbst-Wissen jenseits der Ego-Anbetung zu erlangen, kann man lange warten, dass ‚etwas‘ passiert.
Es kommt vom sog. Außen keine Lösung, kein Heilversprechen, kein Retter auf dem weißen Pferd und auch kein Messias – und wenn etwas kommt, dann kann man sicher sein, dass es nicht hält und ohne Substanz ist. Das Himmelreich ist tatsächlich in uns. Was für ein tröstlicher Gedanke wie ich finde.
Umgemünzt auf den Sex: ein beflügelndes Gefühl :zweisam:
 
Aus vielen alten Traditionen, gleich aus welcher Richtung sie kommen mögen, wissen wir: Wenn man nicht in der Lage ist, sich selbst ins Angesicht und damit in die eigene Seele zu blicken und mit der Arbeit beginnt, Selbst-Wissen jenseits der Ego-Anbetung zu erlangen, kann man lange warten, dass ‚etwas‘ passiert.
Es kommt vom sog. Außen keine Lösung, kein Heilversprechen, kein Retter auf dem weißen Pferd und auch kein Messias – und wenn etwas kommt, dann kann man sicher sein, dass es nicht hält und ohne Substanz ist. Das Himmelreich ist tatsächlich in uns. Was für ein tröstlicher Gedanke wie ich finde.
Umgemünzt auf den Sex: ein beflügelndes Gefühl :zweisam:

Weißt du, spannend ist dieses „inuns“ was bedeutet dieses in uns ?
 
Es kommt vom sog. Außen keine Lösung, kein Heilversprechen, kein Retter auf dem weißen Pferd und auch kein Messias

einspruch! es kommen immer wieder allerlei helferlein daher! man muss sie nur erkennen und auxh auf sie hören! im ständigen erfahrungsprozess würde es ohne die m.m.n. gar nicht gehen!
 
einspruch! es kommen immer wieder allerlei helferlein daher! man muss sie nur erkennen und auxh auf sie hören! im ständigen erfahrungsprozess würde es ohne die m.m.n. gar nicht gehen!
Aber die retten dich nicht, maximal Begleitung.
Ich greife das jetzt vor, dass @Mitglied #490263 das anders gemeint hat.
Den Messias, für den Mann den Schlapfen heben und der Flasche folgen, den gibt es in dem Sinne nicht.
Inspiration von aussen ist Begleitung, Spiegel, ein wenig wie ein Geländer. Gibt halt, vielleicht, vielleicht auch nicht,gehen, denken, atmen darf man ruhig selber.
 
Es kommt vom sog. Außen keine Lösung, kein Heilversprechen, kein Retter auf dem weißen Pferd und auch kein Messias – und wenn etwas kommt, dann kann man sicher sein, dass es nicht hält und ohne Substanz ist. Das Himmelreich ist tatsächlich in uns. Was für ein tröstlicher Gedanke wie ich finde.
Umgemünzt auf den Sex: ein beflügelndes Gefühl :zweisam:
einspruch! es kommen immer wieder allerlei helferlein daher! man muss sie nur erkennen und auxh auf sie hören! im ständigen erfahrungsprozess würde es ohne die m.m.n. gar nicht gehen!
ich denke , daß Beides stimmt.
..man sollte es, egal ob es von Aussen oder Innen kommt, für sich und an sich , annehmen können. natürlich, auch nur dann, wenn man es versteht und damit umgehen kann.

...wenn man nicht alles annehmen, und empfangen kann/will/möchte, dann bleibt zum Glück , eventuell das Verständnis der Anderen.

das ist auch schön. :happy:
 
Dondrine46 schrieb:
Jetzt beim Lesen und drüber Nachdenken fand ich es spannend, die Vorstellung, eine solche Abgrenzung zu haben und damit auch die Möglichkeit, die 'Seiten' zu wechseln.

Versuche es. :)
Es ist so phänomenal. Es ist als ob Du beides fühltest oder wechseln kannst - also wenn Du denkst dass Du wechseln willst tust Du es bereits - also bei mir. Wie gesagt ich bin hier nicht belesen und kann es nicht erklären. Ich muss unter den Birnbaum kommen den es schon lang nimmer gibt und von dort aus kann ich überall hin - wie es "richtig" geht weiß ich nicht. In der Pubertät hat es eine große Rolle gespielt, besonders vor Referaten, da ich extrem introvertiert bin, war es gut es mal vorher zu halten vor erträumter Klasse.

Klarträume oder luzide Träume können in beiden Kategorien bestehen und sein und dort erkannt werden. Deshalb habe ich sie als Beispiel hervorgehoben, sowie dass sie für mich nichts sind das besonders ist, sondern woher auch immer in manchen, vielleicht auch in allen - ich weiß es nicht - verborgen liegt.

Ich habe mich in das Klarträumen mit 2 Büchern eingelesen und was man halt so im Netz findet. Weil ich das für mich nutzen wollte. Wenn man schon träumt dann wollte ich mehr davon haben. Ich will immer mehr von allem haben. Schlafen, duschen und essen nur aus Routine geht mir am Wecker. Die Zeit für Autogenes Training in meiner Wachzeit wollte ich auch nicht hergeben.
Clear dreaming als Technik zur Leistungssteigerung wird zb. im Spitzensport eingesetzt wo der Stabhochspringer die ganze Nacht höher und höher springt bis er aufwacht. Ich habe es benutzt, wie die Ophira vor dem Referat, um mich auf Konferenzen vorzubereiten, mit etwas Erfolg.
Der richtige, tolle Traum ist mir soweit nicht gelungen und dass jemand damit geboren wird seine Träume zu bestimmen bis hin zum Geschlechterwechsel haut mich fast um. Aber so ist es mit angeborenen Talenten, die Dame die das Füllhorn über uns ausschüttet ist blind wie ein Maulwurf. Wäre ich mit mehr schlafwandlerischer Kontrolle ausgestattet, ich würde vielleicht nicht mehr aufstehen wollen.
 
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