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Den ersten Absatz finde ich super.
Beim zweiten Absatz stört mich das 'ich will', (Trotzphase bei einem Kleinkind)
denn das macht das ganze kompliziert.
Wenn Du jemanden Glück schenkst, bekommst Du eigentlich immer was zurück. Nur es ist schlau keine Erwartungen diesbezüglich zu haben. Du kannst dann nur noch positiv überrascht werden. Und das Glück kommt zu Dir. Einfordern kann man Glück nicht.
Du vergleichst allen ernstes die Trotzphase eines Kindes ~2. Lebensjahr, welches mit dem emotionalen Bestreben nach mehr Autonomie, erkennen des eigenen Ichs, usw. einher geht, mit dem hoffentlich reflektieren und legitimen Wunsch eines Menschen: Ich will glücklich sein!
Ernsthaft?

