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Gast #209D48
(Gelöschter Account)
Also ich bin römisch-katholisch. Ich unterschiede immer zwischen Kirchen und Religion und dem persönlichen Glauben, der sich im Rahmen der Kirche bzw. Religion entfaltet.
Es kann sein, dass dieses oder jenes vielleicht der Kirche "hochoffiziell" nicht in den Kram passt, aber deshalb mache ich es trotzdem.
Wenn ich davon ausgehe, dass ich als Gläubiger einmal vor Gott stehen werde und er der "gerechte" Richter ist, dann bin ich davon überzeugt, dass er auch gerecht sein wird.
Außerdem gibt es so etwas wie ein "Gewissen", dass mir sagt, was gut ist und was eher nicht so gut ist. Außerdem gibt es auch noch die "schriftliche Überlieferung", also die Bibel. An der orientiere ich mich auch.
Alles miteinander ist im Wechselspiel finde ich wichtig. Nur das eine oder nur das andere wäre - finde ich - schlecht. Alles ergänzt sich gegenseitig.
Es kann sein, dass dieses oder jenes vielleicht der Kirche "hochoffiziell" nicht in den Kram passt, aber deshalb mache ich es trotzdem.
Wenn ich davon ausgehe, dass ich als Gläubiger einmal vor Gott stehen werde und er der "gerechte" Richter ist, dann bin ich davon überzeugt, dass er auch gerecht sein wird.
Außerdem gibt es so etwas wie ein "Gewissen", dass mir sagt, was gut ist und was eher nicht so gut ist. Außerdem gibt es auch noch die "schriftliche Überlieferung", also die Bibel. An der orientiere ich mich auch.
Alles miteinander ist im Wechselspiel finde ich wichtig. Nur das eine oder nur das andere wäre - finde ich - schlecht. Alles ergänzt sich gegenseitig.
