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Nö, sollst es beide nacheinander hernehmen und schaun, ob dir ein Unterschied auffällt.
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mit Geburt unseres ersten Kindes hat es angefangen. Es lief kaum noch etwas.
Ausreden, Erklärungen, ihrerseits gepaart mit Verständnis, Bemühen und Mitgefühl meinerseits.
Ich bin ja genaugenommen überrascht, dass wir es überhaupt zu einem zweiten Kind geschafft haben. Vermutlich, weil SIE es wollte.
mit Geburt unseres zweiten Kindes dann das total AUS. Es lief so gut wie NICHTS mehr.
Es ist zum Verzweifeln!
Ich liebe meine Frau immer noch, das ältere Kind ist mittlerweile 14 (!?!!) Jahre alt. Mittlerweile lehnt sie auch körperliche Nähe ab, selbst in kleinster Form.
***
Die "Geisel" unserer Zeit ist die "Überproduktion von Erwartungshaltungen" und das sich darauf einlassen von uns selber. Dies kann und wird nicht funktionieren und letztlich endet dann das Ganze beim "...das kann doch nicht Alles gewesen sein, das bisschen Liebe und Sportverein....".
Zeitgleich mit dieser, unserer Fehleinschätzung des Seins hat sich eine ganze "Industrie" von "Analysten", "Besserwissern", "Helfern" und medialen "Befindlichkeiterklärungsspielwiesen" breit gemacht und verdient an diesem "Jammertal" ein Vermögen.
Und aussen vor bzw. allein gelassen bleiben dann bei diesem Spiel "Otto und Josefa Normalverbraucher".
Eine Begegnung von zwei, zumiest völlig unterschiedlichen Menschen ist, zumindest zu Anfang, ein Vabanquespiel erster Klasse. Vielfach gieriges Aufeinanderprallen von Gelüsten/Erwartungen und Hoffnungen, beschmückt mit "Sternenhimmel und "ewiger Begehrlichkeit". Einige Zeit, manchmal sogar sinds Jahre, geht dieser "Traum" durchaus in Erfüllung. Doch dann schleicht sich das Leben/der Tag des Alltäglichen wie ein zäher Nebel herein.
Als "kurzes Lichtblickspiel" gibts dann auch noch die Kinder und vor allem das "Zubereiten" dieser, doch sie können auch nicht mehr den morgendlichen Mundgeruch, die zerstreuten Wäschestücke und das abendliche Pyjama- und Nachthemdanziehen beiseite schieben. Also gibts den "Lustgewinn", falls er überhaupt noch irgendwie aktivierbar ist, nur mehr ausserhalb der "vier angestammten Wände". Doch dies befriedigt halt eben auch nicht - also was tun??
Vielleicht einfach den Ist-Stand als gegeben akzeptieren, mit sich selber auf die Erkundungsreise zu WARUM, WESHALB und GERADE SO gehen und nach dem Suchen und Finden das/die/den Gegenüber zu einem neuen Dialog "verführen". Die ausgetreten Pfade hinterfragen, sich neu "aufstellen" und dies geht vom Outfit bis hin zur Wiederbelebung des eigenen Geistes. Und die angesammelten "Rollenspiele" (von "Mütterchen" bis hin zu "Kumpel") ablegen.
Wenns trotz all dem nicht mehr geht, dann sich mit dem notwendigen Respekt und Format voneinander "verabschieden". Mag zwar schmerzlich sein, doch allemal besser als sich in der "Unendlichkeit des Niedergangs" einer/der "einstigen großen Liebe" für immer zu verlieren.
meine Frau lässt mich nicht ran!
Einem erfahrenen Mann kann keine Frau etwas vorspielen.
Denn er spürt den Orgasmus der Frau dort, wo er stattfindet.
Die "Geisel" unserer Zeit ist die "Überproduktion von Erwartungshaltungen" und das sich darauf einlassen von uns selber. Dies kann und wird nicht funktionieren und letztlich endet dann das Ganze beim "...das kann doch nicht Alles gewesen sein, das bisschen Liebe und Sportverein....".
............, doch sie können auch nicht mehr den morgendlichen Mundgeruch, die zerstreuten Wäschestücke und das abendliche Pyjama- und Nachthemdanziehen beiseite schieben. Also gibts den "Lustgewinn", falls er überhaupt noch irgendwie aktivierbar ist, nur mehr ausserhalb der "vier angestammten Wände"...... Mag zwar schmerzlich sein, doch allemal besser als sich in der "Unendlichkeit des Niedergangs" einer/der "einstigen großen Liebe" für immer zu verlieren....... usw
weil die mutter alleinerziehend ist und erwerbstätig ist leidet automatisch das kind? an gewissen huscher kann man dir nicht absprechen, oder?Massenweise alleinerziehende Mütter die den Spagat probieren zwischen Erwerbsleben und Kind mit psychischem Knacks?
Im Hirn?Einem erfahrenen Mann kann keine Frau etwas vorspielen.
Denn er spürt den Orgasmus der Frau dort, wo er stattfindet.
Einem erfahrenen Mann kann keine Frau etwas vorspielen.
Denn er spürt den Orgasmus der Frau dort, wo er stattfindet.

weil die mutter alleinerziehend ist und erwerbstätig ist leidet automatisch das kind? an gewissen huscher kann man dir nicht absprechen, oder?
!
Klar gibts Kinder wo das mit der Alleinerziehung super hinhaut, aber bei einem großen Teil fehlt halt schon was, nämlich der Vater.
bei so einer meldung geht mir (als übrigens NICHT alleinerziehende mutter - nur fürs protokoll) die hutschnur durch - die tatsache, dass kinder aus intakten familien auch vernachlässigt sein können, ist halt mal nicht von der hand zu weisenMit einem Aufschrei der alleinerziehenden Damenwelt habe ich gerechnet, aber deswegen brauchst ned patzig werden Schatzi!
Klar gibts Kinder wo das mit der Alleinerziehung super hinhaut, aber bei einem großen Teil fehlt halt schon was, nämlich der Vater.