Ich wünsche mir, dass Leute eines verstehen:
wünschen kannst dir bekanntlich viel und glauben ebenso, so fair darf man sein, meinst nicht

oder ist es so ernst, dass unser Leben davon abhängt
Ich habe von mir geschrieben, und wie meine Sicht auf die Dinge ist. Ich wüsste nicht, wem das schaden sollte, weißt du es?
was daran ist deiner Ansicht nach falsch, an einem Weltbild, das besagt, dass ich für meine Gedanken, Gefühle und Handlungen die alleinige Verantwortung zu tragen habe?
Ist es nicht das, weshalb wir im Außen genau dieses Ungleichgewicht gespiegelt bekommen? warum über andere Menschen gelästert wird bzw. sie als Feindbilder erklärt werden, weil sie sich in unseren Augen nicht so verhalten, denken und fühlen, wie wir uns das wünschen?
Lies nach, das Forum bietet ein reiches Repertoire dieser Diskrepanzen.
Natürlich kann ich nicht wissen, was in deinem "self space" vorkommt, so viel Freiraum lasse ich dir gerne zukommen.
In meinem "self space" möchte ich einfach Klarheit darüber erlangen, wie ich damit besser umgehen kann, ohne im Inneren einen Unfrieden zu spüren.
Wäre interessant, wie du damit umgehst
Eine Möglichkeit dazu ist im übrigen die Naturwissenschaft. Ah. Also doch keine gute Idee, weil wir dann sofort wieder den guten Pfad der Esoterik verlassen würden.
Was du alles hineininterpretierst, erstaunlich!
Wo hast du gelesen, dass Naturwissenschaft nicht seine Berechtigung hätte? ich habe von "dienen" geschrieben und das hat die Naturwissenschaft eindeutig erfüllt

Und wer welchen Pfad beschreitet, das kann in meiner Weltansicht jeder selber bestimmen. Ich wüsste nicht, wem das schaden sollte, weißt du es?
und weil ich mich zu Goethes Ansichten hingezogen fühle, möchte ich es hier platziert wissen:
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.
Johann Wolfgang von Goethe
Wünsche allen Welterforschern, Zweiflern und Skeptikern einen wunderschönen, mit Dankbarkeit und Staunen erfüllten Tag!
mit oder ohne tantrischem Sex, egal, der Welt ist es wurscht
