Männliche Bisexualität in der Wahrnehmung

Könntest Du das wirklich so genau beschreiben? Das Gesantpaket macht es doch am Ende aus. Meine Partnerinnen hattem vollkommen verschiedene Persönlichkeiten.
Naja, grob schon.

Also ich mag Frauen, die was drauf haben und das auch zeigen. Lieber aktiv sind als langweilig den ganzen Tag rumliegen und das Leben von selbst passieren lassen. Einen gewissen Humor sollten sie auch haben.

Das korreliert dann wieder mit dem Aussehen. Also auch wenn bei mir das Aussehen nicht primär wichtig ist, werden manche nicht die Eigenschaften haben, die mir wichtig sind.

Ich find dieses “egal” halt sehr unattraktiv. Ich hab auch den Eindruck vielen von denen ist egal, mit wem sie dann Zeit verbringen. Das verstehe ich noch weniger.
 
Ich hatte bis zu meiner EF Karriere keinen Kontakt zu Bisexuellen Männern.
Ich hab mir auch nie vorher groß Gedanken darüber gemacht.

All das was ich hier darüber lese wird wohl nicht repräsentativ sein, aber mein Bild hats geprägt 🫣
Treffen am Parkplatz
Treffen in Raststätte WCs
Schneller anonymer BJ
Alter, Aussehen egal
Schnell abficken, abmelken....

Ich hab ja nicht vor meinen Partner zu wechseln 😄, aber ein Zukünftiger müsste mir da sehr behutsam erklären dass er nicht so ist.
LG Tina
Sowas suchen echt nur männer auf die sonst nix abbekommen. Ich als bimann würde nie dort hin gehen oder auch sowas suchen
 
Menschen mit psychischen Belastungen sind in allen Gruppen vertreten. Homo und bisexuelle Menschen berichten im Schnitt häufiger von Stress, Ausgrenzung oder inneren Konflikten, weil sie gesellschaftlichem Druck ausgesetzt sind. Das kann psychische Probleme verstärken, macht DIS aber weder zur Ursache noch zu einem Risikofaktor für Bisexualität.
Eigene Erfahrungen erklären vtl. warum man so denkt. Sie machen die Behauptung aber nicht richtiger.

Ich sag mal so: Wenn man von "seinen Erfahrungen mit bisexuellen Männern" schreibt und davon, dass bei diesen eine dissoziative Identitätsstörung "meist offenkundig" ist, stellt sich die Frage des Umfeldes, sofern man nicht in einem Traumazentrum oder einer psychiatrischen Klinik beschäftigt ist. Aber bringen wir @Mitglied #391280 nicht auf dumme Ideen. Sonst können wir uns die nächsten Jahre Geschichten ihres - von öffentlicher Masturbation geprägten - Arbeitsalltags in ihrer privaten Klinik anhören. Oder so. :bucktooth:
 
Zuletzt bearbeitet:
Probleme mit der Bisexualität betrifft Menschen, die sich ständig in ihrer sexuellen Identität hin und her gezogen fühlen und auch darunter leiden. Und auch oft professionelle Hilfe suchen und finden.

Wer sich gelegentlich ohne damit Probleme/ Leidensdruck zu haben, auf gleichgeschlechtlichen Sex einlässt, und das in einer festen Partnerschaft toleriert oder gar goutiert wird, so wie ich erlebe, ist davon natürlich nicht betroffen.

Etwas anderes habe ich auch in meinem ersten Post nicht zum Ausdruck gebracht. Und somit kein Grund zur Aufregung.
 
Probleme mit der Bisexualität betrifft Menschen, die sich ständig in ihrer sexuellen Identität hin und her gezogen fühlen und auch darunter leiden. Und auch oft professionelle Hilfe suchen und finden.

Wer sich gelegentlich ohne damit Probleme/ Leidensdruck zu haben, auf gleichgeschlechtlichen Sex einlässt, und das in einer festen Partnerschaft toleriert oder gar goutiert wird, so wie ich erlebe, ist davon natürlich nicht betroffen.

Etwas anderes habe ich auch in meinem ersten Post nicht zum Ausdruck gebracht.

Dein ursprünglicher Beitrag stellt eine pauschale Pathologisierung ("meist offenkundig oder auch nur latent vorhandene dissoziative Identitätsstörung") bisexueller Männer dar. Die jetzige Umdeutung ändert weder den Wortlaut noch die Aussage dieses Beitrags, sondern versucht nur nachträglich die Bedeutung zu verschieben, um Verantwortung für die getroffene Aussage zu vermeiden.


Find ich mal wieder ziemlich daneben. Wie so oft.
 
Erst provozieren, und wenn es rechtlich relevant wird (Bisexualität bei Männern = Dissoziative Identitätsstörung = schwere psychische Erkrankung), relativieren … beides armselig …

Edit.
 
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Dein ursprünglicher Beitrag stellt eine pauschale Pathologisierung ("meist offenkundig oder auch nur latent vorhandene dissoziative Identitätsstörung") bisexueller Männer dar. Die jetzige Umdeutung ändert weder den Wortlaut noch die Aussage dieses Beitrags, sondern versucht nur nachträglich die Bedeutung zu verschieben, um Verantwortung für die getroffene Aussage zu vermeiden.


Find ich mal wieder ziemlich daneben. Wie so oft.

Wer hier nicht so ganz einfach zu goutierende Themen erstellt, sollte sich bewusst sein, dass Beiträge ebenso nicht immer so ganz einfach zu goutieren/ verstehen sind. Insbesondere bei diffiziler Problematik.

Also du darfst dich da gerne mal ans eigene Näschen fassen. :giggle:



""""Das Adjektiv „diffizil“ beschreibt eine Aufgabe, Situation oder ein Problem, das aufgrund seiner Komplexität oder Feinheit schwierig zu verstehen, zu lösen oder zu bewältigen ist.""""
 
Wer hier nicht so ganz einfach zu goutierende Themen erstellt, sollte sich bewusst sein, dass Beiträge ebenso nicht immer so ganz einfach zu goutieren/ verstehen sind. Insbesondere bei diffiziler Problematik.

Also du darfst dich da gerne mal ans eigene Näschen fassen. :giggle:



""""Das Adjektiv „diffizil“ beschreibt eine Aufgabe, Situation oder ein Problem, das aufgrund seiner Komplexität oder Feinheit schwierig zu verstehen, zu lösen oder zu bewältigen ist.""""

Mein Thema ist weder "schwer zu goutieren" noch "diffizil", sondern klar formuliert und diesem Forum vollkommen angemessen. Dass du dieses Thema als "schwer zu goutieren" ansiehst, passt aber sehr gut zu deinem ersten Posting.

Du hast männliche Bisexualität mit einer psychischen Störung verknüpft. Darauf wurdest du hingewiesen.

Statt diese Aussage zurückzunehmen, erklärst du nun das Thema selbst zum Problem und versuchst, die Verantwortung für deine Wortwahl auf mich zu verschieben.

Damit ist alles gesagt. Weitere rhetorische Ausweichbewegungen ändern nichts an der ursprünglichen Aussage.
 
Ich hab ja nicht vor meinen Partner zu wechseln 😄, aber ein Zukünftiger müsste mir da sehr behutsam erklären dass er nicht so ist.
Das verstehe ich.

Wobei ich klar sagen will, dass es solche kenne und andere solche lese.
Ich glaube auch nicht, dass ein Verhalten, dass ich in meinem Umfeld nicht will, abhängig von Geschlecht oder sexueller Orientierung ist.

Man darf eines nie vergessen:
Menschen sind wie sie sind (es sei denn sie würden über sich wachsen).
Menschen sind sexuell "so", beruflich "ganz anders", privat "eh super". Niemals. Es ist auf allen Ebenen gleich.

Es gibt Charaktere die passen nirgendwo zueinander.
Risikoeinschätzung, Integrität, Worttreue, Verlässlichkeit, Anspruch sowie Werteordnung und Zielorientierung, wie Leistungsbereitschaft um sich zu bemühen zu erreichen was man will - das alles hat man in jedem Lebensbereich als Mensch.

Ich glaube nicht daran, dass jemand da "so" ist und dort "ganz anders", jahrelang "so" ist und für mich "ganz anders" wird.

Wir sind wieder mal bei "Glaube, Liebe, Hoffnung" vs. "Erfahrungswerte, Wahrscheinlichkeit, Wunschdenken".
Ich glaub du darfst dir hier kein Bild machen. Das ist sowas von verzerrt, mehr geht glaub ich nicht mehr.
Bei Dir, sowas von bei Dir, hach noch mehr wenn es geht.

Es ist wie immer: Die negativ Auffälligen, die liest man in der Zeitung oder hier.
Diejenigen, die schauen, dass sie ihre Interessen und ihr Leben unter einen Hut bringen und dennoch vorwärts kommen, die sieht und hört man eher selten in derartigen Auffälligkeiten geballt wie hier.

o.t. "Bi" ansich ist nicht das Problem. Der Umgang damit ist ausschlaggebend, genauso wie bei hetero.
 
Wer hier nicht so ganz einfach zu goutierende Themen erstellt, sollte sich bewusst sein, dass Beiträge ebenso nicht immer so ganz einfach zu goutieren/ verstehen sind. Insbesondere bei diffiziler Problematik.

Also du darfst dich da gerne mal ans eigene Näschen fassen. :giggle:



""""Das Adjektiv „diffizil“ beschreibt eine Aufgabe, Situation oder ein Problem, das aufgrund seiner Komplexität oder Feinheit schwierig zu verstehen, zu lösen oder zu bewältigen ist.""""

Das Problem ist, dass man sich besonders von Dir mehr Feingefühl bei sensiblen Themen erwarten würde.

Dein Sexualleben ist, bedingt durch Deine PGAD (wohlwollend betrachtet)
selbstbewusst-neckisch, oder (kritisch-besorgt betrachtet) sowie ausser Kontrolle und Limit selbstgefährdend.
(Wärest Du ein Mann, hättest Du Dir vermutlich bereits ordentlich Probleme eingehandelt.)

Du wirst zwar regelmässig deswegen veräppelt, doch immerhin verläuft das eher augenzwinkernd. Würde Dir jemand lapidar eine psychische Störung diagnostizieren, würdest Du das sicher als verletzend empfinden, oder?

Zum eigentlichen Thema: spannend. Wir leben zwar in einer offenen, zugleich aber auch schnelllebigen Zeit. Auch wenn es nicht böse gemeint ist, ist es bequem und zeitsparend, sich mit Stereotypen (positiven wie negativen) über eine bestimmte Gruppe zufriedenzugeben.
 
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Ich hatte bis zu meiner EF Karriere keinen Kontakt zu Bisexuellen Männern.
Ich hab mir auch nie vorher groß Gedanken darüber gemacht.

All das was ich hier darüber lese wird wohl nicht repräsentativ sein, aber mein Bild hats geprägt 🫣
Treffen am Parkplatz
Treffen in Raststätte WCs
Schneller anonymer BJ
Alter, Aussehen egal
Schnell abficken, abmelken....

Ich hab ja nicht vor meinen Partner zu wechseln 😄, aber ein Zukünftiger müsste mir da sehr behutsam erklären dass er nicht so ist.
LG Tina
Als bisexueller Mann der seit es das Internet gibt diesbezüglich immer wieder in diversen Chats und Foren mit anderen Männern, egal ob Bi oder Schwul, in Kontakt ist kann ich Dir versichern, über 90 % der Anzeigen wo es um soetwas geht finden keinerlei Entsprechung und somit auch nicht statt.
Es ist ja auch auf Cruisingplätzen sehr häufig so, dass die Männer ohne jeglichen sexuellen Kontakt wieder abziehen, weil ihnen niemand sympathisch genug für einen Kontakt erschien oder war.
Es ist zumeist nicht so beliebig wie es erscheint und die, die so handeln, würden sowieso niemals in die nähere Auswahl für eine Beziehung kommen, bzw. oft auch gar keine feste Beziehung wollen oder leben können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn es nicht böse gemeint ist, ist es bequem und zeitsparend, sich mit Stereotypen (positiven wie negativen) über eine bestimmte Gruppe zufriedenzugeben.
Oft auch sehr sinnvoll. Die menschliche Wahrnehmung hat nicht umsonst eine Fülle an Filtern entwickelt um nicht von Sinnen und Gedanken überflutet zu werden.
Wenn es, für einen selbst, unbedeutend ist, wozu sich eingehender damit beschäftigen?
 
Es ist ja auch auf Cruisingplätzen sehr häufig so, dass die Männer ohne jeglichen sexuellen Kontakt wieder abziehen, weil ihnen niemand sympathisch genug für einen Kontakt erschien oder war.
Das denke ich mir auch, dass dem so sein muss.
Warum sollte es ausgerechnet dort anders als überall sonst laufen?
 
Du wirst zwar regelmässig veräppelt, doch
das verläuft immerhin eher augenzwinkernd.
Würde irgendjemand daherkommen und Dir lapidar eine psychische Störung diagnostizieren, würdest Du das sicher als verletzend empfinden, oder?
Ich wage zu behaupten dass, würde hier irgend ein Mann Kommentare abgeben wie Marlene und dann auch noch weibliche Bisexualität mit einer dissoziativen Verhaltensstörung in Verbindung bringen, wäre er längst gesperrt und die Wogen würden richtig hochgehen.
Aber sie ist nun mal (nur) eine Frau.
 
Ich wage zu behaupten dass, würde hier irgend ein Mann Kommentare abgeben wie Marlene und dann such noch weibliche Bisexualität mit einer disoziativen Verhaltensstörung in Verbindung bringen, wäre er längst gesperrt und die Wogen würden richtig hochgehen.
Tja… der alte weiße Mann lehnt sich da genüsslich zurück und schweigt ob der Bigotterie.
 
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