Mann- Energie bleibt jahrelang in der Frau?

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KI sagt:
Tantrisch / energetisch

Energie-Verlust: Im Tantra heißt es, dass der Mann mit jeder Ejakulation ein Stück seiner Lebenskraft abgibt. Mit vielen Frauen verteilt er seine Energie sehr stark, statt sie zu bündeln.

Fremdenergien: Weil die Frau Energie in sich trägt und auch etwas an den Mann zurückgibt, sammelt er mit vielen Partnerinnen viele verschiedene „Signaturen“. Manche Lehren sagen: das macht ihn unruhig, fragmentiert oder schwächt seine eigene Mitte.

Integration: Nur wenn er bewusst und respektvoll in den Kontakt geht, kann die Energie in beiden nährend wirken. Unbewusster Viel-Sex führt eher zu „Zerstreuung“ seiner Kraft.
Kann das sein, dass hier wie in vielen „Religionen“ es einfach nur darum geht, den Menschen in dieses sehr beliebte Familienkorsett zu zwängen?
 
Esoterik hin oder her, was mir auffällt:
es werden hauptsächlich Häuser gebaut, wo das Runde fehlt, schauen aus wie Schuhschachteln:X3:
Stimmt zwar, aber das macht den Unterschied zwischen einem Architekten und einem Arschitekten: Ein Architekt kann trotz den Sachzwängen, denen er unterliegt (rechteckige Baustoffe, Möbel, ...) etwas Besonderes bauen, ein Arschitekt bringt allenfalls die 1.734.529. Hundehütte zustande, die die Landschaft verschandelt. Gut, man kann sagen, auf eine auf- oder ab kommt es auch nicht mehr an.
bin ja ein Freund von Kurven und Rundungen :mrgreen:
Ich auch. Aber nicht unbedingt bei Häusern.

Dabei wird der Keller eh schon ausgelassen, vielleicht auch nicht so schlecht, wer weiß wie viele Leichen da noch in den alten Kellern rumliegen 😄
Du meinst, es fritzelt schon wieder irgendwo? :unsure::eek:
 
du hast Behauptungen aufgestellt, nicht mehr und nicht weniger ohne Begründung deinerseits, du hast diesen Thread erstellt, warum ist dir dieses Thema wichtig?
Esoterik/Religion/Spiritualität ist mein absolutes Lieblingsthema.

Die beschriebene Thematik mit der Energieübertragung bei Sex kann ich aber nicht nachvollziehen.
Das scheint mir auch eine eher altertümliche Vorstellung und ich würde eher sagen, dass jede sexuelle Begegnung etwas sehr intimes und "heiliges" ist. Jedoch in psychologischer und körperlicher Hinsicht, ev auch durch biologische Muster verursacht.

Und dass man Rituale brauchen soll für die "Entwirrung".... finde ich als Geldmacherei.
 
Ich bin Tantra- interessiert und es kommt mir nun öfters ein Thema unter:

Bei sexueller Vereinigung geht Energie vom Mann in die Frau über und bleibt dort jahrelang (7 Jahre?) erhalten.
Es gibt nun spezielle Übungen und Rituale, um diese Fremdenergien wieder loszuwerden und für einen neuen Sexpartner offen zu sein.

Was haltet ihr von dieser Sichtweise?
Und schon würde Tantra uninteressant... :lol:

Ähm.... Schneeflockerl...bisstas du??
:hmm:
 
Und dass man Rituale brauchen soll für die "Entwirrung".... finde ich als Geldmacherei.
Ich denke, es gibt keinen Menschen, der nicht auf der einen oder anderen Ebene des Lebens "Lehrgeld" bezahlt hat. Also nix Außergewöhnliches behaupte ich mal :D


Wer kann schon ohne Geld leben...
Und da dem Markt Freiheit zugestanden wird, läuft alles über Angebot und Nachfrage.
 
Bei sexueller Vereinigung geht Energie vom Mann in die Frau über und bleibt dort jahrelang (7 Jahre?) erhalten.

Was haltet ihr von dieser Sichtweise?
ich dachte eher 9 Monate ;-)

Energie-Verlust: Im Tantra heißt es, dass der Mann mit jeder Ejakulation ein Stück seiner Lebenskraft abgibt.
uije wir müssen alle bald sterben....................
 
Kann das sein, dass hier wie in vielen „Religionen“ es einfach nur darum geht, den Menschen in dieses sehr beliebte Familienkorsett zu zwängen?

Kommt darauf an, was du mit "hier" meinst.

Tantra - und überhaupt Yoga - kommt ursprünglich von indischen Asketen. Die hatten mit der modernen europäischen Kleinfamilie so viel zu tun wie ein Hamster mit der Freiheitsstatue.

Das moderne europäische Neotatnra scheint mir, wenn überhaupt, eher familienfeindlich. Da gehts im wesentlichen um Vögeln mit Kumbayah. Ein paar Leute nehmen es natürlich auch als spirituelle Disziplin ernst, aber das scheint mir eher ein verschwindender Anteil.

Die einzigen, auf die dein Vorwurf mit dem Familienkorsett passt, sind die viktorianischen Okkultisten und Theosophen, die "Yoga" im späten 19./frühen 20. Jhdt. nach Europa gebracht haben. Die haben in manchen Kreisen sicher auch heute noch einen Einfluss.

Leider erfahren wir von @Mitglied #745004 nicht, wo sie ihre Ideen herhat. Gerade das:

Mit vielen Frauen verteilt er seine Energie sehr stark, statt sie zu bündeln.

Ich habe das in keinem Tantra-Buch oder -Forum gelesen. Es ergibt auch innerhalb des (einigermaßen tantrischen) Konstrukts mit der Samen-Energie nicht viel Sinn - wenn die Energie fort ist, ist sie fort, und es ist für den Mann recht egal, wohin sie gegangen ist.
 
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