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Ein Punkt ist mir hier an deinem Statement noch aufgefallen und den habe ich hervorgehoben.Aber wie komme ich überhaupt auf diese Gedanken? Ich habe mir immer wieder die Frage gestellt, warum Bisexualität bei Männern für mich lange ein Ausschlussgrund für eine Partnerschaft war. Und ich habe herausgefunden, dass meine Gründe genau an diesem trügerischen Erscheinungsbild hingen. Ich hätte heute kein Problem damit, wenn sich bei meinem Partner bisexuelle Tendenzen zeigen würden. Ich kenne ihn, weiß darum, dass er alles andere als oberflächlich oder verzweifelt wahllos ist. Es wäre für mich kein Thema.
Ein wesentlicher Faktor ist sicher die Vertrauensbasis der Partner zueinander - das ist etwas, dass sich erst über Zeit aufbauen muss und führt zu einem "Mehr" an Sicherheit ... hier kommen ja dann immer Verlustängste ins Spiel und wenn da ein Faktor dabei ist, den der eine Teil überhaupt nicht "bieten" kann (wie ein anderes Geschlecht/Penis) dann ist das nochmals ein Verstärker.