Ich kleide mich ein bisschen offensiv und bin sehr extrovertiert beim Fortgehen. Wenn ich z.B. unser Stammlokal betrete, rede ich in ca. einer halben Stunde mit der halben Belegschaft.
@Mitglied #510680 hat sich mittlerweile damit abgefunden, dass, wenn ich Drinks hole oder kurz mal aufs WC gehe, unter Umständen irgendwelche Leut mitbringe, mit denen dann gequatscht, getanzt oder sonstwas wird. ABER: Meine Grenzen setze ich sofort. Jeder kann mit mir plaudern, was trinken oder tanzen, solange er kapiert, dass ich keinen Sex mit ihm will. Bei Frauen schaut das natürlich anders aus
Wobei ich auch im Alltag leicht ins Gespräch komme, gestern z.B. habe ich eine ziemlich lange Schlange im Supermarkt aufgehalten, mich entschuldigt, gelächelt und auf einmal war ein Spar-Gespräch und Gekicher im Gange. Ich mag das

Und keiner ist mir bös.
Irgendwie drehst du den Spieß grad um oder verstehe ich das falsch?
Im Übrigen bin ich alles andere als eine "harte Feministin" (was auch immer du damit meinst), vor der man Angst haben muss/soll. Ich wende auch keine Gewalt an. Ich bin nur ehrlich. Und wenn mich jemand fragt, ob ich Lust habe, mit ins Hotel zu kommen - nach Plaudereien, Drinks, ... - dann sag ich einfach, dass ich das Angebot sehr zu schätzen weiß, mich geehrt fühle, es aber nicht tun werde. Da muss ich nicht grob werden. Betascher kriegen einen Blick von mir, der sagt, dass sie das das nächste Mal zum letzten Mal machen, bevor ich jemanden aktiviere.