Männer, die fremdgehen

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Wieso schliesst du da automatisch auf die frau? Kanns ned umgekehrt genauso sein?
Von dem was ich grad lese gingen Sorgerechtsstreits in Österreich zu ca. 92% zugunsten der Mutter aus. Also ja, in 8% der Fälle in denen der Mann den Streitfall gewinnt kanns umgekehrt genauso leicht sein.
Wenn ich fertig verdaut habe und danach noch Zeit hab, kann ich noch ein Paar Statistiken dazu durchforsten, die Angaben sind bisher ohne Gewähr.
 
Aber wenn du dein Steinchen in Händen verwenden möchtest, tu es.
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Das wurde hier jetzt schon mehrmals gesagt, auf die Frage, was für Möglichkeiten es denn sonst noch gibt, kam aber noch keine Antwort.
Liebe vorausgesetzt, würde ich kurzfristig selbst auch kaum sexuelle Bedürfnisse haben sondern mich um meinen Partner sorgen.
Dabei mag ich ihm aber Nähe geben.
Dann hätt' ich eine Phase, wo ich meine Lust hinten anstelle, Selbstbefriedigung ausreicht... dabei mag ich meinem Partner aber Nähe geben,
und das deckt meine eigenen körperlichen Bedürfnisse schon viel besser ab, als in so manchen Phasen meines Lebens bisher.

Wenn ich mit jemand anderem Sex haben will, sag' ich das meiner Partnerin.
Wenn Du reden nicht als gültige Lösung zulässt, werd' ich's ihr aufschreiben müssen...

Wie wir dann damit umgehen, kann ich nicht aus'm Kaffeesud lesen.
Muss ich auch nicht, denn es wird kein Monolog sein.

Das Thema ist schwierig, ja.
Ich hab' schonmal eine Frau aus Rücksicht auf ihre Krankheit nicht verlassen, mit dem Gedanken "Nicht jetzt, das hat sie nicht verdient". Und betrogen.
War ein Fehler. Meine Meinung.
 
Von dem was ich grad lese gingen Sorgerechtsstreits in Österreich zu ca. 92% zugunsten der Mutter aus. Also ja, in 8% der Fälle in denen der Mann den Streitfall gewinnt kanns umgekehrt genauso leicht sein.
Wenn ich fertig verdaut habe und danach noch Zeit hab, kann ich noch ein Paar Statistiken dazu durchforsten, die Angaben sind bisher ohne Gewähr.
Ich werd mir keine statistiken durchlesen. Ich kann nur von mir sprechen und ich würd meinen partner niemals ausbeuten.
 
1000 Mal geredet, keine gemeinsame Lösung gefunden...aber des öfteren kam die patzige Antwort:"such Dir halt eine zum Ficken, aber Deine Sachen kannst Du dann auch gleich packen".



Angenommen Du verdienst als Mann/Frau in Österreich so um die 20000 Euro im Jahr, also so ganz grob rübergerechnet 1400 pro Monat, dann kosten Dich die Alimente bei zwei Kindern im Schulalter rund 630 Euro monatlich, wird oft aber noch mehr. Eine Wohnung in der Stadt, mit zumindest einem Kinderzimmer für die Besuchswochenenden kostet mindestens 600 Euro kalt. Den Rest darfst Du Dir selbst durchrechnen.
Ich habe die teure Variante gewählt und bin gegangen, aber das hätte ich mir ohne eine günstige Wohnmöglichkeit einfach nicht leisten können.
Und tatsächlich war zu meiner Ex-Partnerin immer noch ein funken Liebe vorhanden, der bei jedem erfolgreichen Anbahnungsversuch (auf beiden Seiten) neu entflammt ist, da kommen ganz schnell die Hormone ins Spiel und die gegenseitige Bindung festigt sich wieder. das muss dann aber schon wieder für die nächsten Monate reichen.
Ansonsten haben wir uns eigentlich meistens bestens ergänzt.
Du hast die Wahl, die Menschen die Du liebst, den Partner, der womöglich sowieso schon eine Krankheit hat samt den geliebten Kindern zu verlassen.
Und in diesem Fall, war die (psychische) Krankheit von der



@Mitglied #472742 vermutlich ausgeht nicht temporär, sondern es bleibt so, für den Rest Deines Lebens.
Wie gesagt, verlässt Du (als Mann automatisch) auch Deine Kinder? Setzt sie der Krankheit der Mutter schutzlos aus, ohne als Puffer fungieren zu können. verlässt Du den Menschen, den Du liebst, obwohl er Dich eigentlich fertigmacht?

In meinem Fall ja, aber glaube mir, sooo einfach wie Du es Dir vorstellst ist das nicht, Du hast nichteinmal ansatzweise eine Ahnung wie sehr ich unter dieser Trennung gelitten habe.
Aber wäre ich geblieben, hätte ich weiterhin für alle dasein können, wäre das Haus dem Expartner aufgrund der Arbeiten die ich nun nicht mehr erledige nicht auf den Kopf gefallen, hätten die Kinder weiterhin jeden Tag ihren Papa gesehen, und er sie sie.
Und ich hätte dieses eine Bedürfniss, das letzte, das ich keinesfalls auch noch unbefriedigt bleiben lassen wollte, vielleicht mit einem Menschen gestillt dem es genauso ergeht.
Zwei Familien die nicht zerbrochen wären, zwei oder mehr Kinder, die noch Vater und Mutter im Haus wohnen haben.

Wie gesagt, ich bin eine ehrliche Haut und bin gegangen, emotional bezahlen müssen dafür aber auch meine Kinder und die Expartnerin.
Es gibt nicht den Funken eines Vorwurfs für Menschen denen es so, oder so ähnlich ergeht und die bleiben.

Welcher Weg gerader ist, darüber möchte ich nicht richten müssen.
Toll geschrieben und tut mir leid was dir passiert ist.

Was bringt es aber eltern zu haben die zam sind aber sich nimma lieben oder einer leidet? Mir leuchtet nicht ein wieso man immer sagt: ja den kindern wegen

Kinder sind wesentlich glücklicher wenn es die eltern auch sind. Nur so btw
 
Egal ob Mann oder Frau...
Ich würde selbst bei Erkrankung des Partners nicht darauf verzichten wollen und ich spreche jetzt nicht von einer Grippe...Oder Krankheiten die zeitlich sehr begrenzt sind.

Wenn man Nähe braucht kann der Verzicht arg viel mit einen anstellen, emotional gesehen.
Ja deswegen geht man auch wenns zuviel wird. Für beide das beste :)
 
Was bringt es aber eltern zu haben die zam sind aber sich nimma lieben oder einer leidet? Mir leuchtet nicht ein wieso man immer sagt: ja den kindern wegen

Kinder sind wesentlich glücklicher wenn es die eltern auch sind. Nur so btw
Die Stabilität ständig von 2 Elternteilen im gleichen Haushalt umsorgt zu werden, ist ja trotzdem da, egal ob sie sich verstehen oder nicht.
Deshalb gilt eine Trennung um der Kinder willen nur dann als sinnvoll wenn ein Elterteil die Kinder vernachlässigt.
Welche Effekte genau bei Trennung der Eltern auftreten, wird zwar immernoch erforscht, aber es geht eher in die Richtung, dass es häufiger zu Ausschreitungen der Kinder kommt, sollten die Eltern getrennt leben.
 
Die Stabilität ständig von 2 Elternteilen im gleichen Haushalt umsorgt zu werden, ist ja trotzdem da, egal ob sie sich verstehen oder nicht.
Deshalb gilt eine Trennung um der Kinder willen nur dann als sinnvoll wenn ein Elterteil die Kinder vernachlässigt.
Welche Effekte genau bei Trennung der Eltern auftreten, wird zwar immernoch erforscht, aber es geht eher in die Richtung, dass es häufiger zu Ausschreitungen der Kinder kommt, sollten die Eltern getrennt leben.

Kinder bekommen weitaus mehr mit als man meint. Sie merken, wenn zwischen den Eltern keine Liebe herrscht, sie spüren die kalte Atmosphäre und schlechte Stimmung, selbst wenn sich die Eltern bemühen nicht vor den Kindern zu streiten.
 
Kinder sind wesentlich glücklicher wenn es die eltern auch sind. Nur so btw
Der Kleine war glücklicher als ich noch da war...der Große wohnt mittlerweile bei mir...
Was bringt es aber eltern zu haben die zam sind aber sich nimma lieben oder einer leidet
Ich habe sie ja immer noch geliebt, aber glaube mir, die Hormone die beim Sex ausgeschüttet werden sind für eine feste Beziehung wichtiger als Du vielleicht denkst.
Toll geschrieben und tut mir leid was dir passiert ist.
Danke, aber ich habe die Entscheidung niemals bereut, ich bin jetzt glücklicher als Ihr, glaub mir:D:hurra:, glücklicher als jemals zuvor.
Aber einfach war der Schritt nicht, ich habe großen Respekt vor denen die bleiben.
 
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