Männer, die fremdgehen

  • Ersteller Ersteller Guest #6AA816
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Aaaaalsooo ich für meinen Teil will in Sachen Sex nicht auf mache Sachen verzichten müssen.... Und wenn meine Freundin mir zb keinen blasen will keine Ahnung Warum auch immer komme ich natürlich Immer mehr in Versuchung mir meinen blowjob wo anders zu suchen... Den auf das für mich geilste der Welt will und kann ich einfach nicht verzichten..
Gehts noch ein wenig banaler?
 
Finde es gerade fast belustigend...
Wir sind hier in einem Erotikforum und ich glaube mal nicht das hier 90 % Pärchen vertreten sind, die Mitspieler suchen... ;)

Aber gewiss sind alle die hier gebundener Weise vertreten sind, nur am lesen und schreiben
 
Aber wenn es meinem Partner nicht gut geht, dann kann man auch mal darauf verzichten. Nur meine Meinung

sicher kann man...die frage ist halt warum und wie lange. ich werd jetzt nicht fremdgehen wenn mein partner was hat und jetzt zb. 3,4,5 monate nicht darf/kann. das sind ja andere gründe.
wenn der partner jetzt aber ohne ersichtlichen grund einfach nimmer will.............ja was dann?
 
Warum kann man dann nicht, dem Partner zuliebe, auf Sex verzichten?

Klar kann man.

Ich würds niemals von meiner Partnerin verlangen. Und umgekehrt lass ich mich nicht einschränken.

Wir haben das Leben geschenkt bekommen, um etwas daraus zu machen, um erfüllt zu leben und andere Menschen zu erfüllen. Und diesen Weg geh ich - egal ob alleine oder zu zweit.
 
Dann muss man halt reden und eine lösung finden :) fremdgehen ist da keine option

1000 Mal geredet, keine gemeinsame Lösung gefunden...aber des öfteren kam die patzige Antwort:"such Dir halt eine zum Ficken, aber Deine Sachen kannst Du dann auch gleich packen".

Niemand wird gezwungen in einer beziehung zu bleiben in der einem der sex verweigert wird also bitte :roll:

Angenommen Du verdienst als Mann/Frau in Österreich so um die 20000 Euro im Jahr, also so ganz grob rübergerechnet 1400 pro Monat, dann kosten Dich die Alimente bei zwei Kindern im Schulalter rund 630 Euro monatlich, wird oft aber noch mehr. Eine Wohnung in der Stadt, mit zumindest einem Kinderzimmer für die Besuchswochenenden kostet mindestens 600 Euro kalt. Den Rest darfst Du Dir selbst durchrechnen.
Ich habe die teure Variante gewählt und bin gegangen, aber das hätte ich mir ohne eine günstige Wohnmöglichkeit einfach nicht leisten können.
Und tatsächlich war zu meiner Ex-Partnerin immer noch ein funken Liebe vorhanden, der bei jedem erfolgreichen Anbahnungsversuch (auf beiden Seiten) neu entflammt ist, da kommen ganz schnell die Hormone ins Spiel und die gegenseitige Bindung festigt sich wieder. das muss dann aber schon wieder für die nächsten Monate reichen.
Ansonsten haben wir uns eigentlich meistens bestens ergänzt.
Du hast die Wahl, die Menschen die Du liebst, den Partner, der womöglich sowieso schon eine Krankheit hat samt den geliebten Kindern zu verlassen.
Und in diesem Fall, war die (psychische) Krankheit von der

In dem Beitrag von furchii ist es aber um eine Krankheit gegangen ;)

@Mitglied #472742 vermutlich ausgeht nicht temporär, sondern es bleibt so, für den Rest Deines Lebens.
Wie gesagt, verlässt Du (als Mann automatisch) auch Deine Kinder? Setzt sie der Krankheit der Mutter schutzlos aus, ohne als Puffer fungieren zu können. verlässt Du den Menschen, den Du liebst, obwohl er Dich eigentlich fertigmacht?

In meinem Fall ja, aber glaube mir, sooo einfach wie Du es Dir vorstellst ist das nicht, Du hast nichteinmal ansatzweise eine Ahnung wie sehr ich unter dieser Trennung gelitten habe.
Aber wäre ich geblieben, hätte ich weiterhin für alle dasein können, wäre das Haus dem Expartner aufgrund der Arbeiten die ich nun nicht mehr erledige nicht auf den Kopf gefallen, hätten die Kinder weiterhin jeden Tag ihren Papa gesehen, und er sie sie.
Und ich hätte dieses eine Bedürfniss, das letzte, das ich keinesfalls auch noch unbefriedigt bleiben lassen wollte, vielleicht mit einem Menschen gestillt dem es genauso ergeht.
Zwei Familien die nicht zerbrochen wären, zwei oder mehr Kinder, die noch Vater und Mutter im Haus wohnen haben.

Wie gesagt, ich bin eine ehrliche Haut und bin gegangen, emotional bezahlen müssen dafür aber auch meine Kinder und die Expartnerin.
Es gibt nicht den Funken eines Vorwurfs für Menschen denen es so, oder so ähnlich ergeht und die bleiben.

Welcher Weg gerader ist, darüber möchte ich nicht richten müssen.
 
Banal ist alles andere als undeutlich....dein Problem ist nichtmal der Rede wert...im Vergleich zu dem von dem wir reden...
Es tut mir Leid echt.... Ich hab auch kein Problem hab nur gemeint das das für mich ein Grund wäre... Aber jetzt lass ich dich mit deinen größeren wichtigeren Problemen wieder in ruhe.. .
 
1000 Mal geredet, keine gemeinsame Lösung gefunden...aber des öfteren kam die patzige Antwort:"such Dir halt eine zum Ficken, aber Deine Sachen kannst Du dann auch gleich packen".



Angenommen Du verdienst als Mann/Frau in Österreich so um die 20000 Euro im Jahr, also so ganz grob rübergerechnet 1400 pro Monat, dann kosten Dich die Alimente bei zwei Kindern im Schulalter rund 630 Euro monatlich, wird oft aber noch mehr. Eine Wohnung in der Stadt, mit zumindest einem Kinderzimmer für die Besuchswochenenden kostet mindestens 600 Euro kalt. Den Rest darfst Du Dir selbst durchrechnen.
Ich habe die teure Variante gewählt und bin gegangen, aber das hätte ich mir ohne eine günstige Wohnmöglichkeit einfach nicht leisten können.
Und tatsächlich war zu meiner Ex-Partnerin immer noch ein funken Liebe vorhanden, der bei jedem erfolgreichen Anbahnungsversuch (auf beiden Seiten) neu entflammt ist, da kommen ganz schnell die Hormone ins Spiel und die gegenseitige Bindung festigt sich wieder. das muss dann aber schon wieder für die nächsten Monate reichen.
Ansonsten haben wir uns eigentlich meistens bestens ergänzt.
Du hast die Wahl, die Menschen die Du liebst, den Partner, der womöglich sowieso schon eine Krankheit hat samt den geliebten Kindern zu verlassen.
Und in diesem Fall, war die (psychische) Krankheit von der



@Mitglied #472742 vermutlich ausgeht nicht temporär, sondern es bleibt so, für den Rest Deines Lebens.
Wie gesagt, verlässt Du (als Mann automatisch) auch Deine Kinder? Setzt sie der Krankheit der Mutter schutzlos aus, ohne als Puffer fungieren zu können. verlässt Du den Menschen, den Du liebst, obwohl er Dich eigentlich fertigmacht?

In meinem Fall ja, aber glaube mir, sooo einfach wie Du es Dir vorstellst ist das nicht, Du hast nichteinmal ansatzweise eine Ahnung wie sehr ich unter dieser Trennung gelitten habe.
Aber wäre ich geblieben, hätte ich weiterhin für alle dasein können, wäre das Haus dem Expartner aufgrund der Arbeiten die ich nun nicht mehr erledige nicht auf den Kopf gefallen, hätten die Kinder weiterhin jeden Tag ihren Papa gesehen, und er sie sie.
Und ich hätte dieses eine Bedürfniss, das letzte, das ich keinesfalls auch noch unbefriedigt bleiben lassen wollte, vielleicht mit einem Menschen gestillt dem es genauso ergeht.
Zwei Familien die nicht zerbrochen wären, zwei oder mehr Kinder, die noch Vater und Mutter im Haus wohnen haben.

Wie gesagt, ich bin eine ehrliche Haut und bin gegangen, emotional bezahlen müssen dafür aber auch meine Kinder und die Expartnerin.
Es gibt nicht den Funken eines Vorwurfs für Menschen denen es so, oder so ähnlich ergeht und die bleiben.

Welcher Weg gerader ist, darüber möchte ich nicht richten müssen.
Toller Beitrag...
 
1000 Mal geredet, keine gemeinsame Lösung gefunden...aber des öfteren kam die patzige Antwort:"such Dir halt eine zum Ficken, aber Deine Sachen kannst Du dann auch gleich packen".



Angenommen Du verdienst als Mann/Frau in Österreich so um die 20000 Euro im Jahr, also so ganz grob rübergerechnet 1400 pro Monat, dann kosten Dich die Alimente bei zwei Kindern im Schulalter rund 630 Euro monatlich, wird oft aber noch mehr. Eine Wohnung in der Stadt, mit zumindest einem Kinderzimmer für die Besuchswochenenden kostet mindestens 600 Euro kalt. Den Rest darfst Du Dir selbst durchrechnen.
Ich habe die teure Variante gewählt und bin gegangen, aber das hätte ich mir ohne eine günstige Wohnmöglichkeit einfach nicht leisten können.
Und tatsächlich war zu meiner Ex-Partnerin immer noch ein funken Liebe vorhanden, der bei jedem erfolgreichen Anbahnungsversuch (auf beiden Seiten) neu entflammt ist, da kommen ganz schnell die Hormone ins Spiel und die gegenseitige Bindung festigt sich wieder. das muss dann aber schon wieder für die nächsten Monate reichen.
Ansonsten haben wir uns eigentlich meistens bestens ergänzt.
Du hast die Wahl, die Menschen die Du liebst, den Partner, der womöglich sowieso schon eine Krankheit hat samt den geliebten Kindern zu verlassen.
Und in diesem Fall, war die (psychische) Krankheit von der



@Mitglied #472742 vermutlich ausgeht nicht temporär, sondern es bleibt so, für den Rest Deines Lebens.
Wie gesagt, verlässt Du (als Mann automatisch) auch Deine Kinder? Setzt sie der Krankheit der Mutter schutzlos aus, ohne als Puffer fungieren zu können. verlässt Du den Menschen, den Du liebst, obwohl er Dich eigentlich fertigmacht?

In meinem Fall ja, aber glaube mir, sooo einfach wie Du es Dir vorstellst ist das nicht, Du hast nichteinmal ansatzweise eine Ahnung wie sehr ich unter dieser Trennung gelitten habe.
Aber wäre ich geblieben, hätte ich weiterhin für alle dasein können, wäre das Haus dem Expartner aufgrund der Arbeiten die ich nun nicht mehr erledige nicht auf den Kopf gefallen, hätten die Kinder weiterhin jeden Tag ihren Papa gesehen, und er sie sie.
Und ich hätte dieses eine Bedürfniss, das letzte, das ich keinesfalls auch noch unbefriedigt bleiben lassen wollte, vielleicht mit einem Menschen gestillt dem es genauso ergeht.
Zwei Familien die nicht zerbrochen wären, zwei oder mehr Kinder, die noch Vater und Mutter im Haus wohnen haben.

Wie gesagt, ich bin eine ehrliche Haut und bin gegangen, emotional bezahlen müssen dafür aber auch meine Kinder und die Expartnerin.
Es gibt nicht den Funken eines Vorwurfs für Menschen denen es so, oder so ähnlich ergeht und die bleiben.

Welcher Weg gerader ist, darüber möchte ich nicht richten müssen.
Fixkosten ca. 1100 Euro im Monat
Verdienst mittlerweile 1400 ;)
 
1000 Mal geredet, keine gemeinsame Lösung gefunden...aber des öfteren kam die patzige Antwort:"such Dir halt eine zum Ficken, aber Deine Sachen kannst Du dann auch gleich packen".



Angenommen Du verdienst als Mann/Frau in Österreich so um die 20000 Euro im Jahr, also so ganz grob rübergerechnet 1400 pro Monat, dann kosten Dich die Alimente bei zwei Kindern im Schulalter rund 630 Euro monatlich, wird oft aber noch mehr. Eine Wohnung in der Stadt, mit zumindest einem Kinderzimmer für die Besuchswochenenden kostet mindestens 600 Euro kalt. Den Rest darfst Du Dir selbst durchrechnen.
Ich habe die teure Variante gewählt und bin gegangen, aber das hätte ich mir ohne eine günstige Wohnmöglichkeit einfach nicht leisten können.
Und tatsächlich war zu meiner Ex-Partnerin immer noch ein funken Liebe vorhanden, der bei jedem erfolgreichen Anbahnungsversuch (auf beiden Seiten) neu entflammt ist, da kommen ganz schnell die Hormone ins Spiel und die gegenseitige Bindung festigt sich wieder. das muss dann aber schon wieder für die nächsten Monate reichen.
Ansonsten haben wir uns eigentlich meistens bestens ergänzt.
Du hast die Wahl, die Menschen die Du liebst, den Partner, der womöglich sowieso schon eine Krankheit hat samt den geliebten Kindern zu verlassen.
Und in diesem Fall, war die (psychische) Krankheit von der



@Mitglied #472742 vermutlich ausgeht nicht temporär, sondern es bleibt so, für den Rest Deines Lebens.
Wie gesagt, verlässt Du (als Mann automatisch) auch Deine Kinder? Setzt sie der Krankheit der Mutter schutzlos aus, ohne als Puffer fungieren zu können. verlässt Du den Menschen, den Du liebst, obwohl er Dich eigentlich fertigmacht?

In meinem Fall ja, aber glaube mir, sooo einfach wie Du es Dir vorstellst ist das nicht, Du hast nichteinmal ansatzweise eine Ahnung wie sehr ich unter dieser Trennung gelitten habe.
Aber wäre ich geblieben, hätte ich weiterhin für alle dasein können, wäre das Haus dem Expartner aufgrund der Arbeiten die ich nun nicht mehr erledige nicht auf den Kopf gefallen, hätten die Kinder weiterhin jeden Tag ihren Papa gesehen, und er sie sie.
Und ich hätte dieses eine Bedürfniss, das letzte, das ich keinesfalls auch noch unbefriedigt bleiben lassen wollte, vielleicht mit einem Menschen gestillt dem es genauso ergeht.
Zwei Familien die nicht zerbrochen wären, zwei oder mehr Kinder, die noch Vater und Mutter im Haus wohnen haben.

Wie gesagt, ich bin eine ehrliche Haut und bin gegangen, emotional bezahlen müssen dafür aber auch meine Kinder und die Expartnerin.
Es gibt nicht den Funken eines Vorwurfs für Menschen denen es so, oder so ähnlich ergeht und die bleiben.

Welcher Weg gerader ist, darüber möchte ich nicht richten müssen.

Für solche Beiträge würd ich gern öfter Like drücken können.
 
Schon in Ordnung nur,wegen einer nicht erfuellten Praktik haette ich keine Sekunde an fremdgehen gedacht...
Wollt damit nur andeuten wenn ich auf was mein restliches Leben verzichten muss obwohl ich glücklich in einer Beziehung bin Kommt man(n) früher Oder später in Versuchung sich das wo anders zu holen... Egal wie banal der Grund dafür auch sein mag... Aber egal.. .
 
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