Kinderpornografie sogar mit Babyfotos

Bezweifel ich, diese Gedanken hat man vielleicht kurz danach, aber im Ernst hättest du lieber dass deine Frau vergewaltigt oder umgebracht wird?
Leute die für nen Autounfall verantwortlich sind wären auch lieber selbst tot statt die schuld zu tragen.

Immerhin hat seine Freundin wohl n glückliches Leben mit einem Menschen der ihr beisteht.

Du vergleichst einen Autounfall mit einer Vergewaltigung von minderjährigen?????

Sonst aber alles okay?
 
Jeder der einen fetisch hat der nicht in den üblichen geschmack der masse passt weiss wie schwisse das is.....niemand sucht sich seine sexuelle orientierung/prägung aus....ich bin einfach scheissfroh das ich diese bürde nicht tragen muss(meine vorlieben sind schlimm genug)
Ja sowas ist nicht heilbar...aber es lässt sich mit ärztlicher begleitung ebrn im zaum halten....
Aber ablehnung,totschweigen....oder sogar gewalt hilft halt null.....
Schau dir die geschichte der homosexualität an....
Stigmatisierung hilft nüsse....die gleichen die heute hier so rumbrüllen hätten vor 20bis30 jahren das gleiche für homosexuelle gefordert....
Zumal....wer todesstrafe und gewalt in dem fall gut heisst.....akzeptiert die grundrechte und gesellschaftsordnung nicht....
Ich mache mir ernsthaft gedanken ob diese menschen teil dieser gesellschaft sein sollten....
Selbstjustiz ist in jedem fall total daneben...so sehr man sie nachvollziehen kann... (die gefühle und gedankengänge an sich) so wenig ist nachzuvollziehen das diese leute sich dem hingeben...warum sollte ein wie auch immer gearteter straftäter auch nur den hauch einer hemmung verspüren wenn der rest der gesellschaft genauso tickt...die rechtsbrüche nur in anderem kotext/anderer situation als praktikabel ansieht?
Das macht jeden einzelnen nicht besser...man verliert das recht auf kritik wenn man sich asuf die selbe stufe stellt.....merkt das keiner von euch pöblern?

Was hat jetzt homosexuelletat mit den Zutun?
Willst jetzt sagen das Sex mit minderjährigen auch so angenommen werden soll?

Ich habe selber ' schwule' Freunde, und ja ich darf sie so nennen, und die würden einen kinderschander sofort.....

Nur soviel dazu gesagt,weil sich viele von deren ein gemeinsames Kind wünschen!

Also zieh diese Zeiten nicht in diese Diskussion mit rein.
 
In österreich sind dafür die strafen viel zugering!!!!!!
Das ist mein letztes Wort hier!!!
Wer der dagegen redet,befürwortet es nur!!
Und hallo das ist krank!
 
Ja stimme ich zu selbstverständlich......
Aber eben in einer ethisch einwandfreien form die so noch nicht gefunden wurde....das ist eine sehr sehr schwierige frage.....ein täter ist wenn seine strafe abgesessen ist vor dem gesetz rehabilitiert und muss ebenso behandelt werden....eine sicherheitsverwahrung mzss also so sein das sie sich für den betroffenen wie frwiheit anfühlt....das ist unglaublich schwer bis unmöglich zu realisieren....aber eben laut gesetz zwingend notwendig....denn wenn nicht...hat laut gesetz der täter die möglichkeit sich dort herauszuklagen weil sie eben nicht rechtmässig ist....und könnte somit gegen jede vernunft und psychologische gutachten doch raus kommen.....und damit wäre die deswegen ohnehin kaum verhängte sicherheitsverwahrung ein zahnloser tiger.... anstatt über todesstrafe oder mordpläne sollten die leute sich gedanken darüber machen wie man sowas gesetzeskonform durchführen kann...

Du siehst, hier beisst sich die moralische Katze in den Schwanz. Ohne Todesstrafe kommt er wieder raus und schnüffeln bald am nächsten Opfer. Es könnten dann deine Kinder sein, ich bin nicht in der Situation.
Dann ist das volk nicht besser.....siehe oben.....das ist das pferd am falschen ende aufzäumen....leider...

Du unterschätzt das Volk. Das weiss sehr gut, was man tun sollte.
 
Schau dir die geschichte der homosexualität an....
Stigmatisierung hilft nüsse....die gleichen die heute hier so rumbrüllen hätten vor 20bis30 jahren das gleiche für homosexuelle gefordert....
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Ich bspw. hatte auch vor 30 Jahren nichts gegen Homosexuelle. Der Vergleich zwischen Homosexualität und Kindesmissbrauch ist so daneben, dass das kaum ernsthaft diskutiert werden kann. Hier eine konsensuale Variante der Sexualität, dort physische und psychische Gewalt zur Triebbefriedigung ohne Rücksicht auf die Opfer.

Selbstjustiz ist in jedem fall total daneben...so sehr man sie nachvollziehen kann... (die gefühle und gedankengänge an sich) so wenig ist nachzuvollziehen das diese leute sich dem hingeben...warum sollte ein wie auch immer gearteter straftäter auch nur den hauch einer hemmung verspüren wenn der rest der gesellschaft genauso tickt...die rechtsbrüche nur in anderem kotext/anderer situation als praktikabel ansieht?
Das macht jeden einzelnen nicht besser...man verliert das recht auf kritik wenn man sich asuf die selbe stufe stellt.....merkt das keiner von euch pöblern?
Da stimme ich zu.
 
EINS MUSS ICH NOCH LOS werden: finde es unverantwortlich das Eltern von ihren Liebsten Fotos im Internet Postet!!!!
 
Was hat jetzt homosexuelletat mit den Zutun?
Willst jetzt sagen das Sex mit minderjährigen auch so angenommen werden soll?

Ich habe selber ' schwule' Freunde, und ja ich darf sie so nennen, und die würden einen kinderschander sofort.....

Nur soviel dazu gesagt,weil sich viele von deren ein gemeinsames Kind wünschen!

Also zieh diese Zeiten nicht in diese Diskussion mit rein.
Wer hat das denn gesagt?, pädophile neigungen zu haben, und diese auszulebeb sind zwei verschiedene Dinge. Für pädophile neigungen kann man nichts.
 
Stigmatisierung hilft nüsse....die gleichen die heute hier so rumbrüllen hätten vor 20bis30 jahren das gleiche für homosexuelle gefordert....

dir ist aber schon klar, dass du dich mit derartig absurden behauptungen als ernstzunehmender gesprächspartner völlig disqualifizierst!
 
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Ich bspw. hatte auch vor 30 Jahren nichts gegen Homosexuelle. Der Vergleich zwischen Homosexualität und Kindesmissbrauch ist so daneben, dass das kaum ernsthaft diskutiert werden kann. Hier eine konsensuale Variante der Sexualität, dort physische und psychische Gewalt zur Triebbefriedigung ohne Rücksicht auf die Opfer.


Da stimme ich zu.
Es ist ein schlechter ja, aber er verdeutlicht trotzdem ein problem....solange sie nicht täter geworden sind...ist es eine angeborene sexuelle ausrichtung für sie niemand etwas kann....und die genauso selbstverständlich hingenommen gehört wie eben schwul sein....nicht in der akzeptanz des auslebens natürlich...sondern im akzeptieren und nicht stigmatisieren das es sowas gibt und das alleine die veranlagung kein verbrechen darstellt sondern ein bemittleidenswertes los ist...und man diese menschen eben therapieren muss....dazu muss ein klima erreicht werden in dem sich diese menschen offenbaren können ohne auf ablehnung zu stossen....sonst werden sie es nucht tun sus berechtigter angst vor repressalien und nachteilrn anstatt auf hilfe....gensuso wie homosexuelle vor 30 jahren....natürlich sind das 2 paar schuhe und die homosexualität nichts was hilfe bedarf uns selbstverständlich ausgelebt werden darf und auch offen gelebt...aber der mechanismus ist der gleiche...und um den gehts....dafür ist das beispiel eben passend....solange die allgemeinheit es nicht akzeptiert das es leider normal ist das ein geringer prozentsatz dieses schwere los zieht...und es anerkennt wenn sich diese leute "outen" und hilfe suchen um eben nicht zum täter zu werden...ihnen dafür anerkennung zollt...das sie diesen kampf aufnehmen....werden sie es nicht tun....
Unser verhalten...bestimmt so zum grossen teil mit ob wir diese leute mit in eine täterrolle pressen....
Ein mensch braucht akzeptsnz, zuspruch und anerkennung für mühen und arbeit an einer guten sache.....und nicht noch einen auf den deckel dafür das er sich bewusst is das in ihm was falsch läuft....
Etwa so wie man einem alki auf die schulter klopft wenn er auf dem weg in die enthaltsamkeit ist...anstatt ihm die sucht davor vorzuwerfen...sonst wirder sich mit menschen umgeben die ihn in der richtigkeit seines tuns bestätigen....andern trinkern...oder eben kinderschänderndie einem vermitteln das es okay ist sich über diese konventionen hinweg zu setzen....
Solange da bei dem grossen teil der gesellschaft kein umdenken stattfindet werden diese menschen sich nicht äussern und zu tätern werden....auch durch unseren umgang mit ihnen vor der tat...deshalb sind forderungen wie schwanz oder rübe ab oder kugel in den kopf tödlich für das was wir eigentlich erreichen wolken....das diese menachen nie ein kind anfassen...wie sollten wir das erreichen wenn jeder der betroffenen weiss sobald er sich "outet" er eine niederlage einfährt für einen schritt der einen sieg für ihn und für alle kinder darstellt...wir besteafenso den schritt in die richtige richtung.....wie eben auch bei homosexuellen vor 30 jahren...(auch wenn das endergebniss natürlich andere sind...der schwule offen leben kann/der pädo hilfe und unterstützung erfahren)
Der mechanismus bis zum outing und die stigmatisierung sind gleich....bzw die hinderungsgründe es eben nicht zu tun....man weiss man ist dann unten durch....genau das was eben hindert....ob du es möchtest oder nicht...das beispiel ist viel weniger an den haaren herbei gezogen als du glaubst....und ich habe damit beide auch nuchr in einen topf geworfen oder verglichen...ich hab daran lediglich festgemacht das die gesellschaft(also der gegenpart) in diesen 30 jahren um keinen deut schlauer geworden ist....und die selben ablehnrenden verhaltensweisen an den tag legt....
Mitnichten hab ich damit homosexuelle herabgewürdigt.....eher zugestanden das sie damals genauso kacke behandelt wurden und heute zurecht besser da stehen....nur der rest gleich dumm geblieben ist.....
 
Es ist ein schlechter ja, aber er verdeutlicht trotzdem ein problem....solange sie nicht täter geworden sind...ist es eine angeborene sexuelle ausrichtung für sie niemand etwas kann....und die genauso selbstverständlich hingenommen gehört wie eben schwul sein....nicht in der akzeptanz des auslebens natürlich...sondern im akzeptieren und nicht stigmatisieren das es sowas gibt und das alleine die veranlagung kein verbrechen darstellt sondern ein bemittleidenswertes los ist...und man diese menschen eben therapieren muss....dazu muss ein klima erreicht werden in dem sich diese menschen offenbaren können ohne auf ablehnung zu stossen....sonst werden sie es nucht tun sus berechtigter angst vor repressalien und nachteilrn anstatt auf hilfe....gensuso wie homosexuelle vor 30 jahren....natürlich sind das 2 paar schuhe und die homosexualität nichts was hilfe bedarf uns selbstverständlich ausgelebt werden darf und auch offen gelebt...aber der mechanismus ist der gleiche...und um den gehts....dafür ist das beispiel eben passend....solange die allgemeinheit es nicht akzeptiert das es leider normal ist das ein geringer prozentsatz dieses schwere los zieht...und es anerkennt wenn sich diese leute "outen" und hilfe suchen um eben nicht zum täter zu werden...ihnen dafür anerkennung zollt...das sie diesen kampf aufnehmen....werden sie es nicht tun....
Unser verhalten...bestimmt so zum grossen teil mit ob wir diese leute mit in eine täterrolle pressen....
Ein mensch braucht akzeptsnz, zuspruch und anerkennung für mühen und arbeit an einer guten sache.....und nicht noch einen auf den deckel dafür das er sich bewusst is das in ihm was falsch läuft....
Etwa so wie man einem alki auf die schulter klopft wenn er auf dem weg in die enthaltsamkeit ist...anstatt ihm die sucht davor vorzuwerfen...sonst wirder sich mit menschen umgeben die ihn in der richtigkeit seines tuns bestätigen....andern trinkern...oder eben kinderschänderndie einem vermitteln das es okay ist sich über diese konventionen hinweg zu setzen....
Solange da bei dem grossen teil der gesellschaft kein umdenken stattfindet werden diese menschen sich nicht äussern und zu tätern werden....auch durch unseren umgang mit ihnen vor der tat...deshalb sind forderungen wie schwanz oder rübe ab oder kugel in den kopf tödlich für das was wir eigentlich erreichen wolken....das diese menachen nie ein kind anfassen...wie sollten wir das erreichen wenn jeder der betroffenen weiss sobald er sich "outet" er eine niederlage einfährt für einen schritt der einen sieg für ihn und für alle kinder darstellt...wir besteafenso den schritt in die richtige richtung.....wie eben auch bei homosexuellen vor 30 jahren...(auch wenn das endergebniss natürlich andere sind...der schwule offen leben kann/der pädo hilfe und unterstützung erfahren)
Der mechanismus bis zum outing und die stigmatisierung sind gleich....bzw die hinderungsgründe es eben nicht zu tun....man weiss man ist dann unten durch....genau das was eben hindert....ob du es möchtest oder nicht...das beispiel ist viel weniger an den haaren herbei gezogen als du glaubst....und ich habe damit beide auch nuchr in einen topf geworfen oder verglichen...ich hab daran lediglich festgemacht das die gesellschaft(also der gegenpart) in diesen 30 jahren um keinen deut schlauer geworden ist....und die selben ablehnrenden verhaltensweisen an den tag legt....
Mitnichten hab ich damit homosexuelle herabgewürdigt.....eher zugestanden das sie damals genauso kacke behandelt wurden und heute zurecht besser da stehen....nur der rest gleich dumm geblieben ist.....
Fakt.

Mit jedem pädophilen der Hilfe und aktzeptanz erfährt, werden Kinder geschützt.
Mit Hass bringt man sie nur dazu sich in eine Ecke zu verziehen, mit Leuten bei denen das Täter werden "cool" ist. Wenn sie erstmal im darkweb landen weil sie sich im realen Leben niemanden anvertrauen können, sagt ihnen dort niemand mehr dass sie das nicht tun sollen.. im Gegenteil.
 
also möchtest du ernsthaft allen die missbrauch von kindern verurteilen, homophobie unterstellen?
Nein! Ich möchte damit das grundpproblem erläutern vor dem damals homosexuelle standen und vor dem heute diese menschen stehen...es geht nur um den mechanismus des nicht anerkennens und der ablehnung der zu einem nicht offenbaren der betreffenden gegenüber dem rest der gesellschaft führt...der leider ähnlich ist...nicht mehr und nicht weniger....
 
also möchtest du ernsthaft allen die missbrauch von kindern verurteilen, homophobie unterstellen?
Ähhh.. lies nochmal. Vor allem, wo hat er denn den Missbrauch an Kindern nicht verurteilt??
Hä?

Ausser du sagst dass leute mit pädophilen gedanken alle, kinder missbrauchen. Hast du das gemeint? Damit liegst du auch falsch zum glück.
 
Er hängt sich genau am falschen punkt der argumentation auf...kann man machen...führt aber zu nix
 
"Schätzungen zufolge leben rund 250 000 Menschen mit pädophiler Neigung in Deutschland – sie fühlen sich zu Kindern sexuell hingezogen. Pädophilie gilt als Krankheit. „Es ist eine Neigung für die die Betroffenen nichts können. Genauso wenig wie Patienten, die Diabetes entwickeln“, sagt Jorge Ponseti von der Sektion für Sexualmedizin im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. „Wahrscheinlich kommen sie mit der Veranlagung auf die Welt.“

Nicht alle Menschen mit pädophiler Neigung vergreifen sich an Kindern. Es gibt Pädophile, die sich unter Kontrolle haben und nicht übergriffig werden. „Viele Betroffene haben den Wunsch, sich behandeln zu lassen.“ Im Rahmen des sogenannten Dunkelfeld-Projektes können sich Menschen mit dieser sexuellen Orientierung anonym und kostenfrei Hilfe suchen – und so potentielle Opfer besser geschützt werden.

Sexuelle Orientierung der nicht-pädophilen Missbraucher

Entgegen einer weit verbreiteten Annahme ist nicht jeder pädophil, der sich an einem Kind sexuell vergeht. „Studien mit zahlreichen Kindesmissbraucher zeigen, dass nur die Hälfte der Täter pädophil ist“, sagt Ponseti. Die andere Hälfte der Kindesmissbraucher gehöre nämlich zu der Gruppe der sogenannten nicht-pädophilen Täter. Sie gelten aus psychiatrischer Sicht – im Gegensatz zu den Pädophilen – als nicht krank.

Was diese Tätergruppe antreibt, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. Manche Forscher bezeichnen sie als Ersatz- oder Gelegenheitstäter und spekulieren, dass es sich teilweise um geistig minderbemittelte Menschen handeln könnte, die sich nicht an altersentsprechenden Partnern orientieren können. Für Ponseti reicht diese Beschreibung aber nicht aus. Der Psychologe hat vielmehr die Vermutung, dass es unter den nicht-pädophilen Kindesmissbrauchern viele Menschen gibt, die sexuell leicht erregbar sind und zusätzlich über eine schwache Impulskontrolle verfügen. „Diese Täter interessieren sich zwar hauptsächlich für altersentsprechende Personen, sind aber auch in den Nachbargruppen sexuell ansprechbar"


Also sprechen wir über pädophile oder über kinderschänder? Oder über die kleinste Gruppe, pädophile kinderschänder?
Darüber sollte man sich erst einigen.
 
"Schätzungen zufolge leben rund 250 000 Menschen mit pädophiler Neigung in Deutschland – sie fühlen sich zu Kindern sexuell hingezogen. Pädophilie gilt als Krankheit. „Es ist eine Neigung für die die Betroffenen nichts können. Genauso wenig wie Patienten, die Diabetes entwickeln“, sagt Jorge Ponseti von der Sektion für Sexualmedizin im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. „Wahrscheinlich kommen sie mit der Veranlagung auf die Welt.“

Nicht alle Menschen mit pädophiler Neigung vergreifen sich an Kindern. Es gibt Pädophile, die sich unter Kontrolle haben und nicht übergriffig werden. „Viele Betroffene haben den Wunsch, sich behandeln zu lassen.“ Im Rahmen des sogenannten Dunkelfeld-Projektes können sich Menschen mit dieser sexuellen Orientierung anonym und kostenfrei Hilfe suchen – und so potentielle Opfer besser geschützt werden.

Sexuelle Orientierung der nicht-pädophilen Missbraucher

Entgegen einer weit verbreiteten Annahme ist nicht jeder pädophil, der sich an einem Kind sexuell vergeht. „Studien mit zahlreichen Kindesmissbraucher zeigen, dass nur die Hälfte der Täter pädophil ist“, sagt Ponseti. Die andere Hälfte der Kindesmissbraucher gehöre nämlich zu der Gruppe der sogenannten nicht-pädophilen Täter. Sie gelten aus psychiatrischer Sicht – im Gegensatz zu den Pädophilen – als nicht krank.

Was diese Tätergruppe antreibt, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. Manche Forscher bezeichnen sie als Ersatz- oder Gelegenheitstäter und spekulieren, dass es sich teilweise um geistig minderbemittelte Menschen handeln könnte, die sich nicht an altersentsprechenden Partnern orientieren können. Für Ponseti reicht diese Beschreibung aber nicht aus. Der Psychologe hat vielmehr die Vermutung, dass es unter den nicht-pädophilen Kindesmissbrauchern viele Menschen gibt, die sexuell leicht erregbar sind und zusätzlich über eine schwache Impulskontrolle verfügen. „Diese Täter interessieren sich zwar hauptsächlich für altersentsprechende Personen, sind aber auch in den Nachbargruppen sexuell ansprechbar"


Also sprechen wir über pädophile oder über kinderschänder? Oder über die kleinste Gruppe, pädophile kinderschänder?
Darüber sollte man sich erst einigen.
Uh....jetzt brennt der baum😂
 
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