Handwerker/Akademiker

Was findet ihr anziehender?

  • Handwerker/in

    Stimmen: 61 28,9%
  • Akademiker/in Anzugträger/in

    Stimmen: 58 27,5%
  • Egal

    Stimmen: 92 43,6%

  • Umfrageteilnehmer
    211
... ich finde die Wahrscheinlichkeit, dass jemand ein breiter gefächertes Wissen über den WWII hat, aber dabei die wichtigsten Daten nicht kennt, eher gering ist, weil ohne diesen keine Bezugspunkte zwischen Geschehnissen die sich einander bedingen hergestellt werden können. Außer man nimmt als Bezugspunkt vor- oder nachher:kichern::)
Wenn man in Deutschland (Hessen) in den 90ern in die Schule gegangen ist ... Kann man nicht anders als WWII in und auswendig zu kennen. 70% von meinem Geschichtsunterricht war WWll und Hitler. Und nicht nur Geschichtsunterricht sondern auch Sozialkunde und auch in Religion usw... Mich imponiert WWII nicht da ich einfach selbst da mich auskenne viel lieber sind mir die Leute die wissen haben über Geschehnisse die nicht im Unterricht durch gekaut wurden aber dennoch in der Entwicklung der Welt massiv beigetragen haben.
 
für andere mag durch aus der reine akt im Vordergrund stehen und somit kann die von dir zitierte Frage nicht generell erledigt sein.

Wie recht du nur hast! Natürlich spielt sich die Anziehung im Kopf ab, aber ob dabei körperliche, mentale oder emotionale Eigenschaften des Gegenübers in Vordergrund stehen und in welchem Verhältnis zueinander- das ist eben sehr individuell und schwer zu verallgemeinern.
 
Akademiker oder Handwerker?

Alles was wir von dieser Welt wissen können, ist demnach allerhöchstens eine Landkarte. Nie das Gebiet selbst.
Menschen, die dies erkannt und verinnerlicht haben, finde ich persönlich anziehend.
Demnach ist es mir egal, ob ich mit einem Akademiker oder Handwerker unterhalte/in Beziehung stehe. :)
 
Die meisten Berufe sind schon lange kein Maßstab mehr um Menschen zu definieren, weil jeder nur eine Rolle einnimmt um Geld zu verdienen. Die wenigsten folgen einer Berufung oder Passion, sondern spalten nur ihre Persönlichkeit um sich finanziell abzusichern.

Wenn überhaupt, würde ich zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer unterscheiden. Das macht oft noch einen Unterschied aus.

Vom Bildungsgrad will ich gar nicht anfangen, ich kenne aktuell so viele junge Maturanten die nicht einmal das Allgemeinwissen von einem Hilfsarbeiter aus den 60er Jahren haben.
Ein guter Schulabschluss sagt heute oft nur aus das man gut auswendig lernen kann, nicht ob wahre Intelligenz vorhanden ist. Dazu hat man die Bildungswege längst an die Generation mit sinkender Intelligenz angepasst. Und im Notfall ändert man eben die Namen von negativ geprägten Schulformen einfach um. Siehe HS und NMS.

Der Trend bewegt sich auf das US Lehrbild, das besagt das fast jeder Mensch eine primäre Fähigkeit hat die man ausbilden kann um diesen dann am Arbeitsmarkt gewinnbringend zu vermarkten. Das bei uns preußisch geprägte Bild, das einen universalen Ansatz bietet und ein breites Spektrum vermitteln soll liegt derzeit im Sterben. Dazu kommen die Nebenwirkungen einer digitalisierten Unterhaltungsgesellschaft welche den Bildungsweg oft als sekundäre Thematik im Leben einstuft und ein Trugbild vom eigenen Glück als primär erstrebenswert.

Daher gibt es nun auch viele Trottel als Akademiker und Genies als Handwerker.

Ob ich in einer Beziehung unbedingt mit meiner Frau über Physik, Geschichte und Politik sprechen will steht aber auf einem anderen Blatt. Das ein Maurer in meiner Stadt aber 14€ in der Stunde verdient und ein Lehrer bis zu 70.000€ im Jahr ist aber Realität.
Und das wird oft der entscheidende Faktor sein in welchen Kreisen man sich bewegt, was man für das sexuelle Werben bieten kann und wen man am Ende abbekommt. Was da jemand möchte oder gerne hätte spielt dabei keine Rolle.

Wem das nicht passt, der müsste schon eine Revolution starten. Daher kann ich so eine Umfrage nur belächeln.
 
Wenn man in Deutschland (Hessen) in den 90ern in die Schule gegangen ist ... Kann man nicht anders als WWII in und auswendig zu kennen. 70% von meinem Geschichtsunterricht war WWll und Hitler. Und nicht nur Geschichtsunterricht sondern auch Sozialkunde und auch in Religion usw... Mich imponiert WWII nicht da ich einfach selbst da mich auskenne viel lieber sind mir die Leute die wissen haben über Geschehnisse die nicht im Unterricht durch gekaut wurden aber dennoch in der Entwicklung der Welt massiv beigetragen haben.

...ich hätte wahrscheinlich diesen Zugang zur Geschichte als monotones Eintrichtern von Fakten auch nicht als begeisternd und zielführend empfunden. Besonders für junge Menschen, die vorwiegend mit dem Sich-Selbst-Finden beschäftigt sind, wäre das alles andere als spannend.

Jedoch ist die Geschichte kein lineares Zutragen von Geschehnissen, sondern ein Zeit und Raum übergreifendes Netzwerk in dem das Verständnis von einem Ereignis durch das Kennen von vielen anderen Ereignissen bedingt ist- und zwar aus verschiedenen Perspektiven und fachübergreifend wie möglich. Da muss ich z.B an die Wartburger Fackelzüge, oder Edward Bernays denken.

Und ja, auch die Menschen, die diese unsichtbaren Zusammenhänge erkannt haben, haben sich von den einzelnen Fakten hocharbeiten müssen:l
 
Jetzt wäre es interessant zu wissen was Frauen von Männern mit Maturabschluss halten, die sich ins Management hochgearbeitet haben, tagsüber Anzug tragen, im Fernstudium ihren Universitätsabschluss nachholen, abends nach der Arbeit den Schafstall ihrer Hobbylandwirtschaft ausmisten und am Wochenende im Wald Bäume fällen?
 
Jetzt wäre es interessant zu wissen was Frauen von Männern mit Maturabschluss halten, die sich ins Management hochgearbeitet haben, tagsüber Anzug tragen, im Fernstudium ihren Universitätsabschluss nachholen, abends nach der Arbeit den Schafstall ihrer Hobbylandwirtschaft ausmisten und am Wochenende im Wald Bäume fällen?
Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.
The End :)
 
Management plus Nebenerwerb in Landwirtschaft plus Waldwirtschaft = keine Zeit für Frauen :p
Die Glücklichen. Darum ist "workaholic" vorwiegend ein Männer"problem" :mrgreen:. Ich kann gar nicht zählen wie oft ich Männer schon gefragt habe warum sie immer so lange im Büro bleiben. Jedes Mal dieselbe Antwort: "dahoam is d`frau".
Zeit für einen Blowjob nimmt man sich!
 
Die Glücklichen. Darum ist "workaholic" vorwiegend ein Männer"problem" :mrgreen:. Ich kann gar nicht zählen wie oft ich Männer schon gefragt habe warum sie immer so lange im Büro bleiben. Jedes Mal dieselbe Antwort: "dahoam is d`frau".
Zeit für einen Blowjob nimmt man sich!
Haben die alle denn keine Clubabende im Jagd, Zigarren, Rum oder sonstigen Club? Da bin ich doch lieber dort als im Büro, auch wenn eine Ex Miss neben mir sitzt ;)
 
Ich nehme an, die Antwort einer Frau auf diese Frage lautet:

a) die Ehrlichen: der Körper eines Handwerkers und das Hirn eines Akademikers. Blöd ist es nur umgekehrt :)
b) die Falschen: egal!

p.s: dieses Thema wurde hier in anderen Threads schon bis zum Erbrechen abgehandelt. Neue Erkenntnisse dazu würden mich überraschen ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zurück
Oben