Handwerker/Akademiker

Was findet ihr anziehender?

  • Handwerker/in

    Stimmen: 61 28,9%
  • Akademiker/in Anzugträger/in

    Stimmen: 58 27,5%
  • Egal

    Stimmen: 92 43,6%

  • Umfrageteilnehmer
    211
Ich hab schon beobachtet, dass ich eher Männer mit einem Lehrberuf anziehend finde. Wenn sie sich mit diesem dann irgendwann selbstständig gemacht haben, explodier ich schon fast 🤣

Mechaniker, Tischler, Installateur, Gastronom, Elektriker, Gärtner.. find ich heiß :mrgreen:
Dann kann ich nur sagen,,, ich freue mich auf deine Nachricht ☺️☺️
 
Ich meinte eher den "Wert einer Person" an sich, der nicht unbedingt über den erlernten Beruf erworben wurde, bzw. sich über diesen ausdrückt, sondern einfach den ( subjektiv gefühlten ) Selbstwert/ Attraktivität und die daraus abgeleiteten Ansprüche an eine Partnerschaft und den Rest der Gesellschaft.
Es ist nun mal so, in diversen Berufen bzw. den entsprechenden Positionen die man darin inne hat, bewegt man sich in einem entsprechenden Umfeld. Das färbt natürlich auf Dauer ganz massiv ab.
Wenn ich den ganzen Tag auf der Baustelle oder in der Backstube stehe, ist mein Horizont ein anderer, als wenn beruflich international auf einem gewissen Level unterwegs bin - mal ganz angesehen vom Einkommen. Wobei mir schon klar ist, dass man auch in jedem Beruf Unternehmer sein kann.
 
Nun, was ist eure Meinung? :)

Komplett egal.
Eine Berufsausbildung in der Pubertät begonnen, ist nicht so tragend, als dass sie mich in der Partnerwahl beeinflussen könnte.

Es gibt übrigens auch "Akademiker" (was auch immer das heißen soll), die Sprache in Schrift nicht so beherrschen.
Mal ehrlich wenn man mit jemanden lebt und liebt, was hat das mit geschriebenen Wort zu tun.
Ich vermisse da eher eine gewissen mathematische oder naturwissenschaftliche solide Logik und Basiswissen.
Da wäre Etliches einfacher.

Wenn einer toll schreiben kann, und nix Greifbares zu sagen hat, wozu?

Ich kenne viele Leute, das ist ein Kriterium, dass vielleicht so weit unten ist, dass es niemals tragend wird.
....es sei denn ich tät mich aushalten lassen wollen und einen Mann haben der Zeitgleich möglichst viel Zeit hat mich zu verwöhnen - dann wer sein Beruf, das Einkommen und die Freizeit interessant.
Ist aber nicht so.

Ich habe eine sehr großen Wunsch nach Gemeinsamkeit, nach Fortbewegung, nach aneinander wachsen, gemeinsames Schaffen - da ist der erlernte oder ausgeübte Beruf nur insofern wichtig, wie weit er unser Zusammensein unterstützt oder hindert.
...und ehrlich ein Job ist nur ein Job....das wäre nicht meine erste Beziehung in der was ich mache, nicht kompatibel ist - es ist das Leben und berufliche Veränderung, wenn das am Weg liegt - warum nicht.....örtliche geht ja auch.....;)
 
o.t. Bildung und Weiterbildung, Lust und Freude an neuem Wissen, zertifiziert oder auch nicht, ein gewisser Hunger nach Erfahrungen, eigenen, fremden etc.....diese unbeschreibliche Lust verstehen zu wollen und damit neue Welten aufzuschließen.......
Menschen mit einer gewissen Gier danach, empfinde ich generell als reizvoll - muss nicht als Partner sein, ist auf ganz vielen Ebenen, in allen Altersklassen und Geschlechtern so - die interessieren mich einfach.......

Ein Ist-Stand, tja nett, aber fad.
 
"Nie bei Licht!" - über das Geschlechtsleben des weiblichen Anglerfisches haben wir hier noch nicht diskutiert. Dabei wäre es schon mal interessant, ob die es aufgrund ihrer rigiden Erziehung nur im Dunkeln treiben oder ob religiöse Gründe dahinterstecken.
Abstellgleise wurden auch schon länger nicht besprochen...
 
a) die Ehrlichen: der Körper eines Handwerkers und das Hirn eines Akademikers. Blöd ist es nur umgekehrt :)
willst du mit dieser Aussage allen Ernstes Handwerkern Hirn absprechen und Akademikern einen attraktiven Körper? :fragezeichen: :schulterzuck: Ich bewundere z.B. Zimmerleute, die aus den Verschnittmaßen eines Dachstuhls die richtigen Balken sägen. Ich vermute, dass du über die heutigen, intellektuellen Anforderungen an Handwerker nicht wirklich Bescheid weißt! Und was Akademiker aus ihrem Körper machen liegt meist an ihnen selbst.
Die Handwerker sind die besseren Praktiker, die Akademiker die besseren Theoretiker.
Bei Praktikern funktioniert es, die wissen aber nicht warum. Die Theoretiker wissen wie es geht, sie bringen es aber nicht zum Funktionieren. Bei mir ist Theorie und Praxis vereint: Es funktioniert nicht, ich weiß aber nicht warum! :hahaha:
Egal ob Handwerker oder Akademiker jeder kann nur mit Wasser Kochen und bei manchen verdampft sogar das Wasser 🏝
Ist halt so ☺
Genau! Und Wasser kocht bei 90Grad :hmm::schulterzuck: Ach nein!:kopfklatsch: Bei 90Grad kocht ja der Rechte Winkel!!:haha:
 
Gratulation an den Thread-Ersteller. Sollte es so einen noch nicht gegeben haben, dann perfekt den Nerv der Meute getroffen ;)

Ich bin der Meinung, dass man keinen so großen Unterschied machen darf und das Studium, bzw. den späteren Beruf ebenso als Handwerk sehen kann. Beispiel Jurist lernt seine Verse, wie der Tischler die Holzsorten und durch die Anwendung wird er gut darin... !?
Jegliche Berichte der Schreibtischtippsler sind auch nicht beim ersten Mal super, aber können sie werden..
Ich finde mit so einer Sichtweise wäre die Kluft zwischen den schnöseligen Akademiker und den einfach gestrickten Handwerkern (die man beide nicht so pauschal abklatschen kann) kleiner...
 
"Nie bei Licht!" - über das Geschlechtsleben des weiblichen Anglerfisches haben wir hier noch nicht diskutiert. Dabei wäre es schon mal interessant, ob die es aufgrund ihrer rigiden Erziehung nur im Dunkeln treiben oder ob religiöse Gründe dahinterstecken.
Mit Anglerfischen ist das so eine Sache. Soweit ich weiß, beißt sich das Männchen, wenn die Chemie stimmt am Weibchen fest. Schließlich wâchst es fest und wird fortan vom Weibchen mitversorgt und muss dafür seine Spermien liefern;).
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nun mal so, in diversen Berufen bzw. den entsprechenden Positionen die man darin inne hat, bewegt man sich in einem entsprechenden Umfeld. Das färbt natürlich auf Dauer ganz massiv ab.
Wenn ich den ganzen Tag auf der Baustelle oder in der Backstube stehe, ist mein Horizont ein anderer, als wenn beruflich international auf einem gewissen Level unterwegs bin - mal ganz angesehen vom Einkommen. Wobei mir schon klar ist, dass man auch in jedem Beruf Unternehmer sein kann.

Wobei es vor allem attraktiven Frauen auch ohne Studium wesentlich leichter gemacht ist in akademische Kreise aufzusteigen als einem männlichen Hilfsarbeiter. Das wird besonders bei der Partnerwahl/ Familiengründung deutlich. Rein erotisch mag es da den einen oder anderen Ausrutscher geben, den man allerdings nicht so gerne an die große Glocke hängt.
 
Ich hab schon beobachtet, dass ich eher Männer mit einem Lehrberuf anziehend finde. Wenn sie sich mit diesem dann irgendwann selbstständig gemacht haben, explodier ich schon fast 🤣

Mechaniker, Tischler, Installateur, Gastronom, Elektriker, Gärtner.. find ich heiß :mrgreen:

Es heißt ja: nur ein Tischler kann eine Frau glücklich machen ;) lg TM dch
 
So liebe Community,

was findet ihr Sexuell als auch für eine Beziehung anziehender?

Ich habe schon mehrmals von Frauen gehört, dass sie lieber Männer daten die in einem Handwerklichenberuf arbeiten als die typischen Anzugträger/Akademiker. Von Männern habe ich schon mitbekommen, dass sie es äußerst attraktiv finden, wenn eine Frau auf der Baustelle arbeitet.

Nun, was ist eure Meinung? :)
Also ich muss mich ganz klar auf Egal stellen, weil es gibt in jedem Bereich Leute mit Niveau und unterirdische da sagt der Beruf garnichts aus, manche kommen zu Beginn aufgrund des Berufes sexier Rüber am Ende sagt es aber nichts aus.

Merke es ja selbst schon wenn ich hier jemand sage bin Kinderkrankenschwester das dann das große Sabbern losgeht.:hss:
Obwohl das halt nur ein Klischee / Fantasie von jemand ist und real nichts aussagt.:capito:

Darum Egal was wer arbeitet immer an :respekt: denken.
 
Wieso sollten Dipl.Ings handwerklich begabt sein? Das ist, glaube ich, zu allgemein.
Ich habe schon Dipl.Ings kennen gelernt, die sich sehr schwer getan haben mit dem Wechseln von (damals noch) Glühbirnen. Andere wiederum waren handwerklich sehr versiert, die konnten - auch ohne zusätzliche Einschulung - durchaus einen Schlitzschraubenzieher von einem Kreuzschraubenzieher unterscheiden.
Aber es kann natürlich sein, dass sich unter den Dipl.Ings mehr HTL-Absolventen wieder finden als bei anderen Akademikern. In der HTL lernt man vermutlich zumindest ein ganz klein wenig Handwerkszeug.
Es heisst doch schraubendreher.
 
Es heißt ja: nur ein Tischler kann eine Frau glücklich machen ;) lg TM dch
Wenn ich an die unfähigkeit der typen in der tischlerausbilding denke.. ich weiss nicht wen die glücklich machen sollen.
Soll aber zum glück auch talente geben, jedoch machen mich dann personlich im vergleich kochskills bei männern bestimmt glücklicher. Und waschmaschine bedienskills :D
 
Ich finde die Unterscheidun allein sollte es gar nicht geben...
Ich bin sicher, die meisten werden mehr einen Unterschied bei der Intelligenz machen... ein Intelligenter Handerker wird sicher mehr Chancen haben als ein Gelehrter Fachidiot.
Man kann viel Wissen, und trotzem einen IQ einer Kleiderbürste haben.
Wenn dann noch Empathie und Humor fehlt, ist es ganz vorbei, für den Akademiker...
 
Wenn ich an die unfähigkeit der typen in der tischlerausbilding denke.. ich weiss nicht wen die glücklich machen sollen.
Soll aber zum glück auch talente geben, jedoch machen mich dann personlich im vergleich kochskills bei männern bestimmt glücklicher. Und waschmaschine bedienskills :D
Manche können aus dem Brett vor ihrem Kopf was ganz Nettes tischlern :haha:
 
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