Nun, was ist eure Meinung?
Komplett egal.
Eine Berufsausbildung in der Pubertät begonnen, ist nicht so tragend, als dass sie mich in der Partnerwahl beeinflussen könnte.
Es gibt übrigens auch "Akademiker" (was auch immer das heißen soll), die Sprache in Schrift nicht so beherrschen.
Mal ehrlich wenn man mit jemanden lebt und liebt, was hat das mit geschriebenen Wort zu tun.
Ich vermisse da eher eine gewissen mathematische oder naturwissenschaftliche solide Logik und Basiswissen.
Da wäre Etliches einfacher.
Wenn einer toll schreiben kann, und nix Greifbares zu sagen hat, wozu?
Ich kenne viele Leute, das ist ein Kriterium, dass vielleicht so weit unten ist, dass es niemals tragend wird.
....es sei denn ich tät mich aushalten lassen wollen und einen Mann haben der Zeitgleich möglichst viel Zeit hat mich zu verwöhnen - dann wer sein Beruf, das Einkommen und die Freizeit interessant.
Ist aber nicht so.
Ich habe eine sehr großen Wunsch nach Gemeinsamkeit, nach Fortbewegung, nach aneinander wachsen, gemeinsames Schaffen - da ist der erlernte oder ausgeübte Beruf nur insofern wichtig, wie weit er unser Zusammensein unterstützt oder hindert.
...und ehrlich ein Job ist nur ein Job....das wäre nicht meine erste Beziehung in der was ich mache, nicht kompatibel ist - es ist das Leben und berufliche Veränderung, wenn das am Weg liegt - warum nicht.....örtliche geht ja auch.....
