Garten, Natur, Selbstversorgerthread

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Ja,kann man trocknen und als Tee verwenden.
Wir entwässernd und Blut reinigend und wird auch in Hustentees verarbeitet
grad gelesen, wenns der richtige ist..................

 
grad gelesen, wenns der richtige ist..................


Ackerschachtelhalm nimmt man im Normalfall
Sumpfschachtelhalm sollte ma nicht verwenden
 
der ist doch irgendeine Heilpflanze.............
Vieles von dem, was andere "Unkraut" nennen sind wilde Kräuter mit Heileigenschaften.
Ich hab davon reichlich im Garten, haben sich von selbst angesiedelt.

Das sind dann immer die Stellen, wo ich gerade nicht Rasen mähen darf, bis geerntet wurde. :lol:

Das absolute Highlight ist eine asiatische Kermesbeere.
Wie die dahin gekommen ist, bleibt rätselhaft.
 
Ich hab davon reichlich im Garten, haben sich von selbst angesiedelt
bei mir warens früher Brennesseln, Holunder, Zwetschken, alles von selber aufgegangen.
Pflegeleicht waren auch Himbeeren, Kren, Rhabarber, da hat man nix machen müssen ausser ernten.
Pfaffenkäppchen sind auch von selber gewachsen, die sind nicht essbar.
 
Aber mir gefällt es nicht am Teich und möchte es weg haben. Auch wenn es Heilwirkung hat
kommt drauf an wie oft man dort ist.
Ich hatte oft nur einmal pro Woche Zeit, wenn überhaupt, und die Brennesseln haben alles zugewuchert.
Wenn ich jeden Tag zur Gartenschere greifen kann, sieht die Sache schon anders aus.
 
Moin, mal eine Frage an die Gärtner, gibt es bei Euch ein altes Hausmittel, um Schachtelhalm im Garten zu entfernen?
Pflanze heimische Pflanzen. Dadurch erzielst du einen Wurzeldruck auf den Schachtelhalm und er wird konkurrenzschwach. Außerdem förderst du auch noch die Artenvielfalt in deinem Garten. Was wiederum unseren heimischen spezialisierten Wildbienen zu gute kommt.
 
Vieles von dem, was andere "Unkraut" nennen sind wilde Kräuter mit Heileigenschaften.
Ich hab davon reichlich im Garten, haben sich von selbst angesiedelt.

Das sind dann immer die Stellen, wo ich gerade nicht Rasen mähen darf, bis geerntet wurde. :lol:

Das absolute Highlight ist eine asiatische Kermesbeere.
Wie die dahin gekommen ist, bleibt rätselhaft.
Vögelchen ... ;)
 
Aber mir gefällt es nicht am Teich und möchte es weg haben. Auch wenn es Heilwirkung hat
Bevorzugt feuchte Standorte mit lehmig verdichteten Böden. Die Wurzeln reichen tief und Herbizide wirken nicht nachhaltig.
Boden verbessern, vor allem tiefgründig lockern und aufkalken oder Gesteinsmehl. Triebe sofort bei Erscheinen jäten.
Verschwinden wird er nicht - aber reduzieren geht.
Und aus den Trieben einen Extrakt machen und das Gemüse damit Gießen.
 
Reichlich!
Im Garten:
Mehlschwalben (inklusive Nest über der Haustür!!)
Rauchschwalben
Singdrosseln
Meisen
Amseln
und die unvermeidlichen Tauben und Stare...

Im Vorbeiflug:
Weißstörche
Falken
Habicht
und ein Haufen anderes Federvieh....
...und irgendwer hat vor dem Besuch in Deinem Garten Kermesbeeren gegessen... ;)
 
...und irgendwer hat vor dem Besuch in Deinem Garten Kermesbeeren gegessen... ;)
Nun ja, es gibt hier auch einen Hund.
Ob ich den Wachhund nennen würde, weiß ich nicht, aber er ist sehr stürmisch und fürchterlich schnell.
Irgendwie eine Mischung aus Katze und Wildsau glaub ich.

Und es hängt draußen vor dem Tor sogar ein Schild mit einem Bild von ihm.
Für jene, die nur Singen und Klatschen in der Schule hatten und einfach so mal ohne Anläuten durch's Tor kommen, was wir gar nicht zu schätzen wissen.

Nun ja, wer auch immer das gewesen sein mag: wenn der Hund ihn nicht geschafft hat, macht die asiatische Kermesbeere den Rest. ;)

Wobei die Kermesbeere zwar giftig, aber in geringen Dosen auch in der TCM eine Heilpflanze ist.
Wie der alte Paracelsus schon meinte: die Dosis macht das Gift. ;)
 
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