Die peinlichste Liebeserklärung...

....man sollte sich halt (auch) nie täuschen.... was man so alles dann doch auf einmal kann ;)
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass. Es ist Gleichgültigkeit würde ich sagen.

Bei Hass hat der Mensch noch Relevanz und Bedeutung.
Die will ich manchen Menschen gar nicht geben.

Tja, französische Liebeserklährung in einem solchen Forum :lalala:
Das wäre in der Tat eine echte Liebeserklärung 😉
 
Hi,

Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass. Es ist Gleichgültigkeit würde ich sagen.

nein. Liebe <-> Hass
Bedeutung <-> Gleichgültigkeit


Bei Hass hat der Mensch noch Relevanz und Bedeutung.

Ja. Deshalb existiert Hass nach Liebe ja. Das Gefühl bleibt, es verkehrt sich nur ins Gegenteil, oft aus dem Versuch, den Schmerz zu kompensieren.

Die will ich manchen Menschen gar nicht geben.

Ja.

LG Tom
 
War ein Heiratsantrag von einem alt eingesessenen Nazi, dessen Nachbarschaft ich "genießen" durfte. Wobei es alt gleich in mehrfacher Hinsicht trifft. Er war 82 und ich damals 36, als er mit Blumen und im besten Anzug vor meiner Tür stand. :X3:

Hab ich es kommen sehen? Never.
War es eine "umgearbeitete Uniform" ? :unsure: Heute hättest du eine schöne Rente. :lalala: :mrgreen:
 
nein. Liebe <-> Hass
Bedeutung <-> Gleichgültigkeit
Hmmm … theoretisch ja … praktisch nein. wenn ich jemanden nicht mehr liebe dann hasse ich ihn nicht automatisch. Im Gegenteil, gibt es irgendwie niemanden, bei dem ich mir denke den hasse ich. Sondern ich lege keinen gesonderten Wert mehr drauf diesen Menschen überhaupt oder zumindest so intensiv wie vorher in meinem Leben zu haben. Das ist für mich eher wachsende Gleichgültigkeit.

Und Menschen, die ich nicht oder wenig kenne, die hasse ich nicht, die sind mir wurscht. 😉
Ja. Deshalb existiert Hass nach Liebe ja. Das Gefühl bleibt, es verkehrt sich nur ins Gegenteil, oft aus dem Versuch, den Schmerz zu kompensieren.
Nicht automatisch… ich kenn Hass nur als Aufflackern … mehr im Sinne von „Boah Du gehst ma grod gepflegt am Oarsch“ - man möge mir die Wortwahl verzeihen.

Ich glaub bevors zum Hassen kommt, lieb ich mich einfach mehr und zieh Konsequenzen.

Wie ist das bei Dir?
Hasst oder hasstest Du jemals jemanden abgrundtief?
 
War ein Heiratsantrag von einem alt eingesessenen Nazi, dessen Nachbarschaft ich "genießen" durfte. Wobei es alt gleich in mehrfacher Hinsicht trifft. Er war 82 und ich damals 36, als er mit Blumen und im besten Anzug vor meiner Tür stand. :X3:

Hab ich es kommen sehen? Never.
WTF 🫣

Manche haben schon Mut … den der anderen fehlt, die ihn brauchen könnten.
 
Wie ist das bei Dir?
Hasst oder hasstest Du jemals jemanden abgrundtief?
Ich finde "hassen" genauso blöd und unsinnig wie "Neid". Beides schadet einem meist nur selbst, der andere bekommt es oft noch nicht mal mit. Schon gar nicht könnte ich jemand hassen, weil eine Beziehung endet. Ich möchte auch mit Niemand zusammen sein, der mich nicht mehr will, soviel Selbstachtung sollte man schon haben. :schulterzuck:
 
Ich finde "hassen" genauso blöd und unsinnig wie "Neid". Beides schadet einem meist nur selbst, der andere bekommt es oft noch nicht mal mit.
das stimmt … da sagst Du was.

Nicht nur oft … sondern meist. 😉

Und es gibt einen Satz von der Birkenbihl … oder zumindest die Erweierung ist von ihr:
„Geteiltes Leid ist halbes Leid, aber geteilter Ärger ist doppelter Ärger“

Heißt wenn wir erzählen wie sehr wir uns ärgern, schütten wir erneut „Kampfhormone“ aus und möglicher Weise zusätzlich der Gesprächspartner … der brav mitfühlt … auch.

Völlig überflüssig. ☺️
 
das stimmt … da sagst Du was.

Nicht nur oft … sondern meist. 😉

Und es gibt einen Satz von der Birkenbihl … oder zumindest die Erweierung ist von ihr:
„Geteiltes Leid ist halbes Leid, aber geteilter Ärger ist doppelter Ärger“

Heißt wenn wir erzählen wie sehr wir uns ärgern, schütten wir erneut „Kampfhormone“ aus und möglicher Weise zusätzlich der Gesprächspartner … der brav mitfühlt … auch.

Völlig überflüssig. ☺️
Vor allem macht es auch überhaupt keinen Sinn, dadurch geht es einem doch nicht besser. Im Normalfall betrifft es doch auch einen Menschen, den man einmal geliebt hat. Das Leben kostet schon genug Energie, da muss man sie nicht auch noch für Sinnloses vergeuden. :)
 
War ein Heiratsantrag von einem alt eingesessenen Nazi, dessen Nachbarschaft ich "genießen" durfte. Wobei es alt gleich in mehrfacher Hinsicht trifft. Er war 82 und ich damals 36, als er mit Blumen und im besten Anzug vor meiner Tür stand. :X3:

Hab ich es kommen sehen? Never.
:rofl:Dass du zur Anlaystin geworden bist, wundert mich nach dieser Enthüllung absolut nicht. So ein Erlebnis schreit ja danach, hinterfragt zu werden.
 
Eh nicht. Aber Hass ist nunmal das Gegenteil von Liebe.
ChatGPT sagt es kommt darauf was mit Gegenteil gemeint ist.
klassisch … Hass
Psychologisch … Gleichgültigkeit
Die Wertigkeit betreffend … Verachtung

Deine ist die klassische Sichtweise und aus dieser heraus hast Du recht. 😉

Nein. Da geht es mir wie Dir, das Schlimmste ist Gleichgültigkeit. Ich ärgere mich manchmal über andere, aber ich komme rasch zur Erkenntnis, dass es eigentlich zu egal ist, um meine Zeit damit zu vergeuden.
Und von Jahr zu Jahr geht das leichter, hab ich das Gefühl. 😂
Was die Lebenserfahrung und die Übung alles ausmacht. ☺️
 
Peinlich sind Liebeserklärungen ja nur, wenn man von dem Menschen nichts möchte und die Erklärung öffentlich ist.

Er hieß Mario und es war damals in der 7. Klasse auf dem Schulhof.....
 
Es braucht immer ziemlich viel Mut seine Liebe zu erklären. Das habe ich soweit ich mich heute erinnere auch immer respektiert.

Aber natürlich gab es auch sehr unpassende Liebeserklärungen die bei mir auf keinerlei Gegenliebe gestoßen sind. Ein richtiges Verhalten gibt es da wohl kaum, da jede ausbleibende Erwiderung fast immer ein Herz zerbricht.

Irgendwie bin ich fast der Meinung das dies eine Männersache sein sollte. Frau kann gerne auf jede erdenkliche Art und Weise signalisieren, aber den ersten echten Schritt sollte man fast dem Mann überlassen.

Mir fällt da immer ein wie ich einmal eine Frau gesehen habe die mitten in einem Lokal mit vielen Gästen vor ihrem Freund auf die Knie ging und ihn fragte ob er sie heiraten möchte. Der wurde knallrot im Gesicht und ist davongerannt... . Und so übel kann ich ihm die Reaktion gar nicht nehmen.
 
Es braucht immer ziemlich viel Mut seine Liebe zu erklären. Das habe ich soweit ich mich heute erinnere auch immer respektiert.

Aber natürlich gab es auch sehr unpassende Liebeserklärungen die bei mir auf keinerlei Gegenliebe gestoßen sind. Ein richtiges Verhalten gibt es da wohl kaum, da jede ausbleibende Erwiderung fast immer ein Herz zerbricht.

Irgendwie bin ich fast der Meinung das dies eine Männersache sein sollte. Frau kann gerne auf jede erdenkliche Art und Weise signalisieren, aber den ersten echten Schritt sollte man fast dem Mann überlassen.

Mir fällt da immer ein wie ich einmal eine Frau gesehen habe die mitten in einem Lokal mit vielen Gästen vor ihrem Freund auf die Knie ging und ihn fragte ob er sie heiraten möchte. Der wurde knallrot im Gesicht und ist davongerannt... . Und so übel kann ich ihm die Reaktion gar nicht nehmen.
Wenn ein Mann in dieser Situation vor mir davon rennt, dann nehme ich ihm das nicht übel, sondern freue mich, dass ich so früh sehe, wie er ist 😎
 
Inwiefern könnte eine Liebeserklärung peinlich sein...🤔
Dann wenn damit Gefühle verletzt werden und jemand damit bloß gestellt wird.

Nach dem klassischen Rollenbild kann es immer nur die Männer treffen. Denn Männer verbalisieren die Liebeserklärung und Frauen verteilen die Körbe. Manche Frauen provozieren sogar solche Peinlichkeit und machen sich einen Spaß daraus Körbe zu verteilen.

Also was an diesem Rollenbild blöd finde!
Frauen können von sich aus nicht Ihren Herzenswunsch äussern und aus Männer werden gefühlskalte Wesen.
Frauen werden irgendwie dadurch auch objektifiziert, wenn es zudem nicht schicklich ablehnend zu sein, besonders dann wenn damit materielle Vorteile verbunden sind.
Das kann bis zur Zwangsheirat gehen, in manche Ländern.
 
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass. Es ist Gleichgültigkeit würde ich sagen.
:rolleyes::unsure:
Bei Hass hat der Mensch noch Relevanz und Bedeutung.
nicht unbedingt immer "zwingend"
Die will ich manchen Menschen gar nicht geben.
ok
Hmmm … theoretisch ja … praktisch nein. wenn ich jemanden nicht mehr liebe dann hasse ich ihn nicht automatisch.
um jemanden zu hassen, muss man ihn zuvor nicht unbedingt auch geliebt haben, es erleichtert es aber für einige ;)
Im Gegenteil, gibt es irgendwie niemanden, bei dem ich mir denke den hasse ich. Sondern ich lege keinen gesonderten Wert mehr drauf diesen Menschen überhaupt oder zumindest so intensiv wie vorher in meinem Leben zu haben. Das ist für mich eher wachsende Gleichgültigkeit.

Und Menschen, die ich nicht oder wenig kenne, die hasse ich nicht, die sind mir wurscht. 😉
...absolut verständlich. :up:Löst aber z.B. auch in einem solchen Forum immer wieder diese mimimi Beiträge aus :lalala:
Hasst oder hasstest Du jemals jemanden abgrundtief?
...gab bislang auch bei mir noch keinen wirklich relevanten Grund dafür
 
Hi,

Wenn ein Mann in dieser Situation vor mir davon rennt, dann nehme ich ihm das nicht übel, sondern freue mich, dass ich so früh sehe, wie er ist 😎

viel interessanter - vielleicht einen Thread wert - wäre die Frage, wie man am sensibelsten reagiert, wenn einem wer seine Liebe offenbart, man sie aber nicht erwidert.

Ich finde diese Situation unglaublich schwierig und belastend. Wie sagt man jemandem, den man sehe mag, dass man ihn nicht auch liebt?

Gar nicht in der Öffentlichkeit, z.B. ein Betthäschen, mit dem man paar mal gevögelt hat, dass einem auch unglaublich sympathisch ist, die man sehe schätzt und wirklich sehr mag, wenn die nach dem Orgasmus neben Dir liegt und Dir sagt, dass sie Dich liebt. Du hast Gefühle für sie, aber Liebe ist es nicht, auch kein Gedanke an eine gemeinsame langfristige Zukunft, bzw. weiß man, dass man mit ihr keine Zukunft will, kein Zusammenleben, ....

Alles andere als ein "Ich Dich auch" verletzt sie.

Was wäre Deiner Ansicht nach die optimale Reaktion?


Oder um bei Deiner Aussage oben zu bleiben: vollkommen egal, wie der Typ reagiert hätte, alles außer einer Annahme der Leibesbekundung hätte Dich dazu gebracht, Dich zu freuen, dass Du siehst, wie er ist, nämlich nicht in Dich verliebt.

Man sollte einem Kontrahenten immer die Möglichkeit geben, ohne Gesichtsverlust aufzugeben.

Auch derjenige, der seine Liebe bekundet sollte daran denken. Wenn ich den anderen liebe, muss ich doch an ihn und sein Wohlergehen denken und nichts tun, was ihm peinlich ist.

Was stimmt mit der Frau in der Erzählung nicht? Ist sie so empathielos, dass sie nicht weiß, wie es ihm dabei geht? Ist sie so egoistisch, dass sie es will, egal was er will? War es Kalkül, dass sie wusste, dass er nicht will und sie hat das vor allen Leuten abgezogen, weil sie dachte, da kann er nicht nein sagen?

Jedenfalls kann sie nicht ganz koscher sein.

Mir ist schon klar, dass so eine Geschichte gut geeignet ist, auf die bösen Männer loszugehen, realiter haben sich da schon die richtigen Zwei gefunden.

LG Tom
 
Nach dem klassischen Rollenbild kann es immer nur die Männer treffen. Denn Männer verbalisieren die Liebeserklärung und Frauen verteilen die Körbe. Manche Frauen provozieren sogar solche Peinlichkeit und machen sich einen Spaß daraus Körbe zu verteilen.

Das klassische Rollenbild ist tot .......
 
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