Ein philosophieren über die Ehe als eine Institution

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? Schutz von Frauen vor patriarchalischer Gewalt, weil gesetzliche Regeln das verhindern sollten.

? Entmachtung männlicher Dominanz, weil gesetzliche Regeln diese verhindern sollten.

? wirtschaftliche, freiwillig gewählte Zwangsgemeinschaft um finanzielle Probleme gemeinsam vielleicht besser in den Griff zu bekommen.

? ....
 
hutz von Frauen vor patriarchalischer Gewalt, weil gesetzliche Regeln das verhindern sollten.
???
Die gesetzlichen Regeln sollen das für Frauen allgemein verhindern. Da gibt's jetzt keine seperaten Regelungen für die Ehe.

Im Gegenteil: bis vor wenigen Jahrzehnten war in der Ehe Sex noch Pflicht und konnte vom Mann eingefordert werden. Also eher eine Legitimation von Vergewaltigung! Aber das ist Gott sei Dank vorbei.
Entmachtung männlicher Dominanz, weil gesetzliche Regeln diese verhindern sollten.
Jein. Ein gewisser Schutz vor totaler Mittellosigkeit im Falle eines Abhängigkeitsverhältnisses ist wohl inkludiert. Darüber hinaus schützt die Ehe aber vor gar nichts.
 
? Schutz von Frauen vor patriarchalischer Gewalt, weil gesetzliche Regeln das verhindern sollten.

? Entmachtung männlicher Dominanz, weil gesetzliche Regeln diese verhindern sollten.

? wirtschaftliche, freiwillig gewählte Zwangsgemeinschaft um finanzielle Probleme gemeinsam vielleicht besser in den Griff zu bekommen.

? ....
… eine Absichtserklärung sich eine gemeinsame Zukunft zu erarbeiten?
… ein Versprechen für den anderen da zu sein.
 
uU einer der größten Fehler, den du als Frau machen kannst.


 
uU einer der größten Fehler, den du als Frau machen kannst.
Nicht immer. Frag meine Ex-Frau, ich hab ihr ein ganzes Haus das ich selber gebaut habe bei der Scheidung geschenkt nur das ich sie los werde. Für sich ein großes Geschäft (nur hat sie es eh schon verscherbelt hat)
Ich hab mir ein neues erarbeitet mit einer besseren Frau.
 
uU einer der größten Fehler, den du als Frau machen kannst.


Das hat jetzt aber nicht unbedingt was mit Ehe zu tun. Da reicht's schon eine Beziehung mit dem Falschen einzugehen und diverse Warnsignale zu übersehen bzw nicht so ernst zu nehmen wie man sie nehmen sollte.
Im schlimmsten Fall reicht's einen irren Nachbarn als Stalker zu haben und noch nicht Mal eine Beziehung mit dem zu führen.

Bei meiner Einer zB weiß ich dass das garantiert das Ende der Beziehung wäre falls ich jemals, auch nur ein einziges Mal, handgreiflich werden würde...sofort und ohne zweite Chancen! Und das ist zB etwas das eigentlich ausnahmslos jede Frau so halten sollte.

Ich will keine Täter-Opfer Umkehr betreiben, aber dieses ganze Thema beginnt oft damit das Frauen in Beziehungen oder Ehen viel zu viel durchgehen lassen und verzeihen.
 
Nicht immer. Frag meine Ex-Frau, ich hab ihr ein ganzes Haus das ich selber gebaut habe bei der Scheidung geschenkt nur das ich sie los werde. Für sich ein großes Geschäft (nur hat sie es eh schon verscherbelt hat)
Ich hab mir ein neues erarbeitet mit einer besseren Frau.
Das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen: Männer fürchten um ihr Geld und ihr Ansehen, Frauen eher um ihr Leben und ihre Unversehrtheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
tust du aber genau damit. Das ist das Niveau von Dieter Nuhr.
Ich meine nur es gibt richtige Zeitpunkte (im Idealfall VOR einer ernsten Beziehung, Zusammenzug, Ehe oder gar Kindern mit solchen Typen) sich zu trennen oder Hilfestellungen die man (Frau) in Anspruch nehmen kann. Frauenhäuser, Verfügungen, Wegweisungen durch die Polizei.

Kaum jemand kann von außen ahnen dass ein (potentieller) Gewalttäter, ein solcher ist. Kaum jemand kann im Vorhinein ahnen wie schlimm sowas eskalieren kann wenn es eskaliert. Außer vielleicht die 2 Leute in der Beziehung. Und der Täter wird selbst, in den meisten Fällen, keine Schritte setzen um sein Opfer vor sich selbst zu schützen. Sonst wäre er kein Täter.

Und da gibt es durchaus Warnsignale! Niemand schaltet innerhalb von einem Streitgespräch vom perfekten Gentlemen um auf Axtmörder. Diese Warnsignale sollte man halt bemerken, ernst nehmen und reagieren. Frühzeitig!
 
Das ist der Unterschied zwischen Männer und Frauen: Männer fürchten um ihr Geld und ihr Ansehen, Frauen eher um ihr Leben und ihre Unversehrtheit.
Wie kommst du auf das? Mein eEx Frau hat sich in Bezug auf mich mit Sicherheit noch nie auch nur Ansatzweise um ihr Leben und Unversehrtheit gefürchtet und ich mich nicht um mein Geld und Ansehen.
 
Ich meine nur es gibt richtige Zeitpunkte (im Idealfall VOR einer ernsten Beziehung, Zusammenzug, Ehe oder gar Kindern mit solchen Typen) sich zu trennen oder Hilfestellungen die man (Frau) in Anspruch nehmen kann. Frauenhäuser, Verfügungen, Wegweisungen durch die Polizei.

Kaum jemand kann von außen ahnen dass ein (potentieller) Gewalttäter, ein solcher ist. Kaum jemand kann im Vorhinein ahnen wie schlimm sowas eskalieren kann wenn es eskaliert. Außer vielleicht die 2 Leute in der Beziehung. Und der Täter wird selbst, in den meisten Fällen, keine Schritte setzen um sein Opfer vor sich selbst zu schützen. Sonst wäre er kein Täter.

Und da gibt es durchaus Warnsignale! Niemand schaltet innerhalb von einem Streitgespräch vom perfekten Gentlemen um auf Axtmörder. Diese Warnsignale sollte man halt bemerken, ernst nehmen und reagieren. Frühzeitig!
Von aussen ist es sehr schwierig. Als wir in unser Reihenhaus gezogen sind hatten wir Nachbarn mit Kindern. Ein freundlicher Kontakt zu beiden.
Ich hab mich öfter mit ihr unterhalten, da waren 0 anzeichen für häusliche Gewalt bis sie unter Polizeischutz mit den Kindern ins Frauenhaus gezogen ist.
 
da waren 0 anzeichen für häusliche Gewalt bis sie unter Polizeischutz mit den Kindern ins Frauenhaus gezogen ist.
Leider selbst wenn Zeichen von Gewalt da sind kann man von außen wenig tun.

Im Wohnhaus einer Exfreundin gab es eine Nachbars Familie wo wir sie mehrmals panisch und vor Schmerzen schreien gehört haben während er sie angeschrien und (mutmaßlich) geprügelt hat.
Meine Ex hat 2 Mal die Polizei gerufen in solchen Momenten. Die Polizei ist gekommen, die Frau hat gesagt es war nix, die Polizei konnte sie trotz blauen Flecken uÄ nicht gegen ihren Willen mitnehmen, eine Aussage wollte sie offensichtlich nicht machen oder hat sich nicht getraut... Und dann ist der Typ auch noch vor der Tür meiner Exfreundin gestanden und hat sie bedroht. Aber auch das im Nachhinein nicht nachweisbar und nicht anzeigbar weil Aussage gegen Aussage (Ex: er hat mich bedroht und gesagt er prügelt mich tot. Er: sowas ist nie passiert, ich kenn die Frau nicht und hab nie bei ihr angeleutet.)

Ohne Mitwirkung der Opfer kann bei Gewalt oder im Extremfall Femiziden praktisch nichts getan werden!

Und das ist Fakt! Keine Täter Opfer Umkehr! Vielleicht ein hässlicher, ungerechte Fakt. Aber so ist unser Rechtssystem nunmal... Reaktiv, wenn etwas passiert ist.
 
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