Die KI füttern...

Ich hab Chat GPT erklärt, dass, nachdem in den meisten Profilen hier nicht wirklich was steht, es Anschreiben für leere Profile kreieren soll.

Ein paar Ergebnisse:

Du überlässt hier wirklich alles der Vorstellungskraft.
Gefährliches Spiel — ich neige dazu, mir interessante Dinge auszudenken.

Mutig.
So viel Raum für Fantasie lässt man selten.

Ich glaube, dein Profil ist so leer, dass es schon wieder Stil hat.
Fast wie ein weißes Blatt Papier, auf dem noch alles passieren kann.

Fallakte eröffnet:
Profilbild: minimalistisch
Beschreibung: verschwunden
Eindruck: verdächtig interessant

Ich habe gerade mehrere Minuten damit verbracht, dein Profil zu analysieren.
Ergebnis: beeindruckende Klarheit, starke Reduktion aufs Wesentliche, fast schon philosophisch.

Dein Profil sagt absolut nichts über dich.
Und genau das macht es gefährlich interessant.

Ich wollte gerade dein Profil stalken und wurde… von konsequenter Minimalistik empfangen.
Entweder bist du ein Mensch voller Geheimnisse — oder ein Fan von radikaler Effizienz.
In beiden Fällen: Das hat meine Neugier geweckt.

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Find ich gar nicht mal sooo übel.
Jetzt gerade geb ich die Aufgabe, Anschreiben für "nur Schwanzbilder im Profil" zu generieren. :mrgreen:

Ein paar Beispiele:

Anhang anzeigen 14189386
Anhang anzeigen 14189387
Du verursachst halt KI Kosten ohne Mehrwert für dich selbst. Ein paar anderen freuen sich vermutlich und holen sich einen runter. Aber spannend wäre ja ein OpenClaw Agent, der dann für jeden Abend ein gutes Date liefert 🤣😏
 
aber kommende Generationen werden sich dieser neuen Situation stellen und damit umgehen müssen.
Die werden eh keine Sesselfurzer sondern Handwerker brauchen. Es wird erstens immer Menschen brauchen die Rechensysteme betreuen und solche, die Arbeiten erledigen die von Robotik nicht erledigt werden kann.
Klassisches Büropersonsl wird halt eher aussterben, Callcenter usw.
Es werden immer weniger Menschen, also passt es schon, wenn mehr technisiert wird.
Und der Strom für den ganzen Wahnsinn muss auch noch produziert werden.
Digitalisierung in Unternehmen schafft auch Arveitsplätze anstatt sie einzusparen. IT-Stäbe wachsen kontinuierlich.
 
Die werden eh keine Sesselfurzer sondern Handwerker brauchen. Es wird erstens immer Menschen brauchen die Rechensysteme betreuen und solche, die Arbeiten erledigen die von Robotik nicht erledigt werden kann.
Klassisches Büropersonsl wird halt eher aussterben, Callcenter usw.
Es werden immer weniger Menschen, also passt es schon, wenn mehr technisiert wird.
Und der Strom für den ganzen Wahnsinn muss auch noch produziert werden.
Digitalisierung in Unternehmen schafft auch Arveitsplätze anstatt sie einzusparen. IT-Stäbe wachsen kontinuierlich.
Automatisierung hat bisher sehr oft zu einem Mehrbedarf an menschlicher (nicht zwingend körperlicher) Arbeit geführt. Allein weil Tätigkeiten wirtschaftlich werden, die früher nicht gemacht wurden.

Ob es in der Zukunft mehr Handwerker benötigt wage ich zu bezweifeln. Nur weil die Robotik noch nicht dort ist, bedeutet das nicht, dass sie nicht kommt.
 
Generell hat ja auch die IT, zu der ich KI zähle die Arbeitswelt verändert.
Ich sehe das aber durchaus positiv. Die Möglichkeiten die KI in meinem Bereich bzw. in den mir unterstellten Abteilungen bietet ist schon enorm. Von der Datenanalyse bis hin zur Due Diligence. Mitarbeiter wurden dadurch nicht zwingend wegrationalisiert, ihr Aufgabenbereich hat sich verändert. Laufende Weiterbildung ist allerdings heute wichtiger denn je.
 
Ich sehe das aber durchaus positiv. Die Möglichkeiten die KI in meinem Bereich bzw. in den mir unterstellten Abteilungen bietet ist schon enorm. Von der Datenanalyse bis hin zur Due Diligence. Mitarbeiter wurden dadurch nicht zwingend wegrationalisiert, ihr Aufgabenbereich hat sich verändert. Laufende Weiterbildung ist allerdings heute wichtiger denn je.

D‘accord.

Ich arbeite ja gerade unter Zuhilfenahme von Gemini an einer europäischen Markstudie mit Schwerpunkt Deutschland über Polyamide die ich bei nächster Gelegenheit meinem Chef um die Ohren hauen werde, weil der immer meint, dass wir mehr verkaufen sollen aber keine Ahnung hat wie groß unser potentieller Markt tatsächlich ist.

(Ein typischer BWL Clown der keine Ahnung von unserem Geschäft und vom Vertrieb (wir vertreiben ja die Kunden) hat und nur Power Point beherrscht)

Ich bin überzeugt, dass das das Arbeitsklima massiv verbessern wird.

:haha:
 
D‘accord.

Ich arbeite ja gerade unter Zuhilfenahme von Gemini an einer europäischen Markstudie mit Schwerpunkt Deutschland über Polyamide die ich bei nächster Gelegenheit meinem Chef um die Ohren hauen werde, weil der immer meint, dass wir mehr verkaufen sollen aber keine Ahnung hat wie groß unser potentieller Markt tatsächlich ist.

(Ein typischer BWL Clown der keine Ahnung von unserem Geschäft und vom Vertrieb (wir vertreiben ja die Kunden) hat und nur Power Point beherrscht)

Ich bin überzeugt, dass das das Arbeitsklima massiv verbessern wird.

:haha:
Ich bin mit „meinen“ BWL Clowns durchaus zufrieden. Die können aber auch deutlich mehr als nur Powerpoint.
Und wirklich gute Freunde werden unser Head of Sales und ich in diesem Leben auch nicht mehr. :mrgreen:
 
den einzigen Anmachspruch den ich jemals abgelassen habe war "geiler Fick" hat überraschenderweise nicht funktioniert..... wär mal interessant ein Gespräch auf Tinder oder so über KI zu führen....
 
Automatisierung hat bisher sehr oft zu einem Mehrbedarf an menschlicher (nicht zwingend körperlicher) Arbeit geführt. Allein weil Tätigkeiten wirtschaftlich werden, die früher nicht gemacht wurden.

Ob es in der Zukunft mehr Handwerker benötigt wage ich zu bezweifeln. Nur weil die Robotik noch nicht dort ist, bedeutet das nicht, dass sie nicht kommt.
Bis Roboter Krafwerke revisieren, in Krankenhäusern in Zwischendecken herumkriechen, Zementwerke udgl. am Laufen halten, wird noch viel Zeit vergehen. Das kann man vielleicht schwer einschätzen wenn man nicht weiß was solche Arbeiten bedeuten. Bis Roboter das können, wirds schon noch eine Generstion oder zwei brauchen.
 
Bis Roboter das können, wirds schon noch eine Generstion oder zwei brauchen.
Nö, längst angekommen.
Eine liebe Freundin war eine der ersten die mit Hilfe von Robotik einen Lüngenflügel entfernt bekam.

OPs, Diagnostik, Logistik, Rehab und Neurologie längst angekommen.
Pflege wird ein ethisches Thema oder eines der endlichen Ressourcen. :(
Bis Roboter Krafwerke revisieren
Hat schon begonnen:
Ich muss Dich nochmal enttäuschen, bitte selbst schauen., auch hier angekommen.

Meinung habe ich keine, aber ich schau hin, ob es gefällt oder nicht, weiß ich nicht.
 
Du verlangst aber viel von den herren, die "hi, wie gehts?" Oder "ich, 33/19x6-lust?"schreiben🤣🤣🤣
klar, die haben ja mehr zu bieten als Zahlen. Was glaubst wie schön ein Date mit denen wird, wenn sie dich mit KI generierten Texten verführen?

Dann kommst sicher gern bei Ihnen zum Rechnen vorbei. Oder hab ich das mit den Zahlen falsch verstanden?
 
Nö, längst angekommen.
Eine liebe Freundin war eine der ersten die mit Hilfe von Robotik einen Lüngenflügel entfernt bekam.

OPs, Diagnostik, Logistik, Rehab und Neurologie längst angekommen.
Pflege wird ein ethisches Thema oder eines der endlichen Ressourcen. :(

Hat schon begonnen:

Ich muss Dich nochmal enttäuschen, bitte selbst schauen., auch hier angekommen.

Meinung habe ich keine, aber ich schau hin, ob es gefällt oder nicht, weiß ich nicht.
Diese Roboter inspizieren, reparieren aber nicht.
OP Roboter werden von Menschen bedient, beim Bau des OP5 im Hanusch war ich involviert.
Glaub mir, die Arbeit die in Zementfabriken und anderen Kraftwerken, Spanplattenwerken, Papierfabriken teilweise zu erledigen ist, kann kein Roboter auf 4 Beinen. Das müssen dann schon Humanoide Roboter sein. Autark arbeiten werden die dann auch nicht sofort, die werden vermutlich wieder von jemandem bedient und gewartet.
Diverse Technik zur Inspektion nutzen wir seit Jahrzehnten, ein Lager in einem Motor vor Ort, Rotoren in Gebläse, Förderbandgummis, Becherwerksrevisionen und tausend andere Dinge in solchen Anlagen werden Roboter noch lange nicht können.
Was bestimmt zeitnah kommen wird sind Exoskelette und dergleichen.
Die wird man brauchen weil weniger Personal zur Verfügung steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bis Roboter Krafwerke revisieren, in Krankenhäusern in Zwischendecken herumkriechen, Zementwerke udgl. am Laufen halten, wird noch viel Zeit vergehen. Das kann man vielleicht schwer einschätzen wenn man nicht weiß was solche Arbeiten bedeuten. Bis Roboter das können, wirds schon noch eine Generstion oder zwei brauchen.
Gerade die Annahme, dass Roboter strukturierte Umgebungen benötigen würde ich nicht mehr unterschreiben und den Zeitraum auf Generationen schätzen. Aber schauen wir mal.
 
Diese Roboter inspizieren, reparieren aber nicht.
reinigen, austauschen, warten, einfache Tätigkeiten gehen schon.
In der Logistik sowieso.
In der Chirurgie angekommen, was da an Präzession geleistet wird, kann kein Mensch, auch wenn noch einer kotrolliert :).

Nehmen wir mal etwas ganz Banales her, wie das Schweißen, gar im üblichen 3-Schichtbetrieb in der Industrie:

Sich müssen nicht humanoid sind, die Energy-Dogs bei Wien Energie sind es nicht und übernehmen die Aufgaben von Menschen.
Die Rüstungsindustrie, die Startups, z.B. Drohnen, auch die insektengleich krabbelnden und sehr wenig pazifische Funktionen, gruselig.

Wie erwähnt, ich will mir nicht mal eine Meinung bilden - ich schau einfach.
Es geht so viel das landläufig unbekannt ist, ob KI oder mit Robotik gepaart dahinter steht. Nein die Roboter sehen nicht unbedingt humanoid aus.

Vor einigen Jahren habe ich Sexroboter hier rein gestellt, die auf KI basierend und nach Wunsch auch Kindern Geschichten erzählen können, ihnen antworten und mit ihnen singen - und anderes halt auch noch, wenn man es humanoid will, aber ehrlich dort ist die Kohle nicht so drin, wie woanders - hoffentlich bleibt das noch lange so.
Da habe ich eine Meinung.
Gerade die Annahme, dass Roboter strukturierte Umgebungen benötigen würde ich nicht mehr unterschreiben und den Zeitraum auf Generationen schätzen. Aber schauen wir mal.
Keine Generationen, sie können jetzt schon erkennen wo ihr Einsatz benötigt wird und aktiv werden.
Wie erwähnt, es gibt ethische Diskussionen, die gut und wichtig sind.
Es wird eine wirtschaftliche Entscheidung sein, vor allem eine der Ressourcen, wie sich was durchsetzen kann.
 
D‘accord.

Ich arbeite ja gerade unter Zuhilfenahme von Gemini an einer europäischen Markstudie mit Schwerpunkt Deutschland über Polyamide die ich bei nächster Gelegenheit meinem Chef um die Ohren hauen werde, weil der immer meint, dass wir mehr verkaufen sollen aber keine Ahnung hat wie groß unser potentieller Markt tatsächlich ist.

(Ein typischer BWL Clown der keine Ahnung von unserem Geschäft und vom Vertrieb (wir vertreiben ja die Kunden) hat und nur Power Point beherrscht)

Ich bin überzeugt, dass das das Arbeitsklima massiv verbessern wird.

:haha:
Das kommt immer gut, wenn man seinem Chef erklärt was für ein unbeschreiblicher Trottel er ist - viel Erfolg!
 
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