Affäre mit einem verheiraten Partner!

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Wer würde eine Affäre anfangen?


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"...Affäre mit einem verheiraten Partner..." eingehen - wieso denn nicht?! Mir spielt der Beziehungsstatus keine Rolle, denn weder ich, noch sonst jemand ist Besitz oder Eigentum einer anderen Person. Was ich tu, habe ich zu verantworten - was das Gegenüber macht, ist seine Privatsache und hinterfrage ich auch nicht. Sich mit jemanden einlassen der in einer festen Bindung steckt, egal ob mit oder ohne Ehering - ist meist viel angenehmer für beide Seiten, denn niemand möchte seine bereits bestehende Bindung aufgeben, sondern nur kompensieren - und dann verabschiedet man sich mit einem DANKE-Bis zum nächsten mal... No Problem... Ist doch nichts dabei...
 
Eine Affäre mit einem verheirateten Mann hatte ich schon - ging aber nicht lang - war mir zu anstrengend.
Ich hab ihn dann geheiratet...:)
 
Warum denn nicht - vor allem wenn man selbst verheiratet ist.

Komplikationen. ;)
Zwei mal verheiratet, Risiko doppelt so hoch. Recht einfach.
Bei einmal verheiratet kann sich der freie richten, bei zwei mal hängen zwei Partner/Familien dran, die man terminlich abstimmen kann.
Telefonisch kann der eine immer anrufen, der andere muss auf sein Zeitfenster warten.
Zum Beispiel.....;)

Die Bandbreite des verheiratet Seins ist derartig breit, dass man gar nicht urteilen kann.
Was Affäre oder Liebschaft bedeutet hat ebenfalls eine enorme Bandbreite, da ist von (Ab)ficken bis zur großen Liebe alles möglich.

Wem man im Wort ist, weiß man.
Der, der ein Wort gegeben hat, muss wissen wie er damit umgehen will.
Der, der sich auf jemand einlässt, muss wissen, ob er Mut hat und die Gegebenheiten ihm liegen.

So nebenbei gibt es durchaus auch Alleinstehende mit Beziehungsangst, häufig und wahrscheinlich nicht einfacher als so manch verheiratete/r Mann/Frau.
Manche verstecken sich hinter Eheringerln und hassen mittlerweile den/die andere/n Träger/in des gleichen Ringes.

Ich denke wie die Welt bunt ist, sind die Ehen und Affären es auch.

Je nachdem was man erwartet und erhofft, je nachdem wie man sich eventuell auch langfristig arrangieren kann, je nachdem wie sehr man vertraut, kann man - natürlich.

In dem Fall macht die Regeln und bestimmt die Tiefe in die diese Beziehung gehen kann, der/diejenige die offiziell gebunden ist.
Es ist eine Sache wie sehr man vertrauen darf, sowie der/die Gebundene darauf vertrauen muss, dass die Affäre nicht vor der Türe steht, Ehegatten/in raus hauen will und selbst einziehen. :D

Gerade da würde ich mal sagen ist viel Ehrlichkeit und Feingefühl gefragt, dass es funktionieren kann und für alle Beteiligten gut oder zumindest nicht belastbar ist.

Für mich wäre es schwierig, ich bin sehr impulsiv und lege Wert auf Exklusivität.
Persönlich bin ich kein Freund der unnötigen Komplikationen im Leben, aber wer weiß, wer weiß......einbetonieren tu ich mich niemals, wenn es nicht notwendig ist.
Prinzipien und Meinungen mag ich gering halten, denn oft stellen sich Situationen dar, die zwar mal gedacht waren, in ihrer Präsenz hingegen sich ganz anders darstellen als man es sich je vorgestellt hat.

Somit, der Frühling kommt, passt´s auf auf Euch und tut´s nichts, wo ihr zweifelt und Euch nicht sicher seid, richtig zu liegen.
Damit kommt man gut durch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatte auch mal was mit einer älteren, verheirateten Frau. Lebte da aber bereits in Scheidung. War aber mehr als eine geile Erfahrung. Jahrelang wenig und schlechten Sex. die Frau war ausgehungert und hat sich einfach genommen, was sie brauchte. Ich war nur das Werkzeug....
 
Als ich jung war, wäre mir einer der verheiratet ist, nie ins Bett gekommen. mit dem Alter ändert Frau ihre Meinung und eine zeitlang hätte ich damit überhaupt kein Problem gehabt.
Leider ist es bei ONS geblieben
 
Als ich noch verheiratet war, meine Ehe war emotional beteits am Ende, ich war 28 Jahre verheiratet - davon 25 Jahre absolut treu, hatte ich eine Beziehung über 8 Monate.
Für diese Frau war es sogar der Umstand, dass ich verheiratet war, einer Gründe für unsere Beziehung.
Diese Frau liebte ihr "Singledasein" doch fehlte ihr der Sex mit einem Partner auf den sie sich verlassen konnte, ihre Phantasien auskeben konnte...
Von der Zeiteinteilung war es kein Problem, wir hatten ein Jour-Fix und sind auch einige Male auf Kurzurlaube gefahren.
Für mich war das aus damaliger Sicht auch mehr als nur gut. Ich konnte mich um meine Familie kümmern und hatte aufregenden Sex. Ich glaube nicht, dass meine Exfrau irgend etwas davon mitbekommen hatte. Ja, ich bin ganz klassisch fremd gegangen.
Diese Beziehung hatte diese Dame dann beendet, da sie begonnen hat, für mich mehr zu empfinden.
Es war eine aufregende und geile Zeit.

Heute bin ich seit fast drei Jahre in einer Beziehung, ich habe trotz meinem fortgeschrittenen Alter noch nie so geliebt. Ein Fremdgehen kann ich mir garnicht mehr vorstellen. Es gibt niemanden, ausser ihr, mit dem ich mir sexuelle Handlungen vorstellen kann. Selbst in meinem Kopfkino ist nur sie bei mir. Es gibt auch niemanden da draußen, der mich erregt obwohl ich beruflich mit sehr vielen Menschen zu tun habe und viele Nächte allein bin.
Ich durfte erfahren, wie gross der Unterschied ist, Sex mit einem geliebten Menschen zu haben.
Das Ausleben von Phantasien, wechselnde Partner, das immer Neue, alles was das Frendgehen interessant macht, kommt nicht im geringsten an den Sex heran, den man mit einem geliebten Menschen hat.
Wenn man dann noch einen Partner hat, mit dem man sich entwickeln kann (nicht nur sexuell), steht einer monogamen Beziehung
nichts im Weg.
Ich hatte alle möglichen varianten von Beziehungen probiert und für mich waren das alles nur halbe Sachen.

Ich möchte für mich nichts anderes mehr.
 
Wenn alle Beteiligten darüber Bescheid wissen ist es ok, wenn die Ehepartner sich belügen und betrügen finde ich es nicht so toll.
 
Einer der Hauptgründe, warum die Affäre bei uns recht schnell zu einer richtigen Beziehung wurde war, dass wir beide nicht gern an zweiter Stelle stehen. Und das tut man als Affäre nun mal.
Nur - darin bin ich ganz schlecht.:lol:
 
Wie steht ihr zu diesem Thema? Würdert ihr eine Affäre eingehen?

Ich bin schon sehr gespannt, ob sich hier traut wer zu schreiben bei so einen Thema.
Wenn ja, dann werde ich noch etwas dazu beitragen.

Das Bondgirl007


Die Frage beschäftigt mich zur Zeit auch ziemlich. Vor wenigen Jahren habe ich sie noch verneint, uneingeschränkt, in fremden Revieren wildern will ich nicht, es ist unanständig.

Ehrlicherweise kann ich das heute nicht mehr so eindeutig sagen. Ich ziehe mich für gewöhnlich sofort zurück, wenn ich das Gefühl habe, irgendwie in eine Beziehung „einzubrechen“. Aber ich kann meine Hand dafür nicht ins Feuer legen, daß es Umstände geben könnte, wo ich meinen eigenen moralischen Anspruch sausen lassen könnte. Ob ich damit dann klarkäme: keine Ahnung. Wünschen tu ich’s mir nicht.
 
Hatte ich schon mal und die Gute lebte in Scheidung, nur wusste er nichts davon.... das brachte ein unheimliches Prickeln in mein Leben :p:D:D:D:D:D
 
War ja nur ein Hinweis, dem ein Bericht von mir folgte. ;) Nur die Ruhe!

An die ein oder andere verheiratete Frau erinnere ich mich gerne ;)
Vor allem an Deine! :D

Aber eine unverheiratete Frau kann ja hoffen, ob derjenige seine Frau verlässt.
Da warten einige ihr Leben lang. Da verlässt dann einer tatsächlich seine Frau und heiratet die nächste und die Affaire bleibt die Affaire. :roll: Alles schon da gewesen. Der Hoffnung würde ich mich nicht hingeben. Da bleibt man in aller Regel über und/oder wird hingehalten. Er kann sie jetzt ned verlassen, weil nu isse krank geworden oder er liebt sie auch noch oder oder oder.


Es war von Anfang an kompliziert, bis mir es zuviel wurde. Dennnoch würde ich es wieder machen.
Was war´s denn, was zuviel wurde? :hmm: Und was war so toll, dass Du es wieder machen würdest?


Wenn ich merk, er könnt das bereuen wärs für mich passé.

Ich find sowas durchaus angenehm, weil jeder weiss woran man is :)
Ja, klar, wenn er bereut, isser nimmer ganz bei Dir. Und bei einer normalen Ehe weiß eigentlich auch jeder, woran er ist. Dazu müsste man jetzt ned fremdgehen oder die Affaire von jemand anderweitig Gebundenem sein.

Ich bin verheiratet und würde Affären oder f+ eingehen. Aber eher nicht mit einem vergebenen oder verheirateten Mann /Frau . Nicht aus moralischen sondern aus praktischen Gründen .
Ist auch 10x leichter zu koordinieren. Die Affaire wird genügend Zeitmöglichkeiten haben, die man mit zwei liierten Partnern ned so leicht findet.


Zwei mal verheiratet, Risiko doppelt so hoch. Recht einfach.
Bei einmal verheiratet kann sich der freie richten, bei zwei mal hängen zwei Partner/Familien dran, die man terminlich abstimmen kann.
Eben! :up:

Einer der Hauptgründe, warum die Affäre bei uns recht schnell zu einer richtigen Beziehung wurde war, dass wir beide nicht gern an zweiter Stelle stehen. Und das tut man als Affäre nun mal.
Nur - darin bin ich ganz schlecht.:lol:
Darin sind viele schlecht, deswegen isses relativ schwer, jemanden zu finden. Zumindest mache ich die Erfahrung im BDSM-Bereich. Er darf gern gebunden sein, aber als Sub möchte man an 1. Stelle stehen. :schulterzuck: Tut man bei mir nur bedingt, weil die Ehefrau eben auch meine Sub ist. Man kommt maximal auf gleiche Höhe wie sie. Und sie weiß Bescheid über "die Affaire", die dann uU gar keine mehr ist. Oder wie benennt man das dann?
 
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