Das Thema ist für viele hier ein wunder Punkt... wage ich zu behaupten
DAS Gefühl habe ich auch...
Da werden Kerle zu Hydranten...
Ich frage mich nur...warum?
Ich hatte ebenfalls eine solche "Hängephase"...wie schon vorher erwähnt...
...über 2 Jahre.
Aber es obliegt einem doch SELBST, ob und wie lange man dem Problem eine Karenzzeit gibt?
Eine halbwegs gute Partnerschaft, die schon einige Jahre...bei manchen sogar Jahrzehnte...besteht, wirft man nur wegen des fehlenden Sex nicht gleich über Bord?
Und ich kann der Partnerin weder mit Kreidestimme noch mit Gewalt "Lust" auf mich einflüstern oder einbläuen.
Manchmal muss man eben die Zeit geben...
Und natürlich reden...miteinander.
Und wenn all das nichts bringt...
...DANN muss man eben irgendwann einsehen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, seine Konsequenzen zu ziehen.
Nicht mehr...aber auch nicht weniger.
Punktum!
Ich finde es auch recht scheuklappig, hier nur von der reinen Sexualität zu reden.
Ausschlaggebender Punkt war bei mir letztendlich, dass mir auch der liebevolle, zärtliche Umgang miteinander fehlte...
...das Küssen...die Streicheleinheiten...kuscheln...die Nähe halt.
Einige hier scheinen jedoch wirklich schlechte Erfahrungen gemacht zu haben...
...so negativ, wie manche hier reagieren.
Eine gescheiterte Beziehung...nun ja...
...ist unschön...tut auch ein Stückweit weh...
...aber ist doch letztendlich kein Weltuntergang?
Und noch viel weniger verstehe ich dann, wie sich über das Aufteilen oder Überlassen des Hauses oder ähnlichen materiellen Dingen aufgeregt wird...

Sind doch nur Sachwerte?
Was ist denn ein Haus...oder Unterhalt zu zahlen, wenn vom Gericht als berechtigt anerkannt...im Gegensatz zu meinem (wieder)gewonnenen Lebensglück?
Da dann zum Frauen- oder Männerhasser zu werden...weiha...
