Weiß sie es oder weiß sie es nicht?

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Weiß sie es?

  • Ja

  • Nein


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
Bei all diesen Diskussionen hier um Affären und Ehrlichkeit stellt sich mir schön langsam die Frage . weiß sie es nicht ohnehin und will es nur nicht wissen? Was denkt eine vernünftige, gebildete Frau die über mehrere Jahre mit ihrem Ehemann keinen Sex hatte? Glaubt sie er ist Eremit, lebt zölibater - oder aber ist ihr klar was abgeht und will sie es nur nicht wissen, ist ja für sie recht bequem so.
Und nein, ich werde sie nicht fragen, sie fragt mich ja auch nicht.

Ich würde die Frage gern umkehren...

Weis ER..oder weis er nicht? Will er nicht wissen??? Bla bla bla
Oder gibt es keine vernünftigen, gebildeten Männer? Keine Männer die sich diese Fragen ebenfalls stellen könnten!

Oder gibt grundsätzlich nur die ohnehin gebeutelte Frau? Der Mann das ungebildete und unvernünftige... lügende, fremdgehende Dreckschwein?

Ach und wenn die - vernünftige und gebildete - betrogene Frau es nicht wissen will - dann verdient er bestimmt genug Geld, weil irgendwas muss ihn ja trotzdem attraktiv machen...

:hmm: ... ach wer weis das schon?
Wer will es denn schon wissen...:hmm:?
 
Das hätte ich mir auch gedacht. Ich hab das jedoch bisher mit 4 Frauen persönlich diskutiert, die waren alle der Meinung die Frau glaubt tatsächlich man wixt maximal sofern man nicht gänzlich verzichtet. 4 Meinungen sind zwar nicht repräsentativ, aber da alle meinen Gedanken widersprechen der Versuch mit dieser Umfrage.
Ich würde an der Intelligenz meiner Partnerin zweifeln, wenn sie nicht wüsste was abläuft.
Wahrscheinlich ist es einfach bequemer so für sie.
 
Aber...um noch was zum Thema zu sagen:

Ist doch eigentlich schnurzegal, ob derjenige (oder diejenige), der/die den Partner sexuell am ausgestreckten Arm verdursten lässt, es nun weiß oder nicht...dass sich derjenige eine andere Oase sucht. :schulterzuck:

Da gilt für mich das Verursacher-Prinzip. :lehrer:
Wer den Partner willentlich/wissentlich sträflich vernachlässigt, muss eben mit den Konsequenzen leben.
Ob er/sie diese nun gekonnt ignoriert...ist mir dann erstmal egal.
 
Hi,

Bei dieser ganzen Diskussion gefällt mir nicht die Rolle, die (Ehe-)Partnern zugeteilt wird. Dass sie für die sexuelle Auslastung des jeweils anderen zuständig sein müssen, denn sonst vergnügt er sich halt woanders. Ist das nicht ein bisschen zu viel Druck? Wie häufig muss er Sex haben, damit er nicht auf dumme Gedanken kommt? Und wie sieht es mit der Qualität aus? Muss der Sex auch gut sein? Darf ich mir einen Liebhaber anlachen, wenn mein Partner es mir nicht mehr richtig besorgen möchte, weil ihm das z.B. im Laufe der Jahre zu anstrengend wurde?

naja, das ist die stillschweigende Vereinbarung einer Partnerschaft. Sex gegen Treue.

Wenn das nicht mehr passt, muss man eine der drei Optionen wählen:

1. Trennung
2. Dem anderen die Möglichkeit geben sich außer Haus zu befriedigen
3. Den Partner befriedigen obwohl man keinen Spaß dran hat

Das ist so die Grundlage üblichen Vertragsrechts.

Was manche Leute wollen aber nicht geht ist die einseitige Änderung der Vereinbarung, die der andere zu akzeptieren hat.

Unterstützt durch das Eherecht, wonach eine Eheverfehlung nur dann ein Scheidungsgrund ist, wenn man ihn binnen 6 Monaten geltend macht.

LG Tom
 
gibt's erwachsene gegesunde Männer die jahrelang keinen Sex haben? Bei Frauen bin ich recht überzeugt dass es dass tatsächlich gibt.
Es gibt fast nichts, das es nicht gibt! Männer, die sich ihr ganzes Leben lang mit Selbstbefriedigung begnügen und Frauen, die ihr Leben lang auf jeglichen Sex verzichten dürften häufiger sein, als man gemeinhin denkt. Aber Paare, die heiraten und auf Sex verzichten, ohne dies ausdrücklich vereinbart zu haben, kann ich mir schwer vorstellen. Deshalb dürften die meisten Frauen misstrauisch werden, wenn ihr Gatte plötzlich und ohne Begründung den GV einstellt.
 
Apropos Verursacherprinzip: Ich habe Verständnis für Frauen, die lieber gar keinen als schlechten Sex mit ihren Ehemännern haben wollen.

Ach das ist doch Blödsinn.
Schlechter (und auch guter) Sex liegt immer an Beiden.
Da jetzt zu sagen..."boah mein Partner ist so schlecht im Bett, da vögle ich lieber gar nicht mit ihm" ist leicht dämlich.
 
Ach das ist doch Blödsinn.
Schlechter (und auch guter) Sex liegt immer an Beiden.
Da jetzt zu sagen..."boah mein Partner ist so schlecht im Bett, da vögle ich lieber gar nicht mit ihm" ist leicht dämlich.


"Leicht dämlich" ist da noch galant ausgedrückt.
Bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmeerscheinungen sind nämlich sowohl Männer als auch Frauen "lernfähig".
Sofern er/sie es wollen, können sie durchaus dazu lernen...wie man für beide Seiten guten, befriedigenden Sex haben kann. :up:
 
Ach das ist doch Blödsinn.
Schlechter (und auch guter) Sex liegt immer an Beiden.
Da jetzt zu sagen..."boah mein Partner ist so schlecht im Bett, da vögle ich lieber gar nicht mit ihm" ist leicht dämlich.

naja worstchase..
er spritzt nach 1-2 minuten, hasst lecken und fingern find er a ned spitze...
toys ausgeschlossen und von neuem will er nix hören.. und dann?
 
naja worstchase..
er spritzt nach 1-2 minuten, hasst lecken und fingern find er a ned spitze...
toys ausgeschlossen und von neuem will er nix hören.. und dann?

Dann würd ich ihm zuerst mal sagen, dass das so zu Problemen führen wird, wenn das so bleibt.
Ich würde aber gar nicht erst an eine Beziehung oder gar Ehe denken, wenn mir sowas passieren würde
 
Ach das ist doch Blödsinn.
Schlechter (und auch guter) Sex liegt immer an Beiden.
Da jetzt zu sagen..."boah mein Partner ist so schlecht im Bett, da vögle ich lieber gar nicht mit ihm" ist leicht dämlich.


Finde ich nicht in Ordnung in einem Forum mit unterschiedlichen Meinungen, eine andere als die eigene als Blödsinn oder dämlich abzuwerten. Vielleicht hast du so eine Situation noch nicht erlebt und kannst sie nicht nachvollziehen. Es gibt genug Ehen, die seit 20, 30, 40 Jahren nicht mehr durch den Wahnsinnsfick von den ersten Jahren zusammen gehalten werden, sondern durch andere Umstände. Männer können durchaus anspruchsloser sein und sich mit dem monatlichen Pflichttermin zufrieden geben. Wenn Frau sagt „das ist mir zu seicht, ich verzichte lieber“, dann finde ich das in Ordnung. Kann von mir aus auch andersherum sein, nur wird man das eher seltener antreffen.
 
Finde ich nicht in Ordnung in einem Forum mit unterschiedlichen Meinungen, eine andere als die eigene als Blödsinn oder dämlich abzuwerten. Vielleicht hast du so eine Situation noch nicht erlebt und kannst sie nicht nachvollziehen. Es gibt genug Ehen, die seit 20, 30, 40 Jahren nicht mehr durch den Wahnsinnsfick von den ersten Jahren zusammen gehalten werden, sondern durch andere Umstände. Männer können durchaus anspruchsloser sein und sich mit dem monatlichen Pflichttermin zufrieden geben. Wenn Frau sagt „das ist mir zu seicht, ich verzichte lieber“, dann finde ich das in Ordnung. Kann von mir aus auch andersherum sein, nur wird man das eher seltener antreffen.

Geh suder woanders :D
Die Marlene weiß wie ich das mein und das Blödsinn nicht böse gemeint ist.
Und ja bitte erzähl mir ein bissi was vom Leben :rolleyes:
 
Bei all diesen Diskussionen hier um Affären und Ehrlichkeit stellt sich mir schön langsam die Frage . weiß sie es nicht ohnehin und will es nur nicht wissen? Was denkt eine vernünftige, gebildete Frau die über mehrere Jahre mit ihrem Ehemann keinen Sex hatte? Glaubt sie er ist Eremit, lebt zölibater - oder aber ist ihr klar was abgeht und will sie es nur nicht wissen, ist ja für sie recht bequem so.
Und nein, ich werde sie nicht fragen, sie fragt mich ja auch nicht.


ich versteh die frage an und für sich nicht, also , natürlich für mich gesprochen. ich wäre mit keiner Partnerin zusammen, die nicht mit mir ficken will.
und ich meins wirklich so, auch mit allen Konsequenzen. Da würde ich auf alles scheissen, und sie auszahlen....
 
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