Verheiratete Frau

Die Moral einmal beiseite geschoben.
Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht das solche Geschichten auch fast immer einmal an das Tageslicht kommen.

Sei es wenn sie ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Mann hat, die Geschichte jemandem anvertraut der gegenüber ihrem Mann nicht dicht hält oder wenn sie es einfach nach einem Glas zu viel ausplaudert.

Und dann kommt es immer darauf an wie der betrogene Ehemann tickt.

Ich denke dabei oft daran das es ca. 400.000 legale Waffenbesitzer in Österreich gibt, wir wissen alle das es noch einmal weit über eine Million sind die ebenfalls noch Altbestände besitzen, dazu tausende Menschen die beruflich Zugang zu Waffen haben, viele Menschen die Wissen wo Verwandte, Freunde und Bekannte Waffen lagern, dazu die ganzen Sammler mit geheimer Kellergeschichte und letzten Endes ist es mit etwas Geld auch keine wirklich große Aktion eine Waffe illegal zu erwerben.

Dazu kommt noch das es in Österreich eine Wehrpflicht gibt und fast jeder Mann gedient hat. Das soll nicht bedeuten das nun jeder ein Rambo ist, aber zumindest ist Millionen bekannt wie man eine Waffe mehr oder weniger professionell verwendet und auch einsetzt.

Nicht zuletzt ist die DIY Szene aktiv wie nie zuvor und gerade mit Internet... . Man lese z.B. Jörg Spraves neues Buch oder die Geschichte von Iliff Richardson auf den Philippinen.

Zu guter letzt hat auch jeder ein Küchenmesser, einen Hammer oder er nimmt eben einen Stein oder einen Prügel.

Worauf ich hinaus will. Ich hätte bei so einer Geschichte wohl einige schlaflose Nächte und würde mich nächtens öfters umdrehen.

Man kann nie wissen wie ein Mann bei einer Affäre der Frau reagiert. Durch solche Geschichten wurde schon aus den bravsten Schäfchen wütende Berserker.

Wenn ich jetzt "Mann, betrogen, Mord" google kommen jedenfalls genug Ergebnisse das man die nächsten 10 Jahre keinen Krimi mehr ansehen muss. ( Als kleiner Funfact, tauscht man das Wort "Mann" gegen "Frau" kommt auch genug. )

Und selbst wenn der betrogene Mann kein potentieller Killer ist, sich soweit im Griff hat das bei so einem Vorfall nicht die Augen glühen, auch ein Tritt in die Weichteile oder ein paar Verdunkelungshammer auf die Dunstkiepe können auch sehr unangenehm werden.

Warum also immer mit dem Feuer spielen? In Österreich leben um die 30% als Single und ich nehme an das auch genug Frauen dabei sind. Und wenn die Liebe wirklich stärker ist, man kann sich auch würdevoll trennen um neue Beziehungen einzugehen.

Den Stress, die Sorgen und Ängste für etwas das nicht mehr war als eine Prostituierte zu besuchen?! Ein zweifelhafter Spass!
 
Die Moral einmal beiseite geschoben.
Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht das solche Geschichten auch fast immer einmal an das Tageslicht kommen.

Sei es wenn sie ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Mann hat, die Geschichte jemandem anvertraut der gegenüber ihrem Mann nicht dicht hält oder wenn sie es einfach nach einem Glas zu viel ausplaudert.

Und dann kommt es immer darauf an wie der betrogene Ehemann tickt.

Ich denke dabei oft daran das es ca. 400.000 legale Waffenbesitzer in Österreich gibt, wir wissen alle das es noch einmal weit über eine Million sind die ebenfalls noch Altbestände besitzen, dazu tausende Menschen die beruflich Zugang zu Waffen haben, viele Menschen die Wissen wo Verwandte, Freunde und Bekannte Waffen lagern, dazu die ganzen Sammler mit geheimer Kellergeschichte und letzten Endes ist es mit etwas Geld auch keine wirklich große Aktion eine Waffe illegal zu erwerben.

Dazu kommt noch das es in Österreich eine Wehrpflicht gibt und fast jeder Mann gedient hat. Das soll nicht bedeuten das nun jeder ein Rambo ist, aber zumindest ist Millionen bekannt wie man eine Waffe mehr oder weniger professionell verwendet und auch einsetzt.

Nicht zuletzt ist die DIY Szene aktiv wie nie zuvor und gerade mit Internet... . Man lese z.B. Jörg Spraves neues Buch oder die Geschichte von Iliff Richardson auf den Philippinen.

Zu guter letzt hat auch jeder ein Küchenmesser, einen Hammer oder er nimmt eben einen Stein oder einen Prügel.

Worauf ich hinaus will. Ich hätte bei so einer Geschichte wohl einige schlaflose Nächte und würde mich nächtens öfters umdrehen.

Man kann nie wissen wie ein Mann bei einer Affäre der Frau reagiert. Durch solche Geschichten wurde schon aus den bravsten Schäfchen wütende Berserker.

Wenn ich jetzt "Mann, betrogen, Mord" google kommen jedenfalls genug Ergebnisse das man die nächsten 10 Jahre keinen Krimi mehr ansehen muss. ( Als kleiner Funfact, tauscht man das Wort "Mann" gegen "Frau" kommt auch genug. )

Und selbst wenn der betrogene Mann kein potentieller Killer ist, sich soweit im Griff hat das bei so einem Vorfall nicht die Augen glühen, auch ein Tritt in die Weichteile oder ein paar Verdunkelungshammer auf die Dunstkiepe können auch sehr unangenehm werden.

Warum also immer mit dem Feuer spielen? In Österreich leben um die 30% als Single und ich nehme an das auch genug Frauen dabei sind. Und wenn die Liebe wirklich stärker ist, man kann sich auch würdevoll trennen um neue Beziehungen einzugehen.

Den Stress, die Sorgen und Ängste für etwas das nicht mehr war als eine Prostituierte zu besuchen?! Ein zweifelhafter Spass!

Und jetzt überlegen wir uns auch noch, die Wehrdienstzeiten zu erhöhen!

Schei8 die Wand an. Das nenn ich mal, dem eigenen Geschlecht ein Armutszeugnis ausstellen.
 
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Die Moral einmal beiseite geschoben.
Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht das solche Geschichten auch fast immer einmal an das Tageslicht kommen.

Sei es wenn sie ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Mann hat, die Geschichte jemandem anvertraut der gegenüber ihrem Mann nicht dicht hält oder wenn sie es einfach nach einem Glas zu viel ausplaudert.

Und dann kommt es immer darauf an wie der betrogene Ehemann tickt.

Ich denke dabei oft daran das es ca. 400.000 legale Waffenbesitzer in Österreich gibt, wir wissen alle das es noch einmal weit über eine Million sind die ebenfalls noch Altbestände besitzen, dazu tausende Menschen die beruflich Zugang zu Waffen haben, viele Menschen die Wissen wo Verwandte, Freunde und Bekannte Waffen lagern, dazu die ganzen Sammler mit geheimer Kellergeschichte und letzten Endes ist es mit etwas Geld auch keine wirklich große Aktion eine Waffe illegal zu erwerben.

Dazu kommt noch das es in Österreich eine Wehrpflicht gibt und fast jeder Mann gedient hat. Das soll nicht bedeuten das nun jeder ein Rambo ist, aber zumindest ist Millionen bekannt wie man eine Waffe mehr oder weniger professionell verwendet und auch einsetzt.

Nicht zuletzt ist die DIY Szene aktiv wie nie zuvor und gerade mit Internet... . Man lese z.B. Jörg Spraves neues Buch oder die Geschichte von Iliff Richardson auf den Philippinen.

Zu guter letzt hat auch jeder ein Küchenmesser, einen Hammer oder er nimmt eben einen Stein oder einen Prügel.

Worauf ich hinaus will. Ich hätte bei so einer Geschichte wohl einige schlaflose Nächte und würde mich nächtens öfters umdrehen.

Man kann nie wissen wie ein Mann bei einer Affäre der Frau reagiert. Durch solche Geschichten wurde schon aus den bravsten Schäfchen wütende Berserker.

Wenn ich jetzt "Mann, betrogen, Mord" google kommen jedenfalls genug Ergebnisse das man die nächsten 10 Jahre keinen Krimi mehr ansehen muss. ( Als kleiner Funfact, tauscht man das Wort "Mann" gegen "Frau" kommt auch genug. )

Und selbst wenn der betrogene Mann kein potentieller Killer ist, sich soweit im Griff hat das bei so einem Vorfall nicht die Augen glühen, auch ein Tritt in die Weichteile oder ein paar Verdunkelungshammer auf die Dunstkiepe können auch sehr unangenehm werden.

Warum also immer mit dem Feuer spielen? In Österreich leben um die 30% als Single und ich nehme an das auch genug Frauen dabei sind. Und wenn die Liebe wirklich stärker ist, man kann sich auch würdevoll trennen um neue Beziehungen einzugehen.

Den Stress, die Sorgen und Ängste für etwas das nicht mehr war als eine Prostituierte zu besuchen?! Ein zweifelhafter Spass!
Naja. Ich kenne einige Morde wegen Erbstreitigkeiten. Wegen Eifersucht nur 2, und bei beiden hatte der Täter ein eher südliches Temperament.

Generell glaube ich, dass Frauen in dieser Hinsicht diskreter sind - nicht wie die Männer, die oft davon ausgehen, dass schon nichts passieren wird.

Jeder betrogene Mann ein potentieller Killer? Eher nicht, sonst hätten wir nicht so viele Scheidungen, die dann ja obsolet wären
 
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Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht das solche Geschichten auch fast immer einmal an das Tageslicht kommen.

Sei es wenn sie ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Mann hat, die Geschichte jemandem anvertraut der gegenüber ihrem Mann nicht dicht hält oder wenn sie es einfach nach einem Glas zu viel ausplaudert.

Und dann kommt es immer darauf an wie der betrogene Ehemann tickt.

Ich denke dabei oft daran das es ca. 400.000 legale Waffenbesitzer in Österreich gibt, wir wissen alle das es noch einmal weit über eine Million sind die ebenfalls noch Altbestände besitzen, dazu tausende Menschen die beruflich Zugang zu Waffen haben, viele Menschen die Wissen wo Verwandte, Freunde und Bekannte Waffen lagern, dazu die ganzen Sammler mit geheimer Kellergeschichte und letzten Endes ist es mit etwas Geld auch keine wirklich große Aktion eine Waffe illegal zu erwerben.

Dazu kommt noch das es in Österreich eine Wehrpflicht gibt und fast jeder Mann gedient hat. Das soll nicht bedeuten das nun jeder ein Rambo ist, aber zumindest ist Millionen bekannt wie man eine Waffe mehr oder weniger professionell verwendet und auch einsetzt.

Nicht zuletzt ist die DIY Szene aktiv wie nie zuvor und gerade mit Internet... . Man lese z.B. Jörg Spraves neues Buch oder die Geschichte von Iliff Richardson auf den Philippinen.

Zu guter letzt hat auch jeder ein Küchenmesser, einen Hammer oder er nimmt eben einen Stein oder einen Prügel.

Worauf ich hinaus will. Ich hätte bei so einer Geschichte wohl einige schlaflose Nächte und würde mich nächtens öfters umdrehen.

Man kann nie wissen wie ein Mann bei einer Affäre der Frau reagiert. Durch solche Geschichten wurde schon aus den bravsten Schäfchen wütende Berserker.

Wenn ich jetzt "Mann, betrogen, Mord" google kommen jedenfalls genug Ergebnisse das man die nächsten 10 Jahre keinen Krimi mehr ansehen muss. ( Als kleiner Funfact, tauscht man das Wort "Mann" gegen "Frau" kommt auch genug. )

Und selbst wenn der betrogene Mann kein potentieller Killer ist, sich soweit im Griff hat das bei so einem Vorfall nicht die Augen glühen, auch ein Tritt in die Weichteile oder ein paar Verdunkelungshammer auf die Dunstkiepe können auch sehr unangenehm werden.

Warum also immer mit dem Feuer spielen? In Österreich leben um die 30% als Single und ich nehme an das auch genug Frauen dabei sind. Und wenn die Liebe wirklich stärker ist, man kann sich auch würdevoll trennen um neue Beziehungen einzugehen.

Den Stress, die Sorgen und Ängste für etwas das nicht mehr war als eine Prostituierte zu besuchen?! Ein zweifelhafter Spass!
NaJa. Den Teufel mal nicht an die Wand malen. Mit einer vergebenen Frau eine Affäre haben: sicherlich nicht weise und moralisch. Andererseitswo Menschen sind, menschelt es. Hatte schon Affären mit verheiratetem Frauen, die sogar Kundinnen oder Kolleginnen in der Buchhandlung waren, wo ich arbeitete. Hatte Glück, dass keine Probleme entstanden sind. Bin ich stolz darauf: Nein. Aber waren schöne Erlebnisse. Denke hier gross drüber zu philosophieren oder so, bringt eh nichts.
 
Die Moral einmal beiseite geschoben.
Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht das solche Geschichten auch fast immer einmal an das Tageslicht kommen.

Sei es wenn sie ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Mann hat, die Geschichte jemandem anvertraut der gegenüber ihrem Mann nicht dicht hält oder wenn sie es einfach nach einem Glas zu viel ausplaudert.

Und dann kommt es immer darauf an wie der betrogene Ehemann tickt.

Ich denke dabei oft daran das es ca. 400.000 legale Waffenbesitzer in Österreich gibt, wir wissen alle das es noch einmal weit über eine Million sind die ebenfalls noch Altbestände besitzen, dazu tausende Menschen die beruflich Zugang zu Waffen haben, viele Menschen die Wissen wo Verwandte, Freunde und Bekannte Waffen lagern, dazu die ganzen Sammler mit geheimer Kellergeschichte und letzten Endes ist es mit etwas Geld auch keine wirklich große Aktion eine Waffe illegal zu erwerben.

Dazu kommt noch das es in Österreich eine Wehrpflicht gibt und fast jeder Mann gedient hat. Das soll nicht bedeuten das nun jeder ein Rambo ist, aber zumindest ist Millionen bekannt wie man eine Waffe mehr oder weniger professionell verwendet und auch einsetzt.

Nicht zuletzt ist die DIY Szene aktiv wie nie zuvor und gerade mit Internet... . Man lese z.B. Jörg Spraves neues Buch oder die Geschichte von Iliff Richardson auf den Philippinen.

Zu guter letzt hat auch jeder ein Küchenmesser, einen Hammer oder er nimmt eben einen Stein oder einen Prügel.

Worauf ich hinaus will. Ich hätte bei so einer Geschichte wohl einige schlaflose Nächte und würde mich nächtens öfters umdrehen.

Man kann nie wissen wie ein Mann bei einer Affäre der Frau reagiert. Durch solche Geschichten wurde schon aus den bravsten Schäfchen wütende Berserker.

Wenn ich jetzt "Mann, betrogen, Mord" google kommen jedenfalls genug Ergebnisse das man die nächsten 10 Jahre keinen Krimi mehr ansehen muss. ( Als kleiner Funfact, tauscht man das Wort "Mann" gegen "Frau" kommt auch genug. )

Und selbst wenn der betrogene Mann kein potentieller Killer ist, sich soweit im Griff hat das bei so einem Vorfall nicht die Augen glühen, auch ein Tritt in die Weichteile oder ein paar Verdunkelungshammer auf die Dunstkiepe können auch sehr unangenehm werden.

Warum also immer mit dem Feuer spielen? In Österreich leben um die 30% als Single und ich nehme an das auch genug Frauen dabei sind. Und wenn die Liebe wirklich stärker ist, man kann sich auch würdevoll trennen um neue Beziehungen einzugehen.

Den Stress, die Sorgen und Ängste für etwas das nicht mehr war als eine Prostituierte zu besuchen?! Ein zweifelhafter Spass!
Geh bitte jetzt übertreibst du aber!

Ich will jetzt die Femizid Thematik nicht irgendwie kleinreden... aber aus jedem betrogenen Mann gleich einen Killer zu machen oder eine potentielle Zeitbombe die jederzeit hochgehen könnte ist halt schon extrem!
Wenn eine Frau in einer Beziehung mit einem Typen ist bei dem sie wegen eigener falscher Entscheidungen SOWAS befürchten muss bzw dann wegen solcher Ängste schlaflose Nächte verbringt, dann wäre es vielleicht sowieso anzuraten die Beziehung zu beenden. Dann kann ich auch verstehen woher das Bedürfnis überhaupt fremdzugehen gekommen ist.

Aber auch wenn es einige solcher Fälle gibt... sie sind zahlentechnisch komplett irrelevant im Vergleich zu zB ganz normalen, ordentlichen Scheidungen die aus sowas resultieren. Oder ganz normalen, ordentlichen, gemütlichen Sitzungen beim Paartherapeuten. Oder 100 anderen gesunden, normalen und nicht-tödlichen Methoden mit so einem Problem umzugehen.

Nur liest man von den 200 Pärchen die Österreichweit die Woche Paartherapie begonnen haben halt nicht im Standard... dafür von dem einen Pärchen wo er komplett ausgetickt ist und zur Axt gegriffen hat.
 
Hallo zusammen,

ich wollte mal in die Runde fragen, wie ihr diese Situation einschätzt.

Ich habe vor Kurzem den Kontakt zu einer verheirateten Frau beendet.

Wir haben uns kennengelernt und waren von Anfang an sehr voneinander angezogen. Schon früh erzählte sie mir, dass sie verheiratet ist und ein Kind hat. Sie sagte aber auch, dass sie zu Hause weder körperliche Nähe noch Sex bekommt, weil ihr Mann kein Interesse daran hat. Gleichzeitig sei Fremdgehen in ihrer Ehe eigentlich ein absolutes Tabu. Sowie ihr gemeinsam Haus mit.ihren Mann indem sie auch ihren Job ( Studio hat).

Bei mehreren Treffen haben wir uns geküsst und schließlich kam es auch einmal zum Sex. Für sie fühlte sich das richtig an und sie freute sich jedes Mal sehr auf unsere Treffen. Sie sagte selbst, dass dadurch ihre Lust und ihre Lebensfreude wieder zurückgekommen seien.

Am Anfang hat mich die ganze Situation ebenfalls sehr gereizt. Je länger ich jedoch darüber nachgedacht habe, desto schlechter habe ich mich dabei gefühlt. Mein Gewissen hat einfach nicht mehr mitgespielt. Deshalb habe ich ihr ehrlich gesagt, dass ich das Ganze beenden möchte.

Sie war darüber sehr enttäuscht und traurig und wollte die Beziehung auf keinen Fall beenden. Der Abschied fiel ihr unglaublich schwer. Es wirkte fast so, als wolle sie mich überhaupt nicht gehen lassen.

Rückblickend denke ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Wenn sie nach nur fünf echten Treffen bereits so emotional an mir hing – wie wäre das wohl erst später geworden?

Wie seht ihr das? Hättet ihr genauso gehandelt oder die Situation anders bewertet?
Ich habs rausgefunden und ihr gesagt das ich das Kind von einem Fremden nicht erziehen werde. Für mich war diese Info der Tod auf allen Ebenen.

Dutzende Chancen habe ich ihr geben, seit Monaten. Trotzdem hat sie immer wieder den Kontakt gesucht bis Sie Schwanger wurde.

Die Schuhe möchte Sie wieder haben !
 
Ich kann verstehen, dass man sich nicht trennen will, wenn man emotional , durch Verantwortung (Kinder/Familie) und finanziell aneinander gebunden ist und man trotzdem seinen Bedürfnisse befriedigt haben möchte...... Das Leben ist nicht schwarz und weiß. Ich finde es gut, dass du es beendet hast...besser hättest du es besser nicht angefangen. So habt ihr beide nun doofe Gefühle.

Aber, alles gute für dich!
 
Ich war schon öfter der geheime Lover nebenbei, und wollte auch nicht "mehr" sein.
Für mich hat's gepasst. Ich mag keine Lügen. Aber wenn mir die Frau sagt, sie ist verheiratet,
liegt's an mir, ob ich mit ihr so ein Pantscherl anfange.

Irgendwas war immer reizvoll bei den Ladies, aber sobald sie Gedanken an Trennung vom Angetrauten äußerten,
schwand mein Interesse. Warum auch immer. :rofl:
 
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