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Im Fred über "Frauenfeindlichkeit?" kam der Wunsch auf, einen Fred zu diesem Thema zu eröffnen. Ich fühlte mich angesprochen. Also, bitte gerne.
Ich halte mich nicht für einen Dating-Coach. Ich war einmal der absolute Schüchti ohne das geringste Selbstwertgefühl, und bin jetzt ein Mann, der sehr oft Frauen anspricht und wohl auch die eine oder andere Telephonnummer heimnehmen könnte. Ich entscheide mich, das nicht zu tun, weil ich glücklich verheiratet bin. Ich habe nicht vor, meine Ehe zu brechen. Warum spreche ich trotzdem Frauen an? Weil diese Angst, diese innere Einschränkung, für mich unerträglich war. Weil ich finde, dass Flirten das Leben bereichert. Weil ich glaube, dass eine angenehme, lustige Kommunikation zwischen Männern und Frauen das Leben für alle besser macht.
Ich möchte auch sagen, dass alle meine Weisheiten nur auf meiner Erfahrung und meinen Glaubenssätzen beruhen. Nichts ist wirklich allgemeingültig. Solange du nicht als manipulatives Arschloch daherkommst oder Gewalt verübst, tu was du willst und finde heraus, was für dich funktioniert.
Ich hatte in den 2000ern eine Phase, in der ich mich mit Pickup Artistry beschäftigt habe. Das habe ich lange hinter mir gelassen - es ist zu 99% manipulativer Scheißkack - aber ein paar Vokabeln wie Opener und 2set verwende ich noch.
Eins noch: Ich rede nur von Anreden im "wirklichen Leben". "Online Game" interessiert mich nicht im geringsten.
Genug der Disclaimer. In medias res!
1. Der allerwichtigste Punkt ist, dass du Selbstvertrauen entwickelst. Dass du in der Lage bist, ein Nein nicht nur zu akzeptieren - sondern mit Würde, Anstand und Freude zu akzeptieren. Du bist bereit zu gehen, sobald sie nicht will oder du bemerkst, dass ihr nicht zusammenpasst. Alles andere, was ich hier schreibe, dient ausschließlich dazu, dieses Selbstvertrauen aufzubauen. Weil warum? Wenn du das kannst, dann kannst du beginnen zu experimentieren. Du kannst deinen eigenen Stil entwickeln. Du kannst herausfinden, was wirklich für dich funktioniert. Du kannst alle meine Tipps über Bord werfen. Wenn klar wird, dass die Dame mich nicht hier haben will, dann verneige ich mich, bedanke mich lächelnd für das nette Gespräch und gehe, und das wars.
2. Kleide dich vernünftig. Es muss nix Bsonderes sein, aber es soll deinem Stil entsprechen. Für mich heißt das: Gute Hose, passendes T-Shirt oder Hemd (weiß oder schwarz sind am besten), dazu kontrastierendes Sakko. Ferdisch.
3. Sei gepflegt. Sollte selbstverständlich sein, ist es aber nicht. Dusche dich und schneide deine Fingernägel.
4. Die absolute Grundlege ist, dass jede Konversation für die Frau angenehm sein soll. Das wird nicht immer gelingen. Solange wir nervös sind, holperts und polterts und wir reden Scheiße. Da müssen wir (und die Frauen) leider durch, ohne Übung wird kein Meister aus dir. Es wird mit der Zeit besser, versprochen!
5. Du bist NICHT hier, um eine Telephonnummer zu ergattern oder in ihr Höschen zu kommen. Das kommt möglicherweise vielleicht irgendwann viel später. Jetzt geht es mal nur darum, den Mund aufzukriegen und eine freundliche Konversation zu haben. Du willst, dass sie sich sicher fühlt (und natürlich sicher ist). Du willst gute Gefühle durch angenehme Konversation erzeugen. Du willst im ersten Schritt mal überhaupt jemanden ansprechen.
6. Du redest mit allen. Mit dem Kellner, mit der alten Dame am Nachbartisch (das ist überhaupt etwas, was ich liebe - die Damen freuen sich immer, es macht ihren Tag besser, mir macht es auch Spaß). Jedes einzelne Gespräch ist Übung. Du lernst Kommunikation, du lernst Scherze, du lernst dich zu benehmen.
7. Ich lächle, so oft ich kann. Und zwar mit den Augen. Mein Mund ist dabei oft einfach nur entspannt. Wie macht man das? Lächle. Daheim vorm Spiegel. So richtig cheezy und groß. Oder warte darauf, bis du einmal ganz von selbst lächelst. Achte genau darauf, was deine Augen dabei tun. Und dann fokussiere auf die Augen. Nur die sind wichtig.
8. Niemals anstarren. Ich war früher, ich gebs zu, jemand, der Frauen in der U-Bahn angestarrt hat. Ich dachte, ich könnte es nicht ändern. Weil ich so frustriert war. Ich habe mir das radikal abgewöhnt. Nicht nur ist es für die Frauen unangenehm - es macht mich selbst schwach und bedürftig. Wenn ich eine Frau anschaue, dann mit Lächeln und mit der Intention, freundlich zu sein.
9. Hier ein vielleicht kontroverser Punkt, der mit dem letzten zusammenhängt: Schau keine Pornos, oder minimiere deinen Konsum zumindest. Sie machen dich bedürftig. Bedürftigkeit ist die unattraktivste Eigenschaft, die ein Mann haben kann. Bedürftigkeit macht creepy. Bedürftigkeit ist der Grund, warum Frauen sagen, dass sie gar nicht angequatscht werden wollen. (Ich halte das für Bullshit. Die meisten Frauen lieben Kommunikation. Was sie hassen, ist SCHLECHTE Kommunikation, blöde Anmacherei, Angeberei, zu direktes sexuelles Getu.)
10. Justsayhis. Ich sage einfach nur hallo, so oft ich kann. Mit einem Lächeln. Ohne jede Erwartung. Ein freundlicher Blick, ein Lächeln, ein leises Hallo, ferdisch. Sie reagieren meistens nicht einmal, und das ist vollkommen in Ordnung. Es geht nicht um eine bestimmte Reaktion - es geht nur um Übung. Es ist ein bissi komisch für uns Wiener, aber ich finde, es bringt mich in eine gute, offene Stimmung. Und ich finde sowieso, dass wir das mehr tun sollten. Dieses ständige Verschlossensein und Nurjanichtangequatschtwerdenwollen ist mMn sowieso fürchterlich (und kommt zu 90% daher, dass Männer so grässlich ungschickt sind - was ich ja genau ändern will).
11. Finde die Orte, wo die Frauen sind, die du suchst. Ich hatte lange Zeit das Problem, dass ich immer nur Frauen gesehen habe, die viel zu jung für mich sind. Irgendwann ist es mir wie Schuppen aus den Haaren gefallen: Ich war einfach an den falschen Orten. Seit ich weiß, wo ich hingehen kann, ist es viel einfacher. Frauen, die zu meinem Alter passen, lassen sich nämlich richtig gerne von mir ansprechen.
12. Jetzt mal Butter bei die Fische: Der Opener. Oh ja, der Opener. Ja, ich habe meine Standard-Sätze. Die haben sich im Lauf der Zeit entwickelt. Wenn möglich, beginne ich gerne mit einem "Situational", also ich versuche, etwas zu sagen, was sich aus der Situation ergibt. Ich habe schon oft in Buchhandlungen eine Bemerkung über die Bücher gemacht. Einer Frau, die auf eine lustige Art dasaß, habe ich gesagt, dass das sehr gemütlich ausschaut - und dann haben wir uns 30 Minuten lang angeregt über Yoga und Pilates unterhalten.
13. Bevorzuge "2sets". Es spricht natürlich nichts gegen Einzelwesen, und ich habe auch schon oft mit ihnen geredet. Aber ich hatte immer Angst vor den Gruppen, und ich habe entdeckt, dass die Angst völlig unberechtigt ist, ganz im Gegenteil. Weil warum? Es geht um Sicherheit. Frauen, die zu zweit oder zu dritt sind, fühlen sich sicherer. Also sind sie auch offener. (NATÜRLICH werde ich nicht in eine Unterhaltung reingrätschen, in der eine Frau Tränen in den Augen hat, weil sie gerade der anderen vom Krebstod ihrer Mutter erzählt. Sollte nicht der Erwähnung wert sein, oder?)
14. Es geht nicht um Sex. Alle sexuellen Themen sind (jetzt einmal) für dich tabu. Sexuelle Anspielungen auf eine gute Art einzubringen, ist möglich - aber das ist die höhere Schule. LASS ES SEIN. Du schaust ihr verdammt nochmal in die Augen, schaust in die Gegend, schaust überall hin, wo nicht ihr Busen ist, und du verkneifst dir jedes Kompliment über ihr Aussehen. (Am besten, du verkneifst dir überhaupt jedes Kompliment, weil die Chance viel zu groß ist, dass du damit viel zu schnell vorpreschst.) Wenn es flirtig wird, wird es das ohnehin - von ihr aus. Und dann wehrst du das scherzhaft ab.
15. Das alles zu lernen, braucht Zeit. Wenn du noch nie eine Frau angesprochen hast, wirst du es nicht morgen plötzlich meisterhaft hinbringen.
Sodall. Es gäbe noch so viel dazu zu sagen... aber ich belasse es fürs erste dabei. Bin schon gespannt, wie viele Kommentare einfach nur der übliche EF-Kram sind. Ich nehme an, diejenigen, die es wirklich angeht, werden kaum antworten - die werden damit beschäftigt sein, zu üben, an sich zu arbeiten und besser zu werden.
Also, liebe Frauen, wenn in den nächsten Tagen hunderte Männer euch sehr ungeschickt anbaggern, sorry, tut mir leid, es ist allein meine Schuld - schreibt es auf mein Konto.
Ich halte mich nicht für einen Dating-Coach. Ich war einmal der absolute Schüchti ohne das geringste Selbstwertgefühl, und bin jetzt ein Mann, der sehr oft Frauen anspricht und wohl auch die eine oder andere Telephonnummer heimnehmen könnte. Ich entscheide mich, das nicht zu tun, weil ich glücklich verheiratet bin. Ich habe nicht vor, meine Ehe zu brechen. Warum spreche ich trotzdem Frauen an? Weil diese Angst, diese innere Einschränkung, für mich unerträglich war. Weil ich finde, dass Flirten das Leben bereichert. Weil ich glaube, dass eine angenehme, lustige Kommunikation zwischen Männern und Frauen das Leben für alle besser macht.
Ich möchte auch sagen, dass alle meine Weisheiten nur auf meiner Erfahrung und meinen Glaubenssätzen beruhen. Nichts ist wirklich allgemeingültig. Solange du nicht als manipulatives Arschloch daherkommst oder Gewalt verübst, tu was du willst und finde heraus, was für dich funktioniert.
Ich hatte in den 2000ern eine Phase, in der ich mich mit Pickup Artistry beschäftigt habe. Das habe ich lange hinter mir gelassen - es ist zu 99% manipulativer Scheißkack - aber ein paar Vokabeln wie Opener und 2set verwende ich noch.
Eins noch: Ich rede nur von Anreden im "wirklichen Leben". "Online Game" interessiert mich nicht im geringsten.
Genug der Disclaimer. In medias res!
1. Der allerwichtigste Punkt ist, dass du Selbstvertrauen entwickelst. Dass du in der Lage bist, ein Nein nicht nur zu akzeptieren - sondern mit Würde, Anstand und Freude zu akzeptieren. Du bist bereit zu gehen, sobald sie nicht will oder du bemerkst, dass ihr nicht zusammenpasst. Alles andere, was ich hier schreibe, dient ausschließlich dazu, dieses Selbstvertrauen aufzubauen. Weil warum? Wenn du das kannst, dann kannst du beginnen zu experimentieren. Du kannst deinen eigenen Stil entwickeln. Du kannst herausfinden, was wirklich für dich funktioniert. Du kannst alle meine Tipps über Bord werfen. Wenn klar wird, dass die Dame mich nicht hier haben will, dann verneige ich mich, bedanke mich lächelnd für das nette Gespräch und gehe, und das wars.
2. Kleide dich vernünftig. Es muss nix Bsonderes sein, aber es soll deinem Stil entsprechen. Für mich heißt das: Gute Hose, passendes T-Shirt oder Hemd (weiß oder schwarz sind am besten), dazu kontrastierendes Sakko. Ferdisch.
3. Sei gepflegt. Sollte selbstverständlich sein, ist es aber nicht. Dusche dich und schneide deine Fingernägel.
4. Die absolute Grundlege ist, dass jede Konversation für die Frau angenehm sein soll. Das wird nicht immer gelingen. Solange wir nervös sind, holperts und polterts und wir reden Scheiße. Da müssen wir (und die Frauen) leider durch, ohne Übung wird kein Meister aus dir. Es wird mit der Zeit besser, versprochen!
5. Du bist NICHT hier, um eine Telephonnummer zu ergattern oder in ihr Höschen zu kommen. Das kommt möglicherweise vielleicht irgendwann viel später. Jetzt geht es mal nur darum, den Mund aufzukriegen und eine freundliche Konversation zu haben. Du willst, dass sie sich sicher fühlt (und natürlich sicher ist). Du willst gute Gefühle durch angenehme Konversation erzeugen. Du willst im ersten Schritt mal überhaupt jemanden ansprechen.
6. Du redest mit allen. Mit dem Kellner, mit der alten Dame am Nachbartisch (das ist überhaupt etwas, was ich liebe - die Damen freuen sich immer, es macht ihren Tag besser, mir macht es auch Spaß). Jedes einzelne Gespräch ist Übung. Du lernst Kommunikation, du lernst Scherze, du lernst dich zu benehmen.
7. Ich lächle, so oft ich kann. Und zwar mit den Augen. Mein Mund ist dabei oft einfach nur entspannt. Wie macht man das? Lächle. Daheim vorm Spiegel. So richtig cheezy und groß. Oder warte darauf, bis du einmal ganz von selbst lächelst. Achte genau darauf, was deine Augen dabei tun. Und dann fokussiere auf die Augen. Nur die sind wichtig.
8. Niemals anstarren. Ich war früher, ich gebs zu, jemand, der Frauen in der U-Bahn angestarrt hat. Ich dachte, ich könnte es nicht ändern. Weil ich so frustriert war. Ich habe mir das radikal abgewöhnt. Nicht nur ist es für die Frauen unangenehm - es macht mich selbst schwach und bedürftig. Wenn ich eine Frau anschaue, dann mit Lächeln und mit der Intention, freundlich zu sein.
9. Hier ein vielleicht kontroverser Punkt, der mit dem letzten zusammenhängt: Schau keine Pornos, oder minimiere deinen Konsum zumindest. Sie machen dich bedürftig. Bedürftigkeit ist die unattraktivste Eigenschaft, die ein Mann haben kann. Bedürftigkeit macht creepy. Bedürftigkeit ist der Grund, warum Frauen sagen, dass sie gar nicht angequatscht werden wollen. (Ich halte das für Bullshit. Die meisten Frauen lieben Kommunikation. Was sie hassen, ist SCHLECHTE Kommunikation, blöde Anmacherei, Angeberei, zu direktes sexuelles Getu.)
10. Justsayhis. Ich sage einfach nur hallo, so oft ich kann. Mit einem Lächeln. Ohne jede Erwartung. Ein freundlicher Blick, ein Lächeln, ein leises Hallo, ferdisch. Sie reagieren meistens nicht einmal, und das ist vollkommen in Ordnung. Es geht nicht um eine bestimmte Reaktion - es geht nur um Übung. Es ist ein bissi komisch für uns Wiener, aber ich finde, es bringt mich in eine gute, offene Stimmung. Und ich finde sowieso, dass wir das mehr tun sollten. Dieses ständige Verschlossensein und Nurjanichtangequatschtwerdenwollen ist mMn sowieso fürchterlich (und kommt zu 90% daher, dass Männer so grässlich ungschickt sind - was ich ja genau ändern will).
11. Finde die Orte, wo die Frauen sind, die du suchst. Ich hatte lange Zeit das Problem, dass ich immer nur Frauen gesehen habe, die viel zu jung für mich sind. Irgendwann ist es mir wie Schuppen aus den Haaren gefallen: Ich war einfach an den falschen Orten. Seit ich weiß, wo ich hingehen kann, ist es viel einfacher. Frauen, die zu meinem Alter passen, lassen sich nämlich richtig gerne von mir ansprechen.
12. Jetzt mal Butter bei die Fische: Der Opener. Oh ja, der Opener. Ja, ich habe meine Standard-Sätze. Die haben sich im Lauf der Zeit entwickelt. Wenn möglich, beginne ich gerne mit einem "Situational", also ich versuche, etwas zu sagen, was sich aus der Situation ergibt. Ich habe schon oft in Buchhandlungen eine Bemerkung über die Bücher gemacht. Einer Frau, die auf eine lustige Art dasaß, habe ich gesagt, dass das sehr gemütlich ausschaut - und dann haben wir uns 30 Minuten lang angeregt über Yoga und Pilates unterhalten.
13. Bevorzuge "2sets". Es spricht natürlich nichts gegen Einzelwesen, und ich habe auch schon oft mit ihnen geredet. Aber ich hatte immer Angst vor den Gruppen, und ich habe entdeckt, dass die Angst völlig unberechtigt ist, ganz im Gegenteil. Weil warum? Es geht um Sicherheit. Frauen, die zu zweit oder zu dritt sind, fühlen sich sicherer. Also sind sie auch offener. (NATÜRLICH werde ich nicht in eine Unterhaltung reingrätschen, in der eine Frau Tränen in den Augen hat, weil sie gerade der anderen vom Krebstod ihrer Mutter erzählt. Sollte nicht der Erwähnung wert sein, oder?)
14. Es geht nicht um Sex. Alle sexuellen Themen sind (jetzt einmal) für dich tabu. Sexuelle Anspielungen auf eine gute Art einzubringen, ist möglich - aber das ist die höhere Schule. LASS ES SEIN. Du schaust ihr verdammt nochmal in die Augen, schaust in die Gegend, schaust überall hin, wo nicht ihr Busen ist, und du verkneifst dir jedes Kompliment über ihr Aussehen. (Am besten, du verkneifst dir überhaupt jedes Kompliment, weil die Chance viel zu groß ist, dass du damit viel zu schnell vorpreschst.) Wenn es flirtig wird, wird es das ohnehin - von ihr aus. Und dann wehrst du das scherzhaft ab.
15. Das alles zu lernen, braucht Zeit. Wenn du noch nie eine Frau angesprochen hast, wirst du es nicht morgen plötzlich meisterhaft hinbringen.
Sodall. Es gäbe noch so viel dazu zu sagen... aber ich belasse es fürs erste dabei. Bin schon gespannt, wie viele Kommentare einfach nur der übliche EF-Kram sind. Ich nehme an, diejenigen, die es wirklich angeht, werden kaum antworten - die werden damit beschäftigt sein, zu üben, an sich zu arbeiten und besser zu werden.
Also, liebe Frauen, wenn in den nächsten Tagen hunderte Männer euch sehr ungeschickt anbaggern, sorry, tut mir leid, es ist allein meine Schuld - schreibt es auf mein Konto.
