1. Lassen wir mal Verständnis und Interesse für die eigene Frau und deren Verweigerung zu Nutzung nach Bedarf vorerst aus.
2. Kann man stundenmäßig errechnen, wieviel Prozent der Freizeit nach Schlaf/Wegen/Job/Alltagsaufgaben überbleibt. Dann rechnet man auch wieviel Zeit man sich visuell, gedanklich und durch Teilnahme an einem Sexforum und Sexpartnersuche man sich gönnt. Das kann schon ganz erstaunlich sein.
3. Alles das macht intensiv macht und den Partner ausschließt, das über einen langen Zeitraum, fühlt der Partner (So a Mensch ist ja nicht aus Holz).
Tja und bei der Sache mit Sex, einem Hinwenden zu alleinigem Eigeninteresse, macht auch im eigenen Hirn etwas ziemlich Trauriges.
4. Wenn man nicht mal hier fündig wird, darf man sich fragen ob mit einem selbst etwas nicht stimmt, gar die eigene sexuelle und menschliche Attraktivität sich in einem unteren Durchschnitt befindet. (Hier geht es nicht um Aussehen/Schwanzlänge, sondern Persönlichkeit in Gesamtheit.)
5. Bei Interessen an einer besseren körperlichen Kommunikation mit der Partnerin, mal ein paar Wochen Abstinenz, die man aber füllen kann.
Planen von Ausflügen, Theater-, Kino-, Konzertbesuchen etc. Ebenso die Qualitäten hervorkehren, wie Badeausflüge mit Kindern, Einfühlungsvermögen und Verantwortung beim Einkauf und Packen des Picknickkorbes (für jeden etwas persönlich Gutes drin), Verbesserung oder Verschönerung der Wohnsituation u.s.w.
6. An den eigenen Qualitäten als Mensch, der begehrenswert ist, mit dem es schön ist Zeit zu verbringen, der Interesse für sein Umfeld entwickelt, kann eine Persönlichkeit derart ins positive steigern, dass man tatsächlich sexuelle Begierde erregen könnte.
Wir sind bei Nummer 6. gelandet.
7. Wappler sind als solche, wie es ja bestätigt wurde, für Frauen eher weniger attraktiv.