Vergebene Männer: Tabu oder sogar Erwünscht?

Du verwechselst grad rechtfertigen mit erklären .........
Gut, ich denke ich verstehe was du meinst.

Jetzt würde ich mir wünschen, dass auch du meine Beweggründe nachvollziehen kannst: Mir ging es nicht darum, dich als Mensch anzuzweifeln, sondern darum, deine Aussage in Zweifel zu stellen. Das ist ein gewaltiger Unterschied!
Denn so wie du deinen Satz hier sichtbar hingeschrieben hast, reduzierst du mit dieser Aussage „Freiheit“ praktisch auf Abwesenheit persönlicher Betroffenheit. Die Aussage beschreibt kein realistisches Freiheitsverständnis, sondern ein subjektives Gefühl von Unabhängigkeit, das auf Ausblendung rechtlicher, sozialer und moralischer Zusammenhänge beruht.
Meine Freiheit ist unbegrenzt. Die wenigen gesetzlichen Einschränkung sind für mich kaum relevant. Weil mich ihre Übertretung entweder nicht interessiert - oder ned stört.
Aber ich denke, ich verstehe was du zum Ausdruck bringen wolltest: Du empfindest deinen Alltag trotz gesetzlicher Einschränkungen als weitgehend frei, da diese dein persönliches Handeln nur selten betreffen.
 
Ich hatte außerhalb dieses Forums eine Verheiratete kennengelernt. Ihr Mann hatte keine Lust mehr auf sie und meine Frau keine Lust mehr auf mich. Was uns vereinte war, dass wir beide sehr scharf auf einander waren und so kam es dazu, dass wir drei Nächte miteinander verbrachten.

Ich habe mir wirklich alle 49 Seiten dieses anstrengenden Threads durchgelesen, anstrengend, weil 90% nichts mit dem Thema zu tun hat. Subsumiert kommt also raus, dass die große Mehrheit nichts mit Vergebenen zu tun haben will, weil sie unflexibler wären und außerdem eine Art Besitzanspruch hegen, sie sich also in ihrer "Ehre" gekränkt fühlen und außerdem sehen manche den vergebenen Fremdgänger, als miesen Menschen der lügt und betrügt.

Wie seht ihr aber die vollkommen uninteressierte Ehefrau? Hat sie ein Recht auf Treue, trotzdem sie nicht mehr will, oder hat sie dieses "Recht" verwirkt?

Ich meine, sie hat es verwirkt, denn eine Ehe ist in jeder Hinsicht immer ein Geben und ein Nehmen, etwas das man gemeinsam bewältigt, schafft, indem man an einem Strang zieht. Würdet ihr zustimmen, wenn eine Ehefrau sagt: "Ich will mit dir nicht mehr klettern gehen, aber du darfst natürlich auch nicht mit jemand anderem klettern gehen!"? Eher nicht, oder? Das fändet ihr seltsam und befremdlich. In sexueller Hinsicht aber findet ihr sowas normal?

Warum trennt man sich dann nicht von so einer Frau? Nun, weil es eben noch mehr als Sex im Leben gibt. Weil uns vieles verbindet abseits des Sexuellen und weil es unfair wäre all das aufzugeben und auch das Leben anderer Familienmitglieder einschneidend zu verändern, nur weil es in einem Bereich nicht passt.

Wenn so viele Leute hier nichts mit Vergebenen zu tun haben wollen, dann zwingt ihr uns ja direkt dazu, zu lügen.

Was soll ich also tun? Ihr seid doch viele, die nur auf Sex aus sind und keine Beziehung wollen. Ich will jemand hier kennenlernen, die es gerne mit mir prickeln lassen möchte. Die gerne ihre Muschi geleckt haben möchte, die ich küssen und verwöhnen kann, mit der ich ausgehe und was trinke, mich angeregt unterhalte.

Soll ich ehrlich sein, oder lügen?
Bin ich ein mieser Betrüger?
Kann man jemand betrügen, mit der man in dieser Hinsicht keine Beziehung mehr hat?

Am Ende danke ich euch aber auch für das tolle Niveau hier, ich bin anderes gewohnt.
Du wirst deine Gründe haben, aber wenn mir ein wichtiger Bestandteil in einer Ehe fehlt, dann würde ich mich scheiden lassen.
 
Wer sich rechtfertigen muss, hat eh was falsch gmacht
Heut a wengal streng unterwegs 😁

Sich rechtfertigen heißt ja nichts anderes, als dem eigenen Tun einen Sinn zu geben. Vor anderen und sich selbst. Ein Versuch, stimmig mit sich selbst zu bleiben, ein Zeichen dafür, dass uns Werte nicht egal sind, manchmal aber auch ein Hinweis darauf, dass man sich fremden Maßstäben unterwirft, die man gar nicht teilt. Wer sich ständig rechtfertigt, zeigt Verantwortungsgefühl und verliert zugleich ein Stück Freiheit.
 
Denn so wie du deinen Satz hier sichtbar hingeschrieben hast, reduzierst du mit dieser Aussage „Freiheit“ praktisch auf Abwesenheit persönlicher Betroffenheit.

Ich habe mich ausschliesslich auf die primäre Freiheit bezogen.

Die Sekundäre interessiert mich nicht. Ich kann alle meine Entscheidungen so treffen, wie ich sie für richtig halte ..........
 
Heut a wengal streng unterwegs 😁

Sich rechtfertigen heißt ja nichts anderes, als dem eigenen Tun einen Sinn zu geben. Vor anderen und sich selbst. Ein Versuch, stimmig mit sich selbst zu bleiben, ein Zeichen dafür, dass uns Werte nicht egal sind, manchmal aber auch ein Hinweis darauf, dass man sich fremden Maßstäben unterwirft, die man gar nicht teilt. Wer sich ständig rechtfertigt, zeigt Verantwortungsgefühl und verliert zugleich ein Stück Freiheit.
Oder steht nicht zu seinem Handeln ... 🤔
 
Heut a wengal streng unterwegs 😁

Sich rechtfertigen heißt ja nichts anderes, als dem eigenen Tun einen Sinn zu geben.
wer seinem Tun erst einen Sinn geben muss, tut etwas, das unsinnig is.
üblicherweise tu ich nur was, das sinn ergibt, aber ich such nit NACH dem Tun den Sinn dahinter
Vor anderen und sich selbst.
die andern müssen sich selbst in ihren spiegel schaun
Ein Versuch, stimmig mit sich selbst zu bleiben,
das muss ich nicht versuchen-ich lebe im einklang
ein Zeichen dafür, dass uns Werte nicht egal sind,
für meine werte muß ich mich nicht rechtfertigen
manchmal aber auch ein Hinweis darauf, dass man sich fremden Maßstäben unterwirft,
ich messe mich nicht an fremden maßstäben und unterwerfe mich niemals diesen. Da müßten fremde maßstäbe meinen eigenen zumindest gleichwertig sein, dass ich diese wohlwollend zur kenntnis nehme.
die man gar nicht teilt.
da gibts erst recht keine unterwerfung
Wer sich ständig rechtfertigt, zeigt Verantwortungsgefühl
Wohl eher schuldbekenntnis
und verliert zugleich ein Stück Freiheit.
meine freiheit kann ich nicht mal in ketten verlieren
Wer für so nen scheiß die KI braucht, hat a definitiv zvül zeit
 
Ich selbst bin Single u bin beruflich ziemlich eingespannt…

Habe vor langer Zeit eine Affäre mit einem vergebenen Mann gehabt u jetzt wieder seit einigen Monaten….

Mich persönlich reizt es sehr - diese Frau zu sein -die es offiziell in seinem Alltag nicht gibt….
 
Er hatte gefühlt ständig Panik entdeckt zu werden.

:oops:

Schisser sind ned prickelnd - wurscht ob vergeben oder nicht. :wacky:

Ich bin mal mit meiner verheirateten Freundin im November durch Venedig Händchen haltend geschlendert. Prompt hat uns eine Freundin der Familie auf der anderen Seite des Kanals entdeckt. :rofl:

Zum Glück hab ich dem Mann meiner Freundin recht ähnlich gesehen. :haha:
 
Heut a wengal streng unterwegs 😁

Sich rechtfertigen heißt ja nichts anderes, als dem eigenen Tun einen Sinn zu geben. Vor anderen und sich selbst. Ein Versuch, stimmig mit sich selbst zu bleiben, ein Zeichen dafür, dass uns Werte nicht egal sind, manchmal aber auch ein Hinweis darauf, dass man sich fremden Maßstäben unterwirft, die man gar nicht teilt. Wer sich ständig rechtfertigt, zeigt Verantwortungsgefühl und verliert zugleich ein Stück Freiheit.
...
Möchtest du das noch näher begründen, da ich das anders wahrnehme: Menschen mit Verantwortungsempfinden, sind eher geneigt sich zu rechtfertigen.
Eine Rechtfertigung ist eine passive Reaktion, eine Verteidigung des eigenen Handelns oder Verhaltens. Sie erfolgt in der Regel als Antwort auf eine Anschuldigung, einen Vorwurf etc. besonders wenn das Gefühl besteht, 'falsch' gehandelt zu haben und/oder man ein schlechtes Gewissen hat. Egal ob einer einzelnen oder mehreren Person gegenüber oder der Gesellschaft.

Wenn ich zu meinen Taten stehe, sind mir in der Regel Anschuldigungen egal. Eine Reaktion im Sinne einer Rechtfertigung gibt es dann auch nicht. Sollte es eine Reaktion geben, ist sie viel mehr eine Erläuterung, Erklärung oder Darlegung der Beweggründe. Ein schlechtes Gewissen gibt es da normalerweise nicht.

Das mag von Außen vielleicht teilweise sehr ähnlich klingen und aussehen. Der essentielle Unterschied liegt aber in dem, was man selbst dabei fühlt ... 🤷‍♀️
 
:oops:

Schisser sind ned prickelnd - wurscht ob vergeben oder nicht. :wacky:

Ich bin mal mit meiner verheirateten Freundin im November durch Venedig Händchen haltend geschlendert. Prompt hat uns eine Freundin der Familie auf der anderen Seite des Kanals entdeckt. :rofl:
So Zufälle gibts immer wieder auch wenn die Wahrscheinlichkeit 1: 1 Million ist.
Zum Glück hab ich dem Mann meiner Freundin recht ähnlich gesehen. :haha:
Es gibt noch so einen?:unsure:
 
Sex mit vergebenen Männern ist unverbindlicher, wenn da keine Ambition auf eine eventuelle Partnerschaft/ Affäre besteht und es nur um Sex geht. Egal ob nur einmalig oder öfter mal. Und ist ein hervorragendes Thema einen vergebenen Mann zum Sex zu verführen, wenn man ihn davon überzeugen kann, dass Sex mit mir für ihn kein Fremdgehen wäre.

So habe ich schon so manchen Mann in ein solches Gespräch verwickelt und ihn so zum Sex mit mir verführt. Vorzugsweise in einer Sauna, aber auch gerne mal auf Partys.

Auch im Freundeskreis gibt es Männer, die sich gelegentlich von mir "entspannen" lassen. :giggle:
 
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Und ist ein hervorragendes Thema einen vergebenen Mann zum Sex zu verführen, wenn man ihn davon überzeugen kann, dass Sex mit mir für ihn kein Fremdgehen wäre.

So habe ich schon so manchen Mann in ein solches Gespräch verwickelt und ihn so zum Sex mit mir verführt.
Das was du da ansprichst ist mir genauso mit einer verheirateten Frau passiert. Wir hatten gerade die Nummern ausgetauscht und beide Zeit. Es war mein erstes Fremdgehen (Meine Frau hatte schon länger kein Interesse mehr an mir). Und diese Dame hat immer wieder betont, dass es für sie kein Fremdgehen wäre, wenn wir zusammen Spaß haben und unsere Ehe nicht gefährden. Im Gegenteil, es wäre sogar stimulierend für die Ehe, wir könnten sie damit bereichern.

Ich gebe gerne zu, dass ich nicht sehr lange überzeugt werden musste, nachdem sie mir ins Ohr flüsterte: "Du machst mich feucht ..." ;)
 
Sex mit vergebenen Männern ist unverbindlicher, wenn da keine Ambition auf eine eventuelle Partnerschaft/ Affäre besteht und es nur um Sex geht. Egal ob nur einmalig oder öfter mal. Und ist ein hervorragendes Thema einen vergebenen Mann zum Sex zu verführen, wenn man ihn davon überzeugen kann, dass Sex mit mir für ihn kein Fremdgehen wäre.

So habe ich schon so manchen Mann in ein solches Gespräch verwickelt und ihn so zum Sex mit mir verführt. Vorzugsweise in einer Sauna, aber auch gerne mal auf Partys.

Auch im Freundeskreis gibt es Männer, die sich gelegentlich von mir "entspannen" lassen. :giggle:
Genau so sehe ich das auch.
Es soll eine Sex Beziehung sein, mehr nicht.
Ein Quickie in der Mittagspause/Homeoffice ist doch was feines. 😃
 
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