G
Gast
(Gelöschter Account)
Ahoy-hoy,
Einen Traum von heute Nacht zum Anlass nehmend, möchte ich folgendes Thema aufgreifen:
immer wieder höre ich, dass es anderen ähnlich geht - Männern wie Frauen - und es einen Menschen in der Vergangenheit gibt, der - auch wenn die Beziehung schon lange zurück liegt, dazwischen auch schon andere Beziehungen geführt wurden - einfach nie zu dem wird, was man sich wünscht, nämlich zu einem Teil der Vergangenheit.
Selbst wenn es funktioniert, man sich endlich frei fühlt, ist es höchstens eine Phase und spätestens nach ein paar Tagen oder Wochen, auch ohne Gedanken an diese Person, kehrt alles (scheinbar grundlos) erneut zurück und es ist, als hätte man sich nie verabschieden können.
Ist es Euch auch nicht möglich, die Hoffnung aufzugeben, dass sich vielleicht doch alles wieder richten könnte, selbst wenn Ihr rational nichts anderes lieber tun würdet, als einfach abzuschließen?
Denkt Ihr nach Beziehungen vielleicht auch immer wieder an "die Eine" oder "den Einen", die/der Euer Leben (durch bloße Anwesenheit) auf eine Weise geändert, Euch auf eine Weise emotional berührt hat, die sich von allem anderen abhebt?
Träumt Ihr vielleicht immer wieder von dieser Person?
Wenn Ihr etwas ähnliches erlebt habt oder noch erlebt, würde mich Euer Umgang damit interessieren. Dieses Phänomen scheint ja weit verbreitet zu sein, ist auch immer wieder Thema in Literatur, Filmen, Musik ... seit tausenden Jahren.
Was ist Eurer Meinung nach die Ursache? Wie geht Ihr damit um? Habt Ihr schon von Fällen erfahren, in denen die Gefühle dann doch auf Dauer fort waren, oder in denen es nach langer Zeit dennoch zu einer Aussprache oder gar einer Neuaflage der Beziehung gekommen ist?
Und nein, ich spreche nicht von Liebeskummer. Ich spreche davon, was übrig bleibt, nachdem die Sehnsucht nach der Nähe fort ist, nachdem man rational erkannt hat, dass es keine Zukunft geben kann, aber dennoch keinen dauerhaften Abschluss findet. Man sich zwar emotional auf andere einlassen kann, nach gescheiterten Beziehungen jedoch nicht an die Ex oder den Ex denkt, sondern eben an diese eine Person, als wäre sie der Schlüssel dazu zu verstehen, was in der letzten Beziehung schief gelaufen ist, wenngleich dieser Gedanke - auch in diesem Moment - absurd anmutet.
Beste Grüße
Einen Traum von heute Nacht zum Anlass nehmend, möchte ich folgendes Thema aufgreifen:
immer wieder höre ich, dass es anderen ähnlich geht - Männern wie Frauen - und es einen Menschen in der Vergangenheit gibt, der - auch wenn die Beziehung schon lange zurück liegt, dazwischen auch schon andere Beziehungen geführt wurden - einfach nie zu dem wird, was man sich wünscht, nämlich zu einem Teil der Vergangenheit.
Selbst wenn es funktioniert, man sich endlich frei fühlt, ist es höchstens eine Phase und spätestens nach ein paar Tagen oder Wochen, auch ohne Gedanken an diese Person, kehrt alles (scheinbar grundlos) erneut zurück und es ist, als hätte man sich nie verabschieden können.
Ist es Euch auch nicht möglich, die Hoffnung aufzugeben, dass sich vielleicht doch alles wieder richten könnte, selbst wenn Ihr rational nichts anderes lieber tun würdet, als einfach abzuschließen?
Denkt Ihr nach Beziehungen vielleicht auch immer wieder an "die Eine" oder "den Einen", die/der Euer Leben (durch bloße Anwesenheit) auf eine Weise geändert, Euch auf eine Weise emotional berührt hat, die sich von allem anderen abhebt?
Träumt Ihr vielleicht immer wieder von dieser Person?
Wenn Ihr etwas ähnliches erlebt habt oder noch erlebt, würde mich Euer Umgang damit interessieren. Dieses Phänomen scheint ja weit verbreitet zu sein, ist auch immer wieder Thema in Literatur, Filmen, Musik ... seit tausenden Jahren.
Was ist Eurer Meinung nach die Ursache? Wie geht Ihr damit um? Habt Ihr schon von Fällen erfahren, in denen die Gefühle dann doch auf Dauer fort waren, oder in denen es nach langer Zeit dennoch zu einer Aussprache oder gar einer Neuaflage der Beziehung gekommen ist?
Und nein, ich spreche nicht von Liebeskummer. Ich spreche davon, was übrig bleibt, nachdem die Sehnsucht nach der Nähe fort ist, nachdem man rational erkannt hat, dass es keine Zukunft geben kann, aber dennoch keinen dauerhaften Abschluss findet. Man sich zwar emotional auf andere einlassen kann, nach gescheiterten Beziehungen jedoch nicht an die Ex oder den Ex denkt, sondern eben an diese eine Person, als wäre sie der Schlüssel dazu zu verstehen, was in der letzten Beziehung schief gelaufen ist, wenngleich dieser Gedanke - auch in diesem Moment - absurd anmutet.
Beste Grüße
... über 3 Ecken gehört) eh in ein anderes Bundesland gezogen

hmmm... äh... was bitte?
. Da würd ich dir empfehlen es wie ich zu machen: Leg dir dazu ein bisschen Selbsthass und ein abfälliges Lächeln über deine eigene DUMMHEIT zu das so geglaubt oder gefühlt zu haben wenn du es erwähnst. Schäm dich wenigstens ein wenig wenn solche Begriffe immer wieder im Kopf auftauchen und das Bild von ihr einzementieren. Das verwässert den Zement immer weiter und weiter!