Sexlose Ehe Fremdgehen oder nicht??

Wie Frauen sind?
Sie gehen mit all deinen Bekannten ins Bett😉
“Wahrscheinlich” immer richtig. Außer bei meinen homosexuellen Bekannten.

😂
Genau das selbe Bild hatte ich auch im Kopf đŸ€œđŸ€›đŸ˜†

Und.... mei Oide ( meine Alte ) als abwertenden Wortlaut rauszuhören 🙈
Immer diese voreiligen Projektionen. :mrgreen:

Immer schön zu sehen wie Menschen reagieren.......
Naja
 Sag es mal laut bei der Probe des Kirchenchors. (Und denk dabei nicht an “ Muttertag”)
 
Sowas ist eine reichlich undurchdachte Ansichtsweise...
FĂŒr mich ist Sex sowad wie ein BedĂŒrfnis. Genau wie essen, trinken und atmen. Sex ist ein Teil des Lebens.
Wenn die Frau von jetzt auf gleich keinerlei Interesse mehr an Sex hat bleibt mein BedĂŒrfnis nach Sex und Befriedigung doch bestehen.
Was soll man denn machen wenns reden nichts Àndert?
Sie bedrÀngen, nötigen? Nein, bestimmt nicht, genau so wenig kann ich meinen Drang abstellen oder "es ausschwitzen".
Selbstbefriedigung ist ja ganz nett aber auf Dauer auch keine Option.
Was bleibt?
Erzwungener Totalverzicht?
Nein, ich zwinge niemanden zum Sex! Und natĂŒrlich möchte ich auch nicht zu irgendwas gezwungen werden!
Eine Trennung wĂŒrde sich falsch anfĂŒhlen. MAan mag seine Frau ja, hat viel zusammen erlebt, evtl. Gibt es Kinder und dann ist da noch die wirtschaftliche Situation (Beider) nach einer Scheidung.
Da ist es doch durchaus "legitim" und anstÀndig wenn der Mann sich seine Befriedigung ausser Haus holt und ihr das nicht unbedingt auf die Nase bindet!
Der Begriff "Fremdgehen" ist echt ĂŒbel und total negativ behaftet.
Es geht doch nicht darum der Frau VorwĂŒrfe zu machen oder eine andere jĂŒnger, schöner oder besser zu finden, es geht auch nicht um das lieben einer anderen Frau, Nein!
Das Fremdgehen ist hier eine rein körperliche Geschichte und es ist Àusserst respektvoll der Frau das nicht zu sagen damit sie nicht unnötig verletzt wird.
Frauen denken oft das sie einen individuellen, totalen Besitzanspruch auf jegliche SexualitÀt ihres Mannes besitzen.
Das ist aber falsch.
Als Mann braucht man BestÀtigung, Zuneigung und Sex.
Aber Sex ist immer ein geben und ein nehmen...
Wenn die Frau, warum auch immer, plötzlich keinerlei Interesse mehr am Sex hat wird der Mann sich seinen, benötigten, Sex wo anders holen.
So sehe ich das auch
 
Hi,



Sexverweigerung ist genauso feig und hinterhÀltig, warum hat man dann eine Beziehung oder Ehe?

LG Tom
Es gibt in Österreich kein Erzwingungsrecht! Wenn er/sie nicht will (aus welchen GrĂŒnden auch immer), ist das zu akzeptieren und wenn nicht ist es besser sich zu trennen!
 
Sexverweigerung ist genauso feig und hinterhÀltig, warum hat man dann eine Beziehung oder Ehe?
Ich kann es nur fĂŒr mich beantworten. Ich habe meine Frau lieb. Wir sind seit 46 Jahren zusammen. Wir haben unglaublich viel zusammen erlebt. Wir haben gemeinsam Kinder. Wenn ich sie verlieren wĂŒrde, dann wĂŒrde ich das alles verlieren. Ihr wĂŒrde es nicht anders gehen. Was bei uns nie funktioniert hat, war körperliche NĂ€herl und damit auch der Sex. Vielleicht hĂ€tte ich sie unter diesen UmstĂ€nden nicht heiraten sollen, aber ich denke, wenn ich sie nicht geheiratet hĂ€tte, dann wĂŒrde ich bis heute denken, ich habe was versĂ€umt (und ich hĂ€tte damit durchaus Recht).

Ich bin ihr nicht treu, und sie weiß es, sie ist ja nicht blöd, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sie es nicht weiß. Wir reden nicht darĂŒber, und ich glaube, das ist fĂŒr beide richtig so.

Die Frauen, mit denen ich sie "betrogen" habe mĂŒssen auch niemandem leid tun, sie wissen, was sie tun und ich habe ihnen nie etwas vorgemacht. Ich hatte lange Zeit eine serbische Ärztin, die ebenfalls verheiratet war, und wir haben uns in irgendwelchen StĂ€dten getroffen, in die ich ohnehin musste. Jetzt habe ich seit fast zwei Jahren eine Freundin, die ich ebenfalls treffe, wenn ich ohnehin verreisen muss (sie lebt dort, wo ich hinreise).

Meiner Frau geht nichts ab, und wenn ich nicht vollkommen untervögelt bin, bin ich angenehmer im Umgang, es tut mir danna auch nicht so weh, dass ich sie nicht berĂŒhren darf, ich kann dann nĂ€he besser zulassen, davon profitiert auch sie.

Ich denke, das ist einfach unsere Methode mit dem Problem umzugehen. NatĂŒrlich ginge es anders. Sie könnte versuchen, ihr Missbrauchstrauma aufzuarbeiten. Dann könnte sie vielleicht NĂ€he besser zulassen. Ich glaube aber nicht, dass damit Sex einfacher wĂŒrde, sie braucht das einfach nicht so dringend wie ich. Ich mĂŒsste natĂŒrlich auch in Therapie zu gehen, um dort zu lernen, mit weniger Sex auszukommen. Am Ende wĂ€re es aber dann auch wieder nur ein Kompromiß, allerdings einer, den wir uns unter großen Schmerzen erarbeiten mĂŒssten.
 
Zu betrĂŒgen ist halt der einfachste Weg
NatĂŒrlich.

Die Frage ist halt, was wirklich Betrug ist, wo er anfĂ€ngt und wo er aufhört. Die Welt ist nicht schwarz/weiß, es gibt sogar mehr als die 256 Graustufen, die mein Computer darstellen kann. Das ist das Leben, nicht eine Reality Soap, lebendig kommt da keiner raus.
 
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