Sex + Geld

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Sondern? Gibt doch sicher auch submissive Prostituierte, die sowas anbieten, oder?
Wen es das gibt, spielen sie das aber, das ist ihr „Spezialgebiet“ als Dienstleistung oder (was schlimm wäre) sie werden dazu gezwungen.
Ein wirklicher Dom zahlt nicht bei einer Frau, schon gar nicht bei einer Prostituierten, auf die er dazu nur temporär „Zugriff“ hat.
 
Es ist unterschiedlich, alle Sichtweisen der Männer darauf zusammenzufassen.
Das wäre ja dann auch zu einfach und man kann in niemanden hineinsehen.
Gemeinsam ist fast allen Kunden, dass sie freundlich oder höflich sind, weil sie sich dadurch einen angenehmeren "Ablauf" erhoffen.
Das ist interessant, spricht aber gegen Machtgehabe, oder?
 
Wen es das gibt, spielen sie das aber, das ist ihr „Spezialgebiet“ als Dienstleistung oder (was schlimm wäre) sie werden dazu gezwungen.
Ein wirklicher Dom zahlt nicht bei einer Frau, schon gar nicht bei einer Prostituierten, auf die er dazu nur temporär „Zugriff“ hat.
Ja okay, das kann ich verstehen. Andersrum gehen submissive/masochistische Menschen zu Dominas, das geht ja auch. Die spielen das ja in den meisten Fällen auch nicht. Obwohl ich da mal einen gruseligen Beitrag im TV sah. Eine Studentin die sich nebenbei was als Domina verdient hat und meinte sie könnte das privat nie leben und weiß auch nicht was daran toll sein soll 🙈
 
Das ist interessant, spricht aber gegen Machtgehabe, oder?

Es gibt viele Arten Macht oder Arroganz trotz Freundlichkeit (beim Vorgespräch) zu zeigen.

Fragen über das Privatleben finde ich fehl am Platz, besonders beim ersten Treffen.

Intime Fragen wie "Warum machst Du das eigentlich? Willst Du Dir nicht einen ordentlichen Job suchen" mögen nett gemeint sein, implizieren aber, dass die Person von meiner Arbeit bzw. mir nichts hält.

Überhastetes Davonrennen mit unnötigen Vorwänden ("Ich muss dringend ins Büro"), fingierte Anrufe an das eigene Handy ("Das war das Büro. Die brauchen dringend einen Schlüssel") nach dem "Akt".

Last but not least die alarmierend hohe Statistik an "Auffahrunfällen" kurz vor dem Treffen 😅
 
Es gibt viele Arten Macht oder Arroganz trotz Freundlichkeit (beim Vorgespräch) zu zeigen.

Fragen über das Privatleben finde ich fehl am Platz, besonders beim ersten Treffen.

Intime Fragen wie "Warum machst Du das eigentlich? Willst Du Dir nicht einen ordentlichen Job suchen" mögen nett gemeint sein, implizieren aber, dass die Person von meiner Arbeit bzw. mir nichts hält.

Überhastetes Davonrennen ("Ich muss dringend ins Büro"), fingierte Anrufe an das eigene Handy ("Das war das Büro. Die brauchen dringend einen Schlüssel") nach dem "Akt".

Last but not least die hohe Zahl an "Auffahrunfällen" kurz vor dem Treffen 😅
Das alles ist echt krass, wenn nur die Hälfte stimmt (soll nicht heißen, dass ich dir nicht glaube!), haben die Ärzte recht gehabt: Männer sind Schweine … ach ja und feige 😉
 
Wie könnte man das einordnen? Plötzlich,nach dem Sex, kommt das Gewissen?

Das passiert im höherem Preissegment vielleicht 1x im Jahr (da war wahrscheinlich auf allen Ebenen unbefriedigend) denn diese Erlebnisse sind für den Großteil der Männer Luxus (weil es eben nicht NUR um Sex geht) und den bereuen sie nicht , sondern genießen die Zeit ….
 
Interessanterweise sehen einige Männer PaySex nicht unbedingt als Betrug (obwohl es defacto so ist), sondern eher als geschäftliche Vereinbarung, bei der Dienstleistung gegen Geld getauscht wird. Männer, die das aber korrekt einordnen können, haben auch kein schlechtes Gewissen, weil sie bewusst diese Zeit nutzen und, wie @Mitglied #56922 schon erwähnt, genießen. Sie investieren in eine genussvolle und dramafreie Zeit und verstehen es auch, diese Zeit optimal zu nutzen. Es geht weniger um den triebhaften Druckabbau, sondern das Erfüllen von (außergewöhnlichen) Wünsche. Es geht auch nicht um Bestätigung, sondern um Akzeptanz. Bei einer Escort kann er so sein, wie er gerne sein möchte und sein familiärer, finanzieller, sozialer Hintergrund spielt da einfach keine Rolle. Es ist eine luxuriöse Auszeit, die unkompliziert sein kann. Was aber nicht emotions- oder gefühllos sein muss. Es ist eben auch Teil des Gastes, die gemeinsame Zeit mitzugestalten, nur so kann er das Optimum aus seiner Investition rausholen.
 
Es geht weniger um den triebhaften Druckabbau, sondern das Erfüllen von (außergewöhnlichen) Wünsche. Es geht auch nicht um Bestätigung, sondern um Akzeptanz.
Eben. Das denk ich mir auch.
Und trotzdem wird dauernd auf.. das ist ein Bedürfnis wie Essen und Trinken "herumgeritten".😉

Schön, wenn der Mann das so sehen kann wie du es beschreibst. Und die Frau auch.😊
 
Zurück
Oben