Sex-Frequenz

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Wer hat mehr Verlangen - und wie entwickelt sich Eure Sex-Frequenz?

  • Mann: Ich will mehr/öfter

    Stimmen: 39 50,6%
  • Mann: Es hält sich die Waage

    Stimmen: 18 23,4%
  • Mann: Die Frau will mehr/öfter

    Stimmen: 4 5,2%
  • Frau: Ich will mehr/öfter

    Stimmen: 7 9,1%
  • Frau: Es hält sich die Waage

    Stimmen: 6 7,8%
  • Frau: Der Mann will mehr/öfter

    Stimmen: 2 2,6%
  • Mann: Die Sexfrequenz steigt an oder bleibt gleich

    Stimmen: 16 20,8%
  • Mann: Die Sexfrequenz fällt oder fällt stark

    Stimmen: 18 23,4%
  • Frau: Die Sexfrequenz steigt an oder bleibt gleich

    Stimmen: 4 5,2%
  • Frau: Die Sexfrequenz fällt oder fällt stark

    Stimmen: 3 3,9%

  • Umfrageteilnehmer
    77
Ursachen: Krankheit, Schwangerschaft, Belastungen im familiären Umfeld, berufliche Belastung/Stress/Abwesenheiten
Man wird wohl ganz einfach auch Älter, Abgefuckter und hat schon so ziemlich Alles probiert ...

ich glaub, das spielt alles mit: einerseits hindernisse für regelmäßigen, öfteren und auch ausreichend intensiven, ungestörten, .... sex und das "hatte ich eh auch schon ...". kann es nicht sein, dass gerade das set dessen, was wir als genehm und am besten geeignet empfunden haben (z.b. stellungen, abläufe, ...) uns da auch ein bissl zum selbst-leger punkto vielfalt und abwechslung wird?
 
sixtas, das ist das was mir zum glück längst enorm hilft: selber bringst keine drei beiträge ohne eingebautem geisterfahrer-gegenverkehrsstück auf die reihe und beginnst dann einfach nur scheisse im quadrat zu posten. und damit hast dich längst auf das demontiert, was du in wahrheit bist und drauf hast. DANKE! erspart mir unglaublich viel zeit und arbeit!

Einfach genial, wie es immer wieder schaffst, auf so polemisch-populistische Weise genau deine Diskussionstaktik Anderen anzuhängen und dich selbst dann auch noch als Opfer darzustellen. Wen willst damit beeindrucken? Mich? Oder willst mal wieder nur ein bißchen aufwiegeln? Oder dich nur ein bißchen wichtig machen?

Zum x-ten mal: Bleib sachlich und lass diese persönliche Tour sein.
 
Lieb daß du dir über "uns" Gedanken machst, aber das spielt's bei uns nicht - weder Bi- noch BDSM-affin :D

@Mitglied #125812

Da mißverständlich formuliert: Meinen Mann interessiert BDSM nicht, er läßt mir nur den Freiraum, mir Spielpartner zu suchen. Den Gedanken, evtl. eine Bi-Frau zu suchen, fand er theoretisch ganz nett, letztendlich aber "unübersichtlich" - würde ihn einfach überfordern. Nicht sexuell, sondern als generelle Reizüberflutung. Als Asperger kann er nonverbale Interaktionen kaum "übersetzen", er kennt ja, nein und sehr eindeutige Ansagen. Stell dir Mr. Data in einer sexuellen Situation vor... sehr liebenswert. Aber u. U. eben auch so viele unvorhersehbare Parameter, daß es schnell mal zum "Overload" kommen kann.
 
ich glaub, das spielt alles mit: einerseits hindernisse für regelmäßigen, öfteren und auch ausreichend intensiven, ungestörten, .... sex und das "hatte ich eh auch schon ...". kann es nicht sein, dass gerade das set dessen, was wir als genehm und am besten geeignet empfunden haben (z.b. stellungen, abläufe, ...) uns da auch ein bissl zum selbst-leger punkto vielfalt und abwechslung wird?
Hmmm :up: ... da hast Du durchaus recht philo ... man navigiert sich mitunter wohl in eine Wohlfühlzone .... eine Art "beiderseitigen sexuellen Konsens".

bG Bär
 
Hmmm :up: ... da hast Du durchaus recht philo ... man navigiert sich mitunter wohl in eine Wohlfühlzone .... eine Art "beiderseitigen sexuellen Konsens".

thx, klar kann man natürlich sagen "warum soll ich was tun, wenn mir das andere besser gefällt etc.? " - aber schon da betrachtet man die dinge schon einmal nur subjektiv. und dann fragt sich, wie DE FACTO gleichberechtigt oder dominierend eine beziehung aufgebaut ist, ob da wirklich beide seiten ausreichend zum zug kommen.
 
Aber ich muss Frau @Mitglied #232244 widersprechen, freilich gibts die Bierbauchfraktion ohne Benehmen und Manieren, die glauben die großen Haie zu sein. Dass da Frau ka Lust mehr hat, ist verständlich. Ich kenne aber 2-3 Fälle wo das nicht der Fall ist und Frau diesbezüglich ihre Macht ausspielt. Ich habs ihnen schon durch die Blume gesagt und frage mich warum Mann sich so "quälen" lässt.
Ich hab ja auch nicht gemeint das es immer an den Männern liegt....genausowenig wie an den Frauen....
 
thx, klar kann man natürlich sagen "warum soll ich was tun, wenn mir das andere besser gefällt etc.? " - aber schon da betrachtet man die dinge schon einmal nur subjektiv. und dann fragt sich, wie DE FACTO gleichberechtigt oder dominierend eine beziehung aufgebaut ist, ob da wirklich beide seiten ausreichend zum zug kommen.
Die Spannweite zwischen "Ausreichend" und "Optimal" ist eine Große .... nur wir weichen jetzt eigentlich vom Thema Sex-Frequenz ab und bewegen uns in Richtung Variationen und Entwicklung der Bedürfnisse (über Zeit) ;)

bG Bär
 
Kann man das eine denn vom anderen trennen?

die frage ist für mich eher, ob sich in der beziehung die bedürfnisse im gleichschritt entwickeln. aus meiner sicht: nein bzw. eher unwahrscheinlich. und die daher sich ergebende frage: wie gehen wir mit dem spannungsfeld diesbezüglich um. weil dort kommt vieles an beziehungsproblemen her.
 
Es ist halt wie immer und bei allem im Leben. Jeder ist anders. In seinen Gefühlen, in seinen Fantasien, in seinen sexuellen Gelüsten.
Und nicht nur das. Es ändert sich auch im Laufe des Lebens sehr oft. Und mir kommt vor, ganz besonders in sexueller Beziehung.
Zum Beispiel: Ich bin jetzt mit meiner Frau 34 Jahre verh.
Klar in den ersten Jahren war nichts wichtiger als Sex ( sich zu lieben).
Dann kamen die normalen Jahre ...... meistens so zwei mal die Woche und bis zu diesem Zeitpunkt, ich rede jetzt von 25 Jahren hatten wir irren Sie Spaß in unserem Sexleben.
Aber in den letzten Jahren ..........bis heute, wird die Lust bei mir immer größer - könnte Ihr bei jeder Gelegenheit die Kleider vom Leib reißen, und bei meiner Frau immer weniger. ?Warum? Eben weil wir alle verschieden sind. Sie hat nun mal an erster Stelle Sorgen das in unserer großen Familie alles passt, das Sie Ihren harten Job richtig ausführt, das im Haus und rundherum alles in Ordnung ist, usw.
Leider kommt da die Lust auf Sex bei ihr max. Ein mal die Woche hoch.
Klar......Sie bläst mir einen wenn ich will oder Sie holt mir einen runter.
Aber bei meiner eigenen Frau gibt mir das nichts.
(Nur damit ich befriedigt bin.)
Mit Ihr will ich " Liebe machen"
LG Bergler
 
Nun .... eventuell sieht er dem illusteren Treiben der Ladies auch nur zu und für Ihn ist es dann lediglich "Interessant" ;)


Och, wenn's an der Zeit ist, werde ich vielleicht um Rat fragen, hier im Thema
erzähle ich lediglich, um den einen oder anderen Aspekt zu erwähnen, der im Einzelfall immer "speziell" sein kann, insgesamt aber meiner Überzeugung nach in Beziehungen generell auftauchen kann: so vielfältig Beziehungen sind, so vielfältig werden auch die Gründe für "mangelnde Frequenz" sein, auch wenn sie in Summe als Ergebnis den gemeinsamen Nenner "nachlassendes Interesse" bzw. "zu wenig Sex" haben. :D



Ja, man(n) kann :D

bG Bär

Ich hab da so meine Zweifel, zumindest was gemeinsamen Sex angeht.
 
die frage ist für mich eher, ob sich in der beziehung die bedürfnisse im gleichschritt entwickeln. aus meiner sicht: nein bzw. eher unwahrscheinlich. und die daher sich ergebende frage: wie gehen wir mit dem spannungsfeld diesbezüglich um. weil dort kommt vieles an beziehungsproblemen her.
Eine parallele Entwicklung wird aus meiner Sicht seltenst der Fall sein .... einer der Partner will dann eine Änderung ... dann gibt es mehrere Möglichkeiten:

Klappe halten Leiden ... Unzufriedenheit in die Beziehung Reinprojizieren
Klappe halten und alleine eine Lösungsmöglichkeit finden (Sexdateing, Affäre, Paysex)
Klappe halten .... Trennung
Kommunizieren .... Trennung
Kommunizieren ... Erlaubte Alleingänge vereinbaren (Sexdates, Praktiken, Affäre, Paysex)
Kommunizieren ... Gemeinsam neue Spielarten/Szenarien ausprobieren (Sexdates, Praktiken)
Kommunizieren ... Beziehungstypus ändern

Ein Teil wird auch als Motivator wohl zunächst die "Führung" übernehmen und das Thema vorantreiben ... hier stellt sich dann die Frage der Rücksichtnahme auf unterschiedliche Geschwindigkeiten ...

bG Bär
 
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