Sex-Frequenz

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Wer hat mehr Verlangen - und wie entwickelt sich Eure Sex-Frequenz?

  • Mann: Ich will mehr/öfter

    Stimmen: 39 50,6%
  • Mann: Es hält sich die Waage

    Stimmen: 18 23,4%
  • Mann: Die Frau will mehr/öfter

    Stimmen: 4 5,2%
  • Frau: Ich will mehr/öfter

    Stimmen: 7 9,1%
  • Frau: Es hält sich die Waage

    Stimmen: 6 7,8%
  • Frau: Der Mann will mehr/öfter

    Stimmen: 2 2,6%
  • Mann: Die Sexfrequenz steigt an oder bleibt gleich

    Stimmen: 16 20,8%
  • Mann: Die Sexfrequenz fällt oder fällt stark

    Stimmen: 18 23,4%
  • Frau: Die Sexfrequenz steigt an oder bleibt gleich

    Stimmen: 4 5,2%
  • Frau: Die Sexfrequenz fällt oder fällt stark

    Stimmen: 3 3,9%

  • Umfrageteilnehmer
    77
Es fehlt: Steigt stark und sinkt stark.
Ich kenne einen Monat fast täglich, dann ein Monat fast gar nicht, usw, usf....
 
Ironie des Schicksals wir sind länger als zehn zusammen - egal die Chemie muss stimmen der rest ist Einstellung Sache 17 Jahre zusammen seid einen Jahr Sex auch mit andern möglich und wir kuscheln danach immer wieder selber zueinander -
 
Ihr sagt es, mich trifft die Frigidität jeden Tag
...vielleicht sollt ich woanders meinen Senf dazugebe:undweg:n
 
zurückkommend auf die umfrage: vergleicht man die werte mann / frau kann es sein, dass hier eine beziehungsmäßig unterschiedlich strukturierte gruppe mann / frau zusammenkommt - d.h. die jeweils underfuckten. könnte es aber auch sein, dass die jeweils underfuckten entweder mit ihren signalen nicht rüberkommen - oder aber sie aufgegeben haben, überhaupt signale zu senden (bringt eh nix mehr)?
 
zurückkommend auf die umfrage: vergleicht man die werte mann / frau kann es sein, dass hier eine beziehungsmäßig unterschiedlich strukturierte gruppe mann / frau zusammenkommt - d.h. die jeweils underfuckten. könnte es aber auch sein, dass die jeweils underfuckten entweder mit ihren signalen nicht rüberkommen - oder aber sie aufgegeben haben, überhaupt signale zu senden (bringt eh nix mehr)?
Wohl geschrieben :klatsch:
 
zurückkommend auf die umfrage: vergleicht man die werte mann / frau kann es sein, dass hier eine beziehungsmäßig unterschiedlich strukturierte gruppe mann / frau zusammenkommt - d.h. die jeweils underfuckten. könnte es aber auch sein, dass die jeweils underfuckten entweder mit ihren signalen nicht rüberkommen - oder aber sie aufgegeben haben, überhaupt signale zu senden (bringt eh nix mehr)?

Brücksichtigt man, dass hier im EF auf 1 Frau 10 Männer kommen, sieht das Umfrageergebnis schon ganz anders aus. :rolleyes:
 
Brücksichtigt man, dass hier im EF auf 1 Frau 10 Männer kommen, sieht das Umfrageergebnis schon ganz anders aus. :rolleyes:

na gleichen wir das rechnerisch aus:

Mann: Ich will mehr/öfter 31 Stimme(n)
Mann: Es hält sich die Waage 14 Stimme(n)
Mann: Die Frau will mehr/öfter 3 Stimme(n)

Frau: Ich will mehr/öfter 40 Stimme(n)
Frau: Es hält sich die Waage 50 Stimme(n)
Frau: Der Mann will mehr/öfter 20 Stimme(n)

Mann: Die Sexfrequenz steigt an oder bleibt gleich 14 Stimme(n)
Mann: Die Sexfrequenz fällt oder fällt stark 17 Stimme(n)

Frau: Die Sexfrequenz steigt an oder bleibt gleich 30 Stimme(n)
Frau: Die Sexfrequenz fällt oder fällt stark 20 Stimme(n)

und? was hätte sich jetzt dadurch geändert?
 
zurückkommend auf die umfrage: vergleicht man die werte mann / frau kann es sein, dass hier eine beziehungsmäßig unterschiedlich strukturierte gruppe mann / frau zusammenkommt - d.h. die jeweils underfuckten. könnte es aber auch sein, dass die jeweils underfuckten entweder mit ihren signalen nicht rüberkommen - oder aber sie aufgegeben haben, überhaupt signale zu senden (bringt eh nix mehr)?


Hä?
 

mann: starkes übergewicht an ich will mehr/öfter - und die sexfrequenz fällt eher.
frau: es hält sich die waage (eher will ich mehr) - und die sexfrequenz steigt eher als sie fällt.

passt ja nicht zusammen. was bedeutet: entweder finden sich hier die underfuckten (wobei spannend, dass bei den frauen daher die sexfrequenz eher gleichbleibt bzw. steigt) oder aber die signale an den anderen kommen nicht rüber oder werden/wurden überhaupt eingestellt. wieder: da passen die frequenzwerte nicht dazu. denn im grund genommen heißt das: wenn die frau öfter möchte, dann bekommt sie das auch - der mann aber umgekehrt nicht. oder lese ich das falsch. wenn ja: warum?
 
Vorausgesetzt, keiner schummelt.
Vorausgesetzt, die Stichprobe ist signifikant....

Vorausgesetzt, sie gehen vom selben "Frequenzniveau" aus... und durchaus auch vorausgesetzt, sie meinen ihre eigenen Partner_I_nnen.... ;)

Aber - ein endlos langer Tag geht zu Ende und ich bin saumiad.... :winke:
 
mann: starkes übergewicht an ich will mehr/öfter - und die sexfrequenz fällt eher.
frau: es hält sich die waage (eher will ich mehr) - und die sexfrequenz steigt eher als sie fällt.

passt ja nicht zusammen. was bedeutet: entweder finden sich hier die underfuckten (wobei spannend, dass bei den frauen daher die sexfrequenz eher gleichbleibt bzw. steigt) oder aber die signale an den anderen kommen nicht rüber oder werden/wurden überhaupt eingestellt. wieder: da passen die frequenzwerte nicht dazu. denn im grund genommen heißt das: wenn die frau öfter möchte, dann bekommt sie das auch - der mann aber umgekehrt nicht. oder lese ich das falsch. wenn ja: warum?
Was dir hierbei fehlt ist eine objektive Bezugsgröße, an welcher man das Ergebnis messen kann.
Da hier nur persönliches Empfinden abgefragt wird, kann die Umfrage meines Erachtens nur dafür herangezogen werden, um einen Trend in puncto Zufriedenheit mit der Häufigkeit erkennen zu lassen.
Was nun für den jeweiligen User häufig, zu viel, zu wenig ist, bleibt damit aber ungeklärt.

So kann es durchaus sein (als theoretisches Beispiel), dass die hier abstimmenden Damen 1 Mal im Monat als ausreichend erachten und die Männer einmal am Tag als zu wenig empfinden (um in die extremen Richtungen zu gehen). Und schon hast du ein verzerrtes Bild.
 
... warte! aber müsste dann umgekehrt die frau nicht merken, dass der mann durchaus öfter will? gesetzt den fall die signale sind überhaupt noch da und so deutlich, dass sie durch- bzw. ankommen ...
 
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