Man man weiß manchmal einfach nicht, ob die eigenen Maßstäbe ("WAS TUT EIGENTLICH WEH???" - wird oft sehr unterschiedlich beantwortet!!) auch die Maßstäbe des anderen sind.
Und wenn man am Anfang steht, weiß man oftmals nicht:
bei welchen Praktiken man vermehrt aufpassen muss,
DASS man überhaupt aufpassen muss,
DASS man nachfragen muss,
und WIE man nonverbale ODER AUCH VERBALE Reaktionen bewertet.
Dann erübrigt sich folgender Dialog zum Beispiel.: "Wie gehts dir?" - "..." - "Hey, wie gehts dir?" - "Weiß nicht." - "Ist es noch okay" - "Ja." - "Soll ich weitermachen?" - "Hm..." - "Oder soll ich aufhören?" - "Nein, das nicht...!"
Stimmt.

Eben diese Art der Konversation ist für mich ein absolutes No-go.
Vor allem ist es so, mMn, dass ein Safeword, in welcher Form auch immer, nichts über die Qualität oder Intensität des darauffolgenden Szenariums aussagt.
Bisher war es immer so, dass die Sicherheit, der Nothalt im Hinterkopf existierte und der Genuss, die Erotik und auch das sich fallenlassen intensiver und, für beide Seiten, schöner vonstatten ging.
Ohne jetzt oberlehrerhaft zu wirken: Tolles Posting, Amanda