Radler werden immer gefährlicher......

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Absoluter Schwachsinn.
Tja, dann muß ich das wohl geträumt haben :roll:. Irgendwie stimmt es ja, die 3 Jahre Wien waren in gewisser Weise ein Albtraum.
Willst du allen ernstes das von mir erlebte ins Reich der Wahnträume stellen, nach dem Motto "Es kann nicht sein, was nicht sein darf"? :kopfklatsch:

Also behalt Dir Deine Urban Legends für Deine Kinder und erzieh sie zum MIV, aber red hier keinen Unsinn.
Urban Legends? MIV? Nix verstehen, ich anderes Baustelle :schulterzuck:.

Ach, wieso geh ich überhaupt darauf ein? Ich weiß ja, von wem es kommt :hau:.
 
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Tja, dann muß ich das wohl geträumt haben
Wenn nicht, dann wäre es allerdings erklärungsbedürftig, wie das zugegangen sein soll.
Die Fahrgeschwindigkeit der U-Bahn wird damals (wann?) nicht wesentlich geringer gewesen sein als heute. Also könnte es nur an den Umsteigzeiten liegen. Solche Intervalle, dass Du mit zwei Mal umsteigen auf über eine Stunde Wartezeit kommst, kann ich mir aber auch schwer vorstellen.
Wenn man die Strecke heute in ca. einer halben Stunde fahren kann, was soll da früher so ganz anders gewesen sein, dass man da mehr als drei Mal so lange gebraucht hat?
 
um wieder auf das eigentliche Thread-Thema zurück zu kommen:

meinen den bisherigen Sommer über gemachten Erfahrungen mit Radfahrern zufolge läßt sich - ganz kurz und bündig - sagen:

10-20 % der Radfahrer halten sich an die einschlägigen Vorschriften der StVO, 80-90 % verstoßen gegen diese in zumindest einem, wenn ich gleich in mehreren Punkten (wie z.B. Fahren am Gehsteig mit Handy am Ohr und bei Rot über die Kreuzung, der Klassiker, wie ich ihn extrem häufig erlebe).

Und jetzt bitte nicht nach Kindergarten-Manier antworten, daß es genau so viele Autofahrer, Motorradfahrer und was weiß nicht noch gibt, die ebenfalls gegen alles Mögliche verstoßen.

dafür hätt ich gerne einen statistischen beweis...das ist so wie "alle Kreter sind Lügner"

die 80-90% sind völlig aus der Luft gegriffener Unfug, für jemanden, der täglich mit dem rad unterwegs ist...es gibt eine unverbesserliche dumme Minderheit...die fällt Euch auf
Mir fallen die 95% Autofahrer auf, die in Tempo 30-Straßen mehr als 30 fahren, die Rechtsregel missachten und Zebrastreifen ignorieren.
Ein KfZ ist in Etwa 100x gefährlicher als ein Rad.

Und die Autofahrer mit handy ohne Freisprechanlage, die Nicht-Blinker usw sind sowieso auch Mehrheit

Also - Kirche im Dorf lassen - dass entwickelt sich immer mehr zu einem Hassthread, wo Leute, die gar nie auf einem Radweg in Wien unterwegs sind, ihrer Ressentiments loswerden und sich begeistert gegenseitig anstacheln

Zusammengefasst aud den letzten Seiten:
90% aller Radfahrer verstoßen prinzipiell und immer absichtlich gegen die StVO
Autofahrer und Fussgänger sind die Opfer ( Wien hat 6% Radfahranteil gegenüber fast 20% in Kopenhagen, die leben dort alle, oder Amsterdam, dort haben die Fize sogar vor der Bim Vorrang ) dieses gefähtrlichen um sich greifenden Mobs
Schuld sind die Grünen, allen voran die Vaselinekuh, aber auch der gspritzte Häupl

Darum freien Vorrang für den MIV, alle Radwege niederreißen und Autobahnen durch die Stadt und mehr Gratis-Parkplätze.
Autofahrer sind nie gefährlich, und jährlich werden weit mehr Fussgänger von Radlern getötet und verletzt als von KfZs

Hab ichs verstanden?
 
Wenn nicht, dann wäre es allerdings erklärungsbedürftig, wie das zugegangen sein soll.
Die Fahrgeschwindigkeit der U-Bahn wird damals (wann?) nicht wesentlich geringer gewesen sein als heute. Also könnte es nur an den Umsteigzeiten liegen. Solche Intervalle, dass Du mit zwei Mal umsteigen auf über eine Stunde Wartezeit kommst, kann ich mir aber auch schwer vorstellen.
Wenn man die Strecke heute in ca. einer halben Stunde fahren kann, was soll da früher so ganz anders gewesen sein, dass man da mehr als drei Mal so lange gebraucht hat?

So lang kann das nicht her sein, denn Spittelau gibts erst seit den 90ern. Damals waren die U-Bahnen nicht langsamer und die Intervalle nur unwesentlich länger. Also halt einfach eine haltlose Überzeichnung wie so oft, um zu beweisen, dass alles außer Auto eh a Schas ist.
 
Bei nächster Gelegenheit werde ich mir eine Stunde Zeit nehmen, mich in der Nähe einer guten Kreuzung (=überschaubare Zahl der Teilnehmer) hinstellen und eine Statistik erstellen.

Damit ich nicht deppert eine Stunde stehe, kennt jemand so eine Kreuzung mit einem Café??
 
Bei nächster Gelegenheit werde ich mir eine Stunde Zeit nehmen, mich in der Nähe einer guten Kreuzung (=überschaubare Zahl der Teilnehmer) hinstellen und eine Statistik erstellen.

Damit ich nicht deppert eine Stunde stehe, kennt jemand so eine Kreuzung mit einem Café??

kreuzung landstrasser hauptstrasse beim bahnhof wien mitte. da hast die ganze freakshow; autos, fussgänger, bimfahrer, taxi, bus...
 
kreuzung landstrasser hauptstrasse beim bahnhof wien mitte. da hast die ganze freakshow; autos, fussgänger, bimfahrer, taxi, bus...

das ist kein geeigneter Platz, denn dieser Abschnitt ist eine tw. FuZo, also für den MIV gesperrt, nur Busse, Taxis und Radfahrer dürfen fahren.

Guter Platz ist Wien 4 im Freihausviertel: Margaretenstraße Kreuzung Schleifmühlgasse und dann Paulanergasse, vom ÖAMTC als eine der 5 gefährlichsten Kreuzungen Österreichs für Radfahrer und Fussgänger eingestuft, da hast an jedem der 4 Ecken ein Lokal: Breakfast Club, Blue Orange, XPedit Kiosk und Johnnys, also von 9:00 morgens bis 2:00 Früh Lokalabdeckung. Bitte auch auf die Autos und Fussgänger achten.
 
das ist kein geeigneter Platz, denn dieser Abschnitt ist eine tw. FuZo, also für den MIV gesperrt, nur Busse, Taxis und Radfahrer dürfen fahren.

ich mein nicht den vorplatz von wien mitte sondern die kreuzung wo die bim fahrt und stadtauswärts die landstrasser hauptstrasse. dort ists immer wieder lustig :D glaub dort gibts an starbucks und vis a vis auch ein cafe.
 
Wenn nicht, dann wäre es allerdings erklärungsbedürftig, wie das zugegangen sein soll.
Die Fahrgeschwindigkeit der U-Bahn wird damals (wann?) nicht wesentlich geringer gewesen sein als heute. Also könnte es nur an den Umsteigzeiten liegen. Solche Intervalle, dass Du mit zwei Mal umsteigen auf über eine Stunde Wartezeit kommst, kann ich mir aber auch schwer vorstellen.
Wenn man die Strecke heute in ca. einer halben Stunde fahren kann, was soll da früher so ganz anders gewesen sein, dass man da mehr als drei Mal so lange gebraucht hat?

Wann: Ganz genau zwischen Dezember 2002 und Februar 2003 - Die Intervalle werden heute keine anderen sein, wie damals.

Erklärung dafür könnte sein, daß ich mit der allerersten U-Bahn in der Früh gefahren bin, kann mich aber nicht mehr erinnern, ob das um 4 oder 5 Uhr früh war. Jedenfalls fuhren damals um die Uhrzeit noch recht wenig Garnituren und da stand ich beim Umsteigen meistens recht lange, die meiste Zeit habe ich wie gesagt mit der U6 verloren. Ich wohne nicht mehr in Wien und ich bin auch alles andere als ein Frühaufsteher aber wenn jemand unbedingt möchte, dann kann er das gerne überprüfen, mit Stoppuhr die erste U-Bahn des Tages vom Reumannplatz bis zur Station vom AKH nehmen, noch etwa 15 Minuten Fußweg addieren und dann wissen wir ja, wie lange man dafür braucht. Ich konnte damals schon die Uhr lesen und ich weiß, wie lange ich zur Arbeit gebraucht habe. Von 1 Std. 30 Min bis 1 Std. 45 Min war alles dabei.

Zurück zum Thema Fahrrad: Es werden vom KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) regelmäßige Aufzeichnungen (Stricherllisten) geführt, an denen auch ich eine Zeit lang beteiligt war (netter Nebenverdienst). Auf Anfrage wird man vielleicht auch die eine odere andere Auswertung nachgereicht bekommen. Meist geht es bei diesen Listen/Erhebungen darum, wie sich jemand im Straßenverkehr verhält und da werden sowohl Radfahrer und Autofahrer an gewissen Punkten, wie eben z.B. Kreuzungen beobachtet. Kann mich an eine Erhebung von vor 3 oder 4 Jahren erinnern, in der - gegen meine Erwartung - eine ausgesprochen hohe Prozentzahl der Eltern ihre Kinder ohne Helm neben sich herfahren ließen - nur um mal ein Beispiel zu nennen. Wenn es also wirklich jemanden interessiert, wieviel % von dieser oder jener Sorte sich falsch verhält (frei von subjektivem Empfinden), der kann ja mal beim KfV nachfragen. Könnte mir vorstellen, daß die ihre Daten gerne teilen.
 
Wann: Ganz genau zwischen Dezember 2002 und Februar 2003 - Die Intervalle werden heute keine anderen sein, wie damals.

Erklärung dafür könnte sein, daß ich mit der allerersten U-Bahn in der Früh gefahren bin, kann mich aber nicht mehr erinnern, ob das um 4 oder 5 Uhr früh war. Jedenfalls fuhren damals um die Uhrzeit noch recht wenig Garnituren und da stand ich beim Umsteigen meistens recht lange, die meiste Zeit habe ich wie gesagt mit der U6 verloren. Ich wohne nicht mehr in Wien und ich bin auch alles andere als ein Frühaufsteher aber wenn jemand unbedingt möchte, dann kann er das gerne überprüfen, mit Stoppuhr die erste U-Bahn des Tages vom Reumannplatz bis zur Station vom AKH nehmen, noch etwa 15 Minuten Fußweg addieren und dann wissen wir ja, wie lange man dafür braucht. Ich konnte damals schon die Uhr lesen und ich weiß, wie lange ich zur Arbeit gebraucht habe. Von 1 Std. 30 Min bis 1 Std. 45 Min war alles dabei.

Zurück zum Thema Fahrrad: Es werden vom KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) regelmäßige Aufzeichnungen (Stricherllisten) geführt, an denen auch ich eine Zeit lang beteiligt war (netter Nebenverdienst). Auf Anfrage wird man vielleicht auch die eine odere andere Auswertung nachgereicht bekommen. Meist geht es bei diesen Listen/Erhebungen darum, wie sich jemand im Straßenverkehr verhält und da werden sowohl Radfahrer und Autofahrer an gewissen Punkten, wie eben z.B. Kreuzungen beobachtet. Kann mich an eine Erhebung von vor 3 oder 4 Jahren erinnern, in der - gegen meine Erwartung - eine ausgesprochen hohe Prozentzahl der Eltern ihre Kinder ohne Helm neben sich herfahren ließen - nur um mal ein Beispiel zu nennen. Wenn es also wirklich jemanden interessiert, wieviel % von dieser oder jener Sorte sich falsch verhält (frei von subjektivem Empfinden), der kann ja mal beim KfV nachfragen. Könnte mir vorstellen, daß die ihre Daten gerne teilen.

Nun ja, die erste U-Bahn fuhr damals wohl gegen 5, dnach Intervalle von ca. 8 min. 2002 gabs die U6 und Spittelau schon, drum kann ich mir diese Zeit rein fahrtechnisch einfach nicht vorstellen. Aber whatever, never mind
 
Was ich nicht ganz verstehe, wenn ich 100 Minuten mit der UBahn brauche, es ca. 10 km Luftlinie sind, sind es ca. 15 km zufahren. Wieso bist du nicht mit dem Rad Gefahren, wenn es schön war?
 
Na schön, also nochmal kurz zurück zum U-Bahn-Thema: a)Ich hatte in Wien kein Rad und b) zwischen Dezember und Februar ist es selbst in Wien und ganz besonders am Rad arschkalt und weil ich ehrlich bin auch noch c) Zu faul, jeden Tag mit dem Rad hin und her zu fahren.
 
paaah, jetzt darf ich nimmer mitdiskutieren, weil ich in wien nicht radl fahr. :mauer:
genügt es nicht, daß ich die laut ziggy gaaaaanz wenigen prozent, die die stvo nicht beachten, immer vom asphalt kratzen muss.....:mrgreen:
 
Das ist ja auch nicht das Thema des Threads.

oja, für manche offenbar doch:

Mir fallen die 95% Autofahrer auf, die in Tempo 30-Straßen mehr als 30 fahren, die Rechtsregel missachten und Zebrastreifen ignorieren.
Ein KfZ ist in Etwa 100x gefährlicher als ein Rad.

Und die Autofahrer mit handy ohne Freisprechanlage, die Nicht-Blinker usw sind sowieso auch Mehrheit

obwohl ich gewarnt habe, ist der Ziggy in genau diese Falle getappt; hab ich's ja gewußt :mrgreen:

die eh ach so heiligen und ungefährlichen Radfahrer, die ach so bösen und 100x mehr gefährlichen Autofahrer :mauer:

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