Kinder sind doch das Schönste im Leben?

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Simpler Beweis: Kinder sind ihm zu teuer. Diese Kosten tragen Eltern aber und bekommen deswegen keinen Cent mehr und kein Jahr länger Pension.
also ganz stimmt das nicht....sicher hinkt das ganze weil hausfrauen / mütter keinen gehalt beziehen..deshalb auch keinen beitrag in die kasse einzahlen...aber sie bekommen bei jedem kind eine beitragsfreie anrechnungzeit...das heisst eigentlich weniger gearbeitet..da das mutter sein in unserer gesellschaft nichts wert ist.. wir schauen lieber das wir die babys in krippen und kindergarten abschieben und eben es zu keiner dementsprechenden familienzugehörigkeit mehr kommt....
die frauen mutieren zu geburtsmaschinen, denen es ermöglicht werden soll, so schnell wie möglich wieder in den kreis der dienstnehmer zurückzukehren..
in erster Linie rechtliche bzw. sozialpolitische Gründe
sind schuld daran...das wir immer mehr von den werten wegkommen die das leben lebenswert machen
 
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Ohne Kinder ist dieses System nicht tragbar, diese Rechnungen hier von Einigen wegen des Kindergeldes gehen nicht auf, wir reden nicht von dem typischen Zuwanderer der 10 Kinder zeugt weil die Kondome aus sind, der einfach nur Kindergeld und Muttergeld abzocken möchte...
Wir reden über eine Famile mit 1-3 Kinder ! Und ja ! wir braucehn die Steuerzahler von morgen und die Konsumenten von morgen die die AMrtkwirtschaft ankurbeln.

das Kinderhaben und Kinderaufziehen beschränkt sich ja nicht nur auf den materiallen und finanziellen Aspekt ....
Dass es sich dabei keineswegs um ein reines Privatvergnügen handelt , sondern um eine gesellschaftl. notwenige Aufgabe , die zu übernehmen auch entsprechend wertgeschätzt werden sollte , geht eh aus den Vorpostern hervor ....
Aber wer kann schon wertschätzen, was es bedeutet , so viele Jahre mehr oder weniger ausschließlich für ein oder mehrere Kinder da zu sein, seine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, seinen Lebensrhythmus diesem Kind/diesen Kindern unterzuordnen und sicher auch an ( für Frauen ) körperliche-seelisch-mentale Grenzen zu kommen....
Genau nämlich DIESES lässt sich mit Geld nicht berechnen und auch nicht abgelten und erschwert das Verständnis all jener , die diese Erfahrung nicht gemacht haben .....
 
...und genau das enthält der werte TE seiner Angetrauten vor. Obwohl er es ihr vor Jahren versprochen hat - Kinder, Leben und Erfahrungen zu teilen. In guten wie in schlechten Zeiten.... :hmm: Aber nun will er nur die guten und angenehmen Aspekte des Lebens für sich. Inklusive williger Frau, die ihren Kinderwunsch zugunsten seiner endlosen Postpubertät und nicht enden wollender Erwachsenwerdung zurückstellt.
 
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Inklusive williger Frau, die ihren Kinderwunsch zugunsten seiner endlosen Postpubertät und nicht enden wollender Erwachsenwerdung zurückstellt.

Na geeehh. Nur weil er kein Kind will? Nur weil er seine Frau belogen hat, weil er damals fürchtete, sie bliebe nicht bei ihm, wenn er ihr sagen würde, dass er keine Kind will? Nur weil er jetzt keine Kinde will? Nur weil er von ihr kein Kind will? Nur weil er kein Kind will?....Nur darum findest du, dass er postpubertär und nicht erwachsen ist? :roll:
 
Da ich den Wunsch mich fortzupflanzen nicht kenne würde mich interessieren warum die meisten Menschen Kinder wollen. Stehen da rationale Überlegungen im Vordergrund wie zB: Dann besucht mich wer im Altersheim oder es ist einfach urgemütlich Sonntag Nachmittag die Familie gemeinsam im Wohnzimmer. Oder greift Mutter Natur ganz tief in die Trickkiste und zaubert einen auf Urinstinkten basierenden, animalischen Trieb hervor. Ist man überzeugt davon selbst gut genug zu sein um der Gesellschaft ein brauchbares, neues Mitglied zu liefern? Will man sich einer Herausforderung stellen weil alles andere schon langweilig geworden ist? Will man etwas von einem selber weiterleben sehen wenn man dem Tod nahe ist?

Ist es vielleicht doch nicht so uneigennützig einfach die Gelegenheit ein Wunder zu erschaffen während man sonst im Alltag und Job nur banale Dinge vollbringt?

Mich bringt die Frage warum man Kinder wollen würde fast zur Verzweiflung, denn kein Grund den ich mir vorstellen könnte trifft auch nur annähernd auf mich zu. Ich würde es wirklich gerne verstehen warum man diese Last auf sich nimmt bzw. warum es die meisten Menschen offensichtlch nicht als Last empfinden. Irgendeine Eigenschaft die dazu nötig ist, fehlt mir offenbar.
 
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Es ist keine Last für ein Kind dazusein. Es ist eine Freude. Für mich gibts nichts schöneres, als das, was ich dem Kind täglich an Liebe gebe, zurückzubekommen. Letztens hat mein nun schon großes Kind (13 Jahre) im Auto wunderschön Weihnachtslieder gesungen, laut und leidenschaftlich. Da hatte ich echt ein ganz warmes Gefühl und dachte: JA, dafür lebe ich.
 
warum man diese Last auf sich nimmt bzw.
Ich finde es traurig,dass man ein Kind als Last empfindet und ja.....natürlich ist es oft stressig,mühsam und es gibt Kummer und Sorgen usw.
und dennoch habe ich mein Mutterdasein nie bereut und die Liebe die zurückkommt,die Freude und den Stolz den man empfindet,die Erfahrungen und Emotionen,die man mit ihnen teilt,wiegt all das auf.
Hätte ich keinen Kinderwunsch gehabt,würden einige wertvolle Menschen in meinen Leben fehlen.
Ich erlebe mit meinen Enkelzwerg,dass Kindsein meiner kids wieder,sehe es mit einem etwas anderen Bewusstsein,lerne wieder mit Kinderaugen zu sehen und auch dies ist ein Abschnitt meines Lebens,den ich nicht missen mag.
 
Letztens hat mein nun schon großes Kind (13 Jahre) im Auto wunderschön Weihnachtslieder gesungen, laut und leidenschaftlich. Da hatte ich echt ein ganz warmes Gefühl und dachte: JA, dafür lebe ich.

Wenn sich nach einer Trennung ein Elternteil diesen Anteil vorbehält und der andere Kinder nur mehr als Buchungsposition am Kontoauszug sieht werden Kinder diesem zur Last. Ich verstehe, dass man sich das von Vornherein nicht antun will.
 
Da ich den Wunsch mich fortzupflanzen nicht kenne würde mich interessieren warum die meisten Menschen Kinder wollen. Stehen da rationale Überlegungen im Vordergrund wie zB: Dann besucht mich wer im Altersheim oder es ist einfach urgemütlich Sonntag Nachmittag die Familie gemeinsam im Wohnzimmer. Oder greift Mutter Natur ganz tief in die Trickkiste und zaubert einen auf Urinstinkten basierenden, animalischen Trieb hervor. Ist man überzeugt davon selbst gut genug zu sein um der Gesellschaft ein brauchbares, neues Mitglied zu liefern? Will man sich einer Herausforderung stellen weil alles andere schon langweilig geworden ist? Will man etwas von einem selber weiterleben sehen wenn man dem Tod nahe ist?

Ist es vielleicht doch nicht so uneigennützig einfach die Gelegenheit ein Wunder zu erschaffen während man sonst im Alltag und Job nur banale Dinge vollbringt?

Mich bringt die Frage warum man Kinder wollen würde fast zur Verzweiflung, denn kein Grund den ich mir vorstellen könnte trifft auch nur annähernd auf mich zu. Ich würde es wirklich gerne verstehen warum man diese Last auf sich nimmt bzw. warum es die meisten Menschen offensichtlch nicht als Last empfinden. Irgendeine Eigenschaft die dazu nötig ist, fehlt mir offenbar.

nachdem ich sehe, dass du doch sehr viel über den Kinderwunsch schreibst, bezweifle ich, dass meine Einschätzung oben richtig war, deine Frau und du hättet ein grundsätzliches Problem in der Ehe, dein fehlender Kinderwunsch sei vll nur ein Symptom einer viel tiefer liegenden Ursache.

Wie war das bei uns? Ich wollte immer Kinder, viele! Ich weiß nicht warum, aber ich weiß, dass ich Kinder wollte! Vll, weil ich selber drei Geschwister habe. Meine damalige Freundin wollte keine Kinder, konnte es sich zumindest nicht so recht vorstellen. Das war KEIN ständiger Diskussionspunkt zwischen uns. Wir lebten und liebten unser Leben, so wie es war. Eines Abends sagte ich ihr "ich möchte eine Tochter von Dir", es war das erste Mal, dass wir nicht allgemein übers Kinder kriegen gesprochen haben, sondern, dass ich dies ganz bestimmt äußerte. Meine Freundin hat dadurch aber nicht gleich ihre Meinung um 180 gedreht. Aber etwas muß passiert sein und ich weiß nicht mehr, ob es noch Wochen oder Monate gedauert hat oder, ob es dieser Satz oder ein anderer, ein Spaziergang oder ein Konzertbesuch oder das Tanzen war, auf einmal konnte sie sich vorstellen Mutter zu werden. Es ist ja schon geschrieben worden, dass manche (viele?) Frauen, wenn sie ein bestimmtes Alter überschreiten, plötzlich einen starken Kinderwunsch verspüren. Wie auch immer, sie war offen für zuerst ein Kind. Am Ende sind es vier geworden. Rationale Überlegungen haben überhaupt keine Rolle gespielt, nicht einmal als sie eine hätten spielen können, weil wir z. B. eine größere Wohnung brauchten, die wir uns eigentlich nicht leisten konnten usw...

Noch etwas: Ich würde an deiner Stelle nicht schreiben "Irgendeine Eigenschaft die dazu nötig ist, fehlt mir aber." Damit legst du dich auf ein Defizit fest. Ich bin dagegen, jedes Problem von der positiven Seite zu sehen, aber genauso wenig hilfreich ist es, sich auf die negative Seite zu konzentrieren. Mir scheint, du bist sehr kopfgesteuert. Das bin ich auch und ich habe einen der wahrscheinlich kopfgesteuertsten Berufe, die man sich vorstellen kann. Trotzdem gibt es eine andere Seite in mir und, so unterstelle ich, auch in dir....
 
Wenn sich nach einer Trennung ein Elternteil diesen Anteil vorbehält und der andere Kinder nur mehr als Buchungsposition am Kontoauszug sieht werden Kinder diesem zur Last. Ich verstehe, dass man sich das von Vornherein nicht antun will.

Nein, der Vater erlebt sein Kind genau so wie ich, bzw. hat die Möglichkeit, dies jederzeit zu tun, das Vatersein auszuleben.
 
Kinder sind der Sinn des Lebens, aber das Schönste kann man nicht immer sagen im Laufe Ihres Erwachsen werden, aber wie man sein Leben haben möchte sollte Jeder für sich entscheiden und wenn das mit dem Partner nicht in die selbe Richtung geht, dann muss man sich Einen passenden suchen.
 
Wenn sich nach einer Trennung ein Elternteil diesen Anteil vorbehält und der andere Kinder nur mehr als Buchungsposition am Kontoauszug sieht werden Kinder diesem zur Last. Ich verstehe, dass man sich das von Vornherein nicht antun will.

ich finde es tragisch, dass diese diskussion bzw. unter anderem dieser beitrag die situation nur aus der sicht der beteiligten erwachsenen betrachtet. da gibt es, so ganz nebenbei bemerkt, das kind auch ...
 
Es ist keine Last für ein Kind dazusein. Es ist eine Freude. Für mich gibts nichts schöneres, als das, was ich dem Kind täglich an Liebe gebe, zurückzubekommen. Letztens hat mein nun schon großes Kind (13 Jahre) im Auto wunderschön Weihnachtslieder gesungen, laut und leidenschaftlich. Da hatte ich echt ein ganz warmes Gefühl und dachte: JA, dafür lebe ich.

Jein.
Im ersten Moment dachte ich mir - Kinder ? Last?! Ach nein...Manchmal sind sie lästig, nervtötend, aber es ist keine Last, doch der zweiter Gedanke galt meinen Eltern, wie sie meine rebellische Phase durchgestanden haben und ich komme sehr wohl zu der Erkenntnis, dass Kinder doch eine Last sein können.
Sobald man sich äußern würde, dass man den eigenen Nachwuchs als Last empfindet, könnte man es als Zeichen, oder Beweis der Unfähigkeit, oder des Versagen interpretieren.
Man beachte diejenigen, die mit 30 noch immer in Hotel Mama leben, oder zumindest sich von Mutti bekochen, bedienen lassen, oder sauber halten:? Solche Exemplare zb. sind Last, resultierend aus Versagen der Eltern.

Der Prozess zum erwachsen werden ist ja auch nicht so ohne...
Meine Eltern gaben mir extrem viel Liebe und Geduld und ich sah manchmal, als sie an der Grenze zur Verzweiflung waren und sie wünschten, ich wäre anders, doch ich stellte sie ständig auf die Probe. Ich war Zeitlang sicher eine Last. Definitiv.

Aus dem Standpunkt einer Mutter sehe ich es nicht als Last, doch halte für übertrieben es als Wunder zu betrachten und sich schön zu reden. Es ist hart und enorm viel Arbeit, es kostet Verzicht und teilweise Aufgabe um für den anderen kleinen Menschen da zu sein.
Man erntet was man sät - es ist einfach und in Anbetracht der heutigen Jugend gewinne ich den Eindruck, dass einige Eltern die Pflicht da zu sein, ein gutes Vorbild zu sein und Werte vorzuleben, doch als Last empfinden. Ich sehe keineswegs die Kids als schlecht, sondern die Eltern eher als unfähig.

Persönlich kann ich mir mein Leben ohne meiner Tochter nicht mehr vorstellen. Sie hat mein Leben bereichert und wertvoller gemacht, ich würde für sie töten und sterben, doch es gab auch Augenblicke, wo ich Sie gegen eine Wand knallen wollte, wo ich extrem verzweifelt war, oder weg wollte, sei es für einige Tage.
Letztendlich isses die Liebe, die alles andere überwiegt und mildert negative Erlebnisse, doch man muss es wollen...
Es ist nicht nur schön und alle anderen, die es so erlebt haben, kann ich nicht mal beneiden, weil wir wachsen und lernen an den Hürden und Schwierigkeiten.
Mutter zu sein ist für mich der größter und lebenslanger Entwicklung und Reifeprozess.
 
Da ich den Wunsch mich fortzupflanzen nicht kenne würde mich interessieren warum die meisten Menschen Kinder wollen.
Mich bringt die Frage warum man Kinder wollen würde fast zur Verzweiflung, denn kein Grund den ich mir vorstellen könnte trifft auch nur annähernd auf mich zu. Ich würde es wirklich gerne verstehen warum man diese Last auf sich nimmt bzw. warum es die meisten Menschen offensichtlch nicht als Last empfinden. Irgendeine Eigenschaft die dazu nötig ist, fehlt mir offenbar.

Lieber TE! Kanns sein, dass Du ein Einzel- und/oder Heimkind bist? Meine - zugegeben layenhafte - Ferndiagnose wäre, dass in Deiner Erziehung irgendetwas grundlegend schief gelaufen ist. Aus Deinen Zeilen lese ich eine, in dieser Ausprägung mir bis dato unbekannte, Beziehungsunfähigkeit. Wenn das, was Du uns bisher wissen liessest, tatsächlich stimmt, solltest Du in erster Linie daran arbeiten, beziehungsfähig zu werden. Bis dahin wäre es einfacher, einem Blinden Farben zu beschreiben, als Dir die Werte einer intakten Familie näher zu bringen.
 
ich finde es tragisch, dass diese diskussion bzw. unter anderem dieser beitrag die situation nur aus der sicht der beteiligten erwachsenen betrachtet. da gibt es, so ganz nebenbei bemerkt, das kind auch ...

Und? Was willst du damit sagen?

Bis dahin wäre es einfacher, einem Blinden Farben zu beschreiben, als Dir die Werte einer intakten Familie näher zu bringen.

Ob eine Familie intakt bleibt ist aber eher ein Glücksspiel als Planung.
 
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hr. sozialpädagoge...

was verzapft den du für einen schmarrn...
wobei dein zitat: "zugegeben layenhafte - Ferndiagnose ..." dann doch wieder präzise zutrifft...


Lieber TE! Kanns sein, dass Du ein Einzel- und/oder Heimkind bist? Meine - zugegeben layenhafte - Ferndiagnose wäre, dass in Deiner Erziehung irgendetwas grundlegend schief gelaufen ist. Aus Deinen Zeilen lese ich eine, in dieser Ausprägung mir bis dato unbekannte, Beziehungsunfähigkeit. Wenn das, was Du uns bisher wissen liessest, tatsächlich stimmt, solltest Du in erster Linie daran arbeiten, beziehungsfähig zu werden. Bis dahin wäre es einfacher, einem Blinden Farben zu beschreiben, als Dir die Werte einer intakten Familie näher zu bringen.
 
....Nur darum findest du, dass er postpubertär und nicht erwachsen ist? :roll:
:hmm: ...der Schluss vom Besonderen auf das Allgemeine. ;)
Klar, fehlerbehaftet. Aber solange er keine anderen statements liefert, die die Schlussziehung verändern.... ;) Bis jetzt hat er ja nur aus seiner gemütlichen sozialen, wirtschaftlichen Beziehungshängematte heraus räsoniert... der kleine unersättliche Prinz, der die erste Geige nicht zugunsten seines Kindes abgeben will.

:winke:

..Ob eine Familie intakt bleibt ist aber eher ein Glücksspiel als Planung.
In diesem Fall ist die Planung das Glücksspiel. Man plant soviel und doch fallen die wWürfel oft genug ganz anders. Das passt zu dem Betrug und den Beschiss, der als "Lebensplanung" verkauft und auf oktroyiert wird... ;)
 
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Lieber TE! Kanns sein, dass Du ein Einzel- und/oder Heimkind bist? Meine - zugegeben layenhafte - Ferndiagnose wäre, dass in Deiner Erziehung irgendetwas grundlegend schief gelaufen ist.

Ich schließ mich dem allgemeinen Tenor an, die Aussage ist ja wohl hochgradig abstrus! Mein Freund und ich kommen beide aus intakten Familien mit Geschwistern und wollen auch absolut keine Kinder haben. So what? Jeder wie er mag!
 
....
Mutter zu sein ist für mich der größter und lebenslanger Entwicklung und Reifeprozess.

Vater sein auch.
:bussal: - danke für dieses wirklich tolle posting. Und der letzte Satz ist auch die Antwort auf Hofersackerls Fragen... weil "Leben" nur ganz wird, wenn wir Nachwuchs auf- und erziehen.
 
red mit deiner frau klartext und sag nicht immer vielleicht in 10 jahren .sag ihr das du keine kinder willst und eier nicht so rum. ich bin vater einer tochter und es gibt nichts schöneres.den es wird zur trennung kommen nur lüg sie nicht noch länger an den das bist du ihr schuldig wen sie dir was bedeutet .dan must du alleine bleibm den alle frauen wolln irgedwann kinder
 
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