Kinder sind doch das Schönste im Leben?

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Ich schließ mich dem allgemeinen Tenor an, die Aussage ist ja wohl hochgradig abstrus! Mein Freund und ich kommen beide aus intakten Familien mit Geschwistern und wollen auch absolut keine Kinder haben. So what? Jeder wie er mag!

Sich aktiv gegen Kinder zu entscheiden ist etwas ganz Anderes als irgendwie aus irgendwelchen nicht erklärbaren Gründen keine zu wollen....

Ich würde auch beim TE auf verwöhntes Einzelkind tippen: musste niemals im Leben um etwas kämpfen, nicht entbehren. Mami und Papi haben das Leben gerichtet etc etc .. Es gibt auch dafür den Begriff "Wohlstandsverwahrlosung" - oder auch "Peter Pan Syndrom".
 
Und der letzte Satz ist auch die Antwort auf Hofersackerls Fragen... weil "Leben" nur ganz wird, wenn wir Nachwuchs auf- und erziehen.

Nein. Es ist so, weil wir Kinder haben. Weil wir sie wollten.
Ich denke nicht, dass wenn ich keines hätte, dass mein Leben leer und sinnlos wäre. Anders, aber nicht wertlos.
Nachwuchs zu bekommen entstand aus einen Bedürfnis etwas weiter zu geben, zu teilen, aber in Bezug auf den Vater meines Kindes habe ich versagt. Ich hätte wissen müssen, dass es kein Kandidat zu vermehren ist, doch mangels Erfahrung, oder/und liebesbedingten Scheuklappen überlegte ich nicht, ob es vernünftig ist, diesen Mann zum Vater zu wählen. Ich habe beschlossen und er spielte mit, er freute sich und war glücklich. Unser Mädchen war auch jahrelang ein Papa- Kind, bis er irgendwann mal festgestellt hat, dass es doch wichtigeres, oder schöneres, oder was auch immer gibt und der Kontakt ist irgendwann mal weniger bis gar keins geworden.

Ich sehe die Frau des TE als rücksichtslos in Hinblick auf Glück und Zukunft des Kindes.
 
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Sich aktiv gegen Kinder zu entscheiden ist etwas ganz Anderes als irgendwie aus irgendwelchen nicht erklärbaren Gründen keine zu wollen....

Ich würde das Eine eigentlich nicht vom anderen trennen. Wir haben beide aus irgendwelchen nicht erklärbaren Gründen nicht das Bedürfnis Kinder in die Welt zu setzten (natürlich kommen konkrete Gründe auch dazu) und haben uns deshalb aktiv dagegen entschieden.
 
Zeugen genügt, um diesem Lebenskriterium gerecht zu werden ;)
:nono: :nono: :nono: !!1
Nicht einmal im engsten biologischen Sinne... wir müssen unsere Nesthocker doch versuchen, irgendwie auf das Leben und die Aufgaben im Leben vorbereiten.... ;)
Bei meiner mittlerweile erwachsenen Tochter darf ich noch immer.... zumindest über's Bankkonto.... :hahaha:

:hmm: wieso fällt mir übrigens dieses Zitat "Alkohol kann dein Leben zerstören!!" ein??? :shock:

Nein. Es ist so, weil wir Kinder haben. Weil wir sie wollten.
...
Ich meinte: Wir Menschen... oder auch Wir Lebewesen....

...
Ich sehe die Frau des TE als rücksichtslos in Hinblick auf Glück und Zukunft des Kindes.
Ich nicht. Denn sie lässt ihm ja die eigene Entscheidung offen.
Und lässt auch keine Unklarheit, dass sie geht, falls er mit ihr keine Kinder haben will. Fairer geht's wohl nicht. Denn er wiederum laviert nur herum und verspricht Versprechen, die sich später höchstens als Versprecher eignen....
 
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Zeugen genügt, um diesem Lebenskriterium gerecht zu werden ;)

PS - wären unsere Kids Nestflüchter ab Geburt - ja. Aber sie sind es nicht. Sehr zur Freude, Leid, Kummer, Stolz, Betrübnis, Verzweiflung, Erfüllung, Sinn etc etc von Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Patinnen und Paten, späteren Freundinnen und Freunden... noch später ihren eigenen Kindern..... ;)

Genaugenommen kann er auch Leben stiften :)
8-) 8-) 8-)

...:daumen:
 
Sich aktiv gegen Kinder zu entscheiden ist etwas ganz Anderes als irgendwie aus irgendwelchen nicht erklärbaren Gründen keine zu wollen....

Man sollte sich gegebenenfalls für Kinder entscheiden.

Und niemand braucht sich zu rechtfertigen, warum er keine Kinder möchte. Kinder sind ein zu ernstes und zu wichtiges Thema als sich unreflektiert auf Nachwuchs einzulassen.

Und schon gar nicht sollten (volks)wirtschaftliche Gründe für einen Entschluss Kinder zu bekommen, herangezogen werden.
 
Im Prinzip gebe ich dir Recht. Nur im letzten Satz - die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie sind der größte beeinflussende Faktor - ob und wieviele Kinder.

Aber bevor es Missverständnisse gibt - natürlich ist das Sozialsystem KEIN Argument für oder gegen Kinder. ;) Bei mir war es allerdings die extreme Arbeitsplatzunsicherheit über viele Jahre (prekäre Dienstverhältnisse) warum ich mich bis zum Ende der Einbahn gegen (weitere) Kinder entschieden habe. Nochmals ein Kind in Armut aufziehen wollte ich wirklich nicht mehr.
 
Im Prinzip gebe ich dir Recht. Nur im letzten Satz - die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie sind der größte beeinflussende Faktor - ob und wieviele Kinder.

Darum hab ich auch "für" geschrieben. ;)

Kinder bedeuten auch Entbehrungen. Auf vielen Ebenen.
 
Sich aktiv gegen Kinder zu entscheiden ist etwas ganz Anderes als irgendwie aus irgendwelchen nicht erklärbaren Gründen keine zu wollen....

Ich würde auch beim TE auf verwöhntes Einzelkind tippen: musste niemals im Leben um etwas kämpfen, nicht entbehren. Mami und Papi haben das Leben gerichtet etc etc .. Es gibt auch dafür den Begriff "Wohlstandsverwahrlosung" - oder auch "Peter Pan Syndrom".

2x Blödsinn. Dass du unter Armut ein Kind aufziehen musstest, dafür können andere nichts. Und kein Kind zu wollen ist in etwa das selbe wie sich aktiv gegen Kinder zu entscheiden. Was für ein schwachsinniges Argument. Bzw. da ist gar kein Argument.

Und nein, zwar Scheidungskind aber trotzdem 2 normale Väter genossen. Einmal der echte und auch der Stiefvater waren beides grundanständige Männer mit zwar gutbezahlten Jobs aber im Prinzip gehört unsere Familie genauso zu den Zinssklaven wie 95% der österreichischen Bevölkerung. Global gesehen sicher zu den privilegierten Zinssklaven aber eben doch nur Sklaven. Eine Schwester habe ich im übrigen auch noch.

Nach Matura und Bundesheer ausgezogen. Nix Hotel Mama. Während des Studiums nebenher gearbeitet, ohne kleine Unterstützung durch die Familie wäre es wohl nicht gegangen aber von auf der Tasche liegen kann keine Rede sein.

Die Hobbypsychologie sollte man einfach sein lassen, wenn man nichts davon versteht.
 
Bis jetzt hat er ja nur aus seiner gemütlichen sozialen, wirtschaftlichen Beziehungshängematte heraus räsoniert... der kleine unersättliche Prinz, der die erste Geige nicht zugunsten seines Kindes abgeben will.

Ich würde auch beim TE auf verwöhntes Einzelkind tippen: musste niemals im Leben um etwas kämpfen, nicht entbehren. Mami und Papi haben das Leben gerichtet etc etc .. Es gibt auch dafür den Begriff "Wohlstandsverwahrlosung" - oder auch "Peter Pan Syndrom".

:roll:

Ich bin mir nicht sicher, was mit dir in dieser Debatte abgeht, aber du schießt - meinem Gefühl nach - deutlich über's Ziel raus, wirkst selbstgerecht und ziehst Schlüsse, die meiner Meinung nach nicht zu ziehen sind.
Er ist nicht bereit für ein Kind. Jetzt nicht. Mit der Frau nicht. Vielleicht nie. Und er hat Mut genug, darüber nachzudenken und nicht einfach eines zu zeugen und dann abzuhauen.

Aber klar, gegen die Vorzeigeväter in diesem Thread kann er natürlich niemals gewinnen und muss ein verwöhntes, egoistisches Einzelkind sind :roll:


Man sollte sich gegebenenfalls für Kinder entscheiden.

Und niemand braucht sich zu rechtfertigen, warum er keine Kinder möchte. Kinder sind ein zu ernstes und zu wichtiges Thema als sich unreflektiert auf Nachwuchs einzulassen.

Und schon gar nicht sollten (volks)wirtschaftliche Gründe für einen Entschluss Kinder zu bekommen, herangezogen werden.

:daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber klar, gegen die Vorzeigeväter in diesem Thread kann er natürlich niemals gewinnen und muss ein verwöhntes, egoistisches Einzelkind sind

Soweit ich herausgelesen habe, wurde diesbezüglich lediglich eine Vermutung ausgesprochen, was ja mit müssen wenig zu tun hat. Im übrigen schließe ich mich voll und ganz dieser Vermutung an. Und um diese Vermutung zu nähren, sind ja mittlerweile genügend Beiträge seinerseits vorhanden.

Und er hat Mut genug, darüber nachzudenken und nicht einfach eines zu zeugen und dann abzuhauen.

Tatsache oder Vermutung ? :mrgreen: Das was du als Mut bezeichnest, bezeichne ich eher als Angst. Als Angst vor dem großen Unbekannten, welches dann in Gestalt eines kleinen Wesens auf mich zukommt.

Zusammengefasst: Er hat Schiss ! Allerdings natürlich genauso wie dein "er hat" eine reine VERMUTUNG meinerseits ! .......... :)
 
Sich aktiv gegen Kinder zu entscheiden ist etwas ganz Anderes als irgendwie aus irgendwelchen nicht erklärbaren Gründen keine zu wollen....

Ich würde auch beim TE auf verwöhntes Einzelkind tippen: musste niemals im Leben um etwas kämpfen, nicht entbehren. Mami und Papi haben das Leben gerichtet etc etc .. Es gibt auch dafür den Begriff "Wohlstandsverwahrlosung" - oder auch "Peter Pan Syndrom".

Uff, man kann doch niemanden zum Vorwurf machen wie er großgeworden ist. Da sollte man den Eltern den erhobenen Zeigefinger zeigen und dududu machen!

Und selbst wenn er so erzogen ist, wer gibt das Recht ihn dafür so zu maßregeln? Genauso könnte man jemanden vorwerfen, der lieblos von seinen Eltern behandelt wurde, in ner Schar von Geschwistern einfach nur so mitlief, dass dieser ebenso "verwahrlost" ist. Ist ebenfalls ziemlich anmaßend und geschmacklos.

Außerdem findet man in dieser Kategorie viele Menschen, die beizeiten und vollkommen unüberlegt ein Kind in die Welt setzen, damit sie was zum liebhaben haben. Auch nicht ideal für Kinder.

Ich find es gut das der TS zu gibt das er sich mit dem Thema momentan überfordert fühlt und ich kann ihm nachfühlen wie anstrengend es zu Hause ist wenn der Andere nur am betteln nach nem Kind ist.
 
Und schon gar nicht sollten (volks)wirtschaftliche Gründe für einen Entschluss Kinder zu bekommen, herangezogen werden.

Völlig d'accord, aber in der Debatte darf man demografische und volkswirtschaftliche Aspekte insgesamt nicht ignorieren. Auch wenn der Einzelfall nach anderen Kriterien entschieden werden muss, hat die Entscheidung Einfluss auf die Gesellschaft. Dazu muss man dann auch stehen und darf sich nicht mit einem "Das geht mich nix an" abputzen. Gerade eine auf wirtschaftliche Faktoren gestützte Argumentation streicht heraus, dass man auf seinen Anteil zur Zukunftssicherung zu Lasten der anderen verzichtet. Und Kinder sind nun einmal die einzige wirklich relevante Form der Zukunftssicherung.
 
Tatsache oder Vermutung ?

Natürlich nur Vermutung, weil ich ja mehrere Vermutungen gleichermaßen angestellt habe:

Er ist nicht bereit für ein Kind. Jetzt nicht. Mit der Frau nicht. Vielleicht nie. Und er hat Mut genug, darüber nachzudenken und nicht einfach eines zu zeugen und dann abzuhauen.

;)

Mir sind Menschen huntermal lieber, die aus "Schiss" kein Kind zeugen, als jene, die aus "Schiss" (vorm alleinsein, davor, die Partnerin/den Parnter zu verlieren, aus Schiss vor der eigenen Endlichkeit, oder aber davor, keine andere Aufgabe zu haben etc. etc. etc.) ein Kind zeugen.

Nicht alle, die Eltern werden, wollen dies, können dies, werden dieser Aufgabe und Rolle gerecht...Diesbezüglich ist dem Posting von Bulsara nichts hinzuzufügen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
2x Blödsinn. ... Was für ein schwachsinniges Argument. Bzw. da ist gar kein Argument...
Es steht zu lesen: ... ich tippe... Du hast Recht, kein Argument im engeren Sinn. ;)
Ansonsten - hat's ja, wie der kleine Ausbruch zeigt, geklappt... 8-)

...Die Hobbypsychologie sollte man einfach sein lassen, wenn man nichts davon versteht.
Von Hobbypsychologie verstehe ich in der Tat nichts. Stimmt.
Aber ich verweise hier auf dein Eingangsstatement. Und die Fakten sind überprüfbar: du hast die Elternschaft gegen deine innere Stimme zugesagt (..weil das ja irgendwie werden wird...), bevorzugst nun das angenehme Leben "double income no kids", bedienst dich deiner Frau und verweigerst ihr nach wie vor ihren Kinderwunsch und den Generationenvertrag, der eine zentrale Säule des sozialen Systems in Österreich ist, wischt du lässig vom Tisch sobald die Verpflichtungen dazu dich auch treffen könnten.
Das kann jede und jeder hier nachlesen.

Mir ist ehrlich gesagt schnurzpiepegal ob ihr Kinder bekommt, euch trennt oder was auch immer. Du reflektierst nicht und verbleibst passiv und inaktiv, wartest womöglich so lange bis eure Situation endgültig eskaliert. Du übst dich in traniger Selbstbemitleidung anstatt erwachsen und aktiv dein und euer Leben zu gestalten.

Ich bin mir nicht sicher, was mit dir in dieser Debatte abgeht, aber du schießt - meinem Gefühl nach - deutlich über's Ziel raus, wirkst selbstgerecht und ziehst Schlüsse, die meiner Meinung nach nicht zu ziehen sind....
:nono: :nono: genauer lesen. Die Details in den Formulierungen...
Aber zugegeben, ein wenig "Druck" hab ich nun einmal wissentlich reingebracht. In der Hoffnung dass sich hier etwas löst und weitergeht. Stimmt, wird Zeit, dass er wieder rausgenommen wird.

...Er ist nicht bereit für ein Kind. Jetzt nicht. Mit der Frau nicht. Vielleicht nie. Und er hat Mut genug, darüber nachzudenken und nicht einfach eines zu zeugen und dann abzuhauen....
Ich suche nur das Nachdenken... und von abhauen war ja noch lange keine Rede. ;)

....Aber klar, gegen die Vorzeigeväter in diesem Thread kann er natürlich niemals gewinnen und muss ein verwöhntes, egoistisches Einzelkind sind :roll:
Schlag nach bei Salome (im selben Posting) ... ;) :)

...Außerdem findet man in dieser Kategorie viele Menschen, die beizeiten und vollkommen unüberlegt ein Kind in die Welt setzen, damit sie was zum liebhaben haben. Auch nicht ideal für Kinder.
Ich find es gut das der TS zu gibt das er sich mit dem Thema momentan überfordert fühlt und ich kann ihm nachfühlen wie anstrengend es zu Hause ist wenn der Andere nur am betteln nach nem Kind ist.
Nicht nur momentan. Er hat schon in diesem Zustand geheiratet. Und er hat noch keine Ahnung, was Elternschaft bringen wird. Er führt lediglich aus, dass er aus ihm unbekannten Gründen sich nicht bereit für Kinder fühlt. Daraus schließe ich auf eine gewisse (ziemlich weit verbreitete) Un-Erwachsenheit.
Er muss nun Entscheidungen treffen - und dazu räsoniert er im Forum herum. Wenn er mit seiner Partnerin genauso umgeht, wundert mich nicht, dass sie die Trennung bereits angedroht hat.

Völlig d'accord, aber in der Debatte darf man demografische und volkswirtschaftliche Aspekte insgesamt nicht ignorieren. Auch wenn der Einzelfall nach anderen Kriterien entschieden werden muss, hat die Entscheidung Einfluss auf die Gesellschaft. Dazu muss man dann auch stehen und darf sich nicht mit einem "Das geht mich nix an" abputzen. Gerade eine auf wirtschaftliche Faktoren gestützte Argumentation streicht heraus, dass man auf seinen Anteil zur Zukunftssicherung zu Lasten der anderen verzichtet. Und Kinder sind nun einmal die einzige wirklich relevante Form der Zukunftssicherung.
Weil es so schön und gut formuliert ist -ganz.
:daumen:
Außerdem - die 'ökonomischen' Argumente hat Hofersackl selbst ins Spiel gebracht. Dazu muss er wohl stehen.

Mir sind Menschen huntermal lieber, die aus "Schiss" kein Kind zeugen, als jene, die aus "Schiss" (vorm alleinsein, davor, die Partnerin/den Parnter zu verlieren, aus Schiss vor der eigenen Endlichkeit, oder aber davor, keine andere Aufgabe zu haben etc. etc. etc.) ein Kind zeugen.
Aber auch das ist ein sehr strenges und auch ein sehr wertendes Apodiktum!
Kinder werden gezeugt oder nicht. Dazu bedarf es exakt gar keiner Argumente. Und wer sich rational dafür oder dagegen entscheidet, wird persönliche Gründe haben. Dessen völlig ungeachtet, hat die Gesellschaft als Ganzes sehr wohl Interessen - unterschiedliche. Und wird zum Thema 'Kind/er' bzw 'Kinderlosigkeit' etwas zu sagen haben.

Mich stört im Grunde nur die wirklich dünne inhaltliche Performance, die Hofersackl bisher angeboten hat. Es wird Zeit, dass er Nägel mit Köpfen macht - und vor allem auch seiner Partnerin gegenüber fair wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar kann nur ich wirklich entscheiden ob ein Fortführen der Beziehung Sinn macht oder nicht, würde aber trotzdem gern die Meinung anderer hören ob mein Vorhaben mich scheiden zu lassen ihnen zumindest nachvollziehbar erscheint.

Irgendwelche Vorschläge?

Ums kurz zu machen:

1) Ich bleibe dabei:
a) Persönlichkeitsentwicklung in Angriff nehmen
b) Beziehungsfähigkeit schulen

2) Für den Fall, dass Du das nicht machen willst, oder ein Erfolg ausbleibt:
a) So rasch als möglich die (derzeit trostlose) Ehe beenden
b) Dich ans Alleinsein gewöhnen

Aber Achtung: Das sind Vorschläge von einem, der so deppat war Kinder zu zeugen, diese nach bestem Wissen zu erziehen und sogar noch Freude daran hatte.
 
Dessen völlig ungeachtet, hat die Gesellschaft als Ganzes sehr wohl Interessen - unterschiedliche. Und wird zum Thema 'Kind/er' bzw 'Kinderlosigkeit' etwas zu sagen haben.
Das ist ein Rückschritt in Zeiten, wo Singles schief angesehen wurden, nur Familienväter und Priester akzeptiert waren.
Die Fortpflanzung ist Privatsache. Den Menschen vorzuschreiben ob sie Kinder bekommen sollen und wieviele passt ideologich eher nach China.
 
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